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	<title>Website-Tipps &#8211; Lina Kolitsch</title>
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	<description>Web &#38; SEO</description>
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	<title>Website-Tipps &#8211; Lina Kolitsch</title>
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		<title>10 SEO-Trends für 2026, die du dir getrost sparen kannst.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 15:37:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Kategorien]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Website-Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[SEO-Hypes gibt es viele, gerade jetzt im KI-Zeitalter. Doch nicht jeder Trend bringt dich wirklich weiter. Ich zeige dir 10 SEO-Trends, auf die du 2026 getrost verzichten kannst. Erfahre, warum weniger oft mehr ist und wie du dich auf das Wesentliche konzentrierst: eine Website, die wirklich Kunden gewinnt]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Jahr ist erst wenige Tage alt und schon wieder füllen sich die Feeds und Postfächer mit lautstarken SEO-Prophezeiungen und Strategien, ohne die dein Business 2026 (angeblich) nicht überleben kann.</p>



<p>SEO und Marketing entwickeln sich – nicht zuletzt durch die KI – gerade rasant schnell. Und ganz ehrlich: Selbst ich als Expertin habe Momente, in denen ich bei diesem Tempo kurz durchatmen muss 😅. Es ist also kein Wunder, wenn du dich manchmal überfordert fühlst oder unsicher bist, was wirklich zukunftsfähig ist und was nur ein Hype, mit dem jemand schnelles Geld machen will.</p>



<p>Genau deshalb schauen wir heute mal darauf, auf welchen Zug du 2026 NICHT aufspringen musst. Ich zeige dir 10 SEO-Hypes, die du getrost ignorieren kannst, damit du deine Energie nicht unnötig verpulverst und lieber in Strategien steckst, die auch übermorgen noch funktionieren. </p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">1. GEO als teure &#8222;SEO-Revolution&#8220;: Alter Wein in neuen Schläuchen</h2>



<p>Lass dir hier nichts aufschwatzen: GEO (Optimierung für KI-Suchmaschinen wie ChatGPT oder Perplexity) wird gerade von vielen als das „neue, bessere SEO“ verkauft. Wer dir die Optimierung für KI-Suchmaschinen als exklusives, teures Spezial-Paket anbietet, will meistens vor allem eins: schnell Kasse machen.</p>



<p>Die Wahrheit ist: GEO ist maximal eine Erweiterung von klassischem SEO und keine neue Disziplin mit irgendwelchen magischen Tricks oder geheimen Codes, die uns über Nacht bei KI-Suchen nach vorne katapultieren. Wenn du grundlegend sauberes SEO machst,  also auf eine klare Struktur, hochwertige Inhalte, gute Technik und echte Expertise setzt, deckst du 90 % von GEO automatisch mit ab. </p>



<p><strong>Mein Tipp:</strong> Spar dir das Geld für „spezielle“ KI-Optimierer. Investiere lieber in die Qualität deiner Inhalte und eine strategisch sinnvolle und saubere Website. Wer für Menschen relevant ist, wird 2026 auch von der KI gefunden. Punkt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">2. Masse statt Klasse: Warum du 2026 weniger schreiben darfst</h2>



<p>KI macht es heute jedem möglich, Content in Sekundenschnelle und in Massen rauszuhauen. Das Ergebnis: Das Internet und die sozialen Netzwerke werden gerade mit halbgaren, generischen Inhalten geflutet. </p>



<p>Masse geht immer auf Kosten der Qualität. Suchmaschinen und vor allem deine potenziellen Kund:innen werden 2026 extrem sensibel für „Einheitsbrei“. Deshalb lautet mein dringender Rat an dich: Du darfst weniger schreiben. Produziere nur Content mit echtem Mehrwert für deine Zielgruppe. </p>



<p><strong>Mein Tipp:</strong> Ein einziger, fundierter Text, in dem man deine echte Expertise, deine Meinung und deine Ecken und Kanten spürt, bringt dir auf lange Sicht mehr als zehn KI-Texte ohne Seele.</p>



<h2 class="wp-block-heading">3. Vollautomatisierte SEO-Prozesse: Maschinen ersetzen das Denken nicht</h2>



<p>Ein großer Trend 2026 sind Tools, die dir versprechen, dein SEO komplett auf Autopilot zu erledigen: Sie finden die Keywords, generieren die Texte und veröffentlichen sie direkt auf deiner Website. Das klingt nach der perfekten Zeitersparnis, oder?</p>



<p>Die Realität sieht leider anders aus. Wenn du deine SEO-Strategie komplett an eine Maschine abgibst, verlierst du das Wichtigste: deine Persönlichkeit. Vollautomatisierte Prozesse produzieren oft „Inhalte von der Stange“, die zwar technisch optimiert sein mögen, aber keine Seele haben und deine Besucher:innen am Ende auch nicht überzeugen. Auch Suchmaschinen sind mittlerweile ganz gut darin, solche Massen-Automatisierungen zu erkennen und zu ignorieren, da sie keinen echten Mehrwert bieten.</p>



<p><strong>Mein Tipp:</strong> Nutze KI und Automatisierung als Werkzeug, aber niemals als Ersatz für dein Gehirn. Ein SEO-Prozess braucht deine strategische Steuerung. Die finale Entscheidung, welcher Inhalt wirklich zu deinem Business passt und deine Wunschkund:innen anspricht, muss immer bei dir liegen. SEO bleibt auch 2026 menschliche Hand- und Denkarbeit.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">4. Jagd nach hohe Suchvolumen: In der Nische liegen 2026 die wahren Chancen</h2>



<p>Hand aufs Herz: Wenn wir eine Keyword-Recherche machen, schielen wir fast immer automatisch auf die Begriffe mit den dicksten Balken beim Suchvolumen. Begriffe mit einem Volumen von 10 bis 50 werden oft müde belächelt und links liegen gelassen.</p>



<p><strong>Das ist ein teurer Denkfehler.</strong> Bei den Keywords mit den hohen Suchvolumina ist die Konkurrenz oft unsagbar stark. Als Selbstständige oder kleines Unternehmen dagegen anzukommen, ist fast unmöglich. Was bringt es dir, auf ein Keyword mit 5.000 Suchanfragen zu optimieren, wenn du am Ende auf Platz 80 bei Google landest? Richtig: gar nichts.</p>



<p>Es ist für dein Business tausendmal wertvoller, bei einem Keyword mit kleinem Suchvolumen auf Platz 1 zu ranken (oder von einer KI als Top-Quelle zitiert zu werden), als bei einem Massen-Keyword auf Platz 80 zu verschwinden.</p>



<p><strong>Mein Tipp:</strong> Wer spezifische Nischen-Keywords eingibt, hat meistens schon eine glasklare Kaufabsicht. Wenn von 20 monatlichen Suchenden drei bei dir anfragen, hat sich dein Text schon bezahlt gemacht. Klasse statt Masse gilt auch beim Traffic! Such dir die Begriffe aus, die dein Angebot exakt beschreiben – dort wirst du als Expertin nicht nur gefunden, sondern auch gebucht.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">5. KI-generierte Websites in 5 Minuten: Warum „schnell“ oft „teuer bezahlt“ bedeutet</h2>



<p>Der Pitch klingt zu schön, um wahr zu sein: „Erstelle deine komplette Website in 5 Minuten – KI-generiert, fix und fertig.“ 2026 gibt es eine Flut an Tools, die genau das versprechen. Doch was dabei herauskommt, ist leider oft das digitale Äquivalent zu einer lieblosen Plattenbausiedlung: super generisch und ohne jede Seele.</p>



<p>Für dich als Expertin ist das ein echtes Problem. Diese KI-Baukästen würfeln Standard-Texte und Stockfotos zusammen, die weder deine Wunschkund:innen emotional abholen noch conversion-optimiert sind. Von strategischem SEO ganz zu schweigen. Die Technik unter der Haube dieser „5-Minuten-Wunder“ ist oft so starr, dass du später kaum Möglichkeiten für echte Optimierungen hast. Und hinzu kommt noch, dass viele Anbieter sich diesen angeblichen Komfort durch extrem teure Abo-Modelle fürstlich bezahlen lassen.</p>



<p><strong>Mein Tipp:</strong> Wenn deine Website für dich Kunden gewinnen soll, braucht sie ein strategisches Fundament, das zu deinem Business passt. Investiere deine Zeit und dein Geld lieber in eine Lösung, die dir gehört und die mit deinem Erfolg mitwachsen kann, statt in ein teures KI-Schnellschuss-Tool, das dich in ein generisches Korsett zwängt. Echte Individualität lässt sich nicht auf Knopfdruck generieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">6. Teure GEO-Tools </h2>



<p>Neue KI-SEO-Tools sprießen gerade wie Pilze aus dem Boden und versprechen dir das Blaue vom Himmel. Besonders kritisch sehe ich die neuen, oft extrem teuren „GEO-Tools“, die angeblich speziell für die Optimierung in KI-Suchmaschinen gemacht sind.</p>



<p>Lass dich hier nicht verunsichern: Wie wir oben schon besprochen haben, ist GEO kein völlig neues Universum. Wer dir ein separates, kostspieliges Tool nur für die „KI-Suche“ verkaufen will, nutzt oft nur die aktuelle Unsicherheit am Markt aus. Diese Tools machen dein Marketing nicht besser, sondern nur dein Konto leerer. Für kleine Unternehmen sind die teuren SEO-/GEO-Tools meisten total überdimensioniert.</p>



<p><strong>Mein Tipp:</strong> Die Google Search Console (kostenlos!) und <strong>ein</strong> Tool mit guten Preis-Leistungs-Verhältnis wie z.B. Ubersuggest, KW-Finder oder SE Ranking reichen völlig aus.</p>



<h2 class="wp-block-heading">7. Auf allen Hochzeiten gleichzeitig tanzen 💃</h2>



<p>Überall wird uns eingeredet: Wer 2026 (und die nächsten Jahre) sichtbar bleiben will, darf sich nicht mehr nur auf einen Kanal verlassen. Es heißt, man müsse heutzutage eine Brand aufbauen und auf allen Kanälen gleichzeitig präsent sein: SEO, GEO, LinkedIn, Instagram, Podcast, YouTube, TikTok, Threads,… 🤯</p>



<p>Ja, Sichtbarkeit über verschiedene Wege stärkt natürlich deine Marke. Aber wir als Selbstständige und kleine Unternehmen haben keine 10-köpfige Marketing-Abteilung im Rücken. Und überall präsent zu sein ist unglaublich anstrengen und eigentlich gar nicht  möglich. </p>



<p>Deshalb: Brand Building darf auch ganz langsam gehen.</p>



<p><strong>Mein Tipp:</strong> Konzentrier dich auf dein <strong>digitales Zuhause: deine Website</strong>. Sie ist dein Fundament, das einzige Stück Land im Internet, das dir wirklich gehört. Such dir dazu <em>einen</em> Kanal aus, der dir Spaß macht und auf dem deine Wunschkund:innen wirklich unterwegs sind. Nutze diesen Kanal als Zubringer für deine Website. Wenn die Basis steht und deine Prozesse greifen, kannst du immer noch anbauen. Deine Kapazitäten sind ein kostbares Gut, geh sparsam damit um.</p>



<h2 class="wp-block-heading">8. PageSpeed-Perfektionismus: Die Jagd nach jeder Millisekunde</h2>



<p>Keine Frage: Die Ladezeit ist wichtig, damit deine Website Besucher:innen nicht gleich genervt wieder abspringen. Eine richtig miserable Performance schadet deinem Ranking und deiner Conversion. Aber ich beobachte immer öfter, wie sich Unternehmer:innen regelrecht darin verbeißen und Stunden (oder teures Geld) investieren, um im PageSpeed-Test noch zwei Hundertstelsekunden rauszuholen oder krampfhaft die 100-Punkte-Marke zu knacken.</p>



<p>Ich frage mich dann immer: Wozu?</p>



<p>Klar, deine Seite muss flüssig laufen und sich „leicht“ in der Bedienung anfühlen. Aber ob die Nadel im Test-Tool jetzt bei 92 oder 100 steht, merkt kein Mensch vor dem Bildschirm. Keiner bucht bei dir, weil deine Website eine Hundertstel schneller lädt als die der Konkurrenz.</p>



<p><strong>Mein Tipp:</strong> Verzichte auf den technischen Perfektionswahn. Am Ende sind es die Klarheit deiner Botschaft und die Qualität deiner Inhalte, die eine Buchung auslösen, nicht die PageSpeed. 😉</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">9. Fixierung auf exakte Keywords statt Fokus auf das große Ganze </h2>



<p>Ich stelle immer noch fest, dass SEO oft als rein technische Fleißaufgabe betrachtet wird. Man verbringt Stunden damit, Sätze hölzern hinzubiegen und fixe Keywords krampfhaft 1:1 in jede Überschrift zu quetschen, nur damit ein SEO-Plugin dann grünes Licht gibt und sagt: „Ja, jetzt ist es optimiert.“</p>



<p>Versteh mich nicht falsch: Wir müssen natürlich wissen, wonach unsere Zielgruppe sucht. Eine grundlegende Keyword-Recherche ist und bleibt unabdingbar. Aber im Jahr 2026 sollten wir das eher als eine Art <strong>Themen-Recherche</strong> verstehen. Suchmaschinen sind mittlerweile so schlau, dass sie Kontexte, Synonyme und Absichten verstehen. Wir müssen Keywords nicht mehr wie Fremdkörper in unsere Texte hämmern.</p>



<p><strong>Mein Tipp:</strong> Schreib so, wie du mit deinen Kund:innen sprichst. Viel wichtiger als die exakte Keyword-Formel ist es, die <strong>Suchintention</strong> deiner Zielgruppe wirklich zu treffen. Beantworte ihre Fragen fundiert und menschlich. Wenn dein Text inhaltlich überzeugt, versteht Google das auch ohne hölzerne Keyword-Konstruktionen. Vertrau deiner Expertise und deinem Sprachgefühl mehr als dem SEO-Plugin.</p>



<h2 class="wp-block-heading">10. Voice Search Optimierung: Warum du nicht extra für Siri und Alexa schreiben musst</h2>



<p>Seit Jahren prophezeien Expert:innen, dass die Sprachsuche das klassische SEO komplett ablösen wird. „Du musst deine Texte dringend auf Sprachassistenten trimmen!“, heißt es dann oft. Die Folge: Viele fangen an, ihre Texte in merkwürdige, künstliche Frage-Antwort-Muster zu pressen, damit Siri oder Alexa die Antwort flüssig vorlesen können.</p>



<p>Ja, Menschen nutzen Voice Search immer mehr, aber meistens für triviale Dinge wie das Wetter, die nächste Pizzeria oder Musikwünsche. Niemand fragt Alexa: „Suche mir eine strategische Beraterin für meinen nächsten Launch.&#8220; Komplexe Dienstleistungen und Experten-Themen werden nach wie vor gelesen und am Bildschirm konsumiert.</p>



<p>Ach ja: Außerdem muss man für Voice Search auch nicht wirklich einen großen Mehraufwand betreiben. Wenn du deine Inhalte bereits so schreibst, dass sie die echten Fragen deiner Kunden beantworten und eine klare Struktur haben (also alles, was im klassischen SEO seit Jahren gilt), bist du automatisch für die Sprachsuche optimiert. </p>



<p><strong>Mein Tipp:</strong> Spar dir die Zeit für spezielle Voice-Search Anpassungen und schreib lieber Texte, die deine Wunschkund:innen wirklich überzeugen.</p>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Atme tief durch – Marketing darf auch 2026 einfach sein</h2>



<p>Gerade ist durch KI wahnsinnig viel Bewegung in der SEO- und Marketingwelt. Da bekommt man leicht das Gefühl, täglich eine neue Strategie lernen und umsetzen zu müssen, um nicht abgehängt zu werden. Aber am Ende ist auch KI nur ein Werkzeug, das dich bei deiner Arbeit unterstützt – mehr nicht.</p>



<p>Nach wie vor gilt das, was sich schon seit vielen Jahren bewährt hat: Wenn du deine Zielgruppe wirklich kennst, deine Expertise teilst und aufrichtiges Marketing machst, dann wirst du auch 2026 und darüber hinaus Bestand haben. Du musst nicht auf jeden Zug aufspringen, der laut hupend an dir vorbeifährt. Oft ist es klüger, stehen zu bleiben und sich auf das Fundament zu konzentrieren, das wirklich trägt.</p>



<p></p>



<p>Wenn du wissen willst, welche Hebel für <strong>deine Website</strong> 2026 wirklich wichtig sind und wie du sie zu einem deiner wichtigsten Mitarbeiter machst, der verlässlich Kunden gewinnt, dann lass uns quatschen. Wir schauen gemeinsam, wie wir deine Seite strategisch so aufstellen, dass sie für dich arbeitet, statt dir nur Arbeit zu machen.</p>



<p>👉<strong> <a href="https://app.reclaim.ai/m/lina-kolitsch/termin-mit-lina" target="_blank" rel="noopener">Schnapp dir hier einen unverbindlichen Kennenlerntermin</a></strong> </p>



<p>Du wirst zu meinem Buchungskalender von Reclaim.ai weitergeleitet.</p>
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		<title>Kanäle für dein Marketing: LinkedIn mit Website &#038; SEO ergänzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jun 2024 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Website-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Website-Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Möchtest du nachhaltig und entspannt genau deine Traumkundschaft anziehen? Sichtbar sein ohne tägliches Posten, Marktgeschrei und Kaltakquise? Kann ich voll verstehen! Genau deshalb setze ich mich für menschliches Marketing ein. Also Marketing, das im Einklang mit den Bedürfnissen beider Seiten steht – derer, die das Marketing machen, und derer, an die es sich richtet. Denn [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Möchtest du <strong>nachhaltig und entspannt </strong>genau deine <strong>Traumkundschaft anziehen</strong>? Sichtbar sein ohne tägliches Posten, Marktgeschrei und Kaltakquise? Kann ich voll verstehen! Genau deshalb setze ich mich für <strong>menschliches Marketing</strong> ein. Also Marketing, das im Einklang mit den Bedürfnissen beider Seiten steht – derer, die das Marketing machen, und derer, an die es sich richtet. Denn auch für die Menschen, die du ansprichst, fühlt sich die nachhaltige, entspannte Art viel besser an!</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Doch wie genau finden diese Menschen zu dir? Da gibt es verschiedene Möglichkeiten. In diesem Gastartikel stelle ich dir eine unschlagbare Kombination vor:</li>



<li><strong>Content Marketing mit LinkedIn</strong></li>



<li><strong>+ Content Marketing mit Website &amp; Blog.</strong></li>
</ul>



<p>Du lernst:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was die jeweiligen <strong>Vorteile </strong>von LinkedIn bzw. SEO sind</li>



<li>Wie diese <strong>Kanäle erfolgreich zusammenspielen</strong></li>



<li>Wie du auf beiden Wegen<strong> regelmäßig Content veröffentlichst –</strong> effizient und ohne großen Mehraufwand</li>
</ul>



<p>Legen wir los!</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Kanäle im Marketing</h2>



<p>Wenn du regelmäßig Content Marketing machen willst, das deine Traumkundschaft erreicht, empfehle ich dir: <strong>Kombiniere die Stärken verschiedener Kanäle.</strong> LinkedIn hat andere Eigenschaften und Vorteile als eine Website mit Blog.</p>



<p>Welche das sind?</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Content Marketing mit LinkedIn</h3>



<p>LinkedIn ist inzwischen DIE<strong> B2B-Plattform</strong>, auf der sich Angestellte genauso wie Selbstständige und Unternehmen tummeln. Ende April 2024 nutzten LinkedIn<a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/628657/umfrage/linkedin-mitglieder-in-der-dach-region/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> im DACH-Raum bereits über 24 Millionen Menschen</a>, weltweit gibt LinkedIn selbst eine <a href="https://about.linkedin.com/de-de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mitgliederzahl von 850 Millionen</a> an.</p>



<p>ABER: Weiterhin <strong>nutzt</strong> <strong>nur ein Bruchteil davon LinkedIn aktiv zum Posten</strong>. Deine Chance, bei deiner Traumkundschaft im Feed aufzutauchen!</p>



<p>So kannst du:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>fachliche Tipps und Erfahrungen zu deinem Kernthema teilen, die deine <strong>Expertise untermauern</strong></li>



<li>Einblicke in deine <strong>Arbeitsweise</strong> geben und <strong>Transparenz</strong> schaffen</li>



<li><strong>Persönlichkeit zeigen</strong>, über deine Werte und dein Warum sprechen</li>



<li>ab und an auch ganz konkret dein <strong>Angebot vorstellen</strong> und bewerben</li>



<li>kurz: deine <strong>Marke bekannt machen</strong> – wofür du stehst und was dich ausmacht</li>
</ul>



<p>Ich kann dir aus eigener Erfahrung bestätigen: Meine Kundschaft kommt inzwischen an einem Punkt ihrer Reise <strong>immer auf meinem LinkedIn-Profil vorbei</strong> – und kontaktiert mich, weil sie mich a) für kompetent hält und b) meine Werte teilt. Und genau diese Zusammenarbeiten machen auf beiden Seiten Spaß, gehen leicht von der Hand, erfüllen mich. Ich muss im Erstgespräch niemanden mehr überzeugen – das hat unter anderem LinkedIn schon gemacht. Danke! 😄</p>



<p>„Aber hattest du ganz am Anfang nicht gesagt, ich muss nicht täglich posten? Und jetzt soll ich doch Social Media machen?“ Ja. Das widerspricht sich in meinen Augen nicht. Denn LinkedIn ist für eine Social-Media-Plattform <strong>ausgesprochen nachhaltig</strong>. Meine Beiträge bekommen nach Wochen, teilweise Monaten noch neue Impressionen und Reaktionen. Und ich poste nicht täglich, sondern 2x pro Woche.</p>



<p>LinkedIn ist übrigens auch nicht nur Posten: Es gehört für mich genauso dazu, <strong>Kommentare</strong> bei anderen zu schreiben. Ich nenne sie auch gerne <strong>Mini-Content</strong>, weil sie dieselben Funktionen wie meine Beiträge erfüllen – wenn ich sie entsprechend gehaltvoll gestalte, auch hier meine Erfahrungen und Perspektive einbringe. Genauso <strong>vernetze ich mich aktiv </strong>mit anderen, tausche mich in <strong>Nachrichten</strong> aus und pflege mein <strong>Profil.</strong> Eine <strong>Routine </strong>und <strong>Fokus</strong> (was ist gerade wesentlich, bei wem kommentiere ich, mit wem vernetze ich mich usw.) helfen hier unheimlich.</p>



<p>Und dennoch: Ich würde mich <strong>nie nur auf LinkedIn verlassen</strong>. Denn die Plattform gehört mir nicht. Vieles ändert sich, ohne dass ich viel tun kann (hallo, Algorithmus). Auch deshalb empfehle ich dir die Kombi mit Website &amp; Blog.</p>



<p>„Und was sind jetzt die Vorteile von diesem SEO?“</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Content Marketing mit Website &amp; SEO</h3>



<p>So wie du auf LinkedIn kürzere Beiträge<strong> (Short Form Content)</strong> teilen kannst, kannst du auf deiner Website mit längeren Blogartikeln in die Tiefe gehen <strong>(Long Form Content)</strong>. Auch hier geht es darum, mehr von deiner <strong>Expertise und Persönlichkeit</strong> zu zeigen und so echte Traumkundschaft anzuziehen.</p>



<p>Das Tolle an SEO:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Deine <strong>Zielgruppe googelt</strong> ein bestimmtes Anliegen („kind will nicht in die schule“).</li>



<li>Google zeigt ihr <strong>deine Website bzw.</strong> den <strong>Blogartikel</strong>, in dem du dieses Anliegen löst („Dein Kind will nicht in die Schule? Das kannst du akut tun“).</li>



<li>Deine Zielgruppe liest deinen Artikel,<strong> fühlt sich verstanden</strong> und gut beraten. Liest den <strong>nächsten Artikel</strong>. Abonniert deinen <strong>Newsletter </strong>und/oder folgt dir auf <strong>LinkedIn</strong> für regelmäßige Impulse (da haben wir wieder die Brücke). Sieht sich dein <strong>Angebot</strong> auf deiner Website an. Speichert es sich ab – oder kontaktiert dich sogar direkt.</li>
</ol>



<p>Und dasdank <strong>Evergreen Content</strong> (also„immergrüne“, zeitlose Themen) <strong>über Jahre</strong>. Nachhaltige, entspannte Kundengewinnung: Check! ✅</p>



<p>Die drei wichtigsten Voraussetzungen hierfür:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du <strong>kennst deine Zielgruppe genau</strong> und weißt, auf welcher Bewusstseinsstufesie gerade steht. Kennt sie nur ihr Problem („kind will nicht in die schule“) , bereits einen möglichen Lösungsansatz („coaching bei schulangst“) oder sogar deinen Beruf („elterncoach“, eventuell auch lokal – „elterncoach frankfurt“)? Du deckst mit deinen Inhalten <strong>verschiedene Stufen</strong> ab.</li>



<li>Du <strong>recherchierst sauber deine Keywords</strong> mit einem Tool wie Ubersuggest und legst EIN Hauptkeyword pro Seite/Artikel und ggf. Nebenkeywords fest.</li>



<li>Du lässt diese Keywords <strong>strategisch sinnvoll einfließen </strong>– in die Überschriften (H1, H2 …),den Text, den Meta Title und die Meta Description – und strukturierst deine Inhalte <strong>allgemein leserfreundlich</strong>.</li>
</ul>



<p>Nun kennst du zwei wesentliche Kanäle im Marketing – doch wie spielen beide zusammen? Und wie bringst du sie effizient in Einklang, ohne dass du nur noch Zeit mit Content-Erstellung verbringst?</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Content-Strategie für ein gelungenes Zusammenspiel deiner Marketing-Kanäle</h2>



<p>Mehrere Content-Marketing-Kanäle bespielen – das kann ich dir nur empfehlen. Die Abhängigkeit, die du sonst von einem Social-Media-Kanal hast, habe ich schon angesprochen. Genauso ergibt es aus Sicht deiner Zielgruppe total Sinn, wenn sie <strong>mehrere Kontaktpunkte</strong> zu dir haben. Meine Kundschaft entdeckt mich oft auf LinkedIn und klickt sich dann weiter zu meinem Newsletter und/oder meiner Website (dazu lade ich übrigens auch auf meinem Profil ein – nicht direkt ins Erstgespräch). Begeistert sie das, was sie dort lesen, kontaktieren sie mich.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Merke: <strong>LinkedIn bringt dir Traffic auf deine Website und deinen Blog.</strong></li>
</ul>



<p>Okay – und wie schaffst du es in der Realität, mehrere Content-Marketing-Kanäle regelmäßig zu bespielen?</p>



<p>Da helfen aus meiner Sicht vor allem zwei Dinge.</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">1. Planung</h3>



<p>Klingt total unschön, ich weiß. Aber eine gute, realistische Planung ist (fast) alles. Bevor du dich kopfüber ins Content-Becken stürzt, überlege dir einmal in Ruhe:</p>



<p>→ <strong>Wann und wie oft </strong>kannst und willst du <strong>auf welchen Kanälen posten?</strong></p>



<p>Du musst nämlich nicht wöchentlich bloggen und täglich auf LinkedIn posten. Es dürfen auch ein Blogartikel im Monat und ein oder zwei LinkedIn-Beiträge pro Woche sein. Hochschrauben kannst du immer, wenn du merkst: Da geht mehr.</p>



<p>Mein Tipp: <strong>Plane dir die Zeiten</strong> für dein Content Marketing – und damit meine ich das Posten selbst genauso wie die Konzeption, das Texten, Überarbeiten usw. – <strong>fest im Kalender ein</strong>. Du kannst z. B. jeden Montagvormittag (oder auch einmal im Monat, alle zwei Wochen …) deinen Content produzieren. Und am Dienstag- und Donnerstagmorgen auf LinkedIn posten. Sowie dann einmal im Monat den Blogartikel veröffentlichen.</p>



<p>Wichtig: In der Zeit nimmst du keine anderen Termine an. Ja, wirklich. KEINE ANDEREN TERMINE. Das braucht<strong> Zeit und Übung</strong> – unser Content Marketing ist in der Regel das, was wir bei Stress als erstes fallen lassen. Und es ist menschlich, wenn dir das gelegentlich passiert. Versuche trotzdem, dem die Zeit einzuräumen, die es verdient hat. Dein Content tut auch viel für dich.</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Content Recycling</h3>



