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	<title>Website-Texte &#8211; Lina Kolitsch</title>
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	<description>Web &#38; SEO</description>
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	<title>Website-Texte &#8211; Lina Kolitsch</title>
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		<title>Kanäle für dein Marketing: LinkedIn mit Website &#038; SEO ergänzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jun 2024 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
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					<description><![CDATA[Möchtest du nachhaltig und entspannt genau deine Traumkundschaft anziehen? Sichtbar sein ohne tägliches Posten, Marktgeschrei und Kaltakquise? Kann ich voll verstehen! Genau deshalb setze ich mich für menschliches Marketing ein. Also Marketing, das im Einklang mit den Bedürfnissen beider Seiten steht – derer, die das Marketing machen, und derer, an die es sich richtet. Denn [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Möchtest du <strong>nachhaltig und entspannt </strong>genau deine <strong>Traumkundschaft anziehen</strong>? Sichtbar sein ohne tägliches Posten, Marktgeschrei und Kaltakquise? Kann ich voll verstehen! Genau deshalb setze ich mich für <strong>menschliches Marketing</strong> ein. Also Marketing, das im Einklang mit den Bedürfnissen beider Seiten steht – derer, die das Marketing machen, und derer, an die es sich richtet. Denn auch für die Menschen, die du ansprichst, fühlt sich die nachhaltige, entspannte Art viel besser an!</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Doch wie genau finden diese Menschen zu dir? Da gibt es verschiedene Möglichkeiten. In diesem Gastartikel stelle ich dir eine unschlagbare Kombination vor:</li>



<li><strong>Content Marketing mit LinkedIn</strong></li>



<li><strong>+ Content Marketing mit Website &amp; Blog.</strong></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Du lernst:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was die jeweiligen <strong>Vorteile </strong>von LinkedIn bzw. SEO sind</li>



<li>Wie diese <strong>Kanäle erfolgreich zusammenspielen</strong></li>



<li>Wie du auf beiden Wegen<strong> regelmäßig Content veröffentlichst –</strong> effizient und ohne großen Mehraufwand</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Legen wir los!</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Kanäle im Marketing</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du regelmäßig Content Marketing machen willst, das deine Traumkundschaft erreicht, empfehle ich dir: <strong>Kombiniere die Stärken verschiedener Kanäle.</strong> LinkedIn hat andere Eigenschaften und Vorteile als eine Website mit Blog.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Welche das sind?</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">Content Marketing mit LinkedIn</h3>



<p class="wp-block-paragraph">LinkedIn ist inzwischen DIE<strong> B2B-Plattform</strong>, auf der sich Angestellte genauso wie Selbstständige und Unternehmen tummeln. Ende April 2024 nutzten LinkedIn<a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/628657/umfrage/linkedin-mitglieder-in-der-dach-region/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> im DACH-Raum bereits über 24 Millionen Menschen</a>, weltweit gibt LinkedIn selbst eine <a href="https://about.linkedin.com/de-de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mitgliederzahl von 850 Millionen</a> an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">ABER: Weiterhin <strong>nutzt</strong> <strong>nur ein Bruchteil davon LinkedIn aktiv zum Posten</strong>. Deine Chance, bei deiner Traumkundschaft im Feed aufzutauchen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">So kannst du:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>fachliche Tipps und Erfahrungen zu deinem Kernthema teilen, die deine <strong>Expertise untermauern</strong></li>



<li>Einblicke in deine <strong>Arbeitsweise</strong> geben und <strong>Transparenz</strong> schaffen</li>



<li><strong>Persönlichkeit zeigen</strong>, über deine Werte und dein Warum sprechen</li>



<li>ab und an auch ganz konkret dein <strong>Angebot vorstellen</strong> und bewerben</li>



<li>kurz: deine <strong>Marke bekannt machen</strong> – wofür du stehst und was dich ausmacht</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Ich kann dir aus eigener Erfahrung bestätigen: Meine Kundschaft kommt inzwischen an einem Punkt ihrer Reise <strong>immer auf meinem LinkedIn-Profil vorbei</strong> – und kontaktiert mich, weil sie mich a) für kompetent hält und b) meine Werte teilt. Und genau diese Zusammenarbeiten machen auf beiden Seiten Spaß, gehen leicht von der Hand, erfüllen mich. Ich muss im Erstgespräch niemanden mehr überzeugen – das hat unter anderem LinkedIn schon gemacht. Danke! 😄</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Aber hattest du ganz am Anfang nicht gesagt, ich muss nicht täglich posten? Und jetzt soll ich doch Social Media machen?“ Ja. Das widerspricht sich in meinen Augen nicht. Denn LinkedIn ist für eine Social-Media-Plattform <strong>ausgesprochen nachhaltig</strong>. Meine Beiträge bekommen nach Wochen, teilweise Monaten noch neue Impressionen und Reaktionen. Und ich poste nicht täglich, sondern 2x pro Woche.</p>



<p class="wp-block-paragraph">LinkedIn ist übrigens auch nicht nur Posten: Es gehört für mich genauso dazu, <strong>Kommentare</strong> bei anderen zu schreiben. Ich nenne sie auch gerne <strong>Mini-Content</strong>, weil sie dieselben Funktionen wie meine Beiträge erfüllen – wenn ich sie entsprechend gehaltvoll gestalte, auch hier meine Erfahrungen und Perspektive einbringe. Genauso <strong>vernetze ich mich aktiv </strong>mit anderen, tausche mich in <strong>Nachrichten</strong> aus und pflege mein <strong>Profil.</strong> Eine <strong>Routine </strong>und <strong>Fokus</strong> (was ist gerade wesentlich, bei wem kommentiere ich, mit wem vernetze ich mich usw.) helfen hier unheimlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und dennoch: Ich würde mich <strong>nie nur auf LinkedIn verlassen</strong>. Denn die Plattform gehört mir nicht. Vieles ändert sich, ohne dass ich viel tun kann (hallo, Algorithmus). Auch deshalb empfehle ich dir die Kombi mit Website &amp; Blog.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Und was sind jetzt die Vorteile von diesem SEO?“</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">Content Marketing mit Website &amp; SEO</h3>



<p class="wp-block-paragraph">So wie du auf LinkedIn kürzere Beiträge<strong> (Short Form Content)</strong> teilen kannst, kannst du auf deiner Website mit längeren Blogartikeln in die Tiefe gehen <strong>(Long Form Content)</strong>. Auch hier geht es darum, mehr von deiner <strong>Expertise und Persönlichkeit</strong> zu zeigen und so echte Traumkundschaft anzuziehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Tolle an SEO:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Deine <strong>Zielgruppe googelt</strong> ein bestimmtes Anliegen („kind will nicht in die schule“).</li>



<li>Google zeigt ihr <strong>deine Website bzw.</strong> den <strong>Blogartikel</strong>, in dem du dieses Anliegen löst („Dein Kind will nicht in die Schule? Das kannst du akut tun“).</li>



<li>Deine Zielgruppe liest deinen Artikel,<strong> fühlt sich verstanden</strong> und gut beraten. Liest den <strong>nächsten Artikel</strong>. Abonniert deinen <strong>Newsletter </strong>und/oder folgt dir auf <strong>LinkedIn</strong> für regelmäßige Impulse (da haben wir wieder die Brücke). Sieht sich dein <strong>Angebot</strong> auf deiner Website an. Speichert es sich ab – oder kontaktiert dich sogar direkt.</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Und dasdank <strong>Evergreen Content</strong> (also„immergrüne“, zeitlose Themen) <strong>über Jahre</strong>. Nachhaltige, entspannte Kundengewinnung: Check! ✅</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die drei wichtigsten Voraussetzungen hierfür:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du <strong>kennst deine Zielgruppe genau</strong> und weißt, auf welcher Bewusstseinsstufesie gerade steht. Kennt sie nur ihr Problem („kind will nicht in die schule“) , bereits einen möglichen Lösungsansatz („coaching bei schulangst“) oder sogar deinen Beruf („elterncoach“, eventuell auch lokal – „elterncoach frankfurt“)? Du deckst mit deinen Inhalten <strong>verschiedene Stufen</strong> ab.</li>



<li>Du <strong>recherchierst sauber deine Keywords</strong> mit einem Tool wie Ubersuggest und legst EIN Hauptkeyword pro Seite/Artikel und ggf. Nebenkeywords fest.</li>



<li>Du lässt diese Keywords <strong>strategisch sinnvoll einfließen </strong>– in die Überschriften (H1, H2 …),den Text, den Meta Title und die Meta Description – und strukturierst deine Inhalte <strong>allgemein leserfreundlich</strong>.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Nun kennst du zwei wesentliche Kanäle im Marketing – doch wie spielen beide zusammen? Und wie bringst du sie effizient in Einklang, ohne dass du nur noch Zeit mit Content-Erstellung verbringst?</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Content-Strategie für ein gelungenes Zusammenspiel deiner Marketing-Kanäle</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mehrere Content-Marketing-Kanäle bespielen – das kann ich dir nur empfehlen. Die Abhängigkeit, die du sonst von einem Social-Media-Kanal hast, habe ich schon angesprochen. Genauso ergibt es aus Sicht deiner Zielgruppe total Sinn, wenn sie <strong>mehrere Kontaktpunkte</strong> zu dir haben. Meine Kundschaft entdeckt mich oft auf LinkedIn und klickt sich dann weiter zu meinem Newsletter und/oder meiner Website (dazu lade ich übrigens auch auf meinem Profil ein – nicht direkt ins Erstgespräch). Begeistert sie das, was sie dort lesen, kontaktieren sie mich.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Merke: <strong>LinkedIn bringt dir Traffic auf deine Website und deinen Blog.</strong></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Okay – und wie schaffst du es in der Realität, mehrere Content-Marketing-Kanäle regelmäßig zu bespielen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da helfen aus meiner Sicht vor allem zwei Dinge.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">1. Planung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Klingt total unschön, ich weiß. Aber eine gute, realistische Planung ist (fast) alles. Bevor du dich kopfüber ins Content-Becken stürzt, überlege dir einmal in Ruhe:</p>



<p class="wp-block-paragraph">→ <strong>Wann und wie oft </strong>kannst und willst du <strong>auf welchen Kanälen posten?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Du musst nämlich nicht wöchentlich bloggen und täglich auf LinkedIn posten. Es dürfen auch ein Blogartikel im Monat und ein oder zwei LinkedIn-Beiträge pro Woche sein. Hochschrauben kannst du immer, wenn du merkst: Da geht mehr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mein Tipp: <strong>Plane dir die Zeiten</strong> für dein Content Marketing – und damit meine ich das Posten selbst genauso wie die Konzeption, das Texten, Überarbeiten usw. – <strong>fest im Kalender ein</strong>. Du kannst z. B. jeden Montagvormittag (oder auch einmal im Monat, alle zwei Wochen …) deinen Content produzieren. Und am Dienstag- und Donnerstagmorgen auf LinkedIn posten. Sowie dann einmal im Monat den Blogartikel veröffentlichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtig: In der Zeit nimmst du keine anderen Termine an. Ja, wirklich. KEINE ANDEREN TERMINE. Das braucht<strong> Zeit und Übung</strong> – unser Content Marketing ist in der Regel das, was wir bei Stress als erstes fallen lassen. Und es ist menschlich, wenn dir das gelegentlich passiert. Versuche trotzdem, dem die Zeit einzuräumen, die es verdient hat. Dein Content tut auch viel für dich.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Content Recycling</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Recycling klingt <strong>nachhaltig</strong> – ist es auch. Was verbirgt sich dahinter genau im Bereich Content Marketing?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nun, wenn du z. B. monatlich bloggst und 2x wöchentlich auf LinkedIn postest, kannst du die verschiedenen <strong>Aspekte deines Blogartikels</strong> in acht <strong>Häppchen auf LinkedIn </strong>servieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">→ Beispiel: mein Blogartikel „5 Bausteine für eine Über-mich-Seite, die verkauft“</p>



<p class="wp-block-paragraph">→ Postings auf LinkedIn:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Veröffentlichung des Artikels mit Link</li>



<li>Baustein 1: Deine Zielgruppe und was sie von deinem Angebot hat → Headline: „Klassischer Denkfehler: Deine&nbsp; Über-mich-Seite geht vor allem über dich.“</li>



<li>Baustein 2: Deine Vorstellung mit Name, Beruf &amp; Bild →&nbsp; „Stockfotos auf deiner Website? So sinnvoll wie eine Eheberatung im Vatikan.“</li>



<li>Baustein 3: Dein Warum, deine Werte, deine Persönlichkeit →&nbsp; „Deine Why-Story schreiben – in drei Schritten“</li>



<li>Baustein 4: Deine Expertise → „‚5 Sterne, gerne wieder‘ vs. aussagekräftige Testimonials“</li>



<li>Baustein 5: Calls-to-Action →&nbsp; „Ein Call-to-Action auf deiner Website macht noch keinen Sommer!“</li>