<p>Recycling klingt <strong>nachhaltig</strong> – ist es auch. Was verbirgt sich dahinter genau im Bereich Content Marketing?</p>



<p>Nun, wenn du z. B. monatlich bloggst und 2x wöchentlich auf LinkedIn postest, kannst du die verschiedenen <strong>Aspekte deines Blogartikels</strong> in acht <strong>Häppchen auf LinkedIn </strong>servieren.</p>



<p>→ Beispiel: mein Blogartikel „5 Bausteine für eine Über-mich-Seite, die verkauft“</p>



<p>→ Postings auf LinkedIn:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Veröffentlichung des Artikels mit Link</li>



<li>Baustein 1: Deine Zielgruppe und was sie von deinem Angebot hat → Headline: „Klassischer Denkfehler: Deine&nbsp; Über-mich-Seite geht vor allem über dich.“</li>



<li>Baustein 2: Deine Vorstellung mit Name, Beruf &amp; Bild →&nbsp; „Stockfotos auf deiner Website? So sinnvoll wie eine Eheberatung im Vatikan.“</li>



<li>Baustein 3: Dein Warum, deine Werte, deine Persönlichkeit →&nbsp; „Deine Why-Story schreiben – in drei Schritten“</li>



<li>Baustein 4: Deine Expertise → „‚5 Sterne, gerne wieder‘ vs. aussagekräftige Testimonials“</li>



<li>Baustein 5: Calls-to-Action →&nbsp; „Ein Call-to-Action auf deiner Website macht noch keinen Sommer!“</li>



<li>Meine eigene Erfahrung → „Geständnis einer Texterin: Ich habe total damit gekämpft, meine eigene Über-mich-Seite zu schreiben!“</li>



<li>Angebot, dass ich Über-mich-Seiten/Websites für andere texte: „Wie ich es schaffe, mehr nach dir zu klingen als du selbst“<br></li>
</ol>



<p>Du siehst: Neben dem Recycling des Artikels streue ich auch mal einen <strong>Post mit meinen persönlichen Herausforderungen</strong> und explizit zu meinem <strong>Angebot</strong> ein. So decke ich verschiedene Content-Bereiche ab. Die Reihenfolge ist dabei natürlich variabel.</p>



<p>Einen Monat lang zum selben Thema zu posten, findest du langweilig? Versteh ich. Ich mag Abwechslung auch. Doch das lässt sich einfach erreichen, indem du das <strong>Thema abstrahierst</strong>: Die Beiträge zu den Bausteinen 2-5 hier im Beispiel müssen im Grunde gar nichts mehr mit dem Thema Über-mich-Seite zu tun haben. Es hilft dir nur, die Idee und den vorhandenen Text als Basis zu nutzen.</p>



<p>Das ganze <strong>Recycling-Spiel </strong>funktioniert übrigens auch<strong> umgekehrt</strong>: Du postest bereits auf LinkedIn und hast (aus verschiedenen Gründen) das Projekt Website/Blog noch nicht umgesetzt? Dann hast du ja schon einiges an Content, das du ausbauen kannst! Kommt schließlich vor, dass dich die Zeichenzahl auf LinkedIn einschränkt und du zu einem Thema deutlich mehr sagen kannst. 😉</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: LinkedIn + Website &amp; SEO = ❤️</h2>



<p>Wenn du deine Traumkundschaft nachhaltig und entspannt anziehen möchtest, empfehle ich dir, die<strong> Vorteile verschiedener Kanäle</strong> im Marketing zu <strong>kombinieren</strong> – und das <strong>effizient</strong> und strategisch günstig. Zum Beispiel:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>LinkedIn für wöchentliche kürzere Beiträge, zum Netzwerken und als Sprungbrett zu deiner Website</li>



<li>+ Website mit z. B. monatlichem Blogartikel, sodass du deine Zielgruppe auch über SEO zu dir holst und sie noch mehr über dich und deine Arbeitsweise lesen kann</li>
</ul>



<p>Das ganze Suchmaschinen-Dings überfordert dich, du bräuchtest mal einen Check für deine Website oder eine SEO-Beratung? <a href="https://linakolitsch.de/kontakt/">Dann melde dich einfach bei Lina</a> – sie kennt sich bestens damit aus.</p>



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<p></p>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Zur Autorin</h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
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		<title>SERP Snippets:  Geringer Aufwand, mehr Klicks</title>
		<link>https://linakolitsch.de/serp-snippets/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2024 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Website-Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Erfahre, wie du deine SERP Snippets optimierst und so mit wenig Aufwand mehr potentielle Kunden auf deine Website holst. Inklusive Prompt für ChatGPT. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p>SERP Snippets &#8211; eine oft übersehene und unterschätzte <strong>Wunderwaffe</strong>, wenn es darum geht, Besucher auf deine Website zu holen. SERP Snippets sind die Einträge, die auf der <strong>Ergebnisseite</strong> der Suchmaschinen erscheinen, nachdem man eine Suchanfrage gestartet hat.</p>



<p>Mit einem optimierten SERP Snippet steigen deine Chancen auf ein <strong>besseres Ranking</strong> und vor allem auf <strong>mehr Klicks</strong> auf deine Website. Und das Coole an der Sache ist: Die Optimierung ist kein großer Aufwand, hat aber eine umso größere Wirkung auf die <strong>Klickrate</strong> (CTR).</p>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was genau ist ein SERP Snippet?</strong></h2>



<p>SERP Snippets sind die kleinen Ausschnitte, die auf der <strong>Google-Ergebnisseite</strong> nach einer Suchanfrage erscheinen. SERP ist die Abkürzung für <strong>S</strong>earch <strong>E</strong>ngine <strong>R</strong>esult <strong>P</strong>age. Es gibt verschiedene Arten dieser Google-Snippets:</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Standard SERP Snippet</h3>



<p>Ein normales SERP Snippet besteht wie in der Abbildung unten zu sehen aus 5 Komponenten:</p>



<p></p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="260" src="https://linakolitsch.de/wp-content/uploads/2024/04/SERP-Snippet-Beispiel.webp" alt="Beispiel für ein SERP Snippet mit Favicon, Website-Titel, Navigationspfad, Meta Title (=Seitentitel) und Meta Description" class="wp-image-375583" style="width:665px;height:auto" title="SERP Snippets: Geringer Aufwand, mehr Klicks 2"><figcaption class="wp-element-caption">Beispiel für ein SERP Snippet</figcaption></figure>



<p></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Titel der Website</li>



<li>Navigationspfad (bedeutet, an welcher Stelle der Website diese Seite zu finden ist)</li>



<li>Favicon (kleine Bild neben Website-Titel und Breadcrumbs)</li>



<li>Meta Title (Titel der Unterseite)</li>



<li>Meta Description (Beschreibung der Unterseite)</li>
</ol>



<p></p>



<p>Die zwei wichtigsten Komponenten sind der <strong>Meta Title und die Meta Description</strong>. Beide solltest du für jede Seite deiner Website, die in den Suchergebnissen erscheinen soll, auf jeden Fall optimieren, um deine Sichtbarkeit in den SERPs zu erhöhen. Wie genau das geht, <a href="#serpoptimieren">erfährst du weiter unten.</a></p>



<p>Zunächst möchte ich dir noch 3 weitere Varianten an SERP-Snippets vorstellen:</p>



<p></p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Rich Snippet</h3>



<p>Bei diesen gibt es noch <strong>zusätzliche Informationen,</strong> wie z.B. eine Sternebewertung, Termine für Veranstaltungen oder ein kleines Bild. Dass diese Zusatzinfos mit angezeigt werden kannst du beeinflussen, indem du deine Inhalte durch strukturierte Daten klassifizierst.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="274" src="https://linakolitsch.de/wp-content/uploads/2024/04/Beispiel-fuer-Rich-Snippet-1024x274.webp" alt="" class="wp-image-375598" style="width:715px;height:auto" title="SERP Snippets: Geringer Aufwand, mehr Klicks 3"><figcaption class="wp-element-caption">Beispiel für ein Rich Snippet mit Sterne-Bewertung und Bild</figcaption></figure>



<p></p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Snippet mit Sitelinks</strong></h3>



<p>Unter dem normalen Snippet erscheinen <strong>direkte Links</strong> zu anderen relevanten Seiten deiner Website. Welche Seiten das sind, entscheidet Google, basierend auf der Relevanz der Inhalte für die Suchergebnisse. Das kann man leider nicht beeinflussen.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="492" src="https://linakolitsch.de/wp-content/uploads/2024/04/Snippet-mit-Sitelinks.webp" alt="" class="wp-image-375597" style="width:590px;height:auto" title="SERP Snippets: Geringer Aufwand, mehr Klicks 4"><figcaption class="wp-element-caption">Beispiel für ein Snippet mit Sitelinks</figcaption></figure>



<p></p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Featured Snippets</strong></h3>



<p>Bei Featured Snippet wird gleich eine <strong>Antwort auf die Suchanfrage</strong> mitgeliefert. Featured Snippets sind sehr begehrt, da sie noch vor Position 1 ganz oben auf der Suchergebnisseite ausgespielt werden und die Klickrate dafür natürlich besonders hoch ist.</p>



<p></p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="401" src="https://linakolitsch.de/wp-content/uploads/2024/04/Featured-Snippet.webp" alt="" class="wp-image-375592" style="width:675px;height:auto" title="SERP Snippets: Geringer Aufwand, mehr Klicks 5"><figcaption class="wp-element-caption">Beispiel für ein Featured Snippet für die Suchanfrage &#8222;Was macht ein Osteopath&#8220;</figcaption></figure>



<p></p>



<p>Darüber hinaus gibt es <strong>weitere Snippet-Formen,</strong> wie z.B. Bild-, Video-, Anzeige- und Produkt-Snippets.</p>



<p></p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Wer bestimmt, wie das Snippet für meine Website aussieht?</h3>



<p>Welche Art von SERP Snippet jeweils ausgespielt wird, liegt letztendlich <strong>in der Hand der Suchmaschine.</strong> Wir Website-Betreiber können die Snippet-Generierung aber zumindest <strong>beeinflussen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Wir können Meta Title und Meta Description optimieren.</strong> <br>Bei WordPress kann man das ganz unkompliziert über das SEO-Plugin machen. Tragen wir hier keinen eigenen Text ein, zieht sich Google einfach irgendetwas von der jeweiligen Seite, was meistens nicht wirklich gut ist und somit das Potential für eine hohe Clickrate (CTR) im Suchergebnis verschwendet wird. <br>Leider kommt es auch vor, dass Google unsere eingegebenen Meta Title und Meta Description ignoriert und einen eigenen Text im Snippet verwendet.<br></li>



<li><strong>Die Klassifizierung der Seite durch sog. strukturierte Daten</strong> können wir nutzen, um SERPs gezielt zu verbessern und somit mehr qualifizierten Traffic auf unsere Seite zu lenken. <br><br>(Exkurs: Mit strukturierten Daten können wir z.B. die Generierung von Rich Snippets beeinflussen. Strukturierte Daten sind Markups, die einer Seite hinzugefügt werden und der Suchmaschine helfen, Kontext und Inhalt einer Seite zu verstehen und so relevante Ergebnisse in den Google Suchergebnissen anzuzeigen. Wenn du beispielsweise ein Kochrezept veröffentlichst, kannst du u.a. Kalorien oder Zubereitungszeit mit einem strukturierten Daten-Label versehen, so dass diese auch im Snippet angezeigt werden. Aber das ist definitiv schon fortgeschrittenes SEO. Wenn du da tiefer einsteigen möchtest, <a href="https://developers.google.com/search/docs/appearance/structured-data/intro-structured-data?hl=de#:~:text=Strukturierte" target="_blank" rel="noreferrer noopener">schau am besten bei den Developer Guidelines von Google vorbei. </a>)</li>
</ul>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum ist das SERP-Snippet so wichtig?</h2>



<p>Leider werden SERP-Snippets häufig <strong>stiefmütterlich</strong> behandelt. Sie werden entweder gar nicht optimiert oder nur irgendetwas halbherzig eingetragen. So übergeht man einfach eine <strong>wertvolle Stellschraube</strong> bei der Optimierung, die bewirkt, dass mehr Nutzer auf die URL klicken und auf die Website kommen.</p>



<p>SERP Snippets vermitteln den <strong>ersten Eindruck</strong> deiner Website in den Suchergebnissen. Ein gut gestaltetes Snippet ist wie eine kleine (kostenlose) <strong>Werbeanzeige</strong> für deine Webseite. Es verschafft den Usern eine klare Vorstellung von dem, was sie auf deiner Website erwartet, macht neugierig auf die Inhalte und bringt die Suchenden letztendlich dazu, auf den Link zu klicken.</p>



<p>Achte also darauf, dass</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>der Meta Title aussagekräftig ist und den Suchenden auf den ersten Blick abholt</li>



<li>die Meta Description eine knappe und überzeugende Zusammenfassung der jeweiligen Seite ist und den Suchenden zum Klicken auffordert</li>
</ul>



<p>So erhöhst du die Wahrscheinlichkeit deutlich, dass <strong>mehr Nutzer</strong> auf deinen Link klicken.</p>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="serpoptimieren">So erstellst du ein optimales SERP Snippet</h2>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Form</h3>



<p>Da auf den Suchergebnisseiten für jedes einzelne SERP-Snippet nur <strong>wenig Platz</strong> vorhanden ist, sind Meta Title und Meta Description auf eine bestimmte <strong>Zeichnenanzahl</strong> begrenzt. Wenn die Zeichnenanzahl überschritten wird, wird dein Text abgeschnitten.</p>



<p></p>



<p class="has-text-align-center farbigebox has-background" style="background-color:#f3e8e2"><strong>Zeichenanzahl zur Orientierung:</strong><br>Meta Title: ca. 50-60 Zeichen<br>Meta Description: ca. 150-175 Zeichen</p>



<p></p>



<p></p>



<p>Die meisten SEO-Plugins wie z.B. Yoast SEO oder Rankmath geben dir <strong>eine Vorschau des SERP Snippets,</strong> während du die Meta-Daten dort einträgst. Sollte das bei dir nicht der Fall sein, kannst du auch mit dem<a href="https://app.sistrix.com/de/serp-snippet-generator" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Tool &#8222;SERP Snippet Generator&#8220; von Sistrix </a>dein Snippet vorher anzeigen lassen. </p>



<p>Achte darauf, dass sowohl in der <strong>Desktop- </strong>als auch in der <strong>mobilen Ansicht </strong>der Text nicht komplett zu lesen ist.</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Suchintention kennen</h3>



<p>Wenn jemand eine Suchanfrage bei Google eingibt, verfolgt er oder sie ja damit <strong>eine bestimmte Absicht</strong> bzw. ein bestimmtes Ziel. Diese können vielfältig sein, wie beispielsweise die Suche nach Informationen, nach einer bestimmten Website, nach einem Produkt oder nach Lösungen für ein Problem.</p>



<p>Wenn du diese Suchintention verstehst, kannst du <strong>relevantere und ansprechendere Snippets </strong>erstellen, die die Aufmerksamkeit der Nutzer auf deine Website lenken.</p>



<p>Hier sind einige Beispiele, wie du SERP Snippets verbessern kannst, wenn du die Suchintention im Hinterkopf hast:</p>



<p></p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Suche nach Informationen</strong><br>Wenn Nutzer:innen nach Informationen suchen, kannst du in deinem SERP Snippet eine prägnante Zusammenfassung des Inhalts deiner Seite bieten, um ihre Neugier zu wecken und sie zum Klicken zu animieren.<br></li>



<li><strong>Suche nach einem Produkt oder einer Dienstleistung</strong><br>In dem entsprechenden SERP Snippet kannst du wichtige Informationen wie Preise, Bewertungen, Sonderangebote oder besondere Merkmale hervorheben, um die Nutzer:innen zum Klicken und Kauf zu ermutigen.<br></li>



<li><strong>Suche nach ganz bestimmten Websites</strong><br>Hier kannst du den Titel und die Beschreibung deines Snippets nutzen, um klar und deutlich anzugeben, dass deine Website genau das bietet, wonach die Nutzer:innen suchen.<br></li>



<li><strong>Suche nach Lösungen</strong><br>Hier kannst du im SERP Snippet eine kurze Beschreibung der Lösung oder der Vorteile deines Angebots angeben, um die Nutzer:innen davon zu überzeugen, dass deine Website bzw. dein Angebot die Antwort auf ihr Problem bietet.</li>
</ol>



<p></p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Tipps für den Meta Title</h3>



<p>Der Meta-Titel wird automatisch aus der <strong>H1-Überschrift </strong>der Seite generiert. (Wenn dir &#8222;H1&#8220; nichts sagt, <a href="https://linakolitsch.de/seo-texte-schreiben/#Strukturierung_durch_Uberschriften">hier findest du eine kurze Erklärung zu Überschriften in Website-Texten.)</a>Diese sollte ja bereits <strong>prägnant und aussagekräftig</strong> sein und ist somit perfekt als Meta-Title geeignet und kann meistens unverändert übernommen werden. Es kann jedoch sein, dass du den Titel für die Anzeige im SERP-Snippet <strong>kürzen</strong> musst, um die Zeichenanzahl nicht zu überschreiten.</p>



<p></p>



<ul class="farbigebox wp-block-list">
<li>Prägnant und aussagekräftig</li>



<li>Jeden Titel immer nur für 1 Unterseite pro Website verwenden, nicht doppelt vergeben</li>



<li>Hauptkeyword der Seite im Titel enthalten, möglichst zu Beginn des Titels</li>



<li>Name des Unternehmens, i.d.R. vor oder nach einem Trennelement, wenn genügend Platz ist</li>



<li>Optimales Trennelement zwischen Titel und Unternehmensname ist der vertikale Trennstrich: | , da er wenig Platz einnimmt</li>
</ul>



<div style="height:49px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Tipps für die Meta Description</h3>



<p></p>



<ul class="farbigebox wp-block-list">
<li>informativen und aussagekräftigen Text liefern, der beschreibt, was auf der Seite zu finden ist</li>



<li>Am Ende erhält die Meta Description eine Handlungsaufforderung, die den Suchenden zum Klicken auf den Link einlädt</li>



<li>Keywords sind in der Meta Description nicht rankingrelevant, das Suchwort wird aber im Snippet fett hervorgehoben. Daher macht es Sinn, hier relevante Keywords zu verwenden.</li>
</ul>



<p></p>



<div style="height:49px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Beispiele für gelungene SERP Snippets zur Inspiration</h3>



<p></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="212" src="https://linakolitsch.de/wp-content/uploads/2024/04/Beispiel-1-fuer-gelungenes-SERP-Snippet.webp" alt="" class="wp-image-375593" style="width:648px;height:auto" title="SERP Snippets: Geringer Aufwand, mehr Klicks 6"><figcaption class="wp-element-caption">Beispiel 1 für ein gelungenes SERP Snippet</figcaption></figure>



<p>Suchanfrage: Individualreise Bretagne</p>



<p>Das Sonne Emoji zieht zunächst visuell die Aufmerksamkeit auf das Snippet. Der Titel ist aussagekräftig und spricht die Suchintention direkt an. Die Meta Description ist eine prägnante Zusammenfassung des Inhalts, den die User auf der Seite erwarten können und der neugierig macht. </p>



<p></p>



<hr class="wp-block-separator has-text-color has-alpha-channel-opacity has-background is-style-wide" style="background-color:#f3e8e2;color:#f3e8e2"/>



<p></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="182" src="https://linakolitsch.de/wp-content/uploads/2024/04/Beispiel-2-fuer-gelungenes-SERP-Snippet.webp" alt="" class="wp-image-375594" style="width:672px;height:auto" title="SERP Snippets: Geringer Aufwand, mehr Klicks 7"><figcaption class="wp-element-caption">Beispiel 2 für ein gelungenes SERP Snippet</figcaption></figure>



<p>Suchanfrage: E-Mail-Liste aufbauen</p>



<p>Der Titel erzeugt sofort Relevanz für die Suchintention &#8222;E-Mail-Liste aufbauen&#8220;. Perfekt wäre es, wenn das &#8222;und&#8230;&#8220; aus dem Meta Title gestrichen worden wäre. Die Beschreibung spricht einen Schmerzpunkt der Zielgruppe an und gibt das Versprechen, dass der Nutzer auf der Seite die Lösung für diesen Schmerzpunkt findet. </p>



<p></p>



<hr class="wp-block-separator has-text-color has-alpha-channel-opacity has-background is-style-wide" style="background-color:#f3e8e2;color:#f3e8e2"/>



<p></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="227" src="https://linakolitsch.de/wp-content/uploads/2024/04/Beispiel-3-fuer-gelungenes-SERP-Snippet.webp" alt="" class="wp-image-375595" style="width:634px;height:auto" title="SERP Snippets: Geringer Aufwand, mehr Klicks 8"><figcaption class="wp-element-caption">Beispiel 3 für ein gelungenes SERP Snippet</figcaption></figure>



<p>Suchanfrage: Hundeschule München</p>



<p>Für die Suchintention gibt dieses Snippet mit dem Titel sofort die Antwort, dass man auf der Seite das findet, wonach man gesucht hat. Die Beschreibung zählt noch detaillierter auf, welche Kurse und Trainings in der Hundeschule angeboten werden. Mit dem Wort &#8222;Spaß&#8220; werden zudem Emotionen angesprochen. Zu guter Letzt wird der Nutzer mit dem Call-to-Action &#8222;Jetzt entdecken&#8220; noch einmal direkt aufgefordert, auf den Link zu klicken.</p>



<p></p>



<hr class="wp-block-separator has-text-color has-alpha-channel-opacity has-background is-style-wide" style="background-color:#f3e8e2;color:#f3e8e2"/>



<p></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="283" src="https://linakolitsch.de/wp-content/uploads/2024/04/Beispiel-4-fuer-gelungenes-SERP-Snippet.webp" alt="" class="wp-image-375596" style="width:619px;height:auto" title="SERP Snippets: Geringer Aufwand, mehr Klicks 9"><figcaption class="wp-element-caption">Beispiel 4 für ein gelungenes SERP Snippet</figcaption></figure>



<p>Suchanfrage: Wanderung Alpen</p>



<p>Der Titel enthält ein Versprechen passend zur Suchintention (nicht irgendwelche Wanderungen, sondern die schönsten). Aus der Beschreibung kann man herauslesen, dass dort nicht nur Wanderungen beschrieben werden, sondern der User auch selber planen, tracken und speichern kann sowie digitale Karten und ein App vorfindet. Der Call-to-Action lädt den Nutzer direkt ein, auf den Link zu klicken. Man kann zumindest ahnen, dass es sich um ein Produkt handelt, nicht zuletzt auch durch die Sternebewertung.</p>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">ChatGPT nutzen für die Generierung von SERP Snippets</h2>



<p>Wenn es jetzt darum geht, dass du deine eigenen SERP Snippets optimierst, dann hole dir auch Unterstützung von ChatGPT. Wahrscheinlich wird dir ChatGPT nicht DAS perfekte Snippet liefern. Du wirst an den Vorschlägen selber noch mehr oder weniger <strong>herumfeilen</strong> müssen. Aber die KI ist auf jeden Fall eine super <strong>Inspirationsquelle</strong>.</p>



<p></p>



<p>Probiere es doch mal mit diesem Prompt:</p>



<p class="farbigebox has-background" style="background-color:#f3e8e2">👩‍💻 Ich habe einen Blogartikel geschrieben und brauche jetzt noch den Text für ein SEO-optimiertes SERP-Snippet, um die Sichtbarkeit und das CTR in den Google Suchergebnissen zu maximieren. Hier ist mein Blogartikel:<br><br><em>[Text des Blogartikels einfügen]</em><br><br>Du bist SEO-Texter. Bitte mache mir 5 Vorschläge für eine SEO-optimierte Meta-Description und verwende dabei das Keyword <em>[Keyword einfügen].</em> Die Meta-Description soll neugierig auf meinen Blogartikel machen und einen Call-to-Action enthalten. Sie soll ca. 150-170 Zeichen haben.</p>



<p></p>



<p>(Statt “Blogartikel” kannst du natürlich auch “Website-Text” schreiben)</p>



<p></p>



<p>Der <strong>Meta Title</strong> ergibt sich wie gesagt automatisch aus der<strong> H1-Überschrift. </strong>Wenn du noch keine H1-Überschrift für deinen Text hast, dann kannst du dir auch heirfür von ChatGPT Vorschläge machen lassen und diese dann &#8211; evtl. in gekürzter Form &#8211; auch als Meta Title verwenden.</p>



<p>Vorschlag für den Prompt:</p>



<p class="farbigebox has-background" style="background-color:#f3e8e2">👩‍💻&nbsp;Ich habe einen Blogartikel geschrieben und brauche jetzt noch eine aussagekräftige und klickstarke Überschrift. Hier ist mein Blogartikel:<br><br><em>[Text des Blogartikels einfügen]</em><br><br>Du bist SEO-Texter. Bitte mache mir 5 Vorschläge für die Überschrift. Sie soll das Keyword <em>[Keyword einfügen]</em> enthalten und den Leser neugierig auf den Blogartikel machen. Idealerweise enthält die Überschrift auch schon ein Versprechen, das im Blogartikel erfüllt wird.</p>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Wer seine SERP Snippets nicht optimiert, verpasst eine relativ einfache Möglichkeit, mehr Aufmerksamkeit auf die eigene Website zu lenken und mehr potentielle Kunden auf sie zu holen. Die Erstellung klickstarker Suchmaschineneinträge erfordert keinen großen Aufwand, hat dafür aber einen riesigen Einfluss auf die Klickrate. Meta Title und Meta Description können unkompliziert über das SEO-Plugin eingetragen werden. Nutze für die Optimierung deines Suchmaschineneintrags auch ChatGPT als Inspirationsquelle. </p>



<p></p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><a href="https://linakolitsch.de/keyword-fahrplan/"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://linakolitsch.de/wp-content/uploads/2024/04/CTA-Blog-KW-Fahrplan.webp" alt="" class="wp-image-375578" style="width:615px;height:auto" title="SERP Snippets: Geringer Aufwand, mehr Klicks 10"></a></figure>



<p></p>
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			</item>
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		<title>Technisches SEO einfach erklärt: So machst du in 6 Schritten deine Website-Technik für Google fit</title>
		<link>https://linakolitsch.de/technisches-seo/</link>
					<comments>https://linakolitsch.de/technisches-seo/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2023 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Website-Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://linakolitsch.de/?p=374563</guid>

					<description><![CDATA[Vergiss die Schauergeschichten, die dir von komplexen Code-Monstern erzählt wurden.
In diesem Blogartikel erkläre ich dir technisches SEO einfach und du erfährst, was für den Anfang für dich wirklich relevant ist.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p>Ich weiß, für viele ist Website-Technik und <strong>technisches SEO</strong> ein Horror-Thema, an das sie sich erst gar nicht rantrauen 😱 Aber halt! Renn nicht gleich weg! Vergiss die Schauergeschichten, die dir von komplexen Code-Monstern erzählt wurden. </p>



<p>Denn neben einer durchdachte Keyword- und Content-Strategie gehört nun mal auch <strong>technisches SEO</strong> zu einer erfolgsversprechenden SEO-Strategie. Eine technisch optimierte Website ist <strong>die Grundlage</strong> für alle weiteren Schritte, die du unternimmst, um bei Google gefunden zu werden.</p>



<p>In diesem Blogartikel werde ich dir <strong>technisches SEO einfach erklären</strong> und du erfährst, welche technischen SEO-Maßnahmen für den Anfang für deine Website <strong>wirklich relevant </strong>ist.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum überhaupt technisches SEO?</h2>



<p>Die meisten denken bei SEO zuerst an Keywords und Content. Du auch? Das ist super, denn eine gute Content-Strategie ist ein wichtiger Grundpfeiler, wenn du deine Website für Suchmaschinen optimieren möchtest. Aber auch die <strong>Technik hat Einfluss</strong> auf deine SEO- und Website-Performance, und zwar in zweierlei Hinsicht:</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>1️⃣ Die Technik beeinflusst die Nutzererfahrung</strong></h3>



<p>Zum einen hat die Technik einen große Einfluss auf die <strong>Nutzererfahrung</strong>, auch <strong>Page Experience</strong> genannt. Wenn deine Seiten schnell laden, die Links nicht ins Leere führen, deine Formulare funktionieren und die Website auch auf dem Handy gut zu lesen und zu bedienen ist &#8211; um nur einige Beispiele zu nennen -, dann ist dein Website-Besucher happy. Er macht eine gute Nutzererfahrung, wenn er auf deiner Website unterwegs ist.</p>



<p>Wenn deine Website-Besucher happy sind, dann halten sie sich gerne auf deiner Website auf, nehmen dich als professionellen Anbieter wahr und kommen gerne wieder.</p>



<p>Das ist nicht nur für deine <strong>Verkäufe förderlich,</strong> das findet auch <strong>Google richtig gut.</strong></p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">2️⃣ <strong>Die Technik unterstützt Suchmaschinen</strong></h3>



<p>Eine technisch solide Umsetzung der Website macht es Suchmaschinen möglich, <strong>effizient auf die Inhalte der Website zuzugreifen. </strong>Du machst es ihnen damit leichter, deine Inhalte zu verstehen, sie thematisch einzuordnen und alle relevanten Seiten zu crawlen und korrekt zu indexieren.</p>



<p>Eine gute technische Grundlage ist daher unerlässlich, um das <strong>volle Potenzial deiner SEO-Strategie</strong> auszuschöpfen und eine bessere Positionierung in den Suchergebnissen zu erreichen.</p>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist technisches SEO?</h2>



<p>Zu technischem SEO gehören ganz viele verschiedene Bereiche. Eigentlich kann man sagen, dass zu technischem SEO alle SEO-Maßnahmen zählen, die nicht im direkten Zusammenhang mit dem Content, also den Inhalten der Website stehen. Hier sind einige Beispiele:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ladezeit</li>



<li>Strukturen deiner Website</li>



<li>Indexierung</li>



<li>Bilder-SEO</li>



<li>Sitemap</li>



<li>Verlinkungen</li>



<li>mobile Optimierung</li>



<li>strukturierte Daten</li>



<li>SSL-Zertifikat</li>
</ul>



<p>Man könnte auf jeden Fall ein ganzes Buch schreiben, wenn man alle Themen abdecken möchte. Wenn du aber mit Suchmaschinenoptimierung startest, dann ist es für dich auch erst einmal nicht wichtig, ganz tief in technisches SEO einzusteigen.</p>



<p>Allerdings gibt es einige Punkte, die du von Anfang an auf deiner Website umsetzen solltest, um eine gute SEO-Grundlage zu schaffen. Hier zeige ich dir, welche das in meinen Augen sind.</p>



<p></p>



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<h2></h2></div>
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        <p style="font-size:16px">
          Hol dir jetzt den <strong style="font-size: 16px">
          6-Schritte-Keyword-Fahrplan
        </strong>
        und lass dich durch deine gezielte Keyword-Strategie von deinen Wunschkund:innen <strong style="font-size: 16px">
        einfach
      </strong>
      finden.
    
  </div>
</div>
<div class="_form_element _x68072598 _full_width " >
  <label for="firstname" class="_form-label">
    Vorname
  </label>
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    <input type="text" id="firstname" name="firstname" placeholder="Dein Vorname" />
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    E-Mail*
  </label>
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  </div>
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<div class="_button-wrapper _full_width">
  <button id="_form_4_submit" class="_submit" type="submit">
    Jetzt den Fahrplan holen
  </button>
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    var form = document.getElementById(&#39;_form_&#39; + id + &#39;_&#39;), thank_you = form.querySelector(&#39;._form-thank-you&#39;);
    form.querySelector(&#39;._form-content&#39;).style.display = &#39;none&#39;;
    thank_you.innerHTML = message;
    thank_you.style.display = &#39;block&#39;;
    const vgoAlias = typeof visitorGlobalObjectAlias === &#39;undefined&#39; ? &#39;vgo&#39; : visitorGlobalObjectAlias;
    var visitorObject = window[vgoAlias];
    if (email &amp;&amp; typeof visitorObject !== &#39;undefined&#39;) {
        visitorObject(&#39;setEmail&#39;, email);
        visitorObject(&#39;update&#39;);
    } else if (typeof(trackcmp_url) != &#39;undefined&#39; &amp;&amp; trackcmp_url) {
        // Site tracking URL to use after inline form submission.
        _load_script(trackcmp_url);
    }
    if (typeof window._form_callback !== &#39;undefined&#39;) window._form_callback(id);
};
window._show_error = function(id, message, html) {
    var form = document.getElementById(&#39;_form_&#39; + id + &#39;_&#39;),
        err = document.createElement(&#39;div&#39;),
        button = form.querySelector(&#39;button&#39;),
        old_error = form.querySelector(&#39;._form_error&#39;);
    if (old_error) old_error.parentNode.removeChild(old_error);
    err.innerHTML = message;
    err.className = &#39;_error-inner _form_error _no_arrow&#39;;
    var wrapper = document.createElement(&#39;div&#39;);
    wrapper.className = &#39;_form-inner&#39;;
    wrapper.appendChild(err);
    button.parentNode.insertBefore(wrapper, button);
    var submitButton = form.querySelector(&#39;[id^=&quot;_form&quot;][id$=&quot;_submit&quot;]&#39;);
    submitButton.disabled = false;
    submitButton.classList.remove(&#39;processing&#39;);
    if (html) {
        var div = document.createElement(&#39;div&#39;);
        div.className = &#39;_error-html&#39;;
        div.innerHTML = html;
        err.appendChild(div);
    }
};
window._load_script = function(url, callback, isSubmit) {
    var head = document.querySelector(&#39;head&#39;), script = document.createElement(&#39;script&#39;), r = false;
    var submitButton = document.querySelector(&#39;#_form_4_submit&#39;);
    script.type = &#39;text/javascript&#39;;
    script.charset = &#39;utf-8&#39;;
    script.src = url;
    if (callback) {
        script.onload = script.onreadystatechange = function() {
            if (!r &amp;&amp; (!this.readyState || this.readyState == &#39;complete&#39;)) {
                r = true;
                callback();
            }
        };
    }
    script.onerror = function() {
        if (isSubmit) {
            if (script.src.length &gt; 10000) {
                _show_error(&quot;4&quot;, &quot;Ihre Übermittlung konnte nicht gesendet werden. Bitte kürzen Sie Ihre Antworten und versuche es erneut.&quot;);
            } else {
                _show_error(&quot;4&quot;, &quot;Ihre Übermittlung konnte nicht gesendet werden. Bitte versuchen Sie es erneut.&quot;);
            }
            submitButton.disabled = false;
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        }
    }

    head.appendChild(script);
};
(function() {
    if (window.location.search.search(&quot;excludeform&quot;) !== -1) return false;
    var getCookie = function(name) {
        var match = document.cookie.match(new RegExp(&#39;(^|; )&#39; + name + &#39;=([^;]+)&#39;));
        return match ? match[2] : null;
    }
    var setCookie = function(name, value) {
        var now = new Date();
        var time = now.getTime();
        var expireTime = time + 1000 * 60 * 60 * 24 * 365;
        now.setTime(expireTime);
        document.cookie = name + &#39;=&#39; + value + &#39;; expires=&#39; + now + &#39;;path=/; Secure; SameSite=Lax;&#39;;
    }
            var addEvent = function(element, event, func) {
        if (element.addEventListener) {
            element.addEventListener(event, func);
        } else {
            var oldFunc = element[&#39;on&#39; + event];
            element[&#39;on&#39; + event] = function() {
                oldFunc.apply(this, arguments);
                func.apply(this, arguments);
            };
        }
    }
    var _removed = false;
        var form_to_submit = document.getElementById(&#39;_form_4_&#39;);
    var allInputs = form_to_submit.querySelectorAll(&#39;input, select, textarea&#39;), tooltips = [], submitted = false;

    var getUrlParam = function(name) {
        var params = new URLSearchParams(window.location.search);
        return params.get(name) || false;
    };

    var acctDateFormat = &quot;%d/%m/%Y&quot;;
    var getNormalizedDate = function(date, acctFormat) {
        var decodedDate = decodeURIComponent(date);
        if (acctFormat &amp;&amp; acctFormat.match(/(%d|%e).*%m/gi) !== null) {
            return decodedDate.replace(/(\d{2}).*(\d{2}).*(\d{4})/g, &#39;$3-$2-$1&#39;);
        } else if (Date.parse(decodedDate)) {
            var dateObj = new Date(decodedDate);
            var year = dateObj.getFullYear();
            var month = dateObj.getMonth() + 1;
            var day = dateObj.getDate();
            return `${year}-${month &lt; 10 ? `0${month}` : month}-${day &lt; 10 ? `0${day}` : day}`;
        }
        return false;
    };

    var getNormalizedTime = function(time) {
        var hour, minutes;
        var decodedTime = decodeURIComponent(time);
        var timeParts = Array.from(decodedTime.matchAll(/(\d{1,2}):(\d{1,2})\W*([AaPp][Mm])?/gm))[0];
        if (timeParts[3]) { // 12 hour format
            var isPM = timeParts[3].toLowerCase() === &#39;pm&#39;;
            if (isPM) {
                hour = parseInt(timeParts[1]) === 12 ? &#39;12&#39; : `${parseInt(timeParts[1]) + 12}`;
            } else {
                hour = parseInt(timeParts[1]) === 12 ? &#39;0&#39; : timeParts[1];
            }
        } else { // 24 hour format
            hour = timeParts[1];
        }
        var normalizedHour = parseInt(hour) &lt; 10 ? `0${parseInt(hour)}` : hour;
        var minutes = timeParts[2];
        return `${normalizedHour}:${minutes}`;
    };

    for (var i = 0; i &lt; allInputs.length; i++) {
        var regexStr = &quot;field\\[(\\d+)\\]&quot;;
        var results = new RegExp(regexStr).exec(allInputs[i].name);
        if (results != undefined) {
            allInputs[i].dataset.name = allInputs[i].name.match(/\[time\]$/)
                ? `${window.cfields[results[1]]}_time`
                : window.cfields[results[1]];
        } else {
            allInputs[i].dataset.name = allInputs[i].name;
        }
        var fieldVal = getUrlParam(allInputs[i].dataset.name);

        if (fieldVal) {
            if (allInputs[i].dataset.autofill === &quot;false&quot;) {
                continue;
            }
            if (allInputs[i].type == &quot;radio&quot; || allInputs[i].type == &quot;checkbox&quot;) {
                if (allInputs[i].value == fieldVal) {
                    allInputs[i].checked = true;
                }
            } else if (allInputs[i].type == &quot;date&quot;) {
                allInputs[i].value = getNormalizedDate(fieldVal, acctDateFormat);
            } else if (allInputs[i].type == &quot;time&quot;) {
                allInputs[i].value = getNormalizedTime(fieldVal);
            } else {
                allInputs[i].value = fieldVal;
            }
        }
    }

    var remove_tooltips = function() {
        for (var i = 0; i &lt; tooltips.length; i++) {
            tooltips[i].tip.parentNode.removeChild(tooltips[i].tip);
        }
        tooltips = [];
    };
    var remove_tooltip = function(elem) {
        for (var i = 0; i &lt; tooltips.length; i++) {
            if (tooltips[i].elem === elem) {
                tooltips[i].tip.parentNode.removeChild(tooltips[i].tip);
                tooltips.splice(i, 1);
                return;
            }
        }
    };
    var create_tooltip = function(elem, text) {
        var tooltip = document.createElement(&#39;div&#39;),
            arrow = document.createElement(&#39;div&#39;),
            inner = document.createElement(&#39;div&#39;), new_tooltip = {};
        if (elem.type != &#39;radio&#39; &amp;#038;&amp;#038; elem.type != &#39;checkbox&#39;) {
            tooltip.className = &#39;_error&#39;;
            arrow.className = &#39;_error-arrow&#39;;
            inner.className = &#39;_error-inner&#39;;
            inner.innerHTML = text;
            tooltip.appendChild(arrow);
            tooltip.appendChild(inner);
            elem.parentNode.appendChild(tooltip);
        } else {
            tooltip.className = &#39;_error-inner _no_arrow&#39;;
            tooltip.innerHTML = text;
            elem.parentNode.insertBefore(tooltip, elem);
            new_tooltip.no_arrow = true;
        }
        new_tooltip.tip = tooltip;
        new_tooltip.elem = elem;
        tooltips.push(new_tooltip);
        return new_tooltip;
    };
    var resize_tooltip = function(tooltip) {
        var rect = tooltip.elem.getBoundingClientRect();
        var doc = document.documentElement,
            scrollPosition = rect.top - ((window.pageYOffset || doc.scrollTop)  - (doc.clientTop || 0));
        if (scrollPosition &lt; 40) {
            tooltip.tip.className = tooltip.tip.className.replace(/ ?(_above|_below) ?/g, &#39;&#39;) + &#39; _below&#39;;
        } else {
            tooltip.tip.className = tooltip.tip.className.replace(/ ?(_above|_below) ?/g, &#39;&#39;) + &#39; _above&#39;;
        }
    };
    var resize_tooltips = function() {
        if (_removed) return;
        for (var i = 0; i &lt; tooltips.length; i++) {
            if (!tooltips[i].no_arrow) resize_tooltip(tooltips[i]);
        }
    };
    var validate_field = function(elem, remove) {
        var tooltip = null, value = elem.value, no_error = true;
        remove ? remove_tooltip(elem) : false;
        if (elem.type != &#39;checkbox&#39;) elem.className = elem.className.replace(/ ?_has_error ?/g, &#39;&#39;);
        if (elem.getAttribute(&#39;required&#39;) !== null) {
            if (elem.type == &#39;radio&#39; || (elem.type == &#39;checkbox&#39; &amp;#038;&amp;#038; /any/.test(elem.className))) {
                var elems = form_to_submit.elements[elem.name];
                if (!(elems instanceof NodeList || elems instanceof HTMLCollection) || elems.length &lt;= 1) {
                    no_error = elem.checked;
                }
                else {
                    no_error = false;
                    for (var i = 0; i &lt; elems.length; i++) {
                        if (elems[i].checked) no_error = true;
                    }
                }
                if (!no_error) {
                    tooltip = create_tooltip(elem, &quot;Bitte eine Option auswählen.&quot;);
                }
            } else if (elem.type ==&#39;checkbox&#39;) {
                var elems = form_to_submit.elements[elem.name], found = false, err = [];
                no_error = true;
                for (var i = 0; i &lt; elems.length; i++) {
                    if (elems[i].getAttribute(&#39;required&#39;) === null) continue;
                    if (!found &amp;#038;&amp;#038; elems[i] !== elem) return true;
                    found = true;
                    elems[i].className = elems[i].className.replace(/ ?_has_error ?/g, &#39;&#39;);
                    if (!elems[i].checked) {
                        no_error = false;
                        elems[i].className = elems[i].className + &#39; _has_error&#39;;
                        err.push(&quot;Die Markierung von %s ist erforderlich.&quot;.replace(&quot;%s&quot;, elems[i].value));
                    }
                }
                if (!no_error) {
                    tooltip = create_tooltip(elem, err.join(&#39;&lt;br/&gt;&#39;));
                }
            } else if (elem.tagName == &#39;SELECT&#39;) {
                var selected = true;
                if (elem.multiple) {
                    selected = false;
                    for (var i = 0; i &lt; elem.options.length; i++) {
                        if (elem.options[i].selected) {
                            selected = true;
                            break;
                        }
                    }
                } else {
                    for (var i = 0; i &lt; elem.options.length; i++) {
                        if (elem.options[i].selected
                            &amp;#038;&amp;#038; (!elem.options[i].value
                            || (elem.options[i].value.match(/\n/g)))
                        ) {
                            selected = false;
                        }
                    }
                }
                if (!selected) {
                    elem.className = elem.className + &#39; _has_error&#39;;
                    no_error = false;
                    tooltip = create_tooltip(elem, &quot;Bitte eine Option auswählen.&quot;);
                }
            } else if (value === undefined || value === null || value === &#39;&#39;) {
                elem.className = elem.className + &#39; _has_error&#39;;
                no_error = false;
                tooltip = create_tooltip(elem, &quot;Bitte füllen Sie das markierte Pflichtfeld aus.&quot;);
            }
        }
        if (no_error &amp;#038;&amp;#038; (elem.id == &#39;field[]&#39; || elem.id == &#39;ca[11][v]&#39;)) {
            if (elem.className.includes(&#39;phone-input-error&#39;)) {
                elem.className = elem.className + &#39; _has_error&#39;;
                no_error = false;
            }
        }
        if (no_error &amp;#038;&amp;#038; elem.name == &#39;email&#39;) {
            if (!value.match(/^[\+_a-z0-9-&#39;&amp;#038;=]+(\.[\+_a-z0-9-&#39;]+)*@[a-z0-9-]+(\.[a-z0-9-]+)*(\.[a-z]{2,})$/i)) {
                elem.className = elem.className + &#39; _has_error&#39;;
                no_error = false;
                tooltip = create_tooltip(elem, &quot;Geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.&quot;);
            }
        }
        if (no_error &amp;#038;&amp;#038; /date_field/.test(elem.className)) {
            if (!value.match(/^\d\d\d\d-\d\d-\d\d$/)) {
                elem.className = elem.className + &#39; _has_error&#39;;
                no_error = false;
                tooltip = create_tooltip(elem, &quot;Gültiges Datum eingeben&quot;);
            }
        }
        tooltip ? resize_tooltip(tooltip) : false;
        return no_error;
    };
    var needs_validate = function(el) {
        if(el.getAttribute(&#39;required&#39;) !== null){
            return true
        }
        if(el.name === &#39;email&#39; &amp;#038;&amp;#038; el.value !== &quot;&quot;){
            return true
        }

        if((el.id == &#39;field[]&#39; || el.id == &#39;ca[11][v]&#39;) &amp;#038;&amp;#038; el.className.includes(&#39;phone-input-error&#39;)){
            return true
        }

        return false
    };
    var validate_form = function(e) {
        var err = form_to_submit.querySelector(&#39;._form_error&#39;), no_error = true;
        if (!submitted) {
            submitted = true;
            for (var i = 0, len = allInputs.length; i &lt; len; i++) {
                var input = allInputs[i];
                if (needs_validate(input)) {
                    if (input.type == &#39;tel&#39;) {
                        addEvent(input, &#39;blur&#39;, function() {
                            this.value = this.value.trim();
                            validate_field(this, true);
                        });
                    }
                    if (input.type == &#39;text&#39; || input.type == &#39;number&#39; || input.type == &#39;time&#39;) {
                        addEvent(input, &#39;blur&#39;, function() {
                            this.value = this.value.trim();
                            validate_field(this, true);
                        });
                        addEvent(input, &#39;input&#39;, function() {
                            validate_field(this, true);
                        });
                    } else if (input.type == &#39;radio&#39; || input.type == &#39;checkbox&#39;) {
                        (function(el) {
                            var radios = form_to_submit.elements[el.name];
                            for (var i = 0; i &lt; radios.length; i++) {
                                addEvent(radios[i], &#39;click&#39;, function() {
                                    validate_field(el, true);
                                });
                            }
                        })(input);
                    } else if (input.tagName == &#39;SELECT&#39;) {
                        addEvent(input, &#39;change&#39;, function() {
                            validate_field(this, true);
                        });
                    } else if (input.type == &#39;textarea&#39;){
                        addEvent(input, &#39;input&#39;, function() {
                            validate_field(this, true);
                        });
                    }
                }
            }
        }
        remove_tooltips();
        for (var i = 0, len = allInputs.length; i &lt; len; i++) {
            var elem = allInputs[i];
            if (needs_validate(elem)) {
                if (elem.tagName.toLowerCase() !== &quot;select&quot;) {
                    elem.value = elem.value.trim();
                }
                validate_field(elem) ? true : no_error = false;
            }
        }
        if (!no_error &amp;#038;&amp;#038; e) {
            e.preventDefault();
        }
        resize_tooltips();
        return no_error;
    };
    addEvent(window, &#39;resize&#39;, resize_tooltips);
    addEvent(window, &#39;scroll&#39;, resize_tooltips);

    var hidePhoneInputError = function(inputId) {
        var errorMessage =  document.getElementById(&quot;error-msg-&quot; + inputId);
        var input = document.getElementById(inputId);
        errorMessage.classList.remove(&quot;phone-error&quot;);
        errorMessage.classList.add(&quot;phone-error-hidden&quot;);
        input.classList.remove(&quot;phone-input-error&quot;);
    };

    var initializePhoneInput = function(input, defaultCountry) {
        return window.intlTelInput(input, {
            utilsScript: &quot;https://unpkg.com/intl-tel-input@17.0.18/build/js/utils.js&quot;,
            autoHideDialCode: false,
            separateDialCode: true,
            initialCountry: defaultCountry,
            preferredCountries: []
        });
    }

    var setPhoneInputEventListeners = function(inputId, input, iti) {
        input.addEventListener(&#39;blur&#39;, function() {
            var errorMessage = document.getElementById(&quot;error-msg-&quot; + inputId);
            if (input.value.trim()) {
                if (iti.isValidNumber()) {
                    iti.setNumber(iti.getNumber());
                    if (errorMessage.classList.contains(&quot;phone-error&quot;)){
                        hidePhoneInputError(inputId);
                    }
                } else {
                    showPhoneInputError(inputId)
                }
            } else {
                if (errorMessage.classList.contains(&quot;phone-error&quot;)){
                    hidePhoneInputError(inputId);
                }
            }
        });

        input.addEventListener(&quot;countrychange&quot;, function() {
            iti.setNumber(&#39;&#39;);
        });

        input.addEventListener(&quot;keydown&quot;, function(e) {
            var charCode = (e.which) ? e.which : e.keyCode;
            if (charCode &gt; 31 &amp;&amp; (charCode &lt; 48 || charCode &gt; 57) &amp;&amp; charCode !== 8) {
                e.preventDefault();
            }
        });
    };

    var showPhoneInputError = function(inputId) {
        var errorMessage =  document.getElementById(&quot;error-msg-&quot; + inputId);
        var input = document.getElementById(inputId);
        errorMessage.classList.add(&quot;phone-error&quot;);
        errorMessage.classList.remove(&quot;phone-error-hidden&quot;);
        input.classList.add(&quot;phone-input-error&quot;);
    };


    var _form_serialize = function(form){if(!form||form.nodeName!==&quot;FORM&quot;){return }var i,j,q=[];for(i=0;i&lt;form.elements.length;i++){if(form.elements[i].name===&quot;&quot;){continue}switch(form.elements[i].nodeName){case&quot;INPUT&quot;:switch(form.elements[i].type){case&quot;tel&quot;:q.push(form.elements[i].name+&quot;=&quot;+encodeURIComponent(form.elements[i].previousSibling.querySelector(&#39;div.iti__selected-dial-code&#39;).innerText)+encodeURIComponent(&quot; &quot;)+encodeURIComponent(form.elements[i].value));break;case&quot;text&quot;:case&quot;number&quot;:case&quot;date&quot;:case&quot;time&quot;:case&quot;hidden&quot;:case&quot;password&quot;:case&quot;button&quot;:case&quot;reset&quot;:case&quot;submit&quot;:q.push(form.elements[i].name+&quot;=&quot;+encodeURIComponent(form.elements[i].value));break;case&quot;checkbox&quot;:case&quot;radio&quot;:if(form.elements[i].checked){q.push(form.elements[i].name+&quot;=&quot;+encodeURIComponent(form.elements[i].value))}break;case&quot;file&quot;:break}break;case&quot;TEXTAREA&quot;:q.push(form.elements[i].name+&quot;=&quot;+encodeURIComponent(form.elements[i].value));break;case&quot;SELECT&quot;:switch(form.elements[i].type){case&quot;select-one&quot;:q.push(form.elements[i].name+&quot;=&quot;+encodeURIComponent(form.elements[i].value));break;case&quot;select-multiple&quot;:for(j=0;j&lt;form.elements[i].options.length;j++){if(form.elements[i].options[j].selected){q.push(form.elements[i].name+&quot;=&quot;+encodeURIComponent(form.elements[i].options[j].value))}}break}break;case&quot;BUTTON&quot;:switch(form.elements[i].type){case&quot;reset&quot;:case&quot;submit&quot;:case&quot;button&quot;:q.push(form.elements[i].name+&quot;=&quot;+encodeURIComponent(form.elements[i].value));break}break}}return q.join(&quot;&amp;#038;&quot;)};

    const formSupportsPost = false;
    var form_submit = function(e) {
        e.preventDefault();
        if (validate_form()) {
            // use this trick to get the submit button &amp;#038; disable it using plain javascript
            var submitButton = e.target.querySelector(&#39;#_form_4_submit&#39;);
            submitButton.disabled = true;
            submitButton.classList.add(&#39;processing&#39;);
                        var serialized = _form_serialize(
                document.getElementById(&#39;_form_4_&#39;)
            ).replace(/%0A/g, &#39;\\n&#39;);
            var err = form_to_submit.querySelector(&#39;._form_error&#39;);
            err ? err.parentNode.removeChild(err) : false;
            async function submitForm() {
              var formData = new FormData();
              const searchParams = new URLSearchParams(serialized);
              searchParams.forEach((value, key) =&gt; {
                formData.append(key, value);
              });

              const response = await fetch(&#39;https://linak.activehosted.com/proc.php?jsonp=true&#39;, {
                headers: {
                  &quot;Accept&quot;: &quot;application/json&quot;
                },
                body: formData,
                method: &quot;POST&quot;
              });
              return response.json();
            }

            if (formSupportsPost) {
              submitForm().then((data) =&gt; {
                eval(data.js);
              });
            } else {
              _load_script(&#39;https://linak.activehosted.com/proc.php?&#39; + serialized + &#39;&amp;jsonp=true&#39;, null, true);
            }
        }
        return false;
    };
    addEvent(form_to_submit, &#39;submit&#39;, form_submit);
})();

"></script></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Mit dem Eintrag erhältst du regelmäßig (ca. 2-4 x pro Monat) Tipps und Neuigkeiten rund um SEO und Website-Marketing. Du kannst dich jederzeit über einen Link in den E-Mails wieder abmelden. Zum Versand der E-Mails nutzen wir Active Campaign (USA). Weitere Informationen zur Verarbeitung deiner Daten findest du in der <a href="https://linakolitsch.de/datenschutz">Datenschutzerklärung</a>.</p></div>
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			</div></div>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Mit diesen 6 Schritten machst du deine Website für Google fit</h2>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">1. SSL-Zertifikat</h3>



<p>Ein vorhandenes SSL-Zertifikat ist ein direkter &#8211; wenn auch leichtgewichtiger &#8211; Rankingfaktor. Aber auch unabhängig von SEO sollte in jede ernst zu nehmende Website ein SSL-Zertifikat eingebunden sein. Darüber werden die Daten zwischen deinem Website-Server und dem User verschlüsselt übertragen. Es trägt also zur Sicherheit deiner Website bei.</p>



<p>Kostenlose SSL-Zertifikate gibt es z.B. über <a href="https://letsencrypt.org/." target="_blank" rel="noreferrer noopener">Let&#8217;s Encrypt</a>.  Wenn deine Website mit https (statt mit http) beginnt, dann ist ein SSL-Zertifikat korrekt eingebunden.</p>



<p>Falls nicht, dann solltest du das dringend nachholen.</p>



<p>Ein SSL-Zertifikat ist nicht nur Rankingfaktor, sondern ist auch für die Seriosität und Vertrauenswürdigkeit deiner Website von Bedeutung.</p>



<p></p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Crawling und Indexierung</h3>



<p>Ist technisch gesehen sichergestellt, dass deine Website problemlos gecrawlt und indexiert werden kann? Prüfe mal diese zwei Punkte: </p>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading">⓵ <strong>Robots.txt</strong></h4>



<p>Die robots.txt ist eine einfache Text-Datei, über die gesteuert werden kann, welche Seiten bzw. Bereiche der Website <strong>gecrawlt </strong>werden sollen und welche nicht.</p>



<p>Deine robots.txt-Datei kannst du aufrufen, indem du im Browser eingibst: www.deine-domain.de/robots.txt</p>



<p>Es sollten hier keine Seiten mit dem Befehel <strong>&#8222;Disallow&#8220; vom Crawling ausgeschlossen </strong>sein, die indexiert werden sollen.</p>