<li>Meine eigene Erfahrung → „Geständnis einer Texterin: Ich habe total damit gekämpft, meine eigene Über-mich-Seite zu schreiben!“</li>



<li>Angebot, dass ich Über-mich-Seiten/Websites für andere texte: „Wie ich es schaffe, mehr nach dir zu klingen als du selbst“<br></li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Du siehst: Neben dem Recycling des Artikels streue ich auch mal einen <strong>Post mit meinen persönlichen Herausforderungen</strong> und explizit zu meinem <strong>Angebot</strong> ein. So decke ich verschiedene Content-Bereiche ab. Die Reihenfolge ist dabei natürlich variabel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einen Monat lang zum selben Thema zu posten, findest du langweilig? Versteh ich. Ich mag Abwechslung auch. Doch das lässt sich einfach erreichen, indem du das <strong>Thema abstrahierst</strong>: Die Beiträge zu den Bausteinen 2-5 hier im Beispiel müssen im Grunde gar nichts mehr mit dem Thema Über-mich-Seite zu tun haben. Es hilft dir nur, die Idee und den vorhandenen Text als Basis zu nutzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ganze <strong>Recycling-Spiel </strong>funktioniert übrigens auch<strong> umgekehrt</strong>: Du postest bereits auf LinkedIn und hast (aus verschiedenen Gründen) das Projekt Website/Blog noch nicht umgesetzt? Dann hast du ja schon einiges an Content, das du ausbauen kannst! Kommt schließlich vor, dass dich die Zeichenzahl auf LinkedIn einschränkt und du zu einem Thema deutlich mehr sagen kannst. 😉</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: LinkedIn + Website &amp; SEO = ❤️</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du deine Traumkundschaft nachhaltig und entspannt anziehen möchtest, empfehle ich dir, die<strong> Vorteile verschiedener Kanäle</strong> im Marketing zu <strong>kombinieren</strong> – und das <strong>effizient</strong> und strategisch günstig. Zum Beispiel:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>LinkedIn für wöchentliche kürzere Beiträge, zum Netzwerken und als Sprungbrett zu deiner Website</li>



<li>+ Website mit z. B. monatlichem Blogartikel, sodass du deine Zielgruppe auch über SEO zu dir holst und sie noch mehr über dich und deine Arbeitsweise lesen kann</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Das ganze Suchmaschinen-Dings überfordert dich, du bräuchtest mal einen Check für deine Website oder eine SEO-Beratung? <a href="https://linakolitsch.de/kontakt/">Dann melde dich einfach bei Lina</a> – sie kennt sich bestens damit aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und wenn du ganz konkret bei deinen Texten im Bereich Website, Blog und/oder LinkedIn unterstützt werden willst, <a href="https://allegrabob.de/kontakt" target="_blank" rel="noopener">komm gerne zu mir</a>. 😊</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Zur Autorin</h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="706" height="666" src="https://linakolitsch.de/wp-content/uploads/2024/06/freie-texterin-allegra-bob.jpg" alt="" class="wp-image-375783" title="Kanäle für dein Marketing: LinkedIn mit Website &amp; SEO ergänzen 1"></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Allegra Bob ist Texterin für menschliches Marketing. Sie unterstützt Soloselbstständige, ihre Traumkundschaft entspannt, empathisch und effizient anzusprechen. Ohne Druck, Angst und Dummgebabbel. Mit Website-Texten, Blogartikeln und LinkedIn. Schau gerne auf ihrer <a href="https://allegrabob.de/" target="_blank" rel="noopener">Website</a>, ihrem <a href="https://www.linkedin.com/in/allegra-bob" target="_blank" rel="noreferrer noopener">LinkedIn-Profil</a> und in ihrem <a href="https://seu2.cleverreach.com/f/345285-350999/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a> vorbei!</p>
</div>
</div>
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		<title>Deine Website neu gestalten: Conversion steigern durch die Optimierung von Inhalt, Design und Benutzerführung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Apr 2023 17:10:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Website-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Website-Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Erfahre in diesem Artikel, wie du durch die Optimierung von Design, Inhalte und Benutzerführung deine Conversion Rate steigern kannst. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Ich kann das Ding nicht mehr sehen!&#8220;, sagte mir neulich eine Interessentin im Kennenlerntermin, den sie bei mir gebucht hatte, weil sie ihre Website neu gestalten wollte. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Als sie sich selbstständig gemacht hat, wusste sie, dass sie eine Website brauchte. &#8222;Also habe ich mir mit viel Mühe meine Website selbst erstellt &#8211; zugegeben <strong>ohne viel Plan</strong> und ohne zu wissen, worauf es dabei ankommt,&#8220; erzählte sie mir weiter. </p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Ich war stolz wie Oskar, dass ich das hingekriegt habe, ganz alleine meine Website online zu bringen. Aber mir wurde irgendwann klar: <strong>Sie ist alles andere als überzeugend.</strong> Sie ist unübersichtlich und macht keinen professionellen Eindruck. Ich habe mittlerweile fast das Gefühl, dass sie eher abschreckend als anziehend ist. Es muss jetzt was Neues her!&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich höre solche Geschichten ziemlich oft. Die selbst erstellte Website, die für den Anfang der Selbstständigkeit mal voll okay war, passt einfach nicht mehr, wenn das Business wächst. Weil sie <strong>unprofessionell </strong>wirkt und die Expertise <strong>nicht optimal</strong> präsentiert &#8211; weil wir einfach neue Anforderungen an sie haben.  </p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb zeige ich dir in diesem Artikel, worauf es ankommt, wenn du deine Website neu gestalten und mehr Conversion über sie erzielen möchtest. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">1. Inhalte deiner Website optimieren</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du deine Website neu gestalten möchtest, dann ist in meinen Augen die <strong>wichtigste Aufgabe </strong>die Optimierung deiner Inhalte. Die Inhalte sind für deine Website wie Robin für Batman: Ohne sie mag deine Website ganz cool aussehen, aber sie sind unverzichtbar, wenn du zeigen willst, was du wirklich drauf hast.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Qualitativ hochwertige</strong> Inhalte sind die Superhelden deiner Website, weil sie unter anderem diese bedeutsamen <strong>Funktionen</strong> erfüllen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Glaubwürdigkeit und Vertrauen in dich und deine Expertise aufbauen</li>



<li>Deine Botschaft verbreiten und deine Personal Brand aufbauen</li>



<li>Über dich, dein Unternehmen und dein Angebot informieren</li>



<li>Deine Produkte oder Dienstleistungen ganz gezielt verkaufen</li>



<li>Kundenbindung schaffen</li>



<li>Traffic auf die Website ziehen (SEO)</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">Tipps, um deine Text-Inhalte zu optimieren</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Textinhalte</strong> sollten genauso <strong>einzigartig</strong> und <strong>individuell</strong> sein wie dein Business und deine Zielgruppe. Tipps zur Optimierung können deshalb nur <strong>superspezifisch</strong> eigens für jeden Einzelfall gegeben werden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das <strong>Schreiben</strong> guter Website-Texte ist eine <strong>echte Mammutaufgabe</strong>. Aber es lohnt sich auf jeden Fall, die Zeit und Mühe zu investieren. Denn sie tragen ganz entscheidend zur <strong>Steigerung deiner Conversion</strong> bei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier ein paar <strong>allgemeine Tipps,</strong> die du bei der Erstellung deiner <strong>Website-Texte</strong> beachten solltest:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Weniger ist mehr:</strong> Vermeide es, deine Texte mit unnötigem Blabla zu füllen. Deine Leser werden es dir danken.</li>



<li>Schreibe so, wie du auch sprechen würdest. Verwende <strong>einfache Worte</strong> und <strong>keine komplizierten Fachbegriffe.</strong> Wenn diese unumgänglich sind, dann erkläre sie.</li>



<li>Versehe deine Texte mit <strong>aussagekräftige Überschriften</strong> und Zwischenüberschriften, um deine Website-Besucher neugierig zu machen. Bedenke auch, dass die meisten Nutzer die Texte erst einmal nur scannen und nur die Zwischenüberschriften lesen.</li>



<li>Gliedere deine Texte auch durch <strong>Absätze und Listen</strong> und mache es den Nutzern so einfacher, deine Texte zu lesen. Niemand mag lange, unstrukturierte Textwüsten.</li>



<li><strong>Aktualisiere deine Texte regelmäßig,</strong> um sicherzustellen, dass sie immer relevant sind. Das gilt auch für Blogartikel!</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Schaue in meine spezifisichen Blogartikel, wenn du deine Website neu gestalten möchtest und nach Tipps suchst, wie du konkret deine <a href="https://linakolitsch.de/gute-startseite/" data-type="URL" data-id="https://linakolitsch.de/gute-startseite/">Startseite,</a> <a href="https://linakolitsch.de/ueber-mich-seite-schreiben/">Über-mich-Seite</a> oder eine <a href="https://linakolitsch.de/angebotsseite-erstellen/">Angebotsseite</a> schreibst. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">Tipps, um deine Bild-Inhalte zu optimieren</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Website-Neugestaltung lässt du am besten <strong>professionelle Bilder</strong> <strong>von dir </strong>bei einem Fotografen machen. Ideal ist es, wenn du schon vor dem Foto-Shooting weißt, <strong>an welchen Stellen</strong> deiner Website du Bilder einsetzen und <strong>in welchen thematischen Kontext</strong> du sie einbetten möchtest. <br>Denn dann weißt du, ob du das Bild im Hoch- oder Querformat brauchst und welches Motiv es haben soll. Brauchst du z.B. ein Bild, auf dem du fröhlich und ausgelassen bist? Oder auch eines, auf dem du eher nachdenklich wirkst? Brauchst du auch Bilder von Utensilien, Arbeitsmaterialien oder Equipment, das du verwendest? </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du auch <strong>Stockfotos</strong> einsetzen möchtest, dann achte darauf, dass ihre <strong>Bildsprache</strong> zu den Fotos aus deinem Shooting passen. Informiere dich in jedem Fall auch über die jeweiligen <strong>Lizenzbedingungen</strong> der Bilder. <a href="https://de.depositphotos.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Depositphotos.com ist zum Beispiel eine Plattform für Stockfotos,</a> die ich selber auch gerne nutze. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Noch ein paar <strong>allgemeine Tipps</strong> für die Verwendung von Bildern auf deiner Website: </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Verwende Bilder, die zur <strong>Thematik</strong> deiner gesamten Website und zum <strong>Kontext</strong> an der entsprechende Stelle passen.</li>



<li>Verwende <strong>qualitativ hochwertige Bilder.</strong> Pixelige oder unscharfe Bilder vermitteln sofort einen unprofessionellen Eindruck.</li>



<li>Platziere Bilder strategisch, um die <strong>Aufmerksamkeit deiner Website-Besucher</strong> zu lenken und den jeweiligen Inhalt zu unterstreichen.</li>



<li>Nutze Bilder, <strong>um Texte zu gliedern und zu strukturieren.</strong></li>



<li>Achte darauf, dass deine Bilder <strong>nicht zu groß oder zu klein sind.</strong> Niemand mag riesige Bilder, die eine Ewigkeit zum Laden brauchen, oder winzige Bilder, die man kaum erkennen kann.</li>



<li>Füge für jedes Bild einen <strong>Alt-Text </strong>hinzu, damit sehbehinderte Menschen und Suchmaschinen den Inhalt des Bildes verstehen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">2. Design deiner Website neu gestalten &#8211; dabei zählt nicht nur die Optik</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Stell dir vor, du hast ein Blind Date&#8230;.<br><br>Wenn er oder sie dich dabei begeistern soll, zählen zwei Dinge: Der erste Eindruck, der durch das <strong>Aussehen</strong> der Person entsteht. Und im zweiten Step seine oder ihre Persönlichkeit, die wir kennenlernen, indem wir mit der Person <strong>in Kontakt treten</strong> und <strong>sprechen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Genauso verhält es sich mit einer <strong>Website,</strong> auf der wir zum ersten Mal landen:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Aussehen, also das optische <strong>Design,</strong> bestimmt den <strong>ersten Eindruck,</strong> den wir von dem Business haben. Für den ersten Eindruck gibt es übrigens keine zweite Chance. Der muss stimmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du das Design deiner Website optimieren möchtest, dann solltest du diese beiden Punkte &#8211; <strong>Optik und Benutzererfahrung</strong> &#8211; berücksichtigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei sind die folgenden 5 Aspekte von besonderer Bedeutung:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nutzerfreundlichkeit</li>



<li>Farbauswahl</li>



<li>Lesbarkeit</li>



<li>Responsive Design</li>



<li>Einheitlichkeit</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">Nutzerfreundlichkeit </h3>