<p>Eine robots.txt kann z.B. so aussehen:</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="496" height="194" src="https://linakolitsch.de/wp-content/uploads/2023/07/robots-txt-Datei.png" alt="" class="wp-image-374571" title="Technisches SEO einfach erklärt: So machst du in 6 Schritten deine Website-Technik für Google fit 11"><figcaption class="wp-element-caption">robots.txt-Datei, bei der keine Seiten oder Verzeichnisse vom Crawling ausgeschlossen sind</figcaption></figure>



<p>Hier steht neben dem Befehl &#8222;Disallow&#8220; nichts, d.h. keine Seite, Datei oder Verzeichnis ist vom Crawling ausgeschlossen. Man sieht außerdem, dass die robots.txt von dem Plug-in Yoast SEO erstellt wurde und dass eine Sitemap angelegt ist. Zu den Sitemaps erkläre ich weiter unten mehr.</p>



<p><a href="https://www.google.com/webmasters/tools/robots-testing-tool?utm_source=support.google.com/webmasters/&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=%206062598" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mit diesem Tool von Google kannst du deine robots.txt auf Fehler prüfen lassen. </a> Dazu musst du deine Website bei der Google Search Console angemeldet haben.</p>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading">⓶ <strong>&#8222;no index&#8220;-Tag</strong></h4>



<p>Der &#8222;no-index&#8220;-Tag wird pro Unterseite vergeben. Eine Seite, die den &#8222;no index&#8220;-Tag hat, wird <strong>nicht gecrawlt</strong> und kommt somit auch <strong>nicht in den Index.</strong> Alle Seiten, die in den Suchergebnissen der Suchmaschinen erscheinen sollen, dürfen auf keinen Fall mit diesem Tag versehen sein.</p>



<p>Für manche Seiten jedoch ist der &#8222;no index&#8220;-Tag sehr sinnvoll. Es sollten nämlich nur solche Seiten in den Index kommen, die für den Suchenden <strong>einen Mehrwert bieten.</strong> Bestimmte Seiten wie dein Impressum, deine Datenschutzerklärung oder Double-opt-in- und Dankesseiten tun das im Normalfall nicht. Auf diesen Seiten solltest du den &#8222;no index&#8220;-Tag setzen.</p>



<p>Der &#8222;no-index&#8220;-Tag ist standardmäßig nicht gesetzt. Wie du ihn mit Yoast SEO und Rankmath auf eine Seite setzen kannst, zeige ich dir in diesem Video (Rankmath ab 00:58 Sek.): </p>



<p></p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:25%"></div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:80%"><p><iframe loading="lazy" width="560" height="315" title="YouTube video player" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" consent-original-src-_="https://www.youtube-nocookie.com/embed/ZvqFd7C4N0I?rel=0" consent-required="375826" consent-by="services" consent-id="375827" consent-thumbnail="{&quot;embedId&quot;:&quot;2e44491498de1ae64ec69b369c066566&quot;,&quot;fileMd5&quot;:&quot;48ebdb2bf941b082eeb07d06a10f0d6a&quot;,&quot;url&quot;:&quot;https:\/\/linakolitsch.de\/wp-content\/uploads\/embed-thumbnails\/2e44491498de1ae64ec69b369c066566-48ebdb2bf941b082eeb07d06a10f0d6a.jpeg&quot;,&quot;title&quot;:&quot;SEO-Quick-Tipp: No index-Tag setzen mit Yoast SEO und Rankmath&quot;,&quot;width&quot;:640,&quot;height&quot;:480,&quot;forceRatio&quot;:56.25}"></iframe></p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:25%"></div>
</div>



<p></p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Page Speed</h3>



<p>Die Page Speed bzw. Ladezeit deiner Website sollte so kurz wie möglich sein. Mit diesem Tool von Google kannst du sie testen: <a href="https://pagespeed.web.dev/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://pagespeed.web.dev/</a></p>



<p>Die Ladezeit sollte im Idealfall sowohl für die Desktop- als auch für die Mobil-Version im <strong>grünen Bereich</strong> liegen. Für die mobile Version ist das aber oft schwierig zu erreichen, weshalb hier meiner Meinung nach auch ein Wert im oberen orangen Bereich vollkommen in Ordnung ist.</p>



<p>Hier siehst du die Ergebnisse meines Page Speed Tests:</p>



<p></p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="953" height="724" src="https://linakolitsch.de/wp-content/uploads/2023/07/Ladezeit-Desktop-SEO-Technik-1.png" alt="" class="wp-image-374569" style="width:477px;height:362px" title="Technisches SEO einfach erklärt: So machst du in 6 Schritten deine Website-Technik für Google fit 12"><figcaption class="wp-element-caption">Ladezeit Desktop für www.linakolitsch.de</figcaption></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="940" height="724" src="https://linakolitsch.de/wp-content/uploads/2023/07/Ladezeit-mobil-SEO-Technik.png" alt="" class="wp-image-374567" style="width:470px;height:362px" title="Technisches SEO einfach erklärt: So machst du in 6 Schritten deine Website-Technik für Google fit 13"><figcaption class="wp-element-caption">Ladezeit mobil für www.linakolitsch.de</figcaption></figure>
</div>
</div>



<p>(Zur Info: Die Ergebnisse können je nachdem, wann du die Messungen durchführst, starken Schwankungen unterliegen.)</p>



<p></p>



<p>Wenn deine Ladezeit darunter liegt, dann solltest du bestimmte Maßnahmen ergreifen, um sie zu verbessern. Was genau getan werden muss, ist von Fall zu Fall unterschiedlich.</p>



<p></p>



<p><strong>Caching Plug-in</strong></p>



<p>Sehr häufig empfiehlt sich der Einsatz eines <strong>Caching Plug-ins</strong> wie <a href="https://wp-rocket.me/de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">WP Rocket</a> oder <a href="https://de.wordpress.org/plugins/autoptimize/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Autoptimize</a> in Kombination mit <a href="https://wordpress.org/plugins/wp-fastest-cache/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">WP Fastest Cache.</a></p>



<p><a href="https://linakolitsch.de/5-kostenlose-wordpress-plug-ins/">Hier findest du eine Anleitung, wie du Autoptimize und WP Fastes Cache einrichtest.</a></p>



<p></p>



<p><strong>Bilder-Größe</strong></p>



<p>Ich sehe auch sehr oft Websites mit Bildern mit <strong>riesigen Dateigrößen</strong>, die die Website einfach langsam machen. Die Verkleinerung der Bilder kann da schon Abhilfe schaffen. Als Orientierung für dich: Ein großes Bild, das über die gesamte Bildschirmbreite geht, sollte nicht mehr als etwa 250 kB haben. Kleinere Bilder nicht mehr als ca. 50 kB</p>



<p></p>



<p><strong>Server</strong></p>



<p>Manchmal ist auch der Server des Hosters verantwortlich für lange Ladezeiten. Es gibt bestimmte Hosting-Anbieter, die bekannt dafür sind, dass sie nicht die schnellsten Server des Universums haben. Wenn dein PageSpeed-Test ergibt, dass dein Server eine lange Antwortzeit hat, dann ist es eine Überlegung wert, den Hosting-Anbieter zu wechseln. Ich hoste meine Website übrigens bei <a href="https://all-inkl.com/PA809549E5E42FD" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored">All-inkl</a>* und kann dir diesen Anbieter sehr empfehlen.  </p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">4. Mobile Friendly</h3>



<p>Da heutzutage <strong>mehr als die Hälfte</strong> der Website-Aufrufe über mobile Endgeräte geschehen, sollte deine Website mobil optimiert sein. Auch für Google ist dies ein Teil einer <strong>positiven Nutzererfahrung</strong> und zieht dies in die <strong>Bewertung deiner Website</strong> mit ein.</p>



<p></p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">5. Strukturen</h3>



<p>Google liebt Strukturen. Eine <strong>klare und hierarchische Website-Struktur</strong> hilft Suchmaschinen, den Inhalt deiner Website <strong>besser zu verstehen und effizienter zu indizieren.</strong> Es sind letztendlich halt doch &#8222;nur&#8220; Maschinen, die nach einem bestimmten Schema vorgehen.</p>



<p>Das Thema Strukturen ist ein ganz weites Feld 😅 Konzentriere dich für den Anfang auf die folgenden vier Punkte:</p>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading">⓵ <strong>Hierarchische Überschriftenstrukturen</strong> </h4>



<p>Was man unter hierarchischen Überschriftenstrukturen versteht, kannst du genauer in <a href="https://linakolitsch.de/seo-texte-schreiben/#Strukturierung_durch_Uberschriften" target="_blank" rel="noreferrer noopener">meinem Blogartikel &#8222;5 Tipps, um gute SEO-Texte zu schreiben&#8220; nachlesen. </a></p>



<p>Wenn ich SEO-Checks mache, sehe ich auf ganz vielen Websites, dass die Überschriften-Hierarchien zur Formatierung der Überschrift herangezogen wird. Z.B. ist über das Theme eingestellt, dass eine H3-Überschrift grün und in Schriftgröße 24 px ausgegeben wird. Und dann werden alle Überschriften, die grün und 24 px groß sein sollen als H3 gekennzeichnet, auch wenn sie hierarchisch gesehen eine H1, H2, H4 usw. wären.</p>



<p>Damit macht man es den Suchmaschinen <strong>schwerer</strong>, den Text und die Inhalte der Seite zu <strong>verstehen</strong>. Achte am besten beim Einstellen deiner Website-Texte auf die <strong>richtigen Überschriften-Hierarchien.</strong> Alles im Nachhinein zu ändern, ist nämlich eine Heidenarbeit 😅</p>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading">⓶ <strong>Eine klare und benutzerfreundliche Navigation</strong> </h4>



<p><a href="https://linakolitsch.de/website-neu-gestalten/#3_Benutzerfuhrung_durch_Navigation_und_Call-to-Actions">Tipps, wie du das umsetzt, findest du hier</a></p>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading">⓷ <strong>Interne &amp; externe Verlinkungen</strong></h4>



<p>Interne Verlinkungen sind wichtig, damit Google <strong>alle Seiten deiner Website finden</strong> kann. Seiten, die nicht verlinkt sind, finden die Suchmaschinen nicht.</p>



<p>Außerdem helfen interne &amp; externe Verlinkungen auch, deine Webseiten <strong>thematisch besser zur verstehen und einzuordnen</strong>.</p>



<p><a href="https://linakolitsch.de/seo-texte-schreiben/#4_Tipp_Fuge_interne_und_externe_Links_ein)">Eine Erklärung, was interne &amp; externe Links sind und wie du sie einsetzt, findest du hier. </a></p>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading">⓸ <strong>Clustern von Themen in Kategorien</strong> (bei einem Blog)</h4>



<p>Überlege dir, welche <strong>Überkategorien</strong> zu deinen Blog-Themen gut passen und vergib Kategorien, denen du die jeweiligen Artikel dann zuordnest. Ich blogge z.B. über allem rund um Website, SEO und Webtexte und manchmal auch etwas über mich und mein Leben. Deshalb gibt es bei mir die Kategorien: SEO, Website-Tipps, Website-Texte, Bloggen und Über Lina.</p>



<p></p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">6. XML-Sitemap</h3>



<p>Eine Sitemap ist eine hierarchische Übersicht über die Inhalte einer Website. Sie enthält eine Auflistung von URLs und andere Informationen wie das letzte Änderungsdatum und wie viele Bilder eine Seite enthält.</p>



<p>Wenn eine Sitemap für deine Website angelegt ist, kannst du sie über diese URL abrufen: https://deine-domain.de/sitemap_index.xml</p>



<p>Meine Indexdatei enthält 3 übergeordnete Sitemaps:</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="162" src="https://linakolitsch.de/wp-content/uploads/2023/07/XML-Sitemap-fuer-technisches-SEO-1024x162.png" alt="XML-Sitemap für technisches SEO" class="wp-image-374578" style="width:768px;height:122px" title="Technisches SEO einfach erklärt: So machst du in 6 Schritten deine Website-Technik für Google fit 14"><figcaption class="wp-element-caption">XML-Sitemap von www.linakolitsch.de</figcaption></figure>



<p>Wenn ich auf die Post-Sitemap, also die Sitemap meiner Blogartikel klicke, dann schaut das beispielsweise so aus:</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1124" height="553" src="https://linakolitsch.de/wp-content/uploads/2023/07/Sitemap-posts.png" alt="" class="wp-image-374579" style="width:843px;height:415px" title="Technisches SEO einfach erklärt: So machst du in 6 Schritten deine Website-Technik für Google fit 15"><figcaption class="wp-element-caption">Sitemap der Blogartikel von www.linakolitsch.de</figcaption></figure>



<p><strong>Wozu braucht man jetzt so eine Sitemap?</strong></p>



<p>Suchmaschinen <strong>lesen die Sitemaps aus </strong>und können so die <strong>Inhalte und Zusammenhänge deiner Website besser verstehen.</strong> Sie helfen auch dabei, dass <strong>neue Inhalte schneller gefunden </strong>und indexiert werden können.</p>



<p>Die Sitemap lässt du am besten über dein SEO-Plug-in wie Yoast SEO oder Rankmath für deine Website anlegen. Das kannst du über die Einstellungen aktivieren. </p>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie wichtig ist die Technik für SEO wirklich?</h2>



<p>Technisches SEO stellt das <strong>Fundament</strong> für eine suchmaschinenoptimierte Website dar. Einige &#8222;Fehler&#8220; in der Technik können <strong>fatale Folgen </strong>haben, z.B. wenn durch die robots.txt versehentlich Seiten vom Crawling ausgeschlossen werden oder fälschlicherweise ein &#8222;no index&#8220;-Tag gesetzt wurde und diese Seiten so erst gar nicht indexiert werden können.</p>



<p>Andere Mängel in der SEO-Technik haben vielleicht <strong>keine so weitreichende Folgen, </strong>wie z.B. eine fehlende Sitemap, wenn alle Inhalte der Website durch interne Verlinkungen miteinander verbunden sind.</p>



<p>Die absolute Prio 1 sind für Google aber unbestritten die <strong>Website-Inhalte. </strong>Hilfreiche Inhalte, die dem Suchenden einen Mehrwert bieten, sind mit weitem Abstand der<strong> bedeutendste Rankingfaktor.</strong></p>



<p>Deine SEO-Technik kann noch so gut aufgestellt sein, wenn deine Inhalte Kacke 💩 sind, dann wirst du damit auch keinen Blumentopf gewinnen.</p>



<p>Nichtsdestotrotz betont Google aber auch, dass gute (=hilfreiche) Inhalte auch eine <strong>gute Page Experience,</strong> also eine gute Nutzerfreundlichkeit voraussetzen. Und auf die Page Experience haben viele Aspekte des <strong>technischen SEO</strong> einen großen Einfluss. </p>



<p></p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:25%"></div>



<div class="wp-block-column hintergrund-blog has-background is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="background-color:#fae5db;flex-basis:90%">
<p class="has-text-align-center has-text-color has-medium-font-size" style="color:#3d3c3b"><strong>Google:</strong> <strong>&#8222;Hilfreiche Inhalte bieten im Allgemeinen eine gute Nutzerfreundlichkeit von Seiten.&#8220;</strong></p>



<p class="has-text-align-center has-text-color has-small-font-size" style="color:#333333"><a href="https://developers.google.com/search/blog/2023/04/page-experience-in-search?hl=de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://developers.google.com/search/blog/2023/04/page-experience-in-search?hl=de</a></p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:25%"></div>
</div>



<p></p>



<p>Wenn ich mir Googles Aussagen so durchlese, dann interpretiere ich, dass <strong>richtig gute Inhalte </strong>alleine im Prinzip ausreichen würden, um auf den <strong>obersten Plätzen zu ranken. </strong>Aber nur, wenn es für dieses Thema keine oder wenig &#8222;Konkurrenz&#8220; gibt. Je stärker das jeweilige Thema umkämpft ist, desto mehr muss man sich um <strong>weitere Rankingfaktoren wie Page Experience </strong>und technisches SEO kümmern, um die Chancen für die oberen Plätze auf der Suchergebnisseite zu steigern.</p>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">SEO interessiert dich gerade nicht?</h2>



<p>Übrigens, auch wenn SEO gerade nicht in deinem Fokus liegt, sollte deine Website <strong>technisch gut aufgestellt sein</strong> &#8211; immer! Eine tip top funktionierende Website macht nämlich nicht nur Website-Besucher und Suchmaschinen glücklich, sondern unterstreicht auch deine <strong>Seriosität und Professionalität</strong> als Anbieter.</p>



<p>Und wenn du irgendwann mal mit SEO startest, dann brauchst du an der Technik nicht mehr viel herumschrauben.</p>



<p><a href="https://linakolitsch.de/5-kostenlose-wordpress-plug-ins/">Hier findest du übrigens meine Empfehlungen für 5 kostenlose WordPress-Plug-ins, mit denen du die Technik deiner Website pimpen kannst.</a></p>



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<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Technisches SEO ist die Grundlage einer effizienten SEO-Strategie</h2>



<p>Auch wenn der Content deiner Website der allerwichtigste Ranking-Faktor ist, ist auch <strong>technisches SEO</strong> ein grundlegender Baustein innerhalb einer gut funktionierenden SEO-Strategie.</p>



<p>Wenn du mit SEO startest, dann empfehle ich dir, dich zunächst auf <strong>diese 6 Aspekte der SEO-Technik</strong> zu konzentrieren:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>SSL-Zertifkat</li>



<li>PageSpeed</li>



<li>Crawling &amp; Indexierung</li>



<li>Mobile Friendly</li>



<li>Strukturen</li>



<li>Sitemap</li>
</ol>



<p>Wenn du deine Website lieber mit meiner Unterstützung auf all diese Punkte und noch viel mehr analysieren lassen möchtest, <a href="http://(https://linakolitsch.de/seo-check">dann schau dir gerne mal meinen SEO-Check </a>an. Da werden wir über all das und was sonst noch speziell für dich in Hinblick auf SEO relevant ist, sprechen. Ich freue mich auf dich!</p>



<p></p>



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<h2></h2></div>
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			</div>
				
				
				
				
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          Hol dir jetzt den <strong style="font-size: 16px">
          6-Schritte-Keyword-Fahrplan
        </strong>
        und lass dich durch deine gezielte Keyword-Strategie von deinen Wunschkund:innen <strong style="font-size: 16px">
        einfach
      </strong>
      finden.
    
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    Jetzt den Fahrplan holen
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    var form = document.getElementById(&#39;_form_&#39; + id + &#39;_&#39;), thank_you = form.querySelector(&#39;._form-thank-you&#39;);
    form.querySelector(&#39;._form-content&#39;).style.display = &#39;none&#39;;
    thank_you.innerHTML = message;
    thank_you.style.display = &#39;block&#39;;
    const vgoAlias = typeof visitorGlobalObjectAlias === &#39;undefined&#39; ? &#39;vgo&#39; : visitorGlobalObjectAlias;
    var visitorObject = window[vgoAlias];
    if (email &amp;&amp; typeof visitorObject !== &#39;undefined&#39;) {
        visitorObject(&#39;setEmail&#39;, email);
        visitorObject(&#39;update&#39;);
    } else if (typeof(trackcmp_url) != &#39;undefined&#39; &amp;&amp; trackcmp_url) {
        // Site tracking URL to use after inline form submission.
        _load_script(trackcmp_url);
    }
    if (typeof window._form_callback !== &#39;undefined&#39;) window._form_callback(id);
};
window._show_error = function(id, message, html) {
    var form = document.getElementById(&#39;_form_&#39; + id + &#39;_&#39;),
        err = document.createElement(&#39;div&#39;),
        button = form.querySelector(&#39;button&#39;),
        old_error = form.querySelector(&#39;._form_error&#39;);
    if (old_error) old_error.parentNode.removeChild(old_error);
    err.innerHTML = message;
    err.className = &#39;_error-inner _form_error _no_arrow&#39;;
    var wrapper = document.createElement(&#39;div&#39;);
    wrapper.className = &#39;_form-inner&#39;;
    wrapper.appendChild(err);
    button.parentNode.insertBefore(wrapper, button);
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    submitButton.classList.remove(&#39;processing&#39;);
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        var div = document.createElement(&#39;div&#39;);
        div.className = &#39;_error-html&#39;;
        div.innerHTML = html;
        err.appendChild(div);
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};
window._load_script = function(url, callback, isSubmit) {
    var head = document.querySelector(&#39;head&#39;), script = document.createElement(&#39;script&#39;), r = false;
    var submitButton = document.querySelector(&#39;#_form_4_submit&#39;);
    script.type = &#39;text/javascript&#39;;
    script.charset = &#39;utf-8&#39;;
    script.src = url;
    if (callback) {
        script.onload = script.onreadystatechange = function() {
            if (!r &amp;&amp; (!this.readyState || this.readyState == &#39;complete&#39;)) {
                r = true;
                callback();
            }
        };
    }
    script.onerror = function() {
        if (isSubmit) {
            if (script.src.length &gt; 10000) {
                _show_error(&quot;4&quot;, &quot;Ihre Übermittlung konnte nicht gesendet werden. Bitte kürzen Sie Ihre Antworten und versuche es erneut.&quot;);
            } else {
                _show_error(&quot;4&quot;, &quot;Ihre Übermittlung konnte nicht gesendet werden. Bitte versuchen Sie es erneut.&quot;);
            }
            submitButton.disabled = false;
            submitButton.classList.remove(&#39;processing&#39;);
        }
    }

    head.appendChild(script);
};
(function() {
    if (window.location.search.search(&quot;excludeform&quot;) !== -1) return false;
    var getCookie = function(name) {
        var match = document.cookie.match(new RegExp(&#39;(^|; )&#39; + name + &#39;=([^;]+)&#39;));
        return match ? match[2] : null;
    }
    var setCookie = function(name, value) {
        var now = new Date();
        var time = now.getTime();
        var expireTime = time + 1000 * 60 * 60 * 24 * 365;
        now.setTime(expireTime);
        document.cookie = name + &#39;=&#39; + value + &#39;; expires=&#39; + now + &#39;;path=/; Secure; SameSite=Lax;&#39;;
    }
            var addEvent = function(element, event, func) {
        if (element.addEventListener) {
            element.addEventListener(event, func);
        } else {
            var oldFunc = element[&#39;on&#39; + event];
            element[&#39;on&#39; + event] = function() {
                oldFunc.apply(this, arguments);
                func.apply(this, arguments);
            };
        }
    }
    var _removed = false;
        var form_to_submit = document.getElementById(&#39;_form_4_&#39;);
    var allInputs = form_to_submit.querySelectorAll(&#39;input, select, textarea&#39;), tooltips = [], submitted = false;

    var getUrlParam = function(name) {
        var params = new URLSearchParams(window.location.search);
        return params.get(name) || false;
    };

    var acctDateFormat = &quot;%d/%m/%Y&quot;;
    var getNormalizedDate = function(date, acctFormat) {
        var decodedDate = decodeURIComponent(date);
        if (acctFormat &amp;&amp; acctFormat.match(/(%d|%e).*%m/gi) !== null) {
            return decodedDate.replace(/(\d{2}).*(\d{2}).*(\d{4})/g, &#39;$3-$2-$1&#39;);
        } else if (Date.parse(decodedDate)) {
            var dateObj = new Date(decodedDate);
            var year = dateObj.getFullYear();
            var month = dateObj.getMonth() + 1;
            var day = dateObj.getDate();
            return `${year}-${month &lt; 10 ? `0${month}` : month}-${day &lt; 10 ? `0${day}` : day}`;
        }
        return false;
    };

    var getNormalizedTime = function(time) {
        var hour, minutes;
        var decodedTime = decodeURIComponent(time);
        var timeParts = Array.from(decodedTime.matchAll(/(\d{1,2}):(\d{1,2})\W*([AaPp][Mm])?/gm))[0];
        if (timeParts[3]) { // 12 hour format
            var isPM = timeParts[3].toLowerCase() === &#39;pm&#39;;
            if (isPM) {
                hour = parseInt(timeParts[1]) === 12 ? &#39;12&#39; : `${parseInt(timeParts[1]) + 12}`;
            } else {
                hour = parseInt(timeParts[1]) === 12 ? &#39;0&#39; : timeParts[1];
            }
        } else { // 24 hour format
            hour = timeParts[1];
        }
        var normalizedHour = parseInt(hour) &lt; 10 ? `0${parseInt(hour)}` : hour;
        var minutes = timeParts[2];
        return `${normalizedHour}:${minutes}`;
    };

    for (var i = 0; i &lt; allInputs.length; i++) {
        var regexStr = &quot;field\\[(\\d+)\\]&quot;;
        var results = new RegExp(regexStr).exec(allInputs[i].name);
        if (results != undefined) {
            allInputs[i].dataset.name = allInputs[i].name.match(/\[time\]$/)
                ? `${window.cfields[results[1]]}_time`
                : window.cfields[results[1]];
        } else {
            allInputs[i].dataset.name = allInputs[i].name;
        }
        var fieldVal = getUrlParam(allInputs[i].dataset.name);

        if (fieldVal) {
            if (allInputs[i].dataset.autofill === &quot;false&quot;) {
                continue;
            }
            if (allInputs[i].type == &quot;radio&quot; || allInputs[i].type == &quot;checkbox&quot;) {
                if (allInputs[i].value == fieldVal) {
                    allInputs[i].checked = true;
                }
            } else if (allInputs[i].type == &quot;date&quot;) {
                allInputs[i].value = getNormalizedDate(fieldVal, acctDateFormat);
            } else if (allInputs[i].type == &quot;time&quot;) {
                allInputs[i].value = getNormalizedTime(fieldVal);
            } else {
                allInputs[i].value = fieldVal;
            }
        }
    }

    var remove_tooltips = function() {
        for (var i = 0; i &lt; tooltips.length; i++) {
            tooltips[i].tip.parentNode.removeChild(tooltips[i].tip);
        }
        tooltips = [];
    };
    var remove_tooltip = function(elem) {
        for (var i = 0; i &lt; tooltips.length; i++) {
            if (tooltips[i].elem === elem) {
                tooltips[i].tip.parentNode.removeChild(tooltips[i].tip);
                tooltips.splice(i, 1);
                return;
            }
        }
    };
    var create_tooltip = function(elem, text) {
        var tooltip = document.createElement(&#39;div&#39;),
            arrow = document.createElement(&#39;div&#39;),
            inner = document.createElement(&#39;div&#39;), new_tooltip = {};
        if (elem.type != &#39;radio&#39; &amp;#038;&amp;#038; elem.type != &#39;checkbox&#39;) {
            tooltip.className = &#39;_error&#39;;
            arrow.className = &#39;_error-arrow&#39;;
            inner.className = &#39;_error-inner&#39;;
            inner.innerHTML = text;
            tooltip.appendChild(arrow);
            tooltip.appendChild(inner);
            elem.parentNode.appendChild(tooltip);
        } else {
            tooltip.className = &#39;_error-inner _no_arrow&#39;;
            tooltip.innerHTML = text;
            elem.parentNode.insertBefore(tooltip, elem);
            new_tooltip.no_arrow = true;
        }
        new_tooltip.tip = tooltip;
        new_tooltip.elem = elem;
        tooltips.push(new_tooltip);
        return new_tooltip;
    };
    var resize_tooltip = function(tooltip) {
        var rect = tooltip.elem.getBoundingClientRect();
        var doc = document.documentElement,
            scrollPosition = rect.top - ((window.pageYOffset || doc.scrollTop)  - (doc.clientTop || 0));
        if (scrollPosition &lt; 40) {
            tooltip.tip.className = tooltip.tip.className.replace(/ ?(_above|_below) ?/g, &#39;&#39;) + &#39; _below&#39;;
        } else {
            tooltip.tip.className = tooltip.tip.className.replace(/ ?(_above|_below) ?/g, &#39;&#39;) + &#39; _above&#39;;
        }
    };
    var resize_tooltips = function() {
        if (_removed) return;
        for (var i = 0; i &lt; tooltips.length; i++) {
            if (!tooltips[i].no_arrow) resize_tooltip(tooltips[i]);
        }
    };
    var validate_field = function(elem, remove) {
        var tooltip = null, value = elem.value, no_error = true;
        remove ? remove_tooltip(elem) : false;
        if (elem.type != &#39;checkbox&#39;) elem.className = elem.className.replace(/ ?_has_error ?/g, &#39;&#39;);
        if (elem.getAttribute(&#39;required&#39;) !== null) {
            if (elem.type == &#39;radio&#39; || (elem.type == &#39;checkbox&#39; &amp;#038;&amp;#038; /any/.test(elem.className))) {
                var elems = form_to_submit.elements[elem.name];
                if (!(elems instanceof NodeList || elems instanceof HTMLCollection) || elems.length &lt;= 1) {
                    no_error = elem.checked;
                }
                else {
                    no_error = false;
                    for (var i = 0; i &lt; elems.length; i++) {
                        if (elems[i].checked) no_error = true;
                    }
                }
                if (!no_error) {
                    tooltip = create_tooltip(elem, &quot;Bitte eine Option auswählen.&quot;);
                }
            } else if (elem.type ==&#39;checkbox&#39;) {
                var elems = form_to_submit.elements[elem.name], found = false, err = [];
                no_error = true;
                for (var i = 0; i &lt; elems.length; i++) {
                    if (elems[i].getAttribute(&#39;required&#39;) === null) continue;
                    if (!found &amp;#038;&amp;#038; elems[i] !== elem) return true;
                    found = true;
                    elems[i].className = elems[i].className.replace(/ ?_has_error ?/g, &#39;&#39;);
                    if (!elems[i].checked) {
                        no_error = false;
                        elems[i].className = elems[i].className + &#39; _has_error&#39;;
                        err.push(&quot;Die Markierung von %s ist erforderlich.&quot;.replace(&quot;%s&quot;, elems[i].value));
                    }
                }
                if (!no_error) {
                    tooltip = create_tooltip(elem, err.join(&#39;&lt;br/&gt;&#39;));
                }
            } else if (elem.tagName == &#39;SELECT&#39;) {
                var selected = true;
                if (elem.multiple) {
                    selected = false;
                    for (var i = 0; i &lt; elem.options.length; i++) {
                        if (elem.options[i].selected) {
                            selected = true;
                            break;
                        }
                    }
                } else {
                    for (var i = 0; i &lt; elem.options.length; i++) {
                        if (elem.options[i].selected
                            &amp;#038;&amp;#038; (!elem.options[i].value
                            || (elem.options[i].value.match(/\n/g)))
                        ) {
                            selected = false;
                        }
                    }
                }
                if (!selected) {
                    elem.className = elem.className + &#39; _has_error&#39;;
                    no_error = false;
                    tooltip = create_tooltip(elem, &quot;Bitte eine Option auswählen.&quot;);
                }
            } else if (value === undefined || value === null || value === &#39;&#39;) {
                elem.className = elem.className + &#39; _has_error&#39;;
                no_error = false;
                tooltip = create_tooltip(elem, &quot;Bitte füllen Sie das markierte Pflichtfeld aus.&quot;);
            }
        }
        if (no_error &amp;#038;&amp;#038; (elem.id == &#39;field[]&#39; || elem.id == &#39;ca[11][v]&#39;)) {
            if (elem.className.includes(&#39;phone-input-error&#39;)) {
                elem.className = elem.className + &#39; _has_error&#39;;
                no_error = false;
            }
        }
        if (no_error &amp;#038;&amp;#038; elem.name == &#39;email&#39;) {
            if (!value.match(/^[\+_a-z0-9-&#39;&amp;#038;=]+(\.[\+_a-z0-9-&#39;]+)*@[a-z0-9-]+(\.[a-z0-9-]+)*(\.[a-z]{2,})$/i)) {
                elem.className = elem.className + &#39; _has_error&#39;;
                no_error = false;
                tooltip = create_tooltip(elem, &quot;Geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.&quot;);
            }
        }
        if (no_error &amp;#038;&amp;#038; /date_field/.test(elem.className)) {
            if (!value.match(/^\d\d\d\d-\d\d-\d\d$/)) {
                elem.className = elem.className + &#39; _has_error&#39;;
                no_error = false;
                tooltip = create_tooltip(elem, &quot;Gültiges Datum eingeben&quot;);
            }
        }
        tooltip ? resize_tooltip(tooltip) : false;
        return no_error;
    };
    var needs_validate = function(el) {
        if(el.getAttribute(&#39;required&#39;) !== null){
            return true
        }
        if(el.name === &#39;email&#39; &amp;#038;&amp;#038; el.value !== &quot;&quot;){
            return true
        }

        if((el.id == &#39;field[]&#39; || el.id == &#39;ca[11][v]&#39;) &amp;#038;&amp;#038; el.className.includes(&#39;phone-input-error&#39;)){
            return true
        }

        return false
    };
    var validate_form = function(e) {
        var err = form_to_submit.querySelector(&#39;._form_error&#39;), no_error = true;
        if (!submitted) {
            submitted = true;
            for (var i = 0, len = allInputs.length; i &lt; len; i++) {
                var input = allInputs[i];
                if (needs_validate(input)) {
                    if (input.type == &#39;tel&#39;) {
                        addEvent(input, &#39;blur&#39;, function() {
                            this.value = this.value.trim();
                            validate_field(this, true);
                        });
                    }
                    if (input.type == &#39;text&#39; || input.type == &#39;number&#39; || input.type == &#39;time&#39;) {
                        addEvent(input, &#39;blur&#39;, function() {
                            this.value = this.value.trim();
                            validate_field(this, true);
                        });
                        addEvent(input, &#39;input&#39;, function() {
                            validate_field(this, true);
                        });
                    } else if (input.type == &#39;radio&#39; || input.type == &#39;checkbox&#39;) {
                        (function(el) {
                            var radios = form_to_submit.elements[el.name];
                            for (var i = 0; i &lt; radios.length; i++) {
                                addEvent(radios[i], &#39;click&#39;, function() {
                                    validate_field(el, true);
                                });
                            }
                        })(input);
                    } else if (input.tagName == &#39;SELECT&#39;) {
                        addEvent(input, &#39;change&#39;, function() {
                            validate_field(this, true);
                        });
                    } else if (input.type == &#39;textarea&#39;){
                        addEvent(input, &#39;input&#39;, function() {
                            validate_field(this, true);
                        });
                    }
                }
            }
        }
        remove_tooltips();
        for (var i = 0, len = allInputs.length; i &lt; len; i++) {
            var elem = allInputs[i];
            if (needs_validate(elem)) {
                if (elem.tagName.toLowerCase() !== &quot;select&quot;) {
                    elem.value = elem.value.trim();
                }
                validate_field(elem) ? true : no_error = false;
            }
        }
        if (!no_error &amp;#038;&amp;#038; e) {
            e.preventDefault();
        }
        resize_tooltips();
        return no_error;
    };
    addEvent(window, &#39;resize&#39;, resize_tooltips);
    addEvent(window, &#39;scroll&#39;, resize_tooltips);

    var hidePhoneInputError = function(inputId) {
        var errorMessage =  document.getElementById(&quot;error-msg-&quot; + inputId);
        var input = document.getElementById(inputId);
        errorMessage.classList.remove(&quot;phone-error&quot;);
        errorMessage.classList.add(&quot;phone-error-hidden&quot;);
        input.classList.remove(&quot;phone-input-error&quot;);
    };

    var initializePhoneInput = function(input, defaultCountry) {
        return window.intlTelInput(input, {
            utilsScript: &quot;https://unpkg.com/intl-tel-input@17.0.18/build/js/utils.js&quot;,
            autoHideDialCode: false,
            separateDialCode: true,
            initialCountry: defaultCountry,
            preferredCountries: []
        });
    }

    var setPhoneInputEventListeners = function(inputId, input, iti) {
        input.addEventListener(&#39;blur&#39;, function() {
            var errorMessage = document.getElementById(&quot;error-msg-&quot; + inputId);
            if (input.value.trim()) {
                if (iti.isValidNumber()) {
                    iti.setNumber(iti.getNumber());
                    if (errorMessage.classList.contains(&quot;phone-error&quot;)){
                        hidePhoneInputError(inputId);
                    }
                } else {
                    showPhoneInputError(inputId)
                }
            } else {
                if (errorMessage.classList.contains(&quot;phone-error&quot;)){
                    hidePhoneInputError(inputId);
                }
            }
        });

        input.addEventListener(&quot;countrychange&quot;, function() {
            iti.setNumber(&#39;&#39;);
        });

        input.addEventListener(&quot;keydown&quot;, function(e) {
            var charCode = (e.which) ? e.which : e.keyCode;
            if (charCode &gt; 31 &amp;&amp; (charCode &lt; 48 || charCode &gt; 57) &amp;&amp; charCode !== 8) {
                e.preventDefault();
            }
        });
    };

    var showPhoneInputError = function(inputId) {
        var errorMessage =  document.getElementById(&quot;error-msg-&quot; + inputId);
        var input = document.getElementById(inputId);
        errorMessage.classList.add(&quot;phone-error&quot;);
        errorMessage.classList.remove(&quot;phone-error-hidden&quot;);
        input.classList.add(&quot;phone-input-error&quot;);
    };


    var _form_serialize = function(form){if(!form||form.nodeName!==&quot;FORM&quot;){return }var i,j,q=[];for(i=0;i&lt;form.elements.length;i++){if(form.elements[i].name===&quot;&quot;){continue}switch(form.elements[i].nodeName){case&quot;INPUT&quot;:switch(form.elements[i].type){case&quot;tel&quot;:q.push(form.elements[i].name+&quot;=&quot;+encodeURIComponent(form.elements[i].previousSibling.querySelector(&#39;div.iti__selected-dial-code&#39;).innerText)+encodeURIComponent(&quot; &quot;)+encodeURIComponent(form.elements[i].value));break;case&quot;text&quot;:case&quot;number&quot;:case&quot;date&quot;:case&quot;time&quot;:case&quot;hidden&quot;:case&quot;password&quot;:case&quot;button&quot;:case&quot;reset&quot;:case&quot;submit&quot;:q.push(form.elements[i].name+&quot;=&quot;+encodeURIComponent(form.elements[i].value));break;case&quot;checkbox&quot;:case&quot;radio&quot;:if(form.elements[i].checked){q.push(form.elements[i].name+&quot;=&quot;+encodeURIComponent(form.elements[i].value))}break;case&quot;file&quot;:break}break;case&quot;TEXTAREA&quot;:q.push(form.elements[i].name+&quot;=&quot;+encodeURIComponent(form.elements[i].value));break;case&quot;SELECT&quot;:switch(form.elements[i].type){case&quot;select-one&quot;:q.push(form.elements[i].name+&quot;=&quot;+encodeURIComponent(form.elements[i].value));break;case&quot;select-multiple&quot;:for(j=0;j&lt;form.elements[i].options.length;j++){if(form.elements[i].options[j].selected){q.push(form.elements[i].name+&quot;=&quot;+encodeURIComponent(form.elements[i].options[j].value))}}break}break;case&quot;BUTTON&quot;:switch(form.elements[i].type){case&quot;reset&quot;:case&quot;submit&quot;:case&quot;button&quot;:q.push(form.elements[i].name+&quot;=&quot;+encodeURIComponent(form.elements[i].value));break}break}}return q.join(&quot;&amp;#038;&quot;)};

    const formSupportsPost = false;
    var form_submit = function(e) {
        e.preventDefault();
        if (validate_form()) {
            // use this trick to get the submit button &amp;#038; disable it using plain javascript
            var submitButton = e.target.querySelector(&#39;#_form_4_submit&#39;);
            submitButton.disabled = true;
            submitButton.classList.add(&#39;processing&#39;);
                        var serialized = _form_serialize(
                document.getElementById(&#39;_form_4_&#39;)
            ).replace(/%0A/g, &#39;\\n&#39;);
            var err = form_to_submit.querySelector(&#39;._form_error&#39;);
            err ? err.parentNode.removeChild(err) : false;
            async function submitForm() {
              var formData = new FormData();
              const searchParams = new URLSearchParams(serialized);
              searchParams.forEach((value, key) =&gt; {
                formData.append(key, value);
              });

              const response = await fetch(&#39;https://linak.activehosted.com/proc.php?jsonp=true&#39;, {
                headers: {
                  &quot;Accept&quot;: &quot;application/json&quot;
                },
                body: formData,
                method: &quot;POST&quot;
              });
              return response.json();
            }

            if (formSupportsPost) {
              submitForm().then((data) =&gt; {
                eval(data.js);
              });
            } else {
              _load_script(&#39;https://linak.activehosted.com/proc.php?&#39; + serialized + &#39;&amp;jsonp=true&#39;, null, true);
            }
        }
        return false;
    };
    addEvent(form_to_submit, &#39;submit&#39;, form_submit);
})();

"></script></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Warum ist SEO wichtig? 12 stichhaltige Gründe, warum SEO für dein Business eine echte Bereicherung ist</title>
		<link>https://linakolitsch.de/warum-ist-seo-wichtig/</link>
					<comments>https://linakolitsch.de/warum-ist-seo-wichtig/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jun 2023 16:17:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Website-Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://linakolitsch.de/?p=374434</guid>

					<description><![CDATA[12 Gründe, die erklären, warum dein Business mit SEO langfristig, kosteneffektiv und nachhaltig wächst. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>„Warum ist SEO wichtig für mich? Bringt mir das auch etwas, wenn ich eine kleine Website habe? Kann ich mich überhaupt im Haifischbecken des World Wide Web gegen die großen Fische behaupten?“<br><br>Fragen, die ich immer wieder höre und die mir zeigen, dass viele kleinere Unternehmen noch Berührungsängste mit SEO haben. Das ist total schade, weil sie damit eine große Chance links liegen lassen, ihr Business auf ein <strong>richtig solides und widerstandsfähiges Fundament</strong> zu stellen.</p>



<p>Weil ich selber so ein großer Fan von SEO und zukunftsfähigem Marketing bin, liegt es mir sehr am Herzen, dir zu zeigen, wie viele unschlagbare Argumente dafür sprechen, deine Website für Suchmaschinen zu optimieren, auch wenn du ein kleines Unternehmen hast. Es steckt nämlich <strong>mehr Potenzial in SEO</strong> und in deiner Website als du vielleicht vermutest.</p>



<p>Hier findest du nun 12 stichhaltige Gründe, warum SEO wichtig ist für dein Business:</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>1.</strong> <strong>Nahezu jeder nutzt Suchmaschinen</strong></h2>



<p>Was machst du als aller erstes, wenn du auf der Suche nach etwas bist? Sei es nach der Lösung für ein Problem, der Antwort auf eine Frage oder nach einem Produkt. Genau! Du befragst Google oder eine andere Suchmaschine. Nicht nur du machst das, sondern fast jeder. Google verarbeitet durchschnittlich fast <strong>100.000 Suchanfragen pro Sekunde!!!</strong> Es ist für die meisten Menschen die erste und oft auch die einzige Anlaufstelle – für fast alles 😅</p>



<p>Deshalb würde ich fast so weit gehen zu behaupten, dass es fahrlässig ist, wenn du nichts dafür tust, mit deinem Webauftritt auch bei den Suchmaschinen präsent zu sein.</p>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>2.</strong> <strong>Mehr organischer Traffic auf deiner Website</strong></h2>



<p>Wenn du deine Website für Suchmaschinen optimierst, dann schaffst du so die Möglichkeit, dass deine Reichweite auf Google und Co. steigt. Damit erhältst du automatisch <strong>mehr organischen Traffic</strong> auf deine Website.</p>



<p>Organischer (oder „natürlicher“) Traffic bedeutet, dass Leute auf deine Website kommen,<strong> ohne dass du Geld für Werbung ausgeben musst.</strong> Je mehr Traffic du auf diese Weise gewinnst, desto günstiger ist das für dich 😉&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Der Haken an der Sache: 99 % der Klicks werden auf der ersten Seite der Suchergebnisseite gemacht, also auf die ersten 10 Suchergebnisse. Deshalb sollte man unbedingt dort auftauchen, wenn man organischen Traffic haben möchte. Und das geht nur mit einer guten SEO-Strategie.</p>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>3.</strong> <strong>Zukunftsfähiges Marketing und langfristige Sichtbarkeit</strong></h2>



<p>Ein sehr ausschlaggebender Grund, warum SEO wichtig ist, ist die Tatsache, dass es ein überaus <strong>nachhaltiges und zukunftsorientiertes</strong> Marketing-Tool ist. Es verspricht dir <strong>langfristige, beständige Sichtbarkeit,</strong> ohne dass du dafür permanent online sein und im Dauerlauf Content produzieren musst.</p>



<p>Versteh mich nicht falsch: Auch SEO macht sich nicht von alleine, das ist ganz klar.<br><br>Auch hierfür braucht es ein Invest an Zeit und/oder Geld, insbesondere, wenn du mit SEO beginnst. Da fallen erst einmal ein paar mehr Aufgaben an. Du musst zum Beispiel:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Die <strong>Technik</strong> deiner Website auf Vordermann bringen: Das ist beim einen mehr, beim anderen weniger, je nachdem, wie gut die Website bereits gepflegt ist</li>



<li>Die <strong>Strukturen</strong> und Nutzerfreundlichkeit deiner Website aufbereiten &amp; überarbeiten</li>



<li>Eine ausführliche <strong>Keyword-Recherche</strong> durchführen</li>



<li>Eine <strong>Content-Strategie</strong> erarbeiten</li>



<li><strong>Content</strong> erstellen</li>
</ol>



<p><strong>Die gute Nachricht ist:</strong> Punkt 1 und 2 machst du einmal richtig zu Beginn. Danach hast du damit nur noch wenig Arbeit.&nbsp;</p>



<p>(Technik und Strukturen sauber zu halten, ist übrigens nicht nur für die Suchmaschinenoptimierung angebracht. Eine Website sollte aus Gründen der Sicherheit und Nutzerfreundlichkeit grundsätzlich auf dem bestmöglichen Stand sein und gepflegt werden Aber das ist wieder ein anderes Thema, auf dem ich hier jetzt nicht zu sehr herumreiten möchte).</p>



<p><br>Punkt 3 und 4, die Keyword-Recherche und Content-Strategie, sind beim allerersten Mal sicherlich auch etwas aufwändiger. Danach ist der Aufwand auch überschaubar. <strong>Wenigstens einmal im Jahr</strong> solltest du die Keywords und deinen Content auf ihre Performance überprüfen und ggf. überarbeiten.</p>



<p>Einzig Punkt 5, also die Erstellung von Content, sprich SEO-Texte bzw. Blogartikel schreiben, ist ein <strong>dauerhaftes Projekt.</strong> Ganz grob gesagt, sollte man etwa alle 1-2 Monate einen neuen SEO-Text auf der Website veröffentlichen. Häufiger geht natürlich auch, aber die Qualität sollte nicht darunter leiden.</p>



<p>Also:<strong> </strong>Auch SEO ist kein Selbstläufer. Aber mal ehrlich: Im Vergleich zu Social Media ist das doch ein Klacks, oder? Wenn ich an Instagram denke, da sollte ich am besten jeden Tag online sein, mehrere Stories veröffentlichen, mindestens 3 x pro Woche einen Beitrag posten, Reels erstellen und dann noch mit meinen Followern interagieren. Ich habe versucht da mitzuhalten und es war ein einziger Dauerhustle. <strong>Die Anforderungen, die SEO hat, sind da deutlich entspannter.</strong><br><br>Übrigens kannst du den Content, den du für deine Website erstellst auch wunderbar für Social Media oder auch für deinen Newsletter recyceln. <a href="https://linakolitsch.de/bloggen-3-gute-gruende/#So_praktiziere_ich_Content_Recycling_ausgehend_von_meinem_Blog">Wie ich das mache, kannst du hier nachlesen.</a> </p>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>4.</strong> <strong>Keine oder weniger aktive Kundenakquise</strong></h2>



<p>Über die Frage “Warum ist SEO wichtig für mich?” sollten sich alle Gedanken machen, die nicht so gerne aktive Kundenakquise betreiben.<br><br>SEO ist nämlich eine Marketing-Strategie, die auf die <strong>passive Kundengewinnung</strong> setzt. Das heißt, dein Kunde <strong>findet dich von ganz alleine.</strong> SEO ins eigene Marketing zu integrieren, ist also ideal für alle, die sich unwohl dabei fühlen, kalte Kontakte anzuschreiben und sie so von ihrem Angebot zu überzeugen.</p>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">&nbsp;<strong>5.</strong> <strong>SEO schont langfristig den Geldbeutel</strong></h2>



<p>SEO zu betreiben ist langfristig gesehen eine relativ kostengünstige Marketing-Maßnahme mit einem <strong>unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis.</strong> Einer meiner Lieblingsgründe, warum SEO wichtig ist. </p>



<p>Im Vergleich zu bezahlter Werbung brauchst du bei der klassischen Suchmaschinenoptimierung zugegebenermaßen einige Monate Geduld, bis du anfängst, Reichweite aufzubauen. Aber du bekommst organische Klicks, die dich <strong>keinen Cent kosten.</strong><br><br>Dahingegen besticht bezahlte Werbung, z.B. Google Ads, durch <strong>schnelle Ergebnisse.</strong> Der Nachteil: Für jeden Klick auf deine Website zahlst du bares Geld. Wenn du Google Ads schaltest, kann dich der Klick auf deinen Link, je nach Branche, pro Monat schnell mehrere Hundert Euro kosten. Wenn du dadurch (oder auch durch andere bezahlte Werbung) entsprechend Aufträge generierst, mag sich das natürlich auch lohnen.&nbsp;</p>



<p>Aber einzig und alleine auf bezahlte Werbung zu setzen, ist nicht besonders nachhaltig. Aus dem ganz simplen Grund, dass deine Reichweite just in dem Moment endet, in dem du nicht mehr bezahlst. Und dann stehst du wieder bei Null.</p>



<p>Bezahlte Werbung ist super, wenn man das Budget locker machen kann und wenn man Wert auf schnelle Ergebnisse legt. Sie ist aber lediglich als Ergänzung zur klassischen Suchmaschinenoptimierung zu sehen. Auf sie solltest du nicht verzichten, wenn du eine zukunftsfähige Marketing-Strategie aufbauen möchtest.&nbsp;</p>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>6.</strong> <strong>SEO &amp; Website arbeiten 24/7 für dich</strong></h2>



<p>Das Geniale an SEO und Website-Marketing ist, dass sie<strong> rund um die Uhr für dich arbeiten</strong>&nbsp;und Interessenten auf deine Website ziehen. Egal, ob du gerade friedlich schläfst, im Urlaub einen Cocktail schlürfst oder dich im Kundengespräch befindest.<br><br>Genau in diesen Momenten kann jemand bei Google über einen Blogartikel stolpern, den du vor einem Jahr geschrieben hast. Er klickt auf deine Website und im besten Fall kauft er sogar.</p>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>7.</strong> <strong>Anziehen der passenden Kunden</strong></h2>



<p>Wenn du dich mit SEO beschäftigst, dann musst du dich gezwungenermaßen <strong>intensiv mit deiner Zielgruppe</strong> auseinandersetzen. Wir alle finden dieses Thema eher unsexy, aber spätestens bei der <strong>Keyword-Recherche</strong> kommen wir da nicht mehr drumrum.&nbsp;</p>



<p>Welche Themen beschäftigt deine Zielgruppe? Was googeln sie? Wofür suchen sie Lösungen? Das sind ganz typische Fragen, die du dir im Zuge der Keyword-Recherche stellen musst und die dir dabei helfen, eine für deine Zielgruppe <strong>relevante Content-Strategie</strong> zu erstellen.</p>



<p>Dir werden auch Tausende von Klicks auf deine Website nichts bringen, wenn sie von den „falschen“ Leuten kommen. Damit meine ich diejenigen, die dein Produkt oder deine Dienstleistung nicht interessant finden. Indem du deinen Website-Content auf deine spezifische Zielgruppe abstimmst, ziehst du automatisch <strong>höchstqualifizierte Interessenten </strong>auf deine Website, während diejenigen, die sowieso nicht kaufen würden, gar nicht erst in die Verlegenheit kommen, auf deinen Link zu klicken.&nbsp;</p>



<p>Auch im nächsten Schritt, wenn der Interessent bereits auf deiner Website ist und sich im Verkaufs-Prozess befindet, hilft es dir enorm, wenn du Zielgruppen-spezifischen Content auf deiner Website stehen hast: Es ist kein Geheimnis, dass Kunden gerne kaufen, wenn sie sich verstanden fühlen. Denn genau dann haben sie das <strong>Vertrauen</strong>, dass du ihnen die Lösung zu ihrem Problem liefern kannst. Je besser du deine Zielgruppe kennst, desto eher kannst du ihnen dieses Gefühl vermitteln.</p>



<p><br>&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>8.</strong> <strong>Abheben gegenüber Konkurrenz</strong></h2>



<p>SEO ist auch wichtig, weil du dich dadurch gegenüber deiner Konkurrenz abhebst.</p>



<p></p>



<p>➡️ <strong>Gegenüber größeren Unternehmen</strong></p>



<p>Größere Unternehmen bieten meistens eine sehr breite Palette von Produkten oder Dienstleistungen an. Je größer das Angebot, desto größer ist die Zielgruppe und desto <strong>generischer</strong> sind die Inhalte, die sie auf ihrer Website veröffentlichen.</p>



<p>Du als Einzel- oder Kleinunternehmer fokussierst dich hingegen auf deine ganz <strong>spezifische Nische.</strong> So hast du den Vorteil, dass dein Content genau auf die Bedürfnisse und Interessen deiner Zielgruppe abgestimmt sind und du Kunden anziehst, die gezielt nach deinen speziellen Produkten bzw. Dienstleistungen suchen.</p>



<p>Außerdem bist du als kleineres Unternehmen viel <strong>flexibler</strong> als die Big Player. Dadurch kannst du schneller auf Trends und Veränderungen reagieren. Und die gibt es im SEO-Bereich in schöner Regelmäßigkeit.</p>



<p></p>



<p>➡️ <strong>Gegenüber anderen Einzel- oder Kleinstunternehmen</strong></p>



<p>Du hast einen Vorsprung vor all denjenigen kleineren Unternehmen, die sich nicht mit Suchmaschinenoptimierung beschäftigen. Denn indem du deine Website für Suchmaschinen optimierst,</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>erhöhst du deine <strong>Sichtbarkeit und Reichweite</strong></li>



<li>baust du <strong>Vertrauen</strong> bei deinen potentiellen Kunden auf</li>



<li>platzierst du auf die <strong>Suchintention </strong>deiner Zielgruppe abgestimmte Inhalte auf deiner Website </li>



<li>wirst du als <strong>Experte</strong> für dein Thema wahrgenommen</li>
</ul>



<p>Es gibt zahlreiche kleine (und auch größere) Unternehmen, die in ihrer Marketing-Strategie SEO (leider) komplett ignorieren. Diesen bist du automatisch einen Schritt voraus.</p>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>9. Menschen kaufen immer häufiger online</strong></h2>



<p>Eine weitere Antwort auf die Frage „Warum ist SEO wichtig?“ gibt dir die allgemeine <strong>Entwicklung des Kaufverhaltens.</strong> Der Trend hält sich seit Jahren und nimmt weiter zu: Immer mehr Menschen kaufen online &#8211; und das nicht erst seit der Pandemie.</p>



<p>Deshalb ist es unerlässlich, einen <strong>vertrauenswürdigen Webauftritt</strong> zu haben, mit dem du auch gefunden wirst. Selbst wenn der Einfluss von Social Media auf Kaufentscheidungen in mittlerweile einem Großteil der Fälle nicht von der Hand zu weisen ist, findet der eigentliche Kauf letztendlich meistens immer noch auf der Website statt.</p>



<p>Das kommt auch nicht von ungefähr: Über eine (seriöse) Website zu kaufen, sind wir seit vielen Jahren gewohnt. Das hat für uns nichts Unbekanntes oder Zweifelhaftes mehr. Hier fassen wir <strong>schnell Vertrauen</strong> und drücken leichter auf den Kaufen-Button als auf der Social-Media-Plattform, wo es erwiesenermaßen noch größere Vorbehalte gibt.&nbsp;&nbsp;</p>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>10.</strong> <strong>Expertenstatus ausbauen</strong></h2>



<p>Wenn du mit deiner Website für bestimmte Suchbegriffe auf den oberen Plätzen der Suchmaschinen rankst, dann beweist du damit deine <strong>Glaubwürdigkeit</strong> und vermittelst <strong>Vertrauen</strong> an deine potentiellen Kunden.</p>