<p class="wp-block-paragraph">Stelle sicher, dass deine Website <strong>einfach zu navigieren</strong> und <strong>benutzerfreundlich</strong> ist. Das bedeutet, dass wichtige Informationen und Funktionen <strong>leicht zugänglich</strong> sind und dass deine Besucher sich <strong>schnell zurechtfinden</strong> und finden, was sie suchen (womit wir schon fast bei &#8222;3. Benutzerführung&#8220; wären &#8211; s. weiter unten).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu zählt zum Beispiel, dass Links innerhalb des Fließtexts als solche erkennbar sind. Üblicherweise haben Links eine andere Farbe und sind unterstrichen. Oftmals haben sie auch einen Hover-Effekt, d.h. dass sich die Farbe ändert, wenn man mit dem Mauszeiger darüber fährt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch dass sich Buttons vom Hintergrund abheben und sofort ins Auge fallen gehört zur Nutzerfreundlichkeit. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">Farbauswahl</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du deine Website neu gestalten möchtest, dann ist das auch der Zeitpunkt über dein Branding nachzudenken. Braucht es da eventuell auch eine Veränderung? Die Farbauswahl deiner Website hat einen großen Einfluss auf das <strong>Erscheinungsbild und die Wahrnehmung</strong>. Verwende eine Farbpalette, die zu deiner <strong>Brand und zu deiner Zielgruppe passt</strong>. Außerdem sollte sie die <strong>Lesbarkeit </strong>nicht beeinträchtigen. Um deinen <strong>Wiedererkennungswert</strong> zu steigern, solltest du in deinem gesamten Außenauftritt (Website, Social Media, Flyer usw.) dieselben Farben verwenden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">Lesbarkeit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Lesbarkeit deiner Texte ist ein Punkt, der auch mit zur Nutzerfreundlichkeit beiträgt. Die Schrift, die Schriftgröße, der Zeilenabstand und die Schriftfarbe sollte so gestaltet sein, dass sie <strong>leicht zu lesen</strong> sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Handgeschriebene Schriftarten</strong> (&#8222;handwritten&#8220;) solltest du nicht für längere Texte verwenden, sondern sie nur in Überschriften einsetzen oder um bestimmte Wörter zu akzentuieren. Besonders bei den <em>handwritten fonts</em> gibt es einige Exemplare, die schlecht lesbar sind. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Achte auch darauf, dass der <strong>Kontrast</strong> zwischen Text und Hintergrund ausreichend ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>Schriftgröße</strong> sollte mindestens 14 px betragen. Bei vielen Schriftarten sind 16 oder 18 px nötig. Prüfe die Lesbarkeit auch auf dem <strong>Handy</strong>, wo die Schrift kleiner erscheint als auf dem Desktop.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">Responsive Design</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Heutzutage werden im Schnitt mehr als die Hälfte der Seitenaufrufe über <strong>mobile Geräte</strong> vorgenommen. Daher ist es wichtig, dass deine Website auch für die Ansicht auf Handys und Tablets optimiert ist. Außerdem sollte sie sich auch in der Desktop-Version <strong>automatisch an verschiedene Bildschirmgrößen </strong>anpassen und dabei noch gut aussehen. Überprüfe das, indem du dein Browserfenster größer und kleiner ziehst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">Einheitlichkeit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Eine einheitliche Gestaltung aller einzelnen Webseiten ist wichtig, um ein <strong>professionelles Erscheinungsbild </strong>zu gewährleisten. Verwende durchgängig dieselben Schriftarten (max. 2-3 verschiedene), dieselbe Bildsprache sowie dieselben Farben und dieselben Layouts.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">3. Benutzerführung durch Navigation und Call-to-Actions</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ohne eine klare und deutliche Benutzerführung <strong>geht ein Haufen Conversion mal eben flöten! </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Navigation deiner Website ist für deine Besucher wie eine Art Schatzkarte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn sie klar und eindeutig ist, werden sie schnell und mühelos den Zielort erreichen und die gewünschten Informationen und Produkte finden. Wenn nicht, könnte es sein, dass sie sich i<strong>m digitalen Nirgendwo verlieren und deine Website schnell wieder verlassen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine <strong>klare und intuitive Navigation</strong> ist übrigens nicht nur für den Nutzer, sondern auch für SEO unerlässlich. Denn wenn Suchmaschinen die Strukturen deiner Website verstehen, können sie sie besser inhaltlich einordnen und die Chancen auf ein besseres Ranking steigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie sieht nun eine klare Navigation auf einer Website aus?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">1. Es gibt ein <strong>Menü,</strong> in dem die wichtigsten Webseiten der Website verlinkt sind</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Menüpunkte sollten in klare und spezifische Kategorien unterteilt sein, die die Hauptthemen der Website widerspiegeln. z.B.: Home, Angebote, Über mich, Blog.</li>



<li>Das Menü sollte hierarchisch aufgebaut sein. Unter die jeweiligen Haupt-Menüpunkte können weitere dazu passende Unterkategorien als Drop-Down-Menü gefasst werden. Wenn du zum Beispiel mehrere Dienstleistungen hast, kann es Sinn machen, diese einzeln unter den Menüpunkt Angebote aufzuführen.</li>



<li>Das Menü sollte nicht überladen sein (max. 5-6 Menüpunkte), um den Besucher nicht zu verwirren.</li>



<li>Das Menü sollte auf jeder Seite immer an der gleichen Stelle platziert sein. Klassischerweise ist es ganz oben zu finden.</li>



<li>(Eine Ausnahme sind Landingpages, bei denen kein Menü zu finden ist. Hier geht es gezielt um Conversion. Ein Menü würde dabei nur ablenken und evtl. dazu führen, dass der Besucher die Landingpage wieder verlässt.)</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">2. Wenigstens am Ende jeder Seite gibt es einen <strong>Call-to-Action-Button</strong>, der deinem Besucher vorschlägt, was er als nächstes tun soll. Je nach Länge der Seite sollten Call-to-Action-Buttons auch innerhalb der Seite platziert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">3. Es gibt eine <strong>Suchfunktion, </strong>die deinen Besuchern hilft, gezielt nach bestimmten Informationen oder Produkten zu suchen, falls über die Navigation nicht fündig werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Artikel erfährst du wie durch die <strong>Optimierung von Design, Inhalten und Benutzerführung</strong> deine Website neu gestalten und dadurch deine Conversion steigern kannst. Hier noch einmal die wichtigsten Punkte im Schnelldurchlauf:</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Bild- und Textinhalte</strong> sollten qualitativ hochwertig sein, damit sie ihre Funktionen voll und ganz erfüllen können. Sie sind unverzichtbar, wenn es darum geht, Besucher auf deiner Seite zu halten und sie in zahlende Kunden zu verwandeln. Deshalb solltest du ihnen die gebührende Aufmerksamkeit schenken und sicherstellen, dass sie immer in Topform sind!</li>



<li><strong>Design</strong> ist mehr als nur hübsches Aussehen &#8211; es geht auch um ein angenehmes <strong>Nutzererlebnis. </strong>Schließlich möchtest du, dass sich deine Besucher auf deiner Website so wohl fühlen wie in ihrem eigenen Wohnzimmer.</li>



<li>Überdenke den <strong>Aufbau</strong> auf deiner Website und trage mit einer <strong>klaren Navigation</strong> dazu bei, dass die Benutzer auch ohne GPS-Tracker finden, wonach sie suchen.</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Du möchtest auch mehr Conversion auf deiner Website? Buche hier ein <a href="https://linakolitsch.de/kontakt">unverbindliches Kennenlerngespräch</a> mit mir und wir schauen gemeinsam, wie wir deine Website optimieren, um aus deinen Besuchern Kunden zu machen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>5 häufige Gründe, warum deine Angebotsseite nicht verkauft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2023 15:36:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Website-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Website-Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Du wünschst dir mehr Anfragen oder Verkäufe über deine Website? Eine gute Angebotsseite ist dabei unverzichtbar. Erfahre hier 5 häufige Gründe, warum eine Angebotsseite nicht verkauft und wie du es besser machen kannst. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Du wünschst dir auch mehr Anfragen oder Verkäufe direkt über deine Website? Eine gute Angebotsseite ist ein unverzichtbarer Meilenstein auf dem Weg zu diesem Ziel.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Es gibt nicht DAS Patent-Rezept</strong> für die eine perfekte Angebotsseite, die für alle Produkte und Branchen gleich gut funktioniert. Verabschiede dich von dem Gedanken, dass du nur eine Vorlage kopieren und an dein Produkt anpassen musst. Die Angebotsseite &#8211; so wie die gesamte Website &#8211; ist eine <strong>hochindividuelle Angelegenheit,</strong> die auf dein Business, deine Produkte und deine Zielgruppe genau abgestimmt sein sollte, wenn du über sie verkaufen möchtest.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dennoch gibt es ein paar Aspekte, die für jede Angebotsseite gültig sind, damit dein Produkt zu einem echten Kassenschlager werden kann.* In diesem Artikel nenne ich dir 5 häufige Gründe, warum eine Angebotsseite nicht verkauft und zeige dir, wie du es besser machen kannst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">*Ich spreche in dem Beitrag über Angebotsseiten für <strong>Dienstleistungen und digitale Produkte</strong> (nicht um physische Produkte), die ich unter dem Begriff &#8222;Produkte&#8220; zusammenfasse. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Zunächst Formalitäten: <strong>Angebotsseite, Verkaufsseite, Salespage, Landingpage &#8211; was ist was?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Angebotsseite,  Verkaufsseite, Salespage, Landingpage&#8230; Puh, so viele Begriffe, mit denen Seiten bezeichnet werden, auf deinen ein Produkt dargeboten wird. Was ist denn jetzt was? </p>



<p class="wp-block-paragraph">Fangen wir mit dem einfachsten an: Salespage ist der einfach nur der englische Begriff für Verkaufsseite. Beide meinen also dasselbe. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Angebotsseite und Verkaufsseite bezeichnen zwar nicht hundertprozentig ein und dieselbe Art von Webseite, im normalen Sprachgebrauch werden sie aber meistens nicht unterschieden. Streng genommen kann man auf einer Verkaufsseite ein Produkt direkt käuflich erwerben, auf einer Angebotsseite nicht.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Landingpage ist eine Seite auf der es nicht unbedingt ein kostenpflichtiges Angebot geben muss. Es kann hier auch ein 0 €-Angebot, eine Anmeldung zu einem Webinar oder ähnliches beworben werden. Aber auch eine Verkaufs- oder Angebotsseite kann eine Landingpage sein. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Landingpage unterscheidet sich in der Form von den anderen Seiten, da sie losgelöst vom Rest deiner Website existiert. Es gibt hier kein Menü und keine ausgehenden Links. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich mache es hier aber nicht unnötig kompliziert. Ich verwende in diesem Artikel den Begriff <strong>Angebotsseite und meine damit eine Unterseite deiner</strong><strong> Webseite, auf der du zeigst, was es bei dir zu kaufen gibt.</strong> Ob dann am Ende eine Kauf-Funktion integriert ist oder nicht, ist für den Inhalt dieses Artikels egal. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">1. Grund: Keine klare Angebotsstruktur auf deiner Website</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn deine Angebotsseite nicht verkauft, dann kann es daran liegen, dass du dein Angebot innerhalb der Website strategisch nicht optimal platziert hast.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gilt der Grundsatz: <strong>Pro Angebot eine Unterseite.</strong> Wenn du mehrere Produkte oder Dienstleistungen hast, dann erstelle auch mehrere Angebotsseiten. Wenn du verschiedene Angebote auf eine Seite packst, geht der Fokus schnell verloren und die Gefahr der Verwirrung deiner Website-Besucher ist hoch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie immer gibt es die eine Ausnahme: Auf ein und dieselbe Seite stellen kannst und solltest du Produkte, die aufeinander aufbauen. Beispielsweise das gleiche Produkt mit unterschiedlichem Leistungsumfang oder Upsell-Angebote zu dem Produkt. Du bietest z.B. einen Selbstlern-Onlinekurs für eine gesündere Ernährung an. Zusätzlich kann man den Kurs auch mit einem 1:1-Coaching mit dir buchen. Diese beiden Angebote gehören auf eine Seite.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Angebotsseiten sollten über das Menü aufrufbar sein und unter einem <strong>aussagekräftigen Menüpunkt </strong>zu finden sein. Bei der Benennung solltest du nicht zu kreativ werden. Jeder soll sofort verstehen, dass es unter diesem Punkt dein Angebot gibt. Du kannst ihn zum Beispiel “Mein Angebot” oder “Arbeite mit mir” nennen. Wenn du nur ein Angebot hast, dann gelangt man direkt mit Klick auf den Menüpunkt auf die Angebotsseite. Wenn du mehrere Produkte hast, dann liste sie in dem Dropdown-Menü darunter auf.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Habe bei den Überlegungen zur Strukturierung deiner Angebote auf der Website stets deine Website-Besucher im Hinterkopf. Wonach suchen sie? Und wie kannst du es ihnen so einfach wie möglich machen, dorthin zu gelangen (selbst wenn sie vielleicht noch gar nicht so genau wissen, was sie suchen)?</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">2. Grund: Dein Produkt spielt die Hauptrolle, nicht deine Zielgruppe</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auf deiner Angebotsseite geht es nicht in erster Linie um dein Produkt!</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Hä, Lina, wie meinst denn du das? Ich will da doch mein Produkt verkaufen.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ja, aber dein Produkt nur wegen des Produkts will niemand haben. Dein Produkt wird gekauft, weil der Käufer hofft, dass damit die Veränderung eintritt, die er sich sehnlichst wünscht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Transformation ist es, die wir auf der Angebotsseite verkaufen. Und die musst du gründlich herausarbeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie machst du das? Indem du deine Zielgruppe genau analysierst. Wenn du gute Angebotsseiten schreiben willst, dann musst du deine Zielgruppe besser kennen als sie sich selbst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deine Zielgruppe stellst du in den Mittelpunkt deiner Angebotsseite. Sie spielt hier die unangefochtene Hauptrolle &#8211; so wie Julia Roberts bei Pretty Woman 💃 Dein Produkt ist maximal Richard Gere. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie gehst du an die Analyse deiner Zielgruppe heran? Es interessieren uns dabei insbesondere zwei Bereiche: </p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Ihre derzeitige Situation, der <strong>Problemzustand</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mit welchen Herausforderungen haben deine Wunschkunden zu kämpfen?&nbsp;</li>