<p>Eine gut optimierte Website mit hochwertigen Inhalten und Informationen, die dem Suchenden eine Antwort auf seine Suche liefern, die noch dazu in den Suchmaschinen gut platziert ist, zeigt, dass du über <strong>Fachwissen und Erfahrung</strong> verfügst.&nbsp;&nbsp;</p>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>11.</strong> <strong>Echtes Expertenwissen wird immer mehr gefragt</strong></h2>



<p>Dein Expertenwissen spielt auch Googles Algorithmus in die Karten. Der wird nämlich immer mehr darauf ausgerichtet, sog. &#8222;𝗵𝗲𝗹𝗽𝗳𝘂𝗹 𝗰𝗼𝗻𝘁𝗲𝗻𝘁&#8220; zu erkennen und diesen besser zu bewerten und höher zu ranken.<br><br>Unter &#8222;helpful content&#8220; versteht Google Inhalte auf Websites, die einen <strong>𝗲𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻 𝗠𝗲𝗵𝗿𝘄𝗲𝗿t </strong>für den User darstellen, also qualitativ hochwertig sind und gezielt Lösungen bzw. Antworten für die jeweilige Suchanfrage bieten. Google nennt sie auch &#8222;𝗜𝗻𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲, 𝗱𝗶𝗲 𝗳𝘂̈𝗿 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗴𝗲𝗺𝗮𝗰𝗵𝘁 𝘀𝗶𝗻𝗱&#8220; und nicht einfach nur, um Klicks zu erhalten.<br><br><a href="https://blog.google/products/search/google-search-perspectives/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">In seinem Blog hat Google angekündigt, dass es im Laufe des Jahres 2023 ein weiteres Update zu seinem &#8222;𝗛𝗲𝗹𝗽𝗳𝘂𝗹 𝗖𝗼𝗻𝘁𝗲𝗻𝘁 𝗦𝘆𝘀𝘁𝗲𝗺&#8220; geben wird. </a></p>



<p>Das &#8222;Helpful Content System&#8220; wurde 2022 ausgerollt mit dem Ziel, dass die Suchenden schnell gute und zielführende Ergebnisse für ihre Suche erhalten.<br><br>Das Update in 2023 soll das &#8222;Helpful Content System&#8220; noch weiter 𝘃𝗲𝗿𝗳𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿𝗻 und die Suchergebnisse noch 𝗵𝗼𝗰𝗵𝘄𝗲𝗿𝘁𝗶𝗴𝗲𝗿 machen. Wie Google selbst erwähnt, befinden sich hilfreiche Inhalte oft an unerwarteten Stellen und es gilt diese &#8222;𝗵𝗶𝗱𝗱𝗲𝗻 𝗴𝗲𝗺𝘀&#8220; (versteckte Juwelen) zu finden und oben zu ranken.<br><br>Der Trend ist also ganz eindeutig: 𝗘𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 𝘄𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝗲𝗿 𝗴𝘂𝘁𝗲𝗻 𝗖𝗼𝗻𝘁𝗲𝗻𝘁 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗶𝗲 𝗪𝗲𝗯𝘀𝗶𝘁𝗲 𝘇𝘂 𝗯𝗿𝗶𝗻𝗴𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝗱𝘂 𝗴𝘂𝘁𝗲𝗻 𝗖𝗼𝗻𝘁𝗲𝗻𝘁 𝗵𝗮𝘀𝘁, 𝗵𝗮𝘀𝘁 𝗱𝘂 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗖𝗵𝗮𝗻𝗰𝗲𝗻, 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗻 𝗦𝘂𝗰𝗵𝗲𝗿𝗴𝗲𝗯𝗻𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻 𝗼𝗯𝗲𝗻 𝘇𝘂 𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻.</p>



<p>Gerade wenn du ein kleineres Unternehmen bist, dann hast du <strong>gute Chancen</strong> von dieser Entwicklung zu profitieren. Denn größere Unternehmen veröffentlichen tendenziell eher generischen Content. Kleinere Unternehmen dagegen können mit ihrem <strong>Expertenwissen glänzen,</strong> indem sie für spezifische Suchanfragen, für die Google heute noch keine guten Ergebnisse liefern kann, Antworten liefern.&nbsp;</p>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>12.</strong> <strong>SEO hat positive Effekte auf dein komplettes Marketing</strong></h2>



<p>Wenn wir mal zwei Schritte weiter denken, dann sehen wir noch einen Grund, warum SEO wichtig ist. Wenn du über Suchmaschinen gefunden wirst, dort mehr Reichweite aufbaust und mehr Menschen auf deine Website kommen, dann hat das auch positive Effekte auf deine anderen Marketing-Kanäle: Mehr Menschen werden sich in <strong>deinen Newsletter</strong> eintragen und dir auf <strong>Social Media </strong>folgen.</p>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit: SEO lohnt sich</strong></h2>



<p>Du hast 12 stichhaltige Argumente gelesen, warum SEO wichtig ist. Wenn du dich bis jetzt gefragt hast, ob sich SEO auch für dich lohnt, dann hast du nun die eindeutige Antwort: Ja! Go for it!<strong> Dein gesamtes Business wird davon profitieren.</strong> Gerade wenn du ein kleineres Unternehmen hast, dann steckt da viel Potenzial, mit deinem Expertenwissen und einer guten SEO-Strategie <strong>langfristig, kosteneffektiv und nachhaltig zu wachsen</strong> und dich abzuheben.&nbsp;</p>



<p>Hast du Lust bekommen, mit SEO dein Business fit für die nächsten Jahre zu machen? <a href="https://linakolitsch.de/seo-check/">Dann starte hier mit deinem SEO-Check.</a></p>



<p></p>



<p></p>
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		<title>Deine Website neu gestalten: Conversion steigern durch die Optimierung von Inhalt, Design und Benutzerführung</title>
		<link>https://linakolitsch.de/website-neu-gestalten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Apr 2023 17:10:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Website-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Website-Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Erfahre in diesem Artikel, wie du durch die Optimierung von Design, Inhalte und Benutzerführung deine Conversion Rate steigern kannst. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>&#8222;Ich kann das Ding nicht mehr sehen!&#8220;, sagte mir neulich eine Interessentin im Kennenlerntermin, den sie bei mir gebucht hatte, weil sie ihre Website neu gestalten wollte. </p>



<p>Als sie sich selbstständig gemacht hat, wusste sie, dass sie eine Website brauchte. &#8222;Also habe ich mir mit viel Mühe meine Website selbst erstellt &#8211; zugegeben <strong>ohne viel Plan</strong> und ohne zu wissen, worauf es dabei ankommt,&#8220; erzählte sie mir weiter. </p>



<p>&#8222;Ich war stolz wie Oskar, dass ich das hingekriegt habe, ganz alleine meine Website online zu bringen. Aber mir wurde irgendwann klar: <strong>Sie ist alles andere als überzeugend.</strong> Sie ist unübersichtlich und macht keinen professionellen Eindruck. Ich habe mittlerweile fast das Gefühl, dass sie eher abschreckend als anziehend ist. Es muss jetzt was Neues her!&#8220;</p>



<p>Ich höre solche Geschichten ziemlich oft. Die selbst erstellte Website, die für den Anfang der Selbstständigkeit mal voll okay war, passt einfach nicht mehr, wenn das Business wächst. Weil sie <strong>unprofessionell </strong>wirkt und die Expertise <strong>nicht optimal</strong> präsentiert &#8211; weil wir einfach neue Anforderungen an sie haben.  </p>



<p>Deshalb zeige ich dir in diesem Artikel, worauf es ankommt, wenn du deine Website neu gestalten und mehr Conversion über sie erzielen möchtest. </p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">1. Inhalte deiner Website optimieren</h2>



<p>Wenn du deine Website neu gestalten möchtest, dann ist in meinen Augen die <strong>wichtigste Aufgabe </strong>die Optimierung deiner Inhalte. Die Inhalte sind für deine Website wie Robin für Batman: Ohne sie mag deine Website ganz cool aussehen, aber sie sind unverzichtbar, wenn du zeigen willst, was du wirklich drauf hast.</p>



<p><strong>Qualitativ hochwertige</strong> Inhalte sind die Superhelden deiner Website, weil sie unter anderem diese bedeutsamen <strong>Funktionen</strong> erfüllen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Glaubwürdigkeit und Vertrauen in dich und deine Expertise aufbauen</li>



<li>Deine Botschaft verbreiten und deine Personal Brand aufbauen</li>



<li>Über dich, dein Unternehmen und dein Angebot informieren</li>



<li>Deine Produkte oder Dienstleistungen ganz gezielt verkaufen</li>



<li>Kundenbindung schaffen</li>



<li>Traffic auf die Website ziehen (SEO)</li>
</ul>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Tipps, um deine Text-Inhalte zu optimieren</h3>



<p><strong>Textinhalte</strong> sollten genauso <strong>einzigartig</strong> und <strong>individuell</strong> sein wie dein Business und deine Zielgruppe. Tipps zur Optimierung können deshalb nur <strong>superspezifisch</strong> eigens für jeden Einzelfall gegeben werden. </p>



<p>Das <strong>Schreiben</strong> guter Website-Texte ist eine <strong>echte Mammutaufgabe</strong>. Aber es lohnt sich auf jeden Fall, die Zeit und Mühe zu investieren. Denn sie tragen ganz entscheidend zur <strong>Steigerung deiner Conversion</strong> bei.</p>



<p>Hier ein paar <strong>allgemeine Tipps,</strong> die du bei der Erstellung deiner <strong>Website-Texte</strong> beachten solltest:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Weniger ist mehr:</strong> Vermeide es, deine Texte mit unnötigem Blabla zu füllen. Deine Leser werden es dir danken.</li>



<li>Schreibe so, wie du auch sprechen würdest. Verwende <strong>einfache Worte</strong> und <strong>keine komplizierten Fachbegriffe.</strong> Wenn diese unumgänglich sind, dann erkläre sie.</li>



<li>Versehe deine Texte mit <strong>aussagekräftige Überschriften</strong> und Zwischenüberschriften, um deine Website-Besucher neugierig zu machen. Bedenke auch, dass die meisten Nutzer die Texte erst einmal nur scannen und nur die Zwischenüberschriften lesen.</li>



<li>Gliedere deine Texte auch durch <strong>Absätze und Listen</strong> und mache es den Nutzern so einfacher, deine Texte zu lesen. Niemand mag lange, unstrukturierte Textwüsten.</li>



<li><strong>Aktualisiere deine Texte regelmäßig,</strong> um sicherzustellen, dass sie immer relevant sind. Das gilt auch für Blogartikel!</li>
</ul>



<p>Schaue in meine spezifisichen Blogartikel, wenn du deine Website neu gestalten möchtest und nach Tipps suchst, wie du konkret deine <a href="https://linakolitsch.de/gute-startseite/" data-type="URL" data-id="https://linakolitsch.de/gute-startseite/">Startseite,</a> <a href="https://linakolitsch.de/ueber-mich-seite-schreiben/">Über-mich-Seite</a> oder eine <a href="https://linakolitsch.de/angebotsseite-erstellen/">Angebotsseite</a> schreibst. </p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Tipps, um deine Bild-Inhalte zu optimieren</h3>



<p>Für die Website-Neugestaltung lässt du am besten <strong>professionelle Bilder</strong> <strong>von dir </strong>bei einem Fotografen machen. Ideal ist es, wenn du schon vor dem Foto-Shooting weißt, <strong>an welchen Stellen</strong> deiner Website du Bilder einsetzen und <strong>in welchen thematischen Kontext</strong> du sie einbetten möchtest. <br>Denn dann weißt du, ob du das Bild im Hoch- oder Querformat brauchst und welches Motiv es haben soll. Brauchst du z.B. ein Bild, auf dem du fröhlich und ausgelassen bist? Oder auch eines, auf dem du eher nachdenklich wirkst? Brauchst du auch Bilder von Utensilien, Arbeitsmaterialien oder Equipment, das du verwendest? </p>



<p>Wenn du auch <strong>Stockfotos</strong> einsetzen möchtest, dann achte darauf, dass ihre <strong>Bildsprache</strong> zu den Fotos aus deinem Shooting passen. Informiere dich in jedem Fall auch über die jeweiligen <strong>Lizenzbedingungen</strong> der Bilder. <a href="https://de.depositphotos.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Depositphotos.com ist zum Beispiel eine Plattform für Stockfotos,</a> die ich selber auch gerne nutze. </p>



<p>Noch ein paar <strong>allgemeine Tipps</strong> für die Verwendung von Bildern auf deiner Website: </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Verwende Bilder, die zur <strong>Thematik</strong> deiner gesamten Website und zum <strong>Kontext</strong> an der entsprechende Stelle passen.</li>



<li>Verwende <strong>qualitativ hochwertige Bilder.</strong> Pixelige oder unscharfe Bilder vermitteln sofort einen unprofessionellen Eindruck.</li>



<li>Platziere Bilder strategisch, um die <strong>Aufmerksamkeit deiner Website-Besucher</strong> zu lenken und den jeweiligen Inhalt zu unterstreichen.</li>



<li>Nutze Bilder, <strong>um Texte zu gliedern und zu strukturieren.</strong></li>



<li>Achte darauf, dass deine Bilder <strong>nicht zu groß oder zu klein sind.</strong> Niemand mag riesige Bilder, die eine Ewigkeit zum Laden brauchen, oder winzige Bilder, die man kaum erkennen kann.</li>



<li>Füge für jedes Bild einen <strong>Alt-Text </strong>hinzu, damit sehbehinderte Menschen und Suchmaschinen den Inhalt des Bildes verstehen.</li>
</ul>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">2. Design deiner Website neu gestalten &#8211; dabei zählt nicht nur die Optik</h2>



<p>Stell dir vor, du hast ein Blind Date&#8230;.<br><br>Wenn er oder sie dich dabei begeistern soll, zählen zwei Dinge: Der erste Eindruck, der durch das <strong>Aussehen</strong> der Person entsteht. Und im zweiten Step seine oder ihre Persönlichkeit, die wir kennenlernen, indem wir mit der Person <strong>in Kontakt treten</strong> und <strong>sprechen.</strong></p>



<p>Genauso verhält es sich mit einer <strong>Website,</strong> auf der wir zum ersten Mal landen:</p>



<p>Das Aussehen, also das optische <strong>Design,</strong> bestimmt den <strong>ersten Eindruck,</strong> den wir von dem Business haben. Für den ersten Eindruck gibt es übrigens keine zweite Chance. Der muss stimmen.</p>



<p>Wenn du das Design deiner Website optimieren möchtest, dann solltest du diese beiden Punkte &#8211; <strong>Optik und Benutzererfahrung</strong> &#8211; berücksichtigen.</p>



<p>Dabei sind die folgenden 5 Aspekte von besonderer Bedeutung:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nutzerfreundlichkeit</li>



<li>Farbauswahl</li>



<li>Lesbarkeit</li>



<li>Responsive Design</li>



<li>Einheitlichkeit</li>
</ul>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Nutzerfreundlichkeit </h3>



<p>Stelle sicher, dass deine Website <strong>einfach zu navigieren</strong> und <strong>benutzerfreundlich</strong> ist. Das bedeutet, dass wichtige Informationen und Funktionen <strong>leicht zugänglich</strong> sind und dass deine Besucher sich <strong>schnell zurechtfinden</strong> und finden, was sie suchen (womit wir schon fast bei &#8222;3. Benutzerführung&#8220; wären &#8211; s. weiter unten).</p>



<p>Dazu zählt zum Beispiel, dass Links innerhalb des Fließtexts als solche erkennbar sind. Üblicherweise haben Links eine andere Farbe und sind unterstrichen. Oftmals haben sie auch einen Hover-Effekt, d.h. dass sich die Farbe ändert, wenn man mit dem Mauszeiger darüber fährt. </p>



<p>Auch dass sich Buttons vom Hintergrund abheben und sofort ins Auge fallen gehört zur Nutzerfreundlichkeit. </p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Farbauswahl</h3>



<p>Wenn du deine Website neu gestalten möchtest, dann ist das auch der Zeitpunkt über dein Branding nachzudenken. Braucht es da eventuell auch eine Veränderung? Die Farbauswahl deiner Website hat einen großen Einfluss auf das <strong>Erscheinungsbild und die Wahrnehmung</strong>. Verwende eine Farbpalette, die zu deiner <strong>Brand und zu deiner Zielgruppe passt</strong>. Außerdem sollte sie die <strong>Lesbarkeit </strong>nicht beeinträchtigen. Um deinen <strong>Wiedererkennungswert</strong> zu steigern, solltest du in deinem gesamten Außenauftritt (Website, Social Media, Flyer usw.) dieselben Farben verwenden.</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Lesbarkeit</h3>



<p>Die Lesbarkeit deiner Texte ist ein Punkt, der auch mit zur Nutzerfreundlichkeit beiträgt. Die Schrift, die Schriftgröße, der Zeilenabstand und die Schriftfarbe sollte so gestaltet sein, dass sie <strong>leicht zu lesen</strong> sind.</p>



<p><strong>Handgeschriebene Schriftarten</strong> (&#8222;handwritten&#8220;) solltest du nicht für längere Texte verwenden, sondern sie nur in Überschriften einsetzen oder um bestimmte Wörter zu akzentuieren. Besonders bei den <em>handwritten fonts</em> gibt es einige Exemplare, die schlecht lesbar sind. </p>



<p>Achte auch darauf, dass der <strong>Kontrast</strong> zwischen Text und Hintergrund ausreichend ist.</p>



<p>Die <strong>Schriftgröße</strong> sollte mindestens 14 px betragen. Bei vielen Schriftarten sind 16 oder 18 px nötig. Prüfe die Lesbarkeit auch auf dem <strong>Handy</strong>, wo die Schrift kleiner erscheint als auf dem Desktop.</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Responsive Design</h3>



<p>Heutzutage werden im Schnitt mehr als die Hälfte der Seitenaufrufe über <strong>mobile Geräte</strong> vorgenommen. Daher ist es wichtig, dass deine Website auch für die Ansicht auf Handys und Tablets optimiert ist. Außerdem sollte sie sich auch in der Desktop-Version <strong>automatisch an verschiedene Bildschirmgrößen </strong>anpassen und dabei noch gut aussehen. Überprüfe das, indem du dein Browserfenster größer und kleiner ziehst.</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Einheitlichkeit</h3>



<p>Eine einheitliche Gestaltung aller einzelnen Webseiten ist wichtig, um ein <strong>professionelles Erscheinungsbild </strong>zu gewährleisten. Verwende durchgängig dieselben Schriftarten (max. 2-3 verschiedene), dieselbe Bildsprache sowie dieselben Farben und dieselben Layouts.</p>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">3. Benutzerführung durch Navigation und Call-to-Actions</h2>



<p>Ohne eine klare und deutliche Benutzerführung <strong>geht ein Haufen Conversion mal eben flöten! </strong></p>



<p>Die Navigation deiner Website ist für deine Besucher wie eine Art Schatzkarte.</p>



<p>Wenn sie klar und eindeutig ist, werden sie schnell und mühelos den Zielort erreichen und die gewünschten Informationen und Produkte finden. Wenn nicht, könnte es sein, dass sie sich i<strong>m digitalen Nirgendwo verlieren und deine Website schnell wieder verlassen.</strong></p>



<p>Eine <strong>klare und intuitive Navigation</strong> ist übrigens nicht nur für den Nutzer, sondern auch für SEO unerlässlich. Denn wenn Suchmaschinen die Strukturen deiner Website verstehen, können sie sie besser inhaltlich einordnen und die Chancen auf ein besseres Ranking steigen.</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie sieht nun eine klare Navigation auf einer Website aus?</h3>



<p>1. Es gibt ein <strong>Menü,</strong> in dem die wichtigsten Webseiten der Website verlinkt sind</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Menüpunkte sollten in klare und spezifische Kategorien unterteilt sein, die die Hauptthemen der Website widerspiegeln. z.B.: Home, Angebote, Über mich, Blog.</li>



<li>Das Menü sollte hierarchisch aufgebaut sein. Unter die jeweiligen Haupt-Menüpunkte können weitere dazu passende Unterkategorien als Drop-Down-Menü gefasst werden. Wenn du zum Beispiel mehrere Dienstleistungen hast, kann es Sinn machen, diese einzeln unter den Menüpunkt Angebote aufzuführen.</li>



<li>Das Menü sollte nicht überladen sein (max. 5-6 Menüpunkte), um den Besucher nicht zu verwirren.</li>



<li>Das Menü sollte auf jeder Seite immer an der gleichen Stelle platziert sein. Klassischerweise ist es ganz oben zu finden.</li>



<li>(Eine Ausnahme sind Landingpages, bei denen kein Menü zu finden ist. Hier geht es gezielt um Conversion. Ein Menü würde dabei nur ablenken und evtl. dazu führen, dass der Besucher die Landingpage wieder verlässt.)</li>
</ul>



<p>2. Wenigstens am Ende jeder Seite gibt es einen <strong>Call-to-Action-Button</strong>, der deinem Besucher vorschlägt, was er als nächstes tun soll. Je nach Länge der Seite sollten Call-to-Action-Buttons auch innerhalb der Seite platziert werden.</p>



<p>3. Es gibt eine <strong>Suchfunktion, </strong>die deinen Besuchern hilft, gezielt nach bestimmten Informationen oder Produkten zu suchen, falls über die Navigation nicht fündig werden.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>In diesem Artikel erfährst du wie durch die <strong>Optimierung von Design, Inhalten und Benutzerführung</strong> deine Website neu gestalten und dadurch deine Conversion steigern kannst. Hier noch einmal die wichtigsten Punkte im Schnelldurchlauf:</p>



<p></p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Bild- und Textinhalte</strong> sollten qualitativ hochwertig sein, damit sie ihre Funktionen voll und ganz erfüllen können. Sie sind unverzichtbar, wenn es darum geht, Besucher auf deiner Seite zu halten und sie in zahlende Kunden zu verwandeln. Deshalb solltest du ihnen die gebührende Aufmerksamkeit schenken und sicherstellen, dass sie immer in Topform sind!</li>



<li><strong>Design</strong> ist mehr als nur hübsches Aussehen &#8211; es geht auch um ein angenehmes <strong>Nutzererlebnis. </strong>Schließlich möchtest du, dass sich deine Besucher auf deiner Website so wohl fühlen wie in ihrem eigenen Wohnzimmer.</li>



<li>Überdenke den <strong>Aufbau</strong> auf deiner Website und trage mit einer <strong>klaren Navigation</strong> dazu bei, dass die Benutzer auch ohne GPS-Tracker finden, wonach sie suchen.</li>
</ol>



<p></p>



<p>Du möchtest auch mehr Conversion auf deiner Website? Buche hier ein <a href="https://linakolitsch.de/kontakt">unverbindliches Kennenlerngespräch</a> mit mir und wir schauen gemeinsam, wie wir deine Website optimieren, um aus deinen Besuchern Kunden zu machen. </p>



<p></p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>5 häufige Gründe, warum deine Angebotsseite nicht verkauft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2023 15:36:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Website-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Website-Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Du wünschst dir mehr Anfragen oder Verkäufe über deine Website? Eine gute Angebotsseite ist dabei unverzichtbar. Erfahre hier 5 häufige Gründe, warum eine Angebotsseite nicht verkauft und wie du es besser machen kannst. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Du wünschst dir auch mehr Anfragen oder Verkäufe direkt über deine Website? Eine gute Angebotsseite ist ein unverzichtbarer Meilenstein auf dem Weg zu diesem Ziel.&nbsp;</p>



<p><strong>Es gibt nicht DAS Patent-Rezept</strong> für die eine perfekte Angebotsseite, die für alle Produkte und Branchen gleich gut funktioniert. Verabschiede dich von dem Gedanken, dass du nur eine Vorlage kopieren und an dein Produkt anpassen musst. Die Angebotsseite &#8211; so wie die gesamte Website &#8211; ist eine <strong>hochindividuelle Angelegenheit,</strong> die auf dein Business, deine Produkte und deine Zielgruppe genau abgestimmt sein sollte, wenn du über sie verkaufen möchtest.</p>



<p>Dennoch gibt es ein paar Aspekte, die für jede Angebotsseite gültig sind, damit dein Produkt zu einem echten Kassenschlager werden kann.* In diesem Artikel nenne ich dir 5 häufige Gründe, warum eine Angebotsseite nicht verkauft und zeige dir, wie du es besser machen kannst.</p>



<p>*Ich spreche in dem Beitrag über Angebotsseiten für <strong>Dienstleistungen und digitale Produkte</strong> (nicht um physische Produkte), die ich unter dem Begriff &#8222;Produkte&#8220; zusammenfasse. </p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Zunächst Formalitäten: <strong>Angebotsseite, Verkaufsseite, Salespage, Landingpage &#8211; was ist was?</strong></h2>



<p>Angebotsseite,  Verkaufsseite, Salespage, Landingpage&#8230; Puh, so viele Begriffe, mit denen Seiten bezeichnet werden, auf deinen ein Produkt dargeboten wird. Was ist denn jetzt was? </p>



<p>Fangen wir mit dem einfachsten an: Salespage ist der einfach nur der englische Begriff für Verkaufsseite. Beide meinen also dasselbe. </p>



<p>Angebotsseite und Verkaufsseite bezeichnen zwar nicht hundertprozentig ein und dieselbe Art von Webseite, im normalen Sprachgebrauch werden sie aber meistens nicht unterschieden. Streng genommen kann man auf einer Verkaufsseite ein Produkt direkt käuflich erwerben, auf einer Angebotsseite nicht.&nbsp;</p>



<p>Eine Landingpage ist eine Seite auf der es nicht unbedingt ein kostenpflichtiges Angebot geben muss. Es kann hier auch ein 0 €-Angebot, eine Anmeldung zu einem Webinar oder ähnliches beworben werden. Aber auch eine Verkaufs- oder Angebotsseite kann eine Landingpage sein. </p>



<p>Die Landingpage unterscheidet sich in der Form von den anderen Seiten, da sie losgelöst vom Rest deiner Website existiert. Es gibt hier kein Menü und keine ausgehenden Links. </p>



<p>Ich mache es hier aber nicht unnötig kompliziert. Ich verwende in diesem Artikel den Begriff <strong>Angebotsseite und meine damit eine Unterseite deiner</strong><strong> Webseite, auf der du zeigst, was es bei dir zu kaufen gibt.</strong> Ob dann am Ende eine Kauf-Funktion integriert ist oder nicht, ist für den Inhalt dieses Artikels egal. </p>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">1. Grund: Keine klare Angebotsstruktur auf deiner Website</h2>



<p>Wenn deine Angebotsseite nicht verkauft, dann kann es daran liegen, dass du dein Angebot innerhalb der Website strategisch nicht optimal platziert hast.</p>



<p>Es gilt der Grundsatz: <strong>Pro Angebot eine Unterseite.</strong> Wenn du mehrere Produkte oder Dienstleistungen hast, dann erstelle auch mehrere Angebotsseiten. Wenn du verschiedene Angebote auf eine Seite packst, geht der Fokus schnell verloren und die Gefahr der Verwirrung deiner Website-Besucher ist hoch.</p>



<p>Wie immer gibt es die eine Ausnahme: Auf ein und dieselbe Seite stellen kannst und solltest du Produkte, die aufeinander aufbauen. Beispielsweise das gleiche Produkt mit unterschiedlichem Leistungsumfang oder Upsell-Angebote zu dem Produkt. Du bietest z.B. einen Selbstlern-Onlinekurs für eine gesündere Ernährung an. Zusätzlich kann man den Kurs auch mit einem 1:1-Coaching mit dir buchen. Diese beiden Angebote gehören auf eine Seite.&nbsp;</p>



<p>Alle Angebotsseiten sollten über das Menü aufrufbar sein und unter einem <strong>aussagekräftigen Menüpunkt </strong>zu finden sein. Bei der Benennung solltest du nicht zu kreativ werden. Jeder soll sofort verstehen, dass es unter diesem Punkt dein Angebot gibt. Du kannst ihn zum Beispiel “Mein Angebot” oder “Arbeite mit mir” nennen. Wenn du nur ein Angebot hast, dann gelangt man direkt mit Klick auf den Menüpunkt auf die Angebotsseite. Wenn du mehrere Produkte hast, dann liste sie in dem Dropdown-Menü darunter auf.&nbsp;</p>



<p>Habe bei den Überlegungen zur Strukturierung deiner Angebote auf der Website stets deine Website-Besucher im Hinterkopf. Wonach suchen sie? Und wie kannst du es ihnen so einfach wie möglich machen, dorthin zu gelangen (selbst wenn sie vielleicht noch gar nicht so genau wissen, was sie suchen)?</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">2. Grund: Dein Produkt spielt die Hauptrolle, nicht deine Zielgruppe</h2>



<p>Auf deiner Angebotsseite geht es nicht in erster Linie um dein Produkt!</p>



<p>&#8222;Hä, Lina, wie meinst denn du das? Ich will da doch mein Produkt verkaufen.&#8220;</p>



<p>Ja, aber dein Produkt nur wegen des Produkts will niemand haben. Dein Produkt wird gekauft, weil der Käufer hofft, dass damit die Veränderung eintritt, die er sich sehnlichst wünscht.</p>



<p>Diese Transformation ist es, die wir auf der Angebotsseite verkaufen. Und die musst du gründlich herausarbeiten.</p>



<p>Wie machst du das? Indem du deine Zielgruppe genau analysierst. Wenn du gute Angebotsseiten schreiben willst, dann musst du deine Zielgruppe besser kennen als sie sich selbst.</p>



<p>Deine Zielgruppe stellst du in den Mittelpunkt deiner Angebotsseite. Sie spielt hier die unangefochtene Hauptrolle &#8211; so wie Julia Roberts bei Pretty Woman 💃 Dein Produkt ist maximal Richard Gere. </p>



<p>Wie gehst du an die Analyse deiner Zielgruppe heran? Es interessieren uns dabei insbesondere zwei Bereiche: </p>



<p>1. Ihre derzeitige Situation, der <strong>Problemzustand</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mit welchen Herausforderungen haben deine Wunschkunden zu kämpfen?&nbsp;</li>



<li>Welche Probleme haben sie?</li>



<li>Welche Gedanken, Sorgen, Ängste haben sie?</li>



<li>Welche Gefühle löst das bei ihnen aus?&nbsp;</li>



<li>Wie schaut ihr Leben/ihr (Berufs-)Alltag mit dem Problem aus?</li>
</ul>



<p></p>



<p>2. Die Situation, in der sie sich stattdessen viel lieber befänden, der <strong>Wunschzustand:</strong>&nbsp;&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was wünschen sie sich? Wonach sehnen sie sich? Was wollen sie erreichen? Welche Ziele haben sie?</li>



<li>Wie schaut das Leben/der (Berufs-)Alltag deiner Wunschkunden ohne das Problem, ohne die Sorgen und Ängste aus?</li>



<li>Welche Gefühle löst das bei ihnen aus?</li>



<li>Welche Kompetenzen, welches Wissen haben sie, nachdem sie dein Angebot in Anspruch genommen haben?</li>
</ul>



<p><a href="https://linakolitsch.de/ueber-mich-seite-schreiben/#Kenne_deinen_Wunschkunden">Weitere Impulsfragen, mit denen du deine Zielgruppe besser kennenlernen kannst, findest du hier.</a></p>



<p>Mit deinem Angebot gibst du ein <strong>Versprechen an deine Zielgruppe</strong> ab, den Wunschzustand zu erreichen oder zumindest ihm näher zu kommen. Daran richtest du die Kompassnadel der Angebotsseite aus. Dein Produkt ist &#8222;nur&#8220; das Mittel zum Zweck.</p>



<p>Beispiele:&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Als Ernährungscoach verkaufst du nicht den Ernährungsplan, den du erstellst, sondern mehr Vitalität, Leistungsfähigkeit, Energie, besseren Schlaf usw.&nbsp;</li>



<li>Als Social Media Manager verkaufst du nicht 8 Instagram-Posts und 10 Stunden Community-Management, sondern mehr Follower, höhere Reichweite, mehr Anfragen, mehr Verkäufe, mehr Zeit für Kundengespräche usw.&nbsp;</li>



<li>Als Meditations-Coach verkaufst du nicht deinen 3-monatigen Meditationskurs mit 15 Einheiten, sondern mehr Ausgeglichenheit und Gelassenheit im Job, weniger Stress im Alltag, besserer Umgang mit Konflikten usw.&nbsp;</li>
</ul>



<p>Versprich niemals etwas, das dein Produkt nicht halten kann. Das sorgt nur für Enttäuschung und Vertrauensverlust bei deinen Kunden.&nbsp;</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">3. Grund: Du zeigst dich nicht auf deiner Angebotsseite</h2>



<p><strong>Sympathie und Vertrauen spielen eine große Rolle beim Verkaufen.&nbsp;</strong>Wir kaufen nicht einfach nur ein Produkt wegen des Produkts, sondern wegen des Menschens bzw. der (Personen-)Marke, die dahinter steht. Deshalb spielst du die zweite Hauptrolle auf deiner Angebotsseite neben deiner Zielgruppe. </p>



<p>Bei vielen Besuchern deiner Angebotsseite wirst du schon auf anderem Weg Vorarbeit im Vertrauensaufbau geleistet haben. Sie kennen dich vielleicht schon aus Social Media, aus deinem Blog, haben schon ein Produkt gekauft oder kennen dich sogar persönlich.&nbsp;</p>



<p>Echter Vertrauensaufbau passiert nicht&nbsp;in paar wenigen Worten auf der Angebotsseite. Trotzdem solltest du auch hier immer einen Abschnitt dir widmen, in dem du erklärst, was du mit dem Thema zu tun hast und warum du mit deiner Lösung die richtige Person bist, deinem Kunden weiterzuhelfen. </p>



<p>Wenn du jetzt sagst: &#8222;Aber das kann man doch alles schon auf der <a href="https://linakolitsch.de/ueber-mich-seite-schreiben/">Über-mich-Seite</a> nachlesen&#8220; &#8211; gehe nicht davon aus, dass jeder, der auf deiner Angebotsseite gelandet ist, deine Über-mich-Seite schon gelesen hat oder lesen wird. Mache es deinen Besuchern lieber so einfach wie möglich, dich kennenzulernen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><br>4. Grund: Du hast deine Angebotsseite falsch aufgebaut<strong> </strong></h2>



<p>Mit deiner Angebotsseite erzählst du eine Geschichte. Die Geschichte deiner Zielgruppe. Du holst sie an der Stelle ab, wo sie sich gerade befindet, in ihrer herausfordernden Situation, ihrem Problemzustand. Dann zeigst du ihnen, dass es so nicht sein muss, dass der Wunschzustand möglich ist. Und schließlich leitest du zu deinem Angebot über und präsentierst ihn als den Lösungsweg vom Problemzustand zum Wunschzustand. Und das gelingt dir mit dieser Grundstruktur:&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">1. <strong>Header</strong></h3>



<p>Der Header (auch Hero-Section oder Above the fold genannt), ist der oberste Bereich der Webseite, der zu sehen ist, bevor man scrollt. Dieser ist besonders wichtig. <strong>Wenn hier das Interesse nicht gleich eingefangen wird, springt der Besucher wieder ab</strong> und informiert sich erst gar nicht weiter.&nbsp;</p>



<p>Der Header sollte in maximal 3-4 Sätzen folgende Fragen beantworten:&nbsp;</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Für wen ist dein Angebot (Zielgruppe)?</li>



<li>Welche Transformation bringt es dem Käufer?</li>



<li>Wie ist deine Methode? Wie erreicht der Käufer die Veränderung?</li>
</ol>



<p>Außerdem gehört in den Header eine <strong>Handlungsaufforderung,</strong> also ein Button, über den man direkt an die Stelle gelangt, an der man das Angebot kaufen oder die Anfrage stellen kann.&nbsp;</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">2. <strong>Problemzustand </strong></h3>



<p>Beschreibe den <strong>Problemzustand</strong> (s. o.) , in dem deine potentiellen Kunden stecken. Du zeigst hier, dass du deine Zielgruppe mit ihren Sorgen und Nöten ganz genau verstehst und weißt, in welcher Situation sie sich befinden. <strong>Das schafft Vertrauen!</strong></p>



<p>Diese Sektion beginnt oft mit der Frage: “Kennst du das?&#8220;, gefolgt von eine Bullet-Point-Liste mit den wichtigsten Problem-Punkten, auch <em>pain points</em> genannt.&nbsp;</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>3. Wunschzustand </strong></h3>



<p>Hier beschreibst du nun den <strong>Wunschzustand</strong> (s.o.), den du zuvor erarbeitet hast. Wenn du hier viele Punkte gefunden hast, dann picke dir die Signifikantesten heraus. Lieber wenige Aspekte ausführlicher beschreiben als viele nur an der Oberfläche ankratzen.&nbsp;</p>



<p>Klassischerweise beginnt diese Sektion mit: “Stell dir vor…”. Auch hier ist eine Bullet-Point-Liste angebracht.&nbsp;</p>



<p>Dieser Abschnitt wirkt wie ein <strong>Motiviationsschub</strong> für deine Interessenten. Du weckst Emotionen, wie es sich anfühlt, in diesem Wunschzustand zu sein und lässt sie wissen, dass dieser Zustand auch für sie möglich ist.&nbsp;</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">4. <strong>Dein Auftritt</strong></h3>



<p>Jetzt folgt ein kurzer Abschnitt, in dem du dich vorstellst und kurz erzählst, was du mit dem Thema zu tun hast. Hier lässt du die Interessenten wissen, warum deine Methode/dein Vorgehen funktioniert und die Lösung für ihre Probleme ist. Das Hauptziel dieses Abschnitts ist es, <strong>Vertrauen zu dir als Person</strong> aufzubauen.&nbsp;Zeige in diesem Abschnitt, dass du deine Zielgruppe verstehst und mache ihnen klar, dass genau du die richtige Person bist, die ihnen helfen kann.&nbsp;</p>



<p>In diese Sektion gehört auch unbedingt ein Bild von dir.</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">5. <strong>Testimonials</strong></h3>



<p>Das <strong>Vertrauen untermauerst </strong>du mit einigen Testimonials. Sie sind die Beweise dafür, dass, das, was du erzählst, wahr ist. Testimonials sollten immer das Bild und den vollen Namen des Kunden enthalten. Ansonsten könnten sie sogar Misstrauen wecken.&nbsp;</p>



<p>Verwende nicht zu viele Testimonials und achte darauf, dass sie aussagekräftig sind. Mit zu vielen Testimonials erschlägst du den Leser und lenkst zu sehr von deinem Produkt ab. &nbsp;</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">6. <strong>Dein Angebot als </strong>Weg vom Problemzustand zum Wunschzustand</h3>



<p>Und nun geht es um dein Angebot. Hier erklärst du die <strong>einzelnen Schritte,</strong> die der Kunde mit deinem Angebot gehen wird, um den Wunschzustand zu erreichen.&nbsp;</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">7. <strong>Alle Einzelheiten des Angebots</strong></h3>



<p>Erst jetzt nennst du <strong>alle Einzelheiten und Fakten deines Angebots</strong>. Hier zählst du auf, was der Kunde genau in den (virtuellen) Händen halten wird, wenn er das Angebot kauft.</p>



<p><u>Beispiel Onlinekurs:</u> Anzahl Module, Facebookgruppe, Workbook, wöchentliche Video-Calls…</p>



<p>Das ist auch die Stelle, an der der Preis genannt wird.&nbsp;</p>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Exkurs: Den Preis auf der Angebotsseite nennen &#8211; ja oder nein?</strong>&nbsp;</h4>



<p>Auf diese Frage gibt es keine eindeutige Antwort. Wenn man das Produkt direkt dort kaufen kann, hast du sowieso keine andere Option und musst den Preis nennen. In allen anderen Fällen, kommt es darauf an:&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Womit fühlst du dich wohler?&nbsp;</li>
</ul>



<p> Das ist in meinen Augen die oberste Prämisse. Wenn du dich mit der einen oder der anderen Variante deutlich besser fühlst, dann wähle diese für dich.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Hast du keinen Preis auf deiner Seite und führst du oft Kennenlerngespräche, aus denen keine Zusammenarbeit entsteht?&nbsp;&nbsp;</li>
</ul>



<p>In diesem Fall könntest du mal eine Zeit lang ausprobieren, den Preis auf deiner</p>



<p>Angebotsseite zu nennen. So sortierst du von vornherein diejenigen aus, die nicht bereit sind, deinen Preis zu zahlen und du sparst dir unnötige Kennenlerntermine.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Hast du ein Produkt, das du für jeden Kunden individuell kalkulierst und kannst gar keinen Preis nennen?&nbsp;</li>
</ul>



<p>Du könntest eine Preisspanne angeben mit dem Hinweis, dass ein Angebot je nach Leistungsumfang individuell kalkuliert wird. Eine Preisspanne macht in meinen Augen aber nur Sinn, wenn sie nicht allzu groß ist.&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wenn du immer noch völlig unentschlossen bist:&nbsp;</li>
</ul>



<p>Probiere doch einfach eine zeitlang beide Varianten nacheinander aus und schaue, ob du mit der einen oder der anderen mehr oder weniger Anfragen bzw. Verkäufe erzielst.&nbsp;</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">8. <strong>FAQs</strong>/Häufige Fragen</h3>



<p>“Was ist, wenn ich keine Zeit habe, an den Live-Terminen teilzunehmen?” <br>”Bietest du auch Ratenzahlung an?” <br>”Ist der Kurs auch für mich, wenn ich gerade erst mit meinem Business starte?” <br><br>Fragen dieser Art finden wir im FAQ-Bereich einer Salespage. FAQ bedeutet “frequently asked questions”. <br><br><strong>Dieser Bereich wird oftmals unterschätzt. FAQs sind so viel mehr als &#8222;nur&#8220; häufig gestellte Fragen! </strong></p>



<p>Es lohnt sich, sich genau Gedanke zu machen, welche Fragen man hier wie beantwortet, denn: <br><br>1. Wir räumen hier letzte Kaufhindernisse aus dem Weg. <br><br>→ Z.B. Wenn sich ein Interessent Sorgen macht, dass er an den Live-Calls nicht dabei sein kann, kannst du hier sagen, dass es Aufzeichnungen gibt und Fragen auch per E-Mail eingereicht werden können. <br><br>2. Wir geben hier Antworten auf unsexy Fragen, die nicht in den Hauptteil der Angebotsseite passen. <br><br>→ Z.B. Zahlungsbedingungen, Termine für die Live-Calls, Technik-Voraussetzungen etc. <br><br>3. Wir haben die Möglichkeit, die wichtigsten Kaufargumente noch einmal hervorzuheben. <br><br>→ Z.B. Ist der Kurs auch für Anfänger geeignet? Ja, wir zeigen dir Schritt für Schritt, wie du deine Website mit WordPress und Divi aufbaust. Die einzelnen Module sind leicht verständlich ohne Fachchinesisch gestaltet, so dass du auch als Nicht-Technik-Nerd alles verstehst. </p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">9. <strong>Call-to-Actions</strong></h3>



<p>Wenn du auf deiner Angebotsseite alles richtig gemacht hast, dann wird der Besucher nur noch eine Frage haben: “Wo kann ich das jetzt kaufen?”&nbsp;</p>



<p>Moment, das ist nicht ganz richtig. Wenn du wirklich alles richtig gemacht hast, wird er nicht einmal diese Frage haben. Denn <strong>in jedem Abschnitt sollte es einen Call-to-Action-Button </strong>geben, der direkt an die Stelle verlinkt, wo man das Angebot kaufen oder anfragen kann.&nbsp;</p>



<p>Der Text des Buttons sollte sprechend und eindeutig sein, d.h. es sollte klar sein, was passiert, wenn man auf ihn klickt. Zum Beispiel: “Ich möchte den Kurs jetzt kaufen”, “Ich will ein Kennenlerngespräch vereinbaren”.&nbsp;</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">5. Grund: Du fühlst dich unwohl mit dem Verkaufen</h2>



<p><strong>Verkaufen hat bei vielen kein besonders gutes Image.</strong> In vielen Ohren klingen da Adjektive wie schmierig, aufdringlich, manipulativ und nervig mit.&nbsp;</p>



<p>Leider gibt es auch genügend Beispiele, die das bestätigen. Du warst bestimmt auch schon einmal Objekt der Begierde bei einer Kalt-Akquise-Aktion, in der Coachings à la “Sechststellig in 4 Wochen” angepriesen werden und du nur jetzt sofort mit einmaligen Superdupermegasonderrabatt kaufen kannst. Und diese Typen kriegt man nur schwer wieder los. Ein “Nein, danke” scheint sie nur noch mehr anzuspornen, sämtliche Einwandsbehandlungs-Register zu ziehen.&nbsp;</p>



<p>Kein Wunder, dass wir bei solchen Erfahrungen dem Verkaufen einen negativen Beigeschmack beimesse und wir uns schnell unwohl fühlen, wenn es daran geht, unsere eigenen Produkte an den Mann oder die Frau zu bringen. Und weißt du was? Ich glaube ja, das sich diese Blockade auch in irgendeiner Form auf unserer Angebotsseite widerspiegelt. </p>



<p>Und das muss gar nicht so sein: Denn Verkaufen kann auch anders gehen. Zum Glück, denn auch ich möchte so wie oben beschrieben auf keinen Fall verkaufen &#8211; weder im persönlichen Gespräch noch auf meinen Angebotsseiten. Ich möchte nicht aufdringlich sein. Ich möchte niemanden manipulieren oder ihn dazu überreden, etwas zu kaufen, das er gar nicht haben möchte, nur weil er nicht nein sagen kann oder seine Ruhe will.&nbsp;</p>



<p>Und das müssen wir auch gar nicht. In meinen Augen ist das Verkaufen vielmehr <strong>eine Beratung.</strong> Ich möchte, dass der Käufer seine Entscheidung für oder gegen den Kauf mit Bedacht trifft, gerade wenn es um eine größere Investition geht. Und dafür stelle ich mit meinem Verkaufsgespräch oder meiner Angebotsseite eine <strong>ehrliche und transparente</strong> Grundlage.&nbsp;</p>



<p><strong>Verkaufen muss nichts Schlechtes oder Verwerfliches sein, es kann auch aufrichtig sein</strong>. Und dann muss sich auch niemand dabei unwohl fühlen. <strong>Schließlich lebt jedes Business vom Verkauf seiner Produkte </strong>und wir überlassen dem Interessenten die freie Entscheidung, ob er es kaufen möchte oder nicht. Es gibt so viele tolle Produkte, die anderen Menschen das Leben leichter und angenehmer machen. Diese nicht aktiv an den Mann oder die Frau zu bringen, wäre wirklich schade.&nbsp;Oder wie siehst du das?</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Deine Angebotsseite ist mehr als nur Produktpräsentation&nbsp;</strong></h2>



<p>Deine Angebotsseite ist wie eine Art Verkaufsgespräch, das du mit potentiellen Kunden führst. Sie sollte genau abgestimmt sein auf dein Produkt, dein Business und insbesondere auf deine Zielgruppe. Deine ganze Angebotsseite dreht sich um deine Zielgruppe. Orientiere dich stets an ihren Wünschen und Zielen. Zeige, dass dein Produkt der Weg ist, diese Wünsche und Ziele zu erreichen, aber gib keine Versprechen, die du nicht einhalten kannst.&nbsp;</p>



<p>Falls du mit dem Verkaufen an sich haderst: Sieh es als eine Art Beratung, die die Grundlage schafft, dass der Interessent eine solide Entscheidung für oder gegen den Kauf treffen kann.</p>



<p>Es kostet etwas Mühe, eine gute Angebotsseite zu erstellen, aber der Aufwand lohnt sich!&nbsp;</p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>
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		<title>Bloggen: 3 gute Gründe, warum auch du damit starten solltest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2022 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Website-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Website-Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Warum es sinnvoll ist, einen Blog zu starten und wie du deinen Blog für dein Business nutzen kannst, erfährst du in diesem Artikel. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Vor etwa 8 Monaten habe ich mit dem<strong> Bloggen</strong> begonnen. Und ich muss sagen, es war eine der<strong> besten Entscheidungen</strong>, die ich in diesem Jahr für mein Business getroffen habe.&nbsp;</p>



<p>Meine Motivation, meinen Business-Blog zu starten, hatte <strong>zwei Gründe:&nbsp;</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Mir fiel es schwer, regelmäßig <strong>kleinteiligen Content für Instagram</strong> und Co. zu produzieren und ich suchte nach einer anderen Content-Form, die mir mehr liegt und aus der ich Content für Social Media ableiten konnte</li>
</ol>



<ol class="wp-block-list" start="2">
<li>Ich wusste, wenn ich jemals mit meiner Website in Google auftauchen möchte, geht das nur über <strong>guten Content auf meiner Website.</strong> Und den kann man am besten in einem Blog präsentieren.&nbsp;</li>
</ol>



<p>Wie gut das mit dem Bloggen für mich funktioniert und wie viele weitere Vorteile ein Blog hat, wurde mir erst nach und nach bewusst.&nbsp;</p>



<p>Da ich selber so viel Freude am Bloggen gefunden habe, möchte ich hier eine Lanze dafür brechen und meine 3 top Gründe teilen, warum es absolut Sinn macht, mit dem <strong>Bloggen zu starten.&nbsp;</strong></p>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">1. <strong>Bloggen und Content Recycling &#8211; effiziente Content Creation</strong></h2>



<p>Meine Hauptmotivation, mit dem Bloggen zu beginnen, war, dass mir das <strong>Content-Geschreibe für Instagram ziemlich auf den Keks ging.</strong> Jede Woche mindestens 2-3 Posts soll man raushauen, sagen die Experten. Ich schreibe unheimlich gerne, aber diese kleinteilige Content-Produktion raubte mir wirklich den letzten Nerv.&nbsp;</p>



<p>Rückblickend weiß ich, dass ich für mich falsch an die Sache rangegangen bin. Für jeden Post suchte ich nach einem neuen Thema und musste mich somit immer wieder neu in unterschiedliche Themen hineindenken. Gleichzeitig hatte nur 2.200 Zeichen, um alles zu sagen, was ich sagen wollte. <strong>Am Ende standen da dann Posts, mit denen ich meistens unzufrieden war,</strong> weil sie&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>einerseits so lang waren. Ich selber fühle mich erschlagen von langen Posts auf Instagram und fange dann erst gar nicht an zu lesen</li>



<li>andererseits zu kurz waren, für das, was ich eigentlich alles teilen wollte.&nbsp;</li>
</ul>



<p>Eine andere Herangehensweise musste für mich her!&nbsp;</p>



<p><strong>Und da kam das Bloggen ins Spiel.</strong> Mein Plan war es, regelmäßig einen Blogartikel zu schreiben und zu veröffentlichen und davon ausgehend meinen Content für Social Media zu recyclen. Gesagt, getan!</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>So praktiziere ich Content Recycling ausgehend von meinem Blog&nbsp;⬇️</strong></h3>



<p>Der Blog ist die Basis für meinen Content. 1-2 Mal pro Monat veröffentliche ich einen Blogartikel auf meiner Website. Ich überlege mir im Monat zuvor, über welche Themen ich im nächsten Monat bloggen möchte. Dann schreibe ich.&nbsp;</p>



<p>Ja, auch Blogartikel zu schreiben, kostet viel Zeit. Aber mir persönlich fällt es sehr viel leichter, einen längeren, zusammenhängenden Text über ein Thema zu verfassen, als den kurzformatigen Content für Instagram. <strong>Ich schreibe einen Blogartikel viel schneller als 8-10 Instagram-Beiträge.</strong> So viele kann ich nämlich, je nach Länge des Textes aus jedem Blogartikel rausholen.&nbsp;</p>



<p>Wenn mein Blogpost fertig ist, geht’s ans Recycling! <strong>Ich gliedere den Artikel in Themenabschnitte und ziehe daraus meine Posts.</strong> Hier und da muss ich noch einleitende Worte hinzufügen oder bestimmte Begriffe austauschen, damit der Zusammenhang klar wird. Mehr gibt es text-seitig aber nicht zu tun.&nbsp;&nbsp;</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Blog und Social Media gehen Hand in Hand</h3>



<p>Warum die Content-Erstellung für Social Media ausgehend von einem Blog eine <strong>richtig smarte Strategie</strong> ist, liegt auch an der Langlebigkeit des Blogs bzw. der Kurzlebigkeit des Social Media Contents.</p>



<p>Wir stecken so viel Arbeit in unsere <strong>Instagram Posts, aber sichtbar sind sie gefühlt nur einen Wimpernschlag</strong>, bevor sie wieder in der Vergessenheit versinken. </p>



<p><strong>Deine Blogartikel hingegen werden mit der Zeit immer wertvoller.</strong> Sie bleiben auf deiner Website und wachsen mit ihr mit. Je mehr Klicks und Leser du erhältst, desto mehr arbeiten sie für deine Sichtbarkeit &#8211; unabhängig von Social Media. </p>



<p>Investiere die Zeit also lieber in den Blogartikel statt in deinen Social Media Content. </p>



<p>Außerdem kannst du auch deinen Newsletter oder andere Content-Formate wie Podcasts wunderbar mit Inhalten aus deinem Blog speisen und ergänzen.&nbsp;</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ist das nicht langweilig, wenn ich überall dieselben Inhalte veröffentliche?</strong> </h3>



<p>Ja, wenn es Menschen gibt, die wirklich jeglichen Content von mir konsumieren, dann wahrscheinlich schon ein bisschen.</p>



<p>Aber ich bin mir sicher, dass nicht jeder jeden einzelnen meiner Blogartikel, Instagram-P und LinkedIn-Posts Wort für Wort liest. <strong>Wir erreichen mit unterschiedlichen Content-Formaten unterschiedliche Leute.</strong> Und wer doch auf etwas stößt, das ihm schon bekannt vorkommt, der geht halt darüber hinweg &#8211; oder liest es noch einmal 😉&nbsp;</p>



<p>Bloggen war für mich der Gamechanger, was meine Content-Erstellung betrifft.&nbsp;</p>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">2. <strong>Bloggen als Grundlage für SEO</strong></h2>



<p>Bloggen hat noch einen weiteren mega Vorteil: Nämlich für die <strong>Sichtbarkeit mit deiner Website.</strong> Wer sich ernsthaft mit Suchmaschinenoptimierung für seine Website auseinandersetzt, der wird an viel Text nicht drumrum kommen.</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Hilfreichen Content bloggen</strong></h3>



<p>Für eine gute Suchmaschinenoptimierung deiner Website brauchst du aber nicht irgendwelchen Text, sondern Text mit richtig guten Inhalten. Und was bedeutet das aus SEO-Sicht? Guter Inhalt ist sogenannter “helpful content”, der nach Aussagen von Google immer wichtiger wird. Das heißt, dass du <strong>Content veröffentlichen solltest, der eine Hilfe bzw. eine Lösung für ein Problem bietet.&nbsp;</strong></p>



<p>Hierfür eignet sich ein Blog wunderbar! Du kennst die größten Herausforderungen deiner Kunden, die Fragen, die immer wieder auftauchen. Gib die Antworten darauf in deinem Blog &#8211; denn das ist “helpful content”.</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Unterschiedliche Keywords</strong></h3>



<p>Mit einem Blog hast du die Möglichkeit für <strong>unterschiedliche Keywords zu ranken.</strong> Jeder Blogartikel ist technisch gesehen eine Unterseite für sich.<strong> Pro Seite sollte man ein einziges Hauptkeyword </strong>verwenden und diese Seite auf dieses Keyword hin optimieren. Es versteht sich von selbst, dass es viele Seiten braucht, wenn man für mehrere Keywords ranken möchte.&nbsp;</p>



<p>Wenn du einen Blog startest und mit diesem auch SEO-Ziele verfolgst, kommst du an einer <strong>ausführlichen Keyword-Recherche </strong>nicht vorbei. Dabei findest du heraus, nach welchen Begriffen überhaupt gesucht wird und mit welchen du eine Chance hast zu ranken. Das sollte in den Content-Plan deines Blogs mit einfließen.</p>



<p>Im Laufe der Zeit wirst du viele, viele Blogartikel veröffentlichen, wobei jeder für sich auf ein anderes Keyword abgestimmt ist. So bekommst du eine Website, die für unterschiedliche Keywords ranken kann.&nbsp;</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Regelmäßig neue Inhalte veröffentlichen</strong>&nbsp;</h3>