<li>Welche Probleme haben sie?</li>



<li>Welche Gedanken, Sorgen, Ängste haben sie?</li>



<li>Welche Gefühle löst das bei ihnen aus?&nbsp;</li>



<li>Wie schaut ihr Leben/ihr (Berufs-)Alltag mit dem Problem aus?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">2. Die Situation, in der sie sich stattdessen viel lieber befänden, der <strong>Wunschzustand:</strong>&nbsp;&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was wünschen sie sich? Wonach sehnen sie sich? Was wollen sie erreichen? Welche Ziele haben sie?</li>



<li>Wie schaut das Leben/der (Berufs-)Alltag deiner Wunschkunden ohne das Problem, ohne die Sorgen und Ängste aus?</li>



<li>Welche Gefühle löst das bei ihnen aus?</li>



<li>Welche Kompetenzen, welches Wissen haben sie, nachdem sie dein Angebot in Anspruch genommen haben?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://linakolitsch.de/ueber-mich-seite-schreiben/#Kenne_deinen_Wunschkunden">Weitere Impulsfragen, mit denen du deine Zielgruppe besser kennenlernen kannst, findest du hier.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit deinem Angebot gibst du ein <strong>Versprechen an deine Zielgruppe</strong> ab, den Wunschzustand zu erreichen oder zumindest ihm näher zu kommen. Daran richtest du die Kompassnadel der Angebotsseite aus. Dein Produkt ist &#8222;nur&#8220; das Mittel zum Zweck.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beispiele:&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Als Ernährungscoach verkaufst du nicht den Ernährungsplan, den du erstellst, sondern mehr Vitalität, Leistungsfähigkeit, Energie, besseren Schlaf usw.&nbsp;</li>



<li>Als Social Media Manager verkaufst du nicht 8 Instagram-Posts und 10 Stunden Community-Management, sondern mehr Follower, höhere Reichweite, mehr Anfragen, mehr Verkäufe, mehr Zeit für Kundengespräche usw.&nbsp;</li>



<li>Als Meditations-Coach verkaufst du nicht deinen 3-monatigen Meditationskurs mit 15 Einheiten, sondern mehr Ausgeglichenheit und Gelassenheit im Job, weniger Stress im Alltag, besserer Umgang mit Konflikten usw.&nbsp;</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Versprich niemals etwas, das dein Produkt nicht halten kann. Das sorgt nur für Enttäuschung und Vertrauensverlust bei deinen Kunden.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">3. Grund: Du zeigst dich nicht auf deiner Angebotsseite</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sympathie und Vertrauen spielen eine große Rolle beim Verkaufen.&nbsp;</strong>Wir kaufen nicht einfach nur ein Produkt wegen des Produkts, sondern wegen des Menschens bzw. der (Personen-)Marke, die dahinter steht. Deshalb spielst du die zweite Hauptrolle auf deiner Angebotsseite neben deiner Zielgruppe. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei vielen Besuchern deiner Angebotsseite wirst du schon auf anderem Weg Vorarbeit im Vertrauensaufbau geleistet haben. Sie kennen dich vielleicht schon aus Social Media, aus deinem Blog, haben schon ein Produkt gekauft oder kennen dich sogar persönlich.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Echter Vertrauensaufbau passiert nicht&nbsp;in paar wenigen Worten auf der Angebotsseite. Trotzdem solltest du auch hier immer einen Abschnitt dir widmen, in dem du erklärst, was du mit dem Thema zu tun hast und warum du mit deiner Lösung die richtige Person bist, deinem Kunden weiterzuhelfen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du jetzt sagst: &#8222;Aber das kann man doch alles schon auf der <a href="https://linakolitsch.de/ueber-mich-seite-schreiben/">Über-mich-Seite</a> nachlesen&#8220; &#8211; gehe nicht davon aus, dass jeder, der auf deiner Angebotsseite gelandet ist, deine Über-mich-Seite schon gelesen hat oder lesen wird. Mache es deinen Besuchern lieber so einfach wie möglich, dich kennenzulernen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><br>4. Grund: Du hast deine Angebotsseite falsch aufgebaut<strong> </strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit deiner Angebotsseite erzählst du eine Geschichte. Die Geschichte deiner Zielgruppe. Du holst sie an der Stelle ab, wo sie sich gerade befindet, in ihrer herausfordernden Situation, ihrem Problemzustand. Dann zeigst du ihnen, dass es so nicht sein muss, dass der Wunschzustand möglich ist. Und schließlich leitest du zu deinem Angebot über und präsentierst ihn als den Lösungsweg vom Problemzustand zum Wunschzustand. Und das gelingt dir mit dieser Grundstruktur:&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">1. <strong>Header</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Header (auch Hero-Section oder Above the fold genannt), ist der oberste Bereich der Webseite, der zu sehen ist, bevor man scrollt. Dieser ist besonders wichtig. <strong>Wenn hier das Interesse nicht gleich eingefangen wird, springt der Besucher wieder ab</strong> und informiert sich erst gar nicht weiter.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Header sollte in maximal 3-4 Sätzen folgende Fragen beantworten:&nbsp;</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Für wen ist dein Angebot (Zielgruppe)?</li>



<li>Welche Transformation bringt es dem Käufer?</li>



<li>Wie ist deine Methode? Wie erreicht der Käufer die Veränderung?</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Außerdem gehört in den Header eine <strong>Handlungsaufforderung,</strong> also ein Button, über den man direkt an die Stelle gelangt, an der man das Angebot kaufen oder die Anfrage stellen kann.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">2. <strong>Problemzustand </strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Beschreibe den <strong>Problemzustand</strong> (s. o.) , in dem deine potentiellen Kunden stecken. Du zeigst hier, dass du deine Zielgruppe mit ihren Sorgen und Nöten ganz genau verstehst und weißt, in welcher Situation sie sich befinden. <strong>Das schafft Vertrauen!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Sektion beginnt oft mit der Frage: “Kennst du das?&#8220;, gefolgt von eine Bullet-Point-Liste mit den wichtigsten Problem-Punkten, auch <em>pain points</em> genannt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>3. Wunschzustand </strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Hier beschreibst du nun den <strong>Wunschzustand</strong> (s.o.), den du zuvor erarbeitet hast. Wenn du hier viele Punkte gefunden hast, dann picke dir die Signifikantesten heraus. Lieber wenige Aspekte ausführlicher beschreiben als viele nur an der Oberfläche ankratzen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Klassischerweise beginnt diese Sektion mit: “Stell dir vor…”. Auch hier ist eine Bullet-Point-Liste angebracht.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Abschnitt wirkt wie ein <strong>Motiviationsschub</strong> für deine Interessenten. Du weckst Emotionen, wie es sich anfühlt, in diesem Wunschzustand zu sein und lässt sie wissen, dass dieser Zustand auch für sie möglich ist.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">4. <strong>Dein Auftritt</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt folgt ein kurzer Abschnitt, in dem du dich vorstellst und kurz erzählst, was du mit dem Thema zu tun hast. Hier lässt du die Interessenten wissen, warum deine Methode/dein Vorgehen funktioniert und die Lösung für ihre Probleme ist. Das Hauptziel dieses Abschnitts ist es, <strong>Vertrauen zu dir als Person</strong> aufzubauen.&nbsp;Zeige in diesem Abschnitt, dass du deine Zielgruppe verstehst und mache ihnen klar, dass genau du die richtige Person bist, die ihnen helfen kann.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">In diese Sektion gehört auch unbedingt ein Bild von dir.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">5. <strong>Testimonials</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das <strong>Vertrauen untermauerst </strong>du mit einigen Testimonials. Sie sind die Beweise dafür, dass, das, was du erzählst, wahr ist. Testimonials sollten immer das Bild und den vollen Namen des Kunden enthalten. Ansonsten könnten sie sogar Misstrauen wecken.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Verwende nicht zu viele Testimonials und achte darauf, dass sie aussagekräftig sind. Mit zu vielen Testimonials erschlägst du den Leser und lenkst zu sehr von deinem Produkt ab. &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">6. <strong>Dein Angebot als </strong>Weg vom Problemzustand zum Wunschzustand</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Und nun geht es um dein Angebot. Hier erklärst du die <strong>einzelnen Schritte,</strong> die der Kunde mit deinem Angebot gehen wird, um den Wunschzustand zu erreichen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">7. <strong>Alle Einzelheiten des Angebots</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Erst jetzt nennst du <strong>alle Einzelheiten und Fakten deines Angebots</strong>. Hier zählst du auf, was der Kunde genau in den (virtuellen) Händen halten wird, wenn er das Angebot kauft.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><u>Beispiel Onlinekurs:</u> Anzahl Module, Facebookgruppe, Workbook, wöchentliche Video-Calls…</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist auch die Stelle, an der der Preis genannt wird.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Exkurs: Den Preis auf der Angebotsseite nennen &#8211; ja oder nein?</strong>&nbsp;</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Auf diese Frage gibt es keine eindeutige Antwort. Wenn man das Produkt direkt dort kaufen kann, hast du sowieso keine andere Option und musst den Preis nennen. In allen anderen Fällen, kommt es darauf an:&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Womit fühlst du dich wohler?&nbsp;</li>
</ul>



<p> Das ist in meinen Augen die oberste Prämisse. Wenn du dich mit der einen oder der anderen Variante deutlich besser fühlst, dann wähle diese für dich.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Hast du keinen Preis auf deiner Seite und führst du oft Kennenlerngespräche, aus denen keine Zusammenarbeit entsteht?&nbsp;&nbsp;</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Fall könntest du mal eine Zeit lang ausprobieren, den Preis auf deiner</p>



<p class="wp-block-paragraph">Angebotsseite zu nennen. So sortierst du von vornherein diejenigen aus, die nicht bereit sind, deinen Preis zu zahlen und du sparst dir unnötige Kennenlerntermine.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Hast du ein Produkt, das du für jeden Kunden individuell kalkulierst und kannst gar keinen Preis nennen?&nbsp;</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Du könntest eine Preisspanne angeben mit dem Hinweis, dass ein Angebot je nach Leistungsumfang individuell kalkuliert wird. Eine Preisspanne macht in meinen Augen aber nur Sinn, wenn sie nicht allzu groß ist.&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wenn du immer noch völlig unentschlossen bist:&nbsp;</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Probiere doch einfach eine zeitlang beide Varianten nacheinander aus und schaue, ob du mit der einen oder der anderen mehr oder weniger Anfragen bzw. Verkäufe erzielst.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">8. <strong>FAQs</strong>/Häufige Fragen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">“Was ist, wenn ich keine Zeit habe, an den Live-Terminen teilzunehmen?” <br>”Bietest du auch Ratenzahlung an?” <br>”Ist der Kurs auch für mich, wenn ich gerade erst mit meinem Business starte?” <br><br>Fragen dieser Art finden wir im FAQ-Bereich einer Salespage. FAQ bedeutet “frequently asked questions”. <br><br><strong>Dieser Bereich wird oftmals unterschätzt. FAQs sind so viel mehr als &#8222;nur&#8220; häufig gestellte Fragen! </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Es lohnt sich, sich genau Gedanke zu machen, welche Fragen man hier wie beantwortet, denn: <br><br>1. Wir räumen hier letzte Kaufhindernisse aus dem Weg. <br><br>→ Z.B. Wenn sich ein Interessent Sorgen macht, dass er an den Live-Calls nicht dabei sein kann, kannst du hier sagen, dass es Aufzeichnungen gibt und Fragen auch per E-Mail eingereicht werden können. <br><br>2. Wir geben hier Antworten auf unsexy Fragen, die nicht in den Hauptteil der Angebotsseite passen. <br><br>→ Z.B. Zahlungsbedingungen, Termine für die Live-Calls, Technik-Voraussetzungen etc. <br><br>3. Wir haben die Möglichkeit, die wichtigsten Kaufargumente noch einmal hervorzuheben. <br><br>→ Z.B. Ist der Kurs auch für Anfänger geeignet? Ja, wir zeigen dir Schritt für Schritt, wie du deine Website mit WordPress und Divi aufbaust. Die einzelnen Module sind leicht verständlich ohne Fachchinesisch gestaltet, so dass du auch als Nicht-Technik-Nerd alles verstehst. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">9. <strong>Call-to-Actions</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du auf deiner Angebotsseite alles richtig gemacht hast, dann wird der Besucher nur noch eine Frage haben: “Wo kann ich das jetzt kaufen?”&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Moment, das ist nicht ganz richtig. Wenn du wirklich alles richtig gemacht hast, wird er nicht einmal diese Frage haben. Denn <strong>in jedem Abschnitt sollte es einen Call-to-Action-Button </strong>geben, der direkt an die Stelle verlinkt, wo man das Angebot kaufen oder anfragen kann.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Text des Buttons sollte sprechend und eindeutig sein, d.h. es sollte klar sein, was passiert, wenn man auf ihn klickt. Zum Beispiel: “Ich möchte den Kurs jetzt kaufen”, “Ich will ein Kennenlerngespräch vereinbaren”.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">5. Grund: Du fühlst dich unwohl mit dem Verkaufen</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Verkaufen hat bei vielen kein besonders gutes Image.</strong> In vielen Ohren klingen da Adjektive wie schmierig, aufdringlich, manipulativ und nervig mit.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Leider gibt es auch genügend Beispiele, die das bestätigen. Du warst bestimmt auch schon einmal Objekt der Begierde bei einer Kalt-Akquise-Aktion, in der Coachings à la “Sechststellig in 4 Wochen” angepriesen werden und du nur jetzt sofort mit einmaligen Superdupermegasonderrabatt kaufen kannst. Und diese Typen kriegt man nur schwer wieder los. Ein “Nein, danke” scheint sie nur noch mehr anzuspornen, sämtliche Einwandsbehandlungs-Register zu ziehen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kein Wunder, dass wir bei solchen Erfahrungen dem Verkaufen einen negativen Beigeschmack beimesse und wir uns schnell unwohl fühlen, wenn es daran geht, unsere eigenen Produkte an den Mann oder die Frau zu bringen. Und weißt du was? Ich glaube ja, das sich diese Blockade auch in irgendeiner Form auf unserer Angebotsseite widerspiegelt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Und das muss gar nicht so sein: Denn Verkaufen kann auch anders gehen. Zum Glück, denn auch ich möchte so wie oben beschrieben auf keinen Fall verkaufen &#8211; weder im persönlichen Gespräch noch auf meinen Angebotsseiten. Ich möchte nicht aufdringlich sein. Ich möchte niemanden manipulieren oder ihn dazu überreden, etwas zu kaufen, das er gar nicht haben möchte, nur weil er nicht nein sagen kann oder seine Ruhe will.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und das müssen wir auch gar nicht. In meinen Augen ist das Verkaufen vielmehr <strong>eine Beratung.</strong> Ich möchte, dass der Käufer seine Entscheidung für oder gegen den Kauf mit Bedacht trifft, gerade wenn es um eine größere Investition geht. Und dafür stelle ich mit meinem Verkaufsgespräch oder meiner Angebotsseite eine <strong>ehrliche und transparente</strong> Grundlage.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Verkaufen muss nichts Schlechtes oder Verwerfliches sein, es kann auch aufrichtig sein</strong>. Und dann muss sich auch niemand dabei unwohl fühlen. <strong>Schließlich lebt jedes Business vom Verkauf seiner Produkte </strong>und wir überlassen dem Interessenten die freie Entscheidung, ob er es kaufen möchte oder nicht. Es gibt so viele tolle Produkte, die anderen Menschen das Leben leichter und angenehmer machen. Diese nicht aktiv an den Mann oder die Frau zu bringen, wäre wirklich schade.&nbsp;Oder wie siehst du das?</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Deine Angebotsseite ist mehr als nur Produktpräsentation&nbsp;</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Deine Angebotsseite ist wie eine Art Verkaufsgespräch, das du mit potentiellen Kunden führst. Sie sollte genau abgestimmt sein auf dein Produkt, dein Business und insbesondere auf deine Zielgruppe. Deine ganze Angebotsseite dreht sich um deine Zielgruppe. Orientiere dich stets an ihren Wünschen und Zielen. Zeige, dass dein Produkt der Weg ist, diese Wünsche und Ziele zu erreichen, aber gib keine Versprechen, die du nicht einhalten kannst.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Falls du mit dem Verkaufen an sich haderst: Sieh es als eine Art Beratung, die die Grundlage schafft, dass der Interessent eine solide Entscheidung für oder gegen den Kauf treffen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es kostet etwas Mühe, eine gute Angebotsseite zu erstellen, aber der Aufwand lohnt sich!&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Bloggen: 3 gute Gründe, warum auch du damit starten solltest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2022 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Website-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Website-Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Warum es sinnvoll ist, einen Blog zu starten und wie du deinen Blog für dein Business nutzen kannst, erfährst du in diesem Artikel. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Vor etwa 8 Monaten habe ich mit dem<strong> Bloggen</strong> begonnen. Und ich muss sagen, es war eine der<strong> besten Entscheidungen</strong>, die ich in diesem Jahr für mein Business getroffen habe.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meine Motivation, meinen Business-Blog zu starten, hatte <strong>zwei Gründe:&nbsp;</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Mir fiel es schwer, regelmäßig <strong>kleinteiligen Content für Instagram</strong> und Co. zu produzieren und ich suchte nach einer anderen Content-Form, die mir mehr liegt und aus der ich Content für Social Media ableiten konnte</li>
</ol>



<ol class="wp-block-list" start="2">
<li>Ich wusste, wenn ich jemals mit meiner Website in Google auftauchen möchte, geht das nur über <strong>guten Content auf meiner Website.</strong> Und den kann man am besten in einem Blog präsentieren.&nbsp;</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Wie gut das mit dem Bloggen für mich funktioniert und wie viele weitere Vorteile ein Blog hat, wurde mir erst nach und nach bewusst.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da ich selber so viel Freude am Bloggen gefunden habe, möchte ich hier eine Lanze dafür brechen und meine 3 top Gründe teilen, warum es absolut Sinn macht, mit dem <strong>Bloggen zu starten.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">1. <strong>Bloggen und Content Recycling &#8211; effiziente Content Creation</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Meine Hauptmotivation, mit dem Bloggen zu beginnen, war, dass mir das <strong>Content-Geschreibe für Instagram ziemlich auf den Keks ging.</strong> Jede Woche mindestens 2-3 Posts soll man raushauen, sagen die Experten. Ich schreibe unheimlich gerne, aber diese kleinteilige Content-Produktion raubte mir wirklich den letzten Nerv.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Rückblickend weiß ich, dass ich für mich falsch an die Sache rangegangen bin. Für jeden Post suchte ich nach einem neuen Thema und musste mich somit immer wieder neu in unterschiedliche Themen hineindenken. Gleichzeitig hatte nur 2.200 Zeichen, um alles zu sagen, was ich sagen wollte. <strong>Am Ende standen da dann Posts, mit denen ich meistens unzufrieden war,</strong> weil sie&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>einerseits so lang waren. Ich selber fühle mich erschlagen von langen Posts auf Instagram und fange dann erst gar nicht an zu lesen</li>



<li>andererseits zu kurz waren, für das, was ich eigentlich alles teilen wollte.&nbsp;</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Eine andere Herangehensweise musste für mich her!&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Und da kam das Bloggen ins Spiel.</strong> Mein Plan war es, regelmäßig einen Blogartikel zu schreiben und zu veröffentlichen und davon ausgehend meinen Content für Social Media zu recyclen. Gesagt, getan!</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>So praktiziere ich Content Recycling ausgehend von meinem Blog&nbsp;⬇️</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Blog ist die Basis für meinen Content. 1-2 Mal pro Monat veröffentliche ich einen Blogartikel auf meiner Website. Ich überlege mir im Monat zuvor, über welche Themen ich im nächsten Monat bloggen möchte. Dann schreibe ich.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ja, auch Blogartikel zu schreiben, kostet viel Zeit. Aber mir persönlich fällt es sehr viel leichter, einen längeren, zusammenhängenden Text über ein Thema zu verfassen, als den kurzformatigen Content für Instagram. <strong>Ich schreibe einen Blogartikel viel schneller als 8-10 Instagram-Beiträge.</strong> So viele kann ich nämlich, je nach Länge des Textes aus jedem Blogartikel rausholen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn mein Blogpost fertig ist, geht’s ans Recycling! <strong>Ich gliedere den Artikel in Themenabschnitte und ziehe daraus meine Posts.</strong> Hier und da muss ich noch einleitende Worte hinzufügen oder bestimmte Begriffe austauschen, damit der Zusammenhang klar wird. Mehr gibt es text-seitig aber nicht zu tun.&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">Blog und Social Media gehen Hand in Hand</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Warum die Content-Erstellung für Social Media ausgehend von einem Blog eine <strong>richtig smarte Strategie</strong> ist, liegt auch an der Langlebigkeit des Blogs bzw. der Kurzlebigkeit des Social Media Contents.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir stecken so viel Arbeit in unsere <strong>Instagram Posts, aber sichtbar sind sie gefühlt nur einen Wimpernschlag</strong>, bevor sie wieder in der Vergessenheit versinken. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Deine Blogartikel hingegen werden mit der Zeit immer wertvoller.</strong> Sie bleiben auf deiner Website und wachsen mit ihr mit. Je mehr Klicks und Leser du erhältst, desto mehr arbeiten sie für deine Sichtbarkeit &#8211; unabhängig von Social Media. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Investiere die Zeit also lieber in den Blogartikel statt in deinen Social Media Content. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Außerdem kannst du auch deinen Newsletter oder andere Content-Formate wie Podcasts wunderbar mit Inhalten aus deinem Blog speisen und ergänzen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ist das nicht langweilig, wenn ich überall dieselben Inhalte veröffentliche?</strong> </h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ja, wenn es Menschen gibt, die wirklich jeglichen Content von mir konsumieren, dann wahrscheinlich schon ein bisschen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber ich bin mir sicher, dass nicht jeder jeden einzelnen meiner Blogartikel, Instagram-P und LinkedIn-Posts Wort für Wort liest. <strong>Wir erreichen mit unterschiedlichen Content-Formaten unterschiedliche Leute.</strong> Und wer doch auf etwas stößt, das ihm schon bekannt vorkommt, der geht halt darüber hinweg &#8211; oder liest es noch einmal 😉&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bloggen war für mich der Gamechanger, was meine Content-Erstellung betrifft.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">2. <strong>Bloggen als Grundlage für SEO</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bloggen hat noch einen weiteren mega Vorteil: Nämlich für die <strong>Sichtbarkeit mit deiner Website.</strong> Wer sich ernsthaft mit Suchmaschinenoptimierung für seine Website auseinandersetzt, der wird an viel Text nicht drumrum kommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Hilfreichen Content bloggen</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für eine gute Suchmaschinenoptimierung deiner Website brauchst du aber nicht irgendwelchen Text, sondern Text mit richtig guten Inhalten. Und was bedeutet das aus SEO-Sicht? Guter Inhalt ist sogenannter “helpful content”, der nach Aussagen von Google immer wichtiger wird. Das heißt, dass du <strong>Content veröffentlichen solltest, der eine Hilfe bzw. eine Lösung für ein Problem bietet.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Hierfür eignet sich ein Blog wunderbar! Du kennst die größten Herausforderungen deiner Kunden, die Fragen, die immer wieder auftauchen. Gib die Antworten darauf in deinem Blog &#8211; denn das ist “helpful content”.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Unterschiedliche Keywords</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mit einem Blog hast du die Möglichkeit für <strong>unterschiedliche Keywords zu ranken.</strong> Jeder Blogartikel ist technisch gesehen eine Unterseite für sich.<strong> Pro Seite sollte man ein einziges Hauptkeyword </strong>verwenden und diese Seite auf dieses Keyword hin optimieren. Es versteht sich von selbst, dass es viele Seiten braucht, wenn man für mehrere Keywords ranken möchte.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du einen Blog startest und mit diesem auch SEO-Ziele verfolgst, kommst du an einer <strong>ausführlichen Keyword-Recherche </strong>nicht vorbei. Dabei findest du heraus, nach welchen Begriffen überhaupt gesucht wird und mit welchen du eine Chance hast zu ranken. Das sollte in den Content-Plan deines Blogs mit einfließen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Laufe der Zeit wirst du viele, viele Blogartikel veröffentlichen, wobei jeder für sich auf ein anderes Keyword abgestimmt ist. So bekommst du eine Website, die für unterschiedliche Keywords ranken kann.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Regelmäßig neue Inhalte veröffentlichen</strong>&nbsp;</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auch ein wichtiges SEO-Kriterium ist es, <strong>regelmäßig neue Inhalte auf deiner Website zu veröffentlichen.</strong> Wenn du bloggst, machst du das ganz automatisch. Google wertet eine Seite höher, wenn dort regelmäßig hochwertiger neuer Content erscheint und schickt somit auch häufiger seine Crawler vorbei. Die Wahrscheinlichkeit, schneller oder überhaupt in den Index aufgenommen zu werden, steigt dadurch.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Linkbuilding</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Interne und externe Verlinkungen sind ein ganz <strong>wichtiger Baustein für die Suchmaschinenoptimierung.</strong> Mit einem Blog kannst du einerseits das interne Linkbuilding deiner Website sinnvoll ausbauen. Andererseits hast du die Möglichkeit, verschiedene externe Websites zu verlinken. Dabei solltest du jedoch darauf achten, dass die verlinkten externen Websites vertrauenswürdig sind und weiterführende oder ähnliche Informationen zu deinem Thema bieten. Mehr zur internen und externen Verlinkung <a href="https://linakolitsch.de/seo-texte-schreiben/#4_Tipp_Fuge_interne_und_externe_Links_ein">kannst du hier nachlesen.&nbsp;</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Jeder Blogartikel, den du schreibst und auf deiner Website veröffentlichst, kann natürlich auch von anderen Websites verlinkt werden. <strong>Solche Backlinks sind besonders wertvoll </strong>(wenn sie von seriösen Websites kommen), denn Google wertet sie als Hinweis, dass auf deiner Website hilfreiche Inhalte geteilt werden. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Verweildauer&nbsp;</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Google misst die Verweildauer auf einer Seite und lässt auch diese in die Bewertung mit einfließen. Wenn du interessante Blogartikel auf deiner Website veröffentlicht hast, die gerne gelesen werden, dann steigt automatisch auch die durchschnittliche Verweildauer auf deiner Website.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Worauf du beim Schreiben von SEO-Blogartikeln achten solltest, kannst du in meinem Blogartikel <a href="https://linakolitsch.de/seo-texte-schreiben/">“5 Tipps, um gute SEO-Texte zu schreiben”</a> nachlesen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">3. <strong>Kundenbindung</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Neben den Möglichkeiten, Content zu recyclen und eine Basis für SEO zu schaffen, hat ein Blog noch ein Ass im Ärmel. Mit den richtigen Inhalten kannst du damit zur <strong>Kundenbindung</strong> beitragen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich poste in meinem Blog zwei Artikel-Kategorien:&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>fachbezogene Blogartikel, </strong>die den Expertenstatus zeigen</li>



<li><strong>persönliche Blogartikel,</strong> die dich als Person zeigen und mehr Nähe zum Leser schaffen</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Expertenstatus</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Bloggen eignet sich wunderbar, um zu zeigen, dass du ein Experte auf deinem Gebiet bist. Veröffentliche hierzu Blogartikel, die sich um <strong>dein Business-Thema</strong> drehen:&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Schreibe über aktuelle Themen, Entwicklungen, Trends</li>



<li>Greife Fragen auf, die dir häufig von deiner Community gestellt werden und beantworte sie</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Gib hilfreiche Tipps, die man nicht so leicht googeln kann</li>



<li>Teile deine Meinung oder Sichtweise zu (kontrovers) diskutierten Themen innerhalb deines Fachgebiets</li>



<li>Schreibe Anleitungen, Tutorials</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Nähe zu (potentiellen) Kunden</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mit persönlichen Blogartikeln kannst du <strong>mehr von dir und deiner Persönlichkeit </strong>zeigen und so eine emotionale Verbindung und Nähe zu deinen Lesern aufbauen. Aber auch diese Blogposts sollten meiner Meinung nach in irgendeiner Art und Weise einen <strong>Bezug zu deinem Business haben.</strong> Hier ein paar Vorschläge, wovon sie handeln könnten:&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Schreibe über deinen Weg, deine Geschichte, wie du zu dem gekommen bist, was du heute machst</li>



<li>Erzähle über deine innere Motivation, warum du das tust, was du tust</li>



<li>Teile, was du mit deinem Business erreichen möchtest</li>



<li>Hast auch du mal Struggles in deinem Business? Verblogge es!&nbsp;</li>



<li>Schreibe über deine Monats-, Quartals- oder Jahresziele&nbsp;</li>



<li>…oder Monats-, Quartals- oder Jahresrückblicke</li>



<li>Zeige, wie dein Arbeitsalltag aussieht</li>



<li>usw. usw.&nbsp;</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Meiner Meinung nach sollte der <strong>Hauptbestandteil des Blogs aus fachbezogenen Blogartikeln</strong> bestehen. Die persönlichen Artikel lasse ich immer wieder mal einfließen, wenn es sich ergibt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die persönlichen Blogartikel sind typischerweise keine SEO-Blogartikel, da sie ja nicht von deinem eigentlichen Business-Thema handeln, mit dem du ranken möchtest.&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Es ist immer der richtige Zeitpunkt, mit dem Bloggen zu starten</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin ein Fan vom Bloggen und kann nur jedem dazu raten, auch damit zu beginnen. Ok, vielleicht nicht ausnahmslos jedem. Wenn Schreiben für dich eine regelrechte Qual und einfach nur ätzend ist, ist ein wohl nicht das richtige Content-Format für dich. In dem Fall könntest du es mit einem Vlog (Video-Blog) oder Podcast versuchen oder das Bloggen einfach auslagern an Menschen, die das gerne (und beruflich) machen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für alle anderen, die ganz gerne mal zu Stift und Papier bzw. zu Tastatur und Text-Editor greifen, hat ein Blog viele Vorteile, darunter die folgenden:&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du erstellst einmal Content, aus dem du Content für Social Media, Newsletter usw. recyclen kannst</li>



<li>Du schaffst eine Grundlage für die Suchmaschinenoptimierung</li>



<li>Du trägst zur Kundenbindung bei</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Hast du jetzt auch Lust aufs Bloggen bekommen? <a href="https://linakolitsch.de/kontakt/" rel="nofollow">Melde dich bei mir!</a> Ich unterstütze dich gerne bei der technischen und oder strategischen Umsetzung. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex"></div>
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		<title>Die Über-mich-Seite schreiben: Das wollen deine Leser über dich wissen</title>
		<link>https://linakolitsch.de/ueber-mich-seite-schreiben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2022 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Website-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Website-Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Über dich gibt es nichts Interessantes zu erzählen? Oh doch! Hier erfährst du, welche Must-haves auf deine Über-mich-Seite gehören. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wusstest du, dass die Über-mich-Seite statistisch gesehen die <strong>meist geklickte Seite</strong> nach der Startseite ist?&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade für ein Online-Business, wo die ersten Berührungspunkte mit potentiellen Kunden virtuell und nicht persönlich stattfinden, ist es besonders wichtig, eine <strong>aussagekräftige und interessante</strong> Über-mich-Seite zu schreiben. Denn hier kannst du einen ordentlichen Touch <strong>Persönlichkeit hineinbringen</strong> und zeigen, wer du bist, was dich ausmacht und warum gerade du der richtige Mensch bist, um dem Interessenten zu helfen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht denkst du jetzt: <strong>“Über mich gibt es aber gar nichts Interessantes zu erzählen.”</strong> Das sieht dein Website-Besucher ganz anders! Bedenke, dass er dich ja überhaupt nicht kennt. Und wir wollen doch alle ungefähr wissen, mit wem wir es zu tun haben, bevor wir ein Angebot kaufen, oder?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist oftmals die Person, die hinter einem Produkt oder einer Dienstleistung steht &#8211; also DU &#8211;  der entscheidende Grund, warum jemand bei dir kauft und nicht woanders. Und dafür musst du kein super aufregendes Leben führen, <strong>sondern einfach für das stehen, was du machst.</strong> Und genau das solltest du auf deiner Über-mich-Seite schreiben.   </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie das geht und was deine (potentiellen) Kunden von dir wissen wollen, liest du in diesem Blogartikel. Spoiler vorweg: Es sind nicht die einzelnen Stationen deines Lebenslaufs 😉</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Ziel der Über-mich-Seite</h2>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zuerst ist es wichtig, dass du dir klar darüber bist, was überhaupt das <strong>Ziel deiner Über-mich-Seite ist.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Für viele potentielle Kunden ist deine Website der erste oder einer der <strong>ersten Berührungspunkte,</strong> die sie mit dir haben. Sie kennen dich nicht persönlich. Deshalb bietest du ihnen hier die Möglichkeit, dich als Menschen kennenzulernen und so eine <strong>emotionale Verbindung und Vertrauen zu dir als Person aufbauen.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Kenne deinen</strong> <strong>Wunschkunden</strong>, damit du eine gute Über-mich-Seite schreiben kannst</h2>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ganz besonders wichtig ist für die Über-mich-Seite, dass du deinen <strong>Wunschkunden ganz genau kennst.</strong> Wie sollst du denn eine Verbindung zu ihm aufbauen, wenn du überhaupt nicht weißt, wer er ist?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nimm dir mal einen ruhigen Moment und denke ganz ausführlich über deine Wunschkunden nach:</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">In Bezug auf dein Angebot:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Welche Probleme und Herausforderungen haben sie? Wie fühlen sie sich aktuell in diesem Zustand?</li>



<li>Wofür suchen sie eine Lösung?</li>



<li>Welche Transformation kannst du deinen Wunschkunden bieten?</li>



<li>Warum wollen sie gerade mit dir zusammenarbeiten?</li>



<li>Wie werden sie sich fühlen, wenn sie mit dir zusammengearbeitet haben?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">In Bezug auf ihre Persönlichkeit:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Welche Werte haben deine Wunschkunde?</li>



<li>Wie läuft eine ideale Zusammenarbeit mit ihnen ab?</li>



<li>Was ist ihnen (und dir) bei einer Zusammenarbeit wichtig?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">7 Must-haves auf der Über-mich-Seite</h2>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt kannst du dich an die Inhalte deiner Über-mich-Seite machen. Die folgenden Elemente solltest du auf jeden Fall mit einbeziehen: &nbsp;</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Deine Geschichte</li>



<li>Deine Mission</li>



<li>Dein Warum</li>



<li>Deine Vision</li>



<li>Deine Werte</li>



<li>Call-to-Action</li>



<li>Ein Bild von dir&nbsp;</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Die Punkte 2-4 werden zwangsläufig in deiner Geschichte mehr oder weniger zur Sprache kommen. Du kannst über sie aber auch in extra Abschnitten noch einmal ausführlicher sprechen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">1. Deine Geschichte</h3>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie ist das Herzstück deiner Über-mich-Seite: Deine Geschichte! Hier <strong>erzählst du von deiner Reise,</strong> wie du dahin gekommen bist, wo du heute bist, warum du das machst, was du machst. Du betreibst hier das berühmte <strong>Storytelling.&nbsp;</strong><br><br>Es geht hier nicht darum, die einzelnen Punkte deines Lebenslaufs aufzuzählen. Sondern du zeigst hier, dass du durch deine eigene Geschichte ein tiefes Verständnis für deine potentiellen Kunden hast.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und hierfür werden dir die Antworten, die du oben in Bezug auf deine Wunschkunden definiert hast, sehr hilfreich sein. Denn du schreibst über:&nbsp;</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Dein Vorher-Zustand: </strong>Welche Probleme und Herausforderungen hattest du? Wie hast du dich da gefühlt? Welche Gedanken hattest du? Das ist genau der Punkt, an dem deine potentiellen Kunden jetzt stehen.&nbsp;</li>
</ol>



<ol class="wp-block-list" start="2">
<li><strong>Der Wendepunkt: </strong>Was hast du getan, damit bei dir eine Transformation eintritt?&nbsp;Das ist der Abschnitt, in dem beschreiben kannst, welche Methoden du anwendest und welche speziellen Lösungsansätze du hast.</li>
</ol>



<ol class="wp-block-list" start="3">
<li><strong>Dein Nachher-Zustand:</strong> Wie geht es dir jetzt, nachdem deine Probleme gelöst sind? Das ist der Punkt, an den deine potentiellen Kunden auch kommen möchten.&nbsp;</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Es muss übrigens nicht unbedingt deine Geschichte sein. Es kann auch die Geschichte einer anderen Person sein, die du selber hautnah miterlebt hast.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Deine Mission</h3>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Deine Mission beschreibt, was du tust, für wen du es tust und <strong>welchen Nutzen derjenige davon hat.</strong> Diese Fragen können dir bei der Formulierung deiner Mission helfen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Auf welche Weise hilft dein Angebot weiter? </li>



<li>Wie veränderst du das Leben deiner Kunden? </li>



<li>Welche Probleme löst du? </li>



<li>Wer profitiert besonders von deinem Angebot?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist ziemlich ähnlich zu deinem Elevator Pitch und entspricht dem Inhalt, <a href="https://linakolitsch.de/gute-startseite/#1_Der_Header_Das_erste_was_der_Besucher_sieht">den du auf deiner Startseite in den “Above-the-fold”-Bereich schreibst.</a>&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Dein Warum</h3>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der Über-mich-Seite solltest du auch von deiner <strong>inneren Motivation</strong> erzählen, warum du tust, was du tust. Was sind die Beweggründe dahinter? Dein Warum geht meistens auch aus dem Wendepunkt in deiner Geschichte hervor.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">4. Deine Vision</h3>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Erzähle, welche<strong> Ziele</strong> du hast. Was möchtest du mit deinem Business erreichen? Welche <strong>Veränderungen </strong>möchtest du hervorrufen? Wo möchtest du deine Kunden hinbringen?&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Setze die Inhalte immer in Bezug zu deinen Kunden und erzähle nicht nur von deinem Erfolg.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">5. Deine Werte</h3>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Deine Werte zeigen, <strong>was dir im Leben bzw. in der Zusammenarbeit mit deinen Kunden wichtig ist.</strong> Sie haben einen hohen Stellenwert, wenn es darum geht, Vertrauen zu deinen (potentiellen) Kunden aufzubauen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es werden sich genau die Menschen angesprochen fühlen, die dieselben oder ähnliche Werte haben und so ticken wie du.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zähle deine Werte aber nicht einfach nur auf, sondern schreibe dazu, warum du diesen Wert lebst. Belege mit deiner Geschichte oder mit Erlebnissen, dass dir diese Werte wirklich wichtig sind und zeige auch, wie du diesen Werten in deinem (Business-Alltag) nachgehst. Beschreibe dabei auch, <strong>wie deine Kunden von deinen Werten profitieren können.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">6. Call-to-Action</h3>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie auf jeder Seite brauchst du auch auf der Über-mich-Seite eine <strong>Handlungsaufforderung.</strong> Denn nachdem der Besucher dich näher kennengelernt hat, überlässt du ihn am besten nicht sich selbst, sondern <strong>lädst ihn zu der Handlung ein, die du dir von ihm wünschst.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das kann sein, dass er sich jetzt näher über dein Angebot informiert oder einen persönlichen Kennenlerntermin ausmacht. Je nachdem fügst du einen Button zu einer Angebots-Seite oder zu deiner Kontaktseite ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Abhängig von der Länge deiner Über-mich-Seite kannst du natürlich mehrere Call-to-Actions an den passenden Stellen einbauen. Auch eine Möglichkeit, sich in deinen Newsletter einzutragen, ist eine sinnvolle Ergänzung auf der Über-mich-Seite.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">7. Ein Bild von dir</h3>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben dem Text gehören natürlich auch Bilder bzw. grafische Elemente auf die Über-mich-Seite. <strong>Wenigstens ein Bild von dir,</strong> auf dem man dich gut erkennt, sollte auf der Seite platziert werden und zwar gleich im obersten Abschnitt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im weiteren Verlauf der Seite kannst du noch mehr Bilder oder Grafiken unterbringen, um die Seite aufzulockern und die gewünschten Emotionen zu transportieren. Es gelten aber auch hier die Grundregeln: Die Seite nicht mit Bildern überladen und die Bilder sollten eine gemeinsame Bildsprache sprechen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Nice-to-haves auf der Über-mich-Seite</h2>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zusätzlich zu den Must-haves auf deiner Über-mich-Seite kannst du natürlich noch weitere Elemente unterbringen, die dich als Person für deine Wunschkunden <strong>nahbarer machen</strong> und/oder die <strong>deine Kompetenzen unterstreichen.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier ein paar Anregungen, wie du <strong>mehr Nähe</strong> aufbauen kannst:&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Von deinen Hobbys erzählen</li>



<li>Ein paar Fun Facts über dich teilen, z.B. irgendeine Marotte, dein Lieblingsessen, außergewöhnliche Jobs, die du schon hattest…</li>



<li>Beschreiben, mit welchen Menschen du am liebsten zusammenarbeitest (also deinen Wunschkunden)</li>



<li>Dein Lieblingszitat erwähnen und evtl. erzählen, warum dich das Zitat berührt</li>



<li>Ein Video mit einer kleinen Vorstellung über dich. Das macht dich sehr authentisch und nahbar. So können dich die Website-Besucher gleich ein bisschen besser greifen.&nbsp;</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das unterstreicht deine <strong>Kompetenz:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Testimonials</li>



<li>Zertifikate, Bescheinigungen, Zeugnisse. Für manche Berufsgruppen gehören diese Art Dokumente auch zu den Must-haves.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der Über-mich-Seite hast du die Möglichkeit, dich und deine Persönlichkeit deinen potentiellen Kunden vorzustellen. Du nimmst den Leser hier mit in deine Welt und zeigst ihm, warum er unter den zig Angeboten, die es auf dem Markt gibt, ausgerechnet mit dir zusammenarbeiten soll.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Deine potentiellen Kunden interessiert deine Geschichte.</strong> Erzähle, wie du dahin gekommen bist, wo du heute bist, was du heute tust, welche Ziele, Werte und Visionen du hast. Das Zusammenspiel aus all diesen Elementen definiert deine Einzigartigkeit und bildet somit oftmals den ausschlaggebenden Punkt, warum Kunden bei dir kaufen und nicht woanders.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Ein Blog &#8211; der Trafficgenerator für deine Website?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2022 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Website-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Website-Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Annika erklärt in diesem Artikel, inwiefern es sinnvoll ist, auf der eigenen Website einen Blog zu starten und wie er als Trafficgenerator genutzt werden kann. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wer träumt nicht von einer Website, die zahlreiche Besucher anzieht, die sich im Idealfall direkt von deinem Angebot angesprochen fühlen und sich in deinen Newsletter eintragen oder dir sogar eine Anfrage schicken. Traumhaft, oder?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sicher stellst du dir die Frage, wie du genau das erreichen kannst. Eine Möglichkeit ist es, Besucher über einen Blog auf deine Website zu bekommen. So kannst du organisch Traffic für deine Website generieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Achtung, jetzt kommt die knallharte Wahrheit: Die wenigsten Besucher werden gezielt nach DEINEM Blog schauen. Sorry, not sorry. Wenn Menschen nach etwas suchen, dann klicken sie auf die Maske in den Suchmaschinen und geben ihre Suchintention ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb: Keywords recherchieren. Denn manchmal nutzen deine potenziellen Leser und Kunden einfach andere Worte, wie du zunächst annimmst. Auch wenn Suchmaschinen mittlerweile Synonyme erkennen, ist es dennoch von Vorteil, die Suchintention der Leser genau zu treffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Thema Keywords und wie du diese strategisch für dich nutzen kannst, werden wir uns weiter unten noch einmal genauer beschäftigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ziele von einem suchmaschinenoptimierten Blog</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Suchmaschinenoptimierung von Blogs sollte sich zum Ziel setzen, die Suchanfragen von Lesern möglichst präzise zu erfüllen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Andernfalls rankt deine Website vielleicht für ein Thema auf den vorderen Plätzen, die Leser springen aber sofort wieder ab, weil sie schon im Snippet (also der kurzen Beschreibung in den Suchergebnissen) sehen, dass dein Angebot für sich uninteressant ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Achte also unbedingt darauf:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Suchintention der Besucher zu erfüllen und</li>



<li>Nichts zu versprechen, was du am Ende nicht halten kannst.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Beispiel:</strong> Wenn du einen Onlineshop für vegane Produkte zum Abnehmen hast und einen Blogartikel zu dem Thema schreibst, dann erzähle deinen Lesern nicht plötzlich von einer Keto-Diät mit viel Fleisch und Fisch. Denn was passieren wird, kannst du dir denken. Die Leser sind schneller weg als dir lieb ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Vorteile von einem Blog</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Vorteil, wenn User auf deinem Blog landen, ist, dass sie gezielt nach etwas suchen. Sie sind also motiviert und haben Interesse an deinem Thema oder deinen Produkten. Deswegen solltest du dieses unbedingt aufrechterhalten. Das schaffst du durch:</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eine nutzerfreundliche Website</li>



<li>Hochwertigen Content (biete Mehrwert)</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Blogartikel für Suchmaschinen zu optimieren ist komplex, aber lernbar und macht mit der Zeit sogar richtig Spaß.</p>



<p class="wp-block-paragraph">SEO ist allerdings ein Marathon und kein Sprint. Daher solltest du Zeit und Mühe investieren oder jemandem überlassen, der sich mit dem Thema auskennt und genau das gerne macht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Möglichkeit ein großes Thema bzw. einen ganzen Themenbereich abzudecken ist eine sogenannte <strong>Pillar Page</strong> zu erstellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Pillar Page (engl. Säule, Pfeiler) ist quasi das Herzstück. Dort wird kurz auf ein bestimmtes Thema eingegangen. Wenn jemand mehr Informationen möchte, gibt es detaillierten Content meist in Form von Blogartikeln oder evtl. auch als Video, die über Hyperlinks mit der Pillar Page verknüpft sind. So bleiben die Leser im besten Fall lange auf deiner Website, was sich wiederum positiv auf dein Ranking auswirkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Tipps für ein gutes Ranking</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Also wie kann man das jetzt umsetzen, dass möglichst viele Menschen auf deinen Blog kommen und auch bleiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Keywords</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben Keywords oben schon kurz angesprochen. Doch was sind Keywords eigentlich?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Keyword heißt auf Deutsch so viel wie „Schlüsselwort“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt:</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Short Tail Keywords, ein Begriff, z. B. „Übersetzer“</li>



<li>Long Tail Keywords, sind mehrere Wörter (die sich auf eine Nische beziehen können), z. B. „Übersetzer für technische Übersetzungen Spanisch“</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mischung aus beidem machts. Man sollte sich Zeit für die Keyword-Recherche nehmen, Programme wie Ubersuggest, Seobility, usw. sind sehr hilfreich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für jeden Blogbeitrag ein bis maximal zwei Keywords wählen und diese dann richtig im Text platzieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>In der URL</li>



<li>Im Title Tag</li>



<li>In der Meta-Beschreibung</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zwei wichtige Hinweise noch zum Thema Keyword:</p>



<ol class="wp-block-list" type="1">
<li>Überlade deinen Text nicht mit Keywords, verwende auch Synonyme. Denn das sogenannte Keyword Stuffing wird negativ bewertet und du tust dir somit keinen Gefallen.</li>



<li>Mache deinen Blogartikel nicht dadurch zunichte, um an einer bestimmten Stelle ein Keyword zu platzieren.</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Denke daran, du schriebst für Menschen! Leser sollen Freude an deinen Texten haben und Google und Co. sind inzwischen Profis darin Texten bestimmten Keywords zuzuordnen – auch wenn sie nicht 55-mal darin vorkommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Regelmäßig neuer Content = gut für SEO</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein einfacher, aber hilfreicher Tipp. Aktualisiere ältere Beiträge mit neuen Informationen und erstelle bzw. vervollständige zum Beispiel eine Pillar Page.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Suchmaschinen mögen keine statistischen Seiten, die einmal erstellt wurden und dann vor sich hin schmoren, in der Hoffnung irgendjemand wird sie schon finden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das bedeutet für dich, dein Blog sollte regelmäßig gefüttert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Interne Verlinkung</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch eine smarte interne Verlinkung schaffst du es, dass deine Leser länger auf deiner Website bleiben. Denn du bietest ihnen weitere Inhalte an. Verlinke auf Blogartikel, die zum Thema passen oder es ergänzen. Dafür musst du noch nicht einmal SEO-Experte sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Responsive Design</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Schluss noch ein kleiner Hinweis. Achte unbedingt auf das Responsive Design. Denn inzwischen sind mehr Menschen mit ihren Smartphones im Internet unterwegs als am Desktop. Deshalb unbedingt darauf achten, dass deine Website mobile optimiert ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Um die Frage zu beantworten: Ja, ein Blog kann ein Trafficgenerator sein, wenn bestimmte Kriterien beachtet werden, du Geduld hast und ein bisschen Glück ist natürlich auch immer dabei.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Über Annika</strong></p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin Annika, Expertin für Texte, Content Marketing &amp; SEO und helfe Selbstständigen und Unternehmern mit (SEO-)Texten bei ihrem Content-Marketing, damit sie bei Google gefunden werden, indem ich individuelle, einzigartige Texte erstelle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Außerdem zeige ich Selbständigen, wie sie selbst lesenswerte Blogbeiträge erstellen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr zu Annika: <a href="http://www.annikatag.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.annikatag.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Instagram: <a href="https://www.instagram.com/annikatag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.instagram.com/annikatag/</a> </p>



<p class="wp-block-paragraph">LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/in/annika-tag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.linkedin.com/in/annika-tag/</a></p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="508" height="600" src="https://linakolitsch.de/wp-content/uploads/2022/09/Annika.jpg" alt="Annika Tag Gastautorin" class="wp-image-371988" title="Ein Blog - der Trafficgenerator für deine Website? 2"></figure>
</div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Die 5+1 wichtigsten Tipps, um gute SEO-Texte zu schreiben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2022 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Website-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Website-Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[In diesem Blogbeitrag gebe ich dir 5 Tipps an die Hand, wie du deine Website-Texte SEO-technisch auf Vordermann bringst. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Content is King!&#8220; Das gilt als oberste Priorität, wenn es darum geht, gute SEO-Texte zu schreiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Interessante Inhalte, die gerne konsumiert werden, sind dabei das A &amp; O. Dein Text kann SEO-technisch noch so gut aufbereitet sein. Wenn ihn niemand liest, werden auch Google &amp; Co. ihm keine Aufmerksamkeit schenken. </p>



<p class="wp-block-paragraph">SEO-Texte sollten also in erster Linie für den Leser, die Zielgruppe, geschrieben werden und nicht für die Suchmaschinen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Was du beim Schreiben deiner Texte unbedingt beachten solltest, damit du mit ihnen ein gutes Ranking bei Google erreichen kannst, erfährst du hier. </p>



<h2 class="wp-block-heading">1. Tipp: Schreibe aktuelle und hochwertige Inhalte in deinen SEO-Texten</h2>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Qualität deiner Website-Texte trägt erheblich zur User Experience bei. Also zu dem Erlebnis, das der Besucher hat, wenn er auf deiner Website unterwegs ist. Wenn du interessanten Content bietest, ist der Besucher gerne auf deiner Website unterwegs.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Je hochwertiger, aktueller und informativer die Inhalte deiner Website-Texte sind, desto mehr holst du den Leser ab und desto länger hält er sich auf deiner Website auf. Die Verweildauer auf Websites lassen Google und Co. in die Bewertung einer Website mit einfließen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">Was sind aktuelle Inhalte?</h3>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Frage nach der Aktualität der Inhalte lässt sich schnell beantworten: Es sollten keine veralteten, nicht mehr gültigen Texte und Informationen auf deiner Website zu finden sein. Der Content sollte also regelmäßig überprüft und aktualisiert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Blog bietet übrigens eine tolle Möglichkeit, deine Website regelmäßig mit SEO-Texten voller Mehrwert zu versorgen und immer wieder aktuelle Inhalte auf deiner Website zu veröffentlichen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">Was sind hochwertige Inhalte?</h3>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h4 class="wp-block-heading">Inhaltlich</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die Frage nach hochwertigem Inhalt&nbsp; ist gar nicht so leicht und schon gar nicht pauschal zu beantworten.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Man liest immer, dass ein hochwertiger Text dem Leser einen echten Mehrwert bietet. Aber was genau bedeutet Mehrwert? Das lässt sich nicht verallgemeinern und hängt davon ab, wer der Leser deiner Texte, also dein Zielkunde ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Versetze dich deshalb beim Schreiben in deine Zielgruppe und frage dich zum Beispiel:&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Welche Information ist relevant für deine Wunschkunden?&nbsp;</li>



<li>Was erwarten sie auf deiner Seite?&nbsp;</li>



<li>Was möchten sie über dich wissen?&nbsp;</li>



<li>Was möchten sie über dein Angebot wissen?&nbsp;</li>



<li>Welche Fragen haben sie zu deinem Thema/zu deinem Angebot/zu dir?&nbsp;</li>



<li>Wofür suchen sie Lösungen? Welche Herausforderungen haben sie?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Aus den Antworten auf diese Fragen kannst du ableiten, welche Inhalte für deine Leser interessant und wertvoll sind. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Lösungen für spezifische Probleme lassen sich super in Blogartikeln abhandeln. Neben der Möglichkeit, deine Website stetig aktuell zu halten, ist dies schon das zweite Argument für einen Blog 🙂</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h4 class="wp-block-heading">Formal</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Deine SEO-Texte sollten logisch aufgebaut sein und keine Rechtschreibfehler enthalten. Viele Rechtschreibfehler geben deinem Text einen unprofessionellen Anstrich. Außerdem kann man nicht davon ausgehen, dass Google für jedes Wort alle Varianten von Tippfehlern parat hat und erkennt, welches Wort eigentlich gemeint ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vom Wording her sollten die Texte an deine Zielgruppe angepasst und für sie verständlich sein. Wenn du z.B. technische Inhalte an Menschen aus einem nicht-technischen Bereich vermittelst, solltest du keine Fachbegriffe verwenden oder sie zumindest erklären.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stilistisch sollten SEO-Texte eher leicht geschrieben sein. Dazu gehört:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Komplizierten Satzbau vermeiden. Keine Schachtelsätze</li>



<li>Verben statt Substantivierung verwenden</li>



<li>Hauptsächlich im Aktiv statt im Passiv schreiben</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Einen Anhaltspunkt, wie leicht ein Text lesbar ist, kann der<a href="https://fleschindex.de/berechnen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Flesch-Index </a>geben. Auf dieser Seite kannst du ihn für deine Texte berechnen lassen.&nbsp;Je höher der Wert, desto leichter sind die Texte zu verstehen. Im Allgemeinen sollte er nicht weniger als 60 betragen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Flesch-Index gibt übrigens keine Auskunft über die inhaltliche Verständlichkeit und die Logik des Textes. Es geht hier rein um den Stil.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">2. Tipp: Strukturiere deine Website-Texte</h2>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Struktur der Texte ist in zweierlei Hinsicht relevant für die Suchmaschinenoptimierung. Zum einen sind gut strukturierte Texte optisch ansprechender und einfacher zu lesen. Somit tragen sie wieder positiv zum Erlebnis auf deiner Website bei.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum anderen verstehen Google und anderen Suchmaschinen Texte besser, wenn sie durch (Zwischen-)Überschriften hierarchisch gegliedert sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Optische Strukturierung</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Um deine SEO-Texte auf den ersten Blick für den User angenehmen zu gestalten, solltest du die Inhalte nicht in riesige Textblöcke verpacken. Sie erschlagen die Besucher nur und sie verlieren direkt die Lust, weiterzulesen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bedenke auch immer, dass es für das Auge schwieriger ist, einen Text auf dem Bildschirm als auf dem Papier zu lesen, insbesondere auf mobilen Endgeräten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So kannst du deine Texte optisch strukturieren:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kleine Absätze, max. 5-6 Zeilen pro Absatz</li>



<li>Eine moderne, gut leserliche Schriftart verwenden&nbsp;</li>



<li>Ausreichend große Schriftgröße wählen (mindestens 16 px, je nach Schriftschnitt kann das auch mehr sein)</li>



<li>eine Farbe für die Schrift verwenden, die ausreichend Kontrast zum Hintergrund hat</li>



<li>Gliederung und Abwechslung schaffen durch&nbsp;</li>
</ul>



<ul class="einruecken pfeil wp-block-list">
<li>Zwischenüberschriften</li>



<li>Bilder</li>



<li>Zitate</li>



<li>Hervorhebungen</li>



<li>Aufzählungen mit Bullet Points&nbsp;</li>



<li>Weißraum (genügend Abstand zwischen verschiedenen Elementen)</li>



<li>Besonderes wichtige Passagen oder Satzteile fett markieren. Viele lesen nicht Wort für Wort, sondern scannen. Mit Hervorhebungen lenkst du die Aufmerksamkeit des Lesers dorthin, wo du sie haben möchtest.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading" id="ueberschriftenstruktur"><strong>Strukturierung durch Überschriften</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">In Website-Texten werden Überschriften mit Tags extra gekennzeichnet. Die Hauptüberschrift dieses Artikels sieht z.B. so aus: &lt;h1&gt;5 Tipps, um gute Website-Texte zu schreiben&lt;/h1&gt;. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Struktur kann von Suchmaschinen gelesen werden und ist deshalb ein absolutes Muss, wenn du SEO-Texte schreibst. Sie hilft Google &amp; Co. zu verstehen, was das Thema des Textes ist. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Gehe dabei wie folgt vor:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>erste Überschrift der Seite als H1 kennzeichnen (=Hauptüberschrift)</li>



<li>nur eine H1-Überschrift pro Seite</li>



<li>die folgenden Überschriften in der richtigen Reihenfolge kennzeichnen: H2 für die 2. Ebene, H3 für die 3. Ebene usw.</li>



<li>alle Überschriften ab H2 können (und sollten) mehrmals vorkommen</li>



<li>Überschriften ab H3 können, müssen aber nicht unbedingt vorkommen</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Überschriften-Struktur dieses Artikels ist zum Beispiel:</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="630" src="https://linakolitsch.de/wp-content/uploads/2024/01/Ueberschriften-Hierarchie-in-SEO-Texten.jpg" alt="" class="wp-image-375198" style="width:600px;height:525px" title="Die 5+1 wichtigsten Tipps, um gute SEO-Texte zu schreiben 3"></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">3. Tipp: Verwende Keywords richtig</h2>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Keywords sind kein direkter Ranking-Faktor, aber ein wichtiger Bestandteil, wenn man SEO-Texte schreibt. Sie geben den Suchmaschinen zu verstehen, worum es in einem Text geht und machen es dadurch überhaupt erst möglich, für ein bestimmtes Thema zu ranken.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vermeide unbedingt Keyword-Stuffing! Stopfe deine Texte nicht mit Keywords voll. Google erkennt das und straft es ab. Denke immer daran, dass du die Texte in erster Linie für deine Leser schreibst. Füge Keywords also an den Stellen ein, wo sie natürlich hinpassen und nicht den Lesefluss stören.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr zum Thema Keywords, wie du sie findest und auswählst, gibt es in einem der nächsten Blogartikel 🙂 </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">Wo platziert man Keywords?</h3>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Pro Unterseite deiner Website solltest du ein Hauptkeyword und mehrere Nebenkeywords (ca. 3-5) wählen. Die Keywords platzierst du innerhalb des Textes, aber auch an anderen Stellen deiner Website:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Haupt-Keyword packst du nach Möglichkeit in&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>die URL</li>



<li>die H1-Überschrift</li>



<li>mindestens eine H2-Überschrift</li>



<li>die Meta-Daten des ersten Bildes auf der Seite (Dateiname &amp; Alt-Text)</li>



<li>den Fließtext (mehrmals und insbesondere gleich in den ersten Sätzen)</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Neben-Keywords (häufig Synonyme für das Haupt-Keyword), platzierst du in</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>die Zwischenüberschriften</li>



<li>die Meta-Daten weiterer Bilder der Seite</li>



<li>den Fließtext</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="Links">4. Tipp: Füge interne und externe Links ein</h2>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">SEO-Texte sollten auch interne und externe Links enthalten.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Platziere mindesten einen internen Link pro Seite und mehrere Links (ca. 1-3 oder ggf. mehr) auf externe Seiten. Achte auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen internen und externen Links.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Formal solltest du Links in den Fließtext als sog. Anchor Text einbauen. Das heißt, du benennst den Link mit einem (oder mehreren) aussagekräftigem Wort statt mit “hier” oder statt die blanke URL einzufügen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">Interne Links</h3>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Interne Links sind Links, die auf Seiten innerhalb derselben Domain, also innerhalb deiner Website verweisen. Sie tragen dazu bei, dass User und Suchmaschinen andere Inhalte auf deiner Seite leichter finden.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">Externe Links</h3>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Externe Links sind Links, die auf Seiten anderer Domains verweisen. Hierbei solltest du darauf achten, dass du nur auf seriöse, vertrauenswürdige und qualitativ hochwertige Websites verlinkst. Thematisch sollten sie zu deinem Content passen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hast du Bedenken, externe Links in deine Texte einzufügen aus Angst hast, dass deine Website-Besucher auf die andere Seite abwandern könnten?&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stelle auf jeden Fall ein, dass die Links sich in einem neuen Fenster öffnen. So bleibt deine Seite im Hintergrund geöffnet und ist nicht weg. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Besucher zurück auf deine Seite kommt, ist hoch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Externe Links tragen zur User Experience bei. Sie schaffen einen Mehrwert, indem sie auf interessante, weiterführende Informationen verweisen. Er muss so nicht selber danach suchen. Google erkennt die Verlinkung von guten Inhalten und bewertet deine Seite dadurch ebenfalls als hochwertig.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deshalb solltest du für deine externe Linkstruktur beachten, dass die Links tatsächlich auf zum jeweiligen Thema passende