<p>Auch ein wichtiges SEO-Kriterium ist es, <strong>regelmäßig neue Inhalte auf deiner Website zu veröffentlichen.</strong> Wenn du bloggst, machst du das ganz automatisch. Google wertet eine Seite höher, wenn dort regelmäßig hochwertiger neuer Content erscheint und schickt somit auch häufiger seine Crawler vorbei. Die Wahrscheinlichkeit, schneller oder überhaupt in den Index aufgenommen zu werden, steigt dadurch.&nbsp;</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Linkbuilding</strong></h3>



<p>Interne und externe Verlinkungen sind ein ganz <strong>wichtiger Baustein für die Suchmaschinenoptimierung.</strong> Mit einem Blog kannst du einerseits das interne Linkbuilding deiner Website sinnvoll ausbauen. Andererseits hast du die Möglichkeit, verschiedene externe Websites zu verlinken. Dabei solltest du jedoch darauf achten, dass die verlinkten externen Websites vertrauenswürdig sind und weiterführende oder ähnliche Informationen zu deinem Thema bieten. Mehr zur internen und externen Verlinkung <a href="https://linakolitsch.de/seo-texte-schreiben/#4_Tipp_Fuge_interne_und_externe_Links_ein">kannst du hier nachlesen.&nbsp;</a></p>



<p>Jeder Blogartikel, den du schreibst und auf deiner Website veröffentlichst, kann natürlich auch von anderen Websites verlinkt werden. <strong>Solche Backlinks sind besonders wertvoll </strong>(wenn sie von seriösen Websites kommen), denn Google wertet sie als Hinweis, dass auf deiner Website hilfreiche Inhalte geteilt werden. </p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Verweildauer&nbsp;</strong></h3>



<p>Google misst die Verweildauer auf einer Seite und lässt auch diese in die Bewertung mit einfließen. Wenn du interessante Blogartikel auf deiner Website veröffentlicht hast, die gerne gelesen werden, dann steigt automatisch auch die durchschnittliche Verweildauer auf deiner Website.&nbsp;</p>



<p>Worauf du beim Schreiben von SEO-Blogartikeln achten solltest, kannst du in meinem Blogartikel <a href="https://linakolitsch.de/seo-texte-schreiben/">“5 Tipps, um gute SEO-Texte zu schreiben”</a> nachlesen.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">3. <strong>Kundenbindung</strong></h2>



<p>Neben den Möglichkeiten, Content zu recyclen und eine Basis für SEO zu schaffen, hat ein Blog noch ein Ass im Ärmel. Mit den richtigen Inhalten kannst du damit zur <strong>Kundenbindung</strong> beitragen.&nbsp;</p>



<p>Ich poste in meinem Blog zwei Artikel-Kategorien:&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>fachbezogene Blogartikel, </strong>die den Expertenstatus zeigen</li>



<li><strong>persönliche Blogartikel,</strong> die dich als Person zeigen und mehr Nähe zum Leser schaffen</li>
</ul>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Expertenstatus</strong></h3>



<p>Das Bloggen eignet sich wunderbar, um zu zeigen, dass du ein Experte auf deinem Gebiet bist. Veröffentliche hierzu Blogartikel, die sich um <strong>dein Business-Thema</strong> drehen:&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Schreibe über aktuelle Themen, Entwicklungen, Trends</li>



<li>Greife Fragen auf, die dir häufig von deiner Community gestellt werden und beantworte sie</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Gib hilfreiche Tipps, die man nicht so leicht googeln kann</li>



<li>Teile deine Meinung oder Sichtweise zu (kontrovers) diskutierten Themen innerhalb deines Fachgebiets</li>



<li>Schreibe Anleitungen, Tutorials</li>
</ul>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Nähe zu (potentiellen) Kunden</strong></h3>



<p>Mit persönlichen Blogartikeln kannst du <strong>mehr von dir und deiner Persönlichkeit </strong>zeigen und so eine emotionale Verbindung und Nähe zu deinen Lesern aufbauen. Aber auch diese Blogposts sollten meiner Meinung nach in irgendeiner Art und Weise einen <strong>Bezug zu deinem Business haben.</strong> Hier ein paar Vorschläge, wovon sie handeln könnten:&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Schreibe über deinen Weg, deine Geschichte, wie du zu dem gekommen bist, was du heute machst</li>



<li>Erzähle über deine innere Motivation, warum du das tust, was du tust</li>



<li>Teile, was du mit deinem Business erreichen möchtest</li>



<li>Hast auch du mal Struggles in deinem Business? Verblogge es!&nbsp;</li>



<li>Schreibe über deine Monats-, Quartals- oder Jahresziele&nbsp;</li>



<li>…oder Monats-, Quartals- oder Jahresrückblicke</li>



<li>Zeige, wie dein Arbeitsalltag aussieht</li>



<li>usw. usw.&nbsp;</li>
</ul>



<p>Meiner Meinung nach sollte der <strong>Hauptbestandteil des Blogs aus fachbezogenen Blogartikeln</strong> bestehen. Die persönlichen Artikel lasse ich immer wieder mal einfließen, wenn es sich ergibt.&nbsp;</p>



<p>Die persönlichen Blogartikel sind typischerweise keine SEO-Blogartikel, da sie ja nicht von deinem eigentlichen Business-Thema handeln, mit dem du ranken möchtest.&nbsp;&nbsp;</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Es ist immer der richtige Zeitpunkt, mit dem Bloggen zu starten</strong></h2>



<p>Ich bin ein Fan vom Bloggen und kann nur jedem dazu raten, auch damit zu beginnen. Ok, vielleicht nicht ausnahmslos jedem. Wenn Schreiben für dich eine regelrechte Qual und einfach nur ätzend ist, ist ein wohl nicht das richtige Content-Format für dich. In dem Fall könntest du es mit einem Vlog (Video-Blog) oder Podcast versuchen oder das Bloggen einfach auslagern an Menschen, die das gerne (und beruflich) machen.&nbsp;</p>



<p>Für alle anderen, die ganz gerne mal zu Stift und Papier bzw. zu Tastatur und Text-Editor greifen, hat ein Blog viele Vorteile, darunter die folgenden:&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du erstellst einmal Content, aus dem du Content für Social Media, Newsletter usw. recyclen kannst</li>



<li>Du schaffst eine Grundlage für die Suchmaschinenoptimierung</li>



<li>Du trägst zur Kundenbindung bei</li>
</ul>



<p></p>



<p>Hast du jetzt auch Lust aufs Bloggen bekommen? <a href="https://linakolitsch.de/kontakt/" rel="nofollow">Melde dich bei mir!</a> Ich unterstütze dich gerne bei der technischen und oder strategischen Umsetzung. </p>



<p></p>



<p></p>



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		<title>Die Über-mich-Seite schreiben: Das wollen deine Leser über dich wissen</title>
		<link>https://linakolitsch.de/ueber-mich-seite-schreiben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2022 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Website-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Website-Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Über dich gibt es nichts Interessantes zu erzählen? Oh doch! Hier erfährst du, welche Must-haves auf deine Über-mich-Seite gehören. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wusstest du, dass die Über-mich-Seite statistisch gesehen die <strong>meist geklickte Seite</strong> nach der Startseite ist?&nbsp;</p>



<p>Gerade für ein Online-Business, wo die ersten Berührungspunkte mit potentiellen Kunden virtuell und nicht persönlich stattfinden, ist es besonders wichtig, eine <strong>aussagekräftige und interessante</strong> Über-mich-Seite zu schreiben. Denn hier kannst du einen ordentlichen Touch <strong>Persönlichkeit hineinbringen</strong> und zeigen, wer du bist, was dich ausmacht und warum gerade du der richtige Mensch bist, um dem Interessenten zu helfen. </p>



<p>Vielleicht denkst du jetzt: <strong>“Über mich gibt es aber gar nichts Interessantes zu erzählen.”</strong> Das sieht dein Website-Besucher ganz anders! Bedenke, dass er dich ja überhaupt nicht kennt. Und wir wollen doch alle ungefähr wissen, mit wem wir es zu tun haben, bevor wir ein Angebot kaufen, oder?</p>



<p>Es ist oftmals die Person, die hinter einem Produkt oder einer Dienstleistung steht &#8211; also DU &#8211;  der entscheidende Grund, warum jemand bei dir kauft und nicht woanders. Und dafür musst du kein super aufregendes Leben führen, <strong>sondern einfach für das stehen, was du machst.</strong> Und genau das solltest du auf deiner Über-mich-Seite schreiben.   </p>



<p>Wie das geht und was deine (potentiellen) Kunden von dir wissen wollen, liest du in diesem Blogartikel. Spoiler vorweg: Es sind nicht die einzelnen Stationen deines Lebenslaufs 😉</p>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Ziel der Über-mich-Seite</h2>



<p></p>



<p>Zuerst ist es wichtig, dass du dir klar darüber bist, was überhaupt das <strong>Ziel deiner Über-mich-Seite ist.&nbsp;</strong></p>



<p>Für viele potentielle Kunden ist deine Website der erste oder einer der <strong>ersten Berührungspunkte,</strong> die sie mit dir haben. Sie kennen dich nicht persönlich. Deshalb bietest du ihnen hier die Möglichkeit, dich als Menschen kennenzulernen und so eine <strong>emotionale Verbindung und Vertrauen zu dir als Person aufbauen.&nbsp;</strong></p>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Kenne deinen</strong> <strong>Wunschkunden</strong>, damit du eine gute Über-mich-Seite schreiben kannst</h2>



<p></p>



<p>Ganz besonders wichtig ist für die Über-mich-Seite, dass du deinen <strong>Wunschkunden ganz genau kennst.</strong> Wie sollst du denn eine Verbindung zu ihm aufbauen, wenn du überhaupt nicht weißt, wer er ist?</p>



<p>Nimm dir mal einen ruhigen Moment und denke ganz ausführlich über deine Wunschkunden nach:</p>



<p></p>



<p>In Bezug auf dein Angebot:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Welche Probleme und Herausforderungen haben sie? Wie fühlen sie sich aktuell in diesem Zustand?</li>



<li>Wofür suchen sie eine Lösung?</li>



<li>Welche Transformation kannst du deinen Wunschkunden bieten?</li>



<li>Warum wollen sie gerade mit dir zusammenarbeiten?</li>



<li>Wie werden sie sich fühlen, wenn sie mit dir zusammengearbeitet haben?</li>
</ul>



<p></p>



<p>In Bezug auf ihre Persönlichkeit:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Welche Werte haben deine Wunschkunde?</li>



<li>Wie läuft eine ideale Zusammenarbeit mit ihnen ab?</li>



<li>Was ist ihnen (und dir) bei einer Zusammenarbeit wichtig?</li>
</ul>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">7 Must-haves auf der Über-mich-Seite</h2>



<p></p>



<p>Jetzt kannst du dich an die Inhalte deiner Über-mich-Seite machen. Die folgenden Elemente solltest du auf jeden Fall mit einbeziehen: &nbsp;</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Deine Geschichte</li>



<li>Deine Mission</li>



<li>Dein Warum</li>



<li>Deine Vision</li>



<li>Deine Werte</li>



<li>Call-to-Action</li>



<li>Ein Bild von dir&nbsp;</li>
</ol>



<p>Die Punkte 2-4 werden zwangsläufig in deiner Geschichte mehr oder weniger zur Sprache kommen. Du kannst über sie aber auch in extra Abschnitten noch einmal ausführlicher sprechen.&nbsp;</p>



<p></p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">1. Deine Geschichte</h3>



<p></p>



<p>Sie ist das Herzstück deiner Über-mich-Seite: Deine Geschichte! Hier <strong>erzählst du von deiner Reise,</strong> wie du dahin gekommen bist, wo du heute bist, warum du das machst, was du machst. Du betreibst hier das berühmte <strong>Storytelling.&nbsp;</strong><br><br>Es geht hier nicht darum, die einzelnen Punkte deines Lebenslaufs aufzuzählen. Sondern du zeigst hier, dass du durch deine eigene Geschichte ein tiefes Verständnis für deine potentiellen Kunden hast.</p>



<p>Und hierfür werden dir die Antworten, die du oben in Bezug auf deine Wunschkunden definiert hast, sehr hilfreich sein. Denn du schreibst über:&nbsp;</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Dein Vorher-Zustand: </strong>Welche Probleme und Herausforderungen hattest du? Wie hast du dich da gefühlt? Welche Gedanken hattest du? Das ist genau der Punkt, an dem deine potentiellen Kunden jetzt stehen.&nbsp;</li>
</ol>



<ol class="wp-block-list" start="2">
<li><strong>Der Wendepunkt: </strong>Was hast du getan, damit bei dir eine Transformation eintritt?&nbsp;Das ist der Abschnitt, in dem beschreiben kannst, welche Methoden du anwendest und welche speziellen Lösungsansätze du hast.</li>
</ol>



<ol class="wp-block-list" start="3">
<li><strong>Dein Nachher-Zustand:</strong> Wie geht es dir jetzt, nachdem deine Probleme gelöst sind? Das ist der Punkt, an den deine potentiellen Kunden auch kommen möchten.&nbsp;</li>
</ol>



<p>Es muss übrigens nicht unbedingt deine Geschichte sein. Es kann auch die Geschichte einer anderen Person sein, die du selber hautnah miterlebt hast.</p>



<p></p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Deine Mission</h3>



<p></p>



<p>Deine Mission beschreibt, was du tust, für wen du es tust und <strong>welchen Nutzen derjenige davon hat.</strong> Diese Fragen können dir bei der Formulierung deiner Mission helfen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Auf welche Weise hilft dein Angebot weiter? </li>



<li>Wie veränderst du das Leben deiner Kunden? </li>



<li>Welche Probleme löst du? </li>



<li>Wer profitiert besonders von deinem Angebot?</li>
</ul>



<p>Es ist ziemlich ähnlich zu deinem Elevator Pitch und entspricht dem Inhalt, <a href="https://linakolitsch.de/gute-startseite/#1_Der_Header_Das_erste_was_der_Besucher_sieht">den du auf deiner Startseite in den “Above-the-fold”-Bereich schreibst.</a>&nbsp;</p>



<p></p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Dein Warum</h3>



<p></p>



<p>Auf der Über-mich-Seite solltest du auch von deiner <strong>inneren Motivation</strong> erzählen, warum du tust, was du tust. Was sind die Beweggründe dahinter? Dein Warum geht meistens auch aus dem Wendepunkt in deiner Geschichte hervor.&nbsp;</p>



<p></p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">4. Deine Vision</h3>



<p></p>



<p>Erzähle, welche<strong> Ziele</strong> du hast. Was möchtest du mit deinem Business erreichen? Welche <strong>Veränderungen </strong>möchtest du hervorrufen? Wo möchtest du deine Kunden hinbringen?&nbsp;</p>



<p>Setze die Inhalte immer in Bezug zu deinen Kunden und erzähle nicht nur von deinem Erfolg.&nbsp;</p>



<p></p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">5. Deine Werte</h3>



<p></p>



<p>Deine Werte zeigen, <strong>was dir im Leben bzw. in der Zusammenarbeit mit deinen Kunden wichtig ist.</strong> Sie haben einen hohen Stellenwert, wenn es darum geht, Vertrauen zu deinen (potentiellen) Kunden aufzubauen.&nbsp;</p>



<p>Es werden sich genau die Menschen angesprochen fühlen, die dieselben oder ähnliche Werte haben und so ticken wie du.</p>



<p>Zähle deine Werte aber nicht einfach nur auf, sondern schreibe dazu, warum du diesen Wert lebst. Belege mit deiner Geschichte oder mit Erlebnissen, dass dir diese Werte wirklich wichtig sind und zeige auch, wie du diesen Werten in deinem (Business-Alltag) nachgehst. Beschreibe dabei auch, <strong>wie deine Kunden von deinen Werten profitieren können.</strong></p>



<p></p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">6. Call-to-Action</h3>



<p></p>



<p>Wie auf jeder Seite brauchst du auch auf der Über-mich-Seite eine <strong>Handlungsaufforderung.</strong> Denn nachdem der Besucher dich näher kennengelernt hat, überlässt du ihn am besten nicht sich selbst, sondern <strong>lädst ihn zu der Handlung ein, die du dir von ihm wünschst.&nbsp;</strong></p>



<p>Das kann sein, dass er sich jetzt näher über dein Angebot informiert oder einen persönlichen Kennenlerntermin ausmacht. Je nachdem fügst du einen Button zu einer Angebots-Seite oder zu deiner Kontaktseite ein.</p>



<p>Abhängig von der Länge deiner Über-mich-Seite kannst du natürlich mehrere Call-to-Actions an den passenden Stellen einbauen. Auch eine Möglichkeit, sich in deinen Newsletter einzutragen, ist eine sinnvolle Ergänzung auf der Über-mich-Seite.</p>



<p></p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">7. Ein Bild von dir</h3>



<p></p>



<p>Neben dem Text gehören natürlich auch Bilder bzw. grafische Elemente auf die Über-mich-Seite. <strong>Wenigstens ein Bild von dir,</strong> auf dem man dich gut erkennt, sollte auf der Seite platziert werden und zwar gleich im obersten Abschnitt.&nbsp;</p>



<p>Im weiteren Verlauf der Seite kannst du noch mehr Bilder oder Grafiken unterbringen, um die Seite aufzulockern und die gewünschten Emotionen zu transportieren. Es gelten aber auch hier die Grundregeln: Die Seite nicht mit Bildern überladen und die Bilder sollten eine gemeinsame Bildsprache sprechen.</p>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Nice-to-haves auf der Über-mich-Seite</h2>



<p></p>



<p>Zusätzlich zu den Must-haves auf deiner Über-mich-Seite kannst du natürlich noch weitere Elemente unterbringen, die dich als Person für deine Wunschkunden <strong>nahbarer machen</strong> und/oder die <strong>deine Kompetenzen unterstreichen.&nbsp;</strong></p>



<p></p>



<p>Hier ein paar Anregungen, wie du <strong>mehr Nähe</strong> aufbauen kannst:&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Von deinen Hobbys erzählen</li>



<li>Ein paar Fun Facts über dich teilen, z.B. irgendeine Marotte, dein Lieblingsessen, außergewöhnliche Jobs, die du schon hattest…</li>



<li>Beschreiben, mit welchen Menschen du am liebsten zusammenarbeitest (also deinen Wunschkunden)</li>



<li>Dein Lieblingszitat erwähnen und evtl. erzählen, warum dich das Zitat berührt</li>



<li>Ein Video mit einer kleinen Vorstellung über dich. Das macht dich sehr authentisch und nahbar. So können dich die Website-Besucher gleich ein bisschen besser greifen.&nbsp;</li>
</ul>



<p></p>



<p>Das unterstreicht deine <strong>Kompetenz:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Testimonials</li>



<li>Zertifikate, Bescheinigungen, Zeugnisse. Für manche Berufsgruppen gehören diese Art Dokumente auch zu den Must-haves.</li>
</ul>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p></p>



<p>Auf der Über-mich-Seite hast du die Möglichkeit, dich und deine Persönlichkeit deinen potentiellen Kunden vorzustellen. Du nimmst den Leser hier mit in deine Welt und zeigst ihm, warum er unter den zig Angeboten, die es auf dem Markt gibt, ausgerechnet mit dir zusammenarbeiten soll.</p>



<p><strong>Deine potentiellen Kunden interessiert deine Geschichte.</strong> Erzähle, wie du dahin gekommen bist, wo du heute bist, was du heute tust, welche Ziele, Werte und Visionen du hast. Das Zusammenspiel aus all diesen Elementen definiert deine Einzigartigkeit und bildet somit oftmals den ausschlaggebenden Punkt, warum Kunden bei dir kaufen und nicht woanders.&nbsp;</p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>
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		<title>Ein Blog &#8211; der Trafficgenerator für deine Website?</title>
		<link>https://linakolitsch.de/blog-der-trafficgenerator-fuer-deine-website/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2022 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Website-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Website-Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Annika erklärt in diesem Artikel, inwiefern es sinnvoll ist, auf der eigenen Website einen Blog zu starten und wie er als Trafficgenerator genutzt werden kann. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer träumt nicht von einer Website, die zahlreiche Besucher anzieht, die sich im Idealfall direkt von deinem Angebot angesprochen fühlen und sich in deinen Newsletter eintragen oder dir sogar eine Anfrage schicken. Traumhaft, oder?</p>



<p>Sicher stellst du dir die Frage, wie du genau das erreichen kannst. Eine Möglichkeit ist es, Besucher über einen Blog auf deine Website zu bekommen. So kannst du organisch Traffic für deine Website generieren.</p>



<p>Achtung, jetzt kommt die knallharte Wahrheit: Die wenigsten Besucher werden gezielt nach DEINEM Blog schauen. Sorry, not sorry. Wenn Menschen nach etwas suchen, dann klicken sie auf die Maske in den Suchmaschinen und geben ihre Suchintention ein.</p>



<p>Deshalb: Keywords recherchieren. Denn manchmal nutzen deine potenziellen Leser und Kunden einfach andere Worte, wie du zunächst annimmst. Auch wenn Suchmaschinen mittlerweile Synonyme erkennen, ist es dennoch von Vorteil, die Suchintention der Leser genau zu treffen.</p>



<p>Mit dem Thema Keywords und wie du diese strategisch für dich nutzen kannst, werden wir uns weiter unten noch einmal genauer beschäftigen.</p>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ziele von einem suchmaschinenoptimierten Blog</strong></h2>



<p></p>



<p>Die Suchmaschinenoptimierung von Blogs sollte sich zum Ziel setzen, die Suchanfragen von Lesern möglichst präzise zu erfüllen.</p>



<p>Andernfalls rankt deine Website vielleicht für ein Thema auf den vorderen Plätzen, die Leser springen aber sofort wieder ab, weil sie schon im Snippet (also der kurzen Beschreibung in den Suchergebnissen) sehen, dass dein Angebot für sich uninteressant ist.</p>



<p>Achte also unbedingt darauf:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Suchintention der Besucher zu erfüllen und</li>



<li>Nichts zu versprechen, was du am Ende nicht halten kannst.</li>
</ul>



<p></p>



<p><strong>Beispiel:</strong> Wenn du einen Onlineshop für vegane Produkte zum Abnehmen hast und einen Blogartikel zu dem Thema schreibst, dann erzähle deinen Lesern nicht plötzlich von einer Keto-Diät mit viel Fleisch und Fisch. Denn was passieren wird, kannst du dir denken. Die Leser sind schneller weg als dir lieb ist.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Vorteile von einem Blog</strong></h2>



<p></p>



<p></p>



<p>Ein Vorteil, wenn User auf deinem Blog landen, ist, dass sie gezielt nach etwas suchen. Sie sind also motiviert und haben Interesse an deinem Thema oder deinen Produkten. Deswegen solltest du dieses unbedingt aufrechterhalten. Das schaffst du durch:</p>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eine nutzerfreundliche Website</li>



<li>Hochwertigen Content (biete Mehrwert)</li>
</ul>



<p></p>



<p>Blogartikel für Suchmaschinen zu optimieren ist komplex, aber lernbar und macht mit der Zeit sogar richtig Spaß.</p>



<p>SEO ist allerdings ein Marathon und kein Sprint. Daher solltest du Zeit und Mühe investieren oder jemandem überlassen, der sich mit dem Thema auskennt und genau das gerne macht.</p>



<p>Eine Möglichkeit ein großes Thema bzw. einen ganzen Themenbereich abzudecken ist eine sogenannte <strong>Pillar Page</strong> zu erstellen.</p>



<p>Eine Pillar Page (engl. Säule, Pfeiler) ist quasi das Herzstück. Dort wird kurz auf ein bestimmtes Thema eingegangen. Wenn jemand mehr Informationen möchte, gibt es detaillierten Content meist in Form von Blogartikeln oder evtl. auch als Video, die über Hyperlinks mit der Pillar Page verknüpft sind. So bleiben die Leser im besten Fall lange auf deiner Website, was sich wiederum positiv auf dein Ranking auswirkt.</p>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Tipps für ein gutes Ranking</strong></h2>



<p></p>



<p>Also wie kann man das jetzt umsetzen, dass möglichst viele Menschen auf deinen Blog kommen und auch bleiben.</p>



<p></p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Keywords</strong></h3>



<p></p>



<p>Wir haben Keywords oben schon kurz angesprochen. Doch was sind Keywords eigentlich?</p>



<p>Keyword heißt auf Deutsch so viel wie „Schlüsselwort“.</p>



<p>Es gibt:</p>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Short Tail Keywords, ein Begriff, z. B. „Übersetzer“</li>



<li>Long Tail Keywords, sind mehrere Wörter (die sich auf eine Nische beziehen können), z. B. „Übersetzer für technische Übersetzungen Spanisch“</li>
</ul>



<p></p>



<p>Die Mischung aus beidem machts. Man sollte sich Zeit für die Keyword-Recherche nehmen, Programme wie Ubersuggest, Seobility, usw. sind sehr hilfreich.</p>



<p>Für jeden Blogbeitrag ein bis maximal zwei Keywords wählen und diese dann richtig im Text platzieren.</p>



<p></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>In der URL</li>



<li>Im Title Tag</li>



<li>In der Meta-Beschreibung</li>
</ul>



<p></p>



<p>Zwei wichtige Hinweise noch zum Thema Keyword:</p>



<ol class="wp-block-list" type="1">
<li>Überlade deinen Text nicht mit Keywords, verwende auch Synonyme. Denn das sogenannte Keyword Stuffing wird negativ bewertet und du tust dir somit keinen Gefallen.</li>



<li>Mache deinen Blogartikel nicht dadurch zunichte, um an einer bestimmten Stelle ein Keyword zu platzieren.</li>
</ol>



<p>Denke daran, du schriebst für Menschen! Leser sollen Freude an deinen Texten haben und Google und Co. sind inzwischen Profis darin Texten bestimmten Keywords zuzuordnen – auch wenn sie nicht 55-mal darin vorkommen.</p>



<p></p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Regelmäßig neuer Content = gut für SEO</strong></h3>



<p></p>



<p>Ein einfacher, aber hilfreicher Tipp. Aktualisiere ältere Beiträge mit neuen Informationen und erstelle bzw. vervollständige zum Beispiel eine Pillar Page.</p>



<p>Suchmaschinen mögen keine statistischen Seiten, die einmal erstellt wurden und dann vor sich hin schmoren, in der Hoffnung irgendjemand wird sie schon finden.</p>



<p>Das bedeutet für dich, dein Blog sollte regelmäßig gefüttert werden.</p>



<p></p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Interne Verlinkung</strong></h3>



<p></p>



<p>Durch eine smarte interne Verlinkung schaffst du es, dass deine Leser länger auf deiner Website bleiben. Denn du bietest ihnen weitere Inhalte an. Verlinke auf Blogartikel, die zum Thema passen oder es ergänzen. Dafür musst du noch nicht einmal SEO-Experte sein.</p>



<p></p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Responsive Design</strong></h3>



<p></p>



<p>Zum Schluss noch ein kleiner Hinweis. Achte unbedingt auf das Responsive Design. Denn inzwischen sind mehr Menschen mit ihren Smartphones im Internet unterwegs als am Desktop. Deshalb unbedingt darauf achten, dass deine Website mobile optimiert ist.</p>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h2>



<p></p>



<p>Um die Frage zu beantworten: Ja, ein Blog kann ein Trafficgenerator sein, wenn bestimmte Kriterien beachtet werden, du Geduld hast und ein bisschen Glück ist natürlich auch immer dabei.</p>



<p></p>



<p></p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Über Annika</strong></p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p></p>



<p></p>



<p>Ich bin Annika, Expertin für Texte, Content Marketing &amp; SEO und helfe Selbstständigen und Unternehmern mit (SEO-)Texten bei ihrem Content-Marketing, damit sie bei Google gefunden werden, indem ich individuelle, einzigartige Texte erstelle.</p>



<p>Außerdem zeige ich Selbständigen, wie sie selbst lesenswerte Blogbeiträge erstellen können.</p>



<p>Mehr zu Annika: <a href="http://www.annikatag.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.annikatag.de</a></p>



<p>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/annikatag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.instagram.com/annikatag/</a> </p>



<p>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/in/annika-tag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.linkedin.com/in/annika-tag/</a></p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="508" height="600" src="https://linakolitsch.de/wp-content/uploads/2022/09/Annika.jpg" alt="Annika Tag Gastautorin" class="wp-image-371988" title="Ein Blog - der Trafficgenerator für deine Website? 16"></figure>
</div>
</div>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>
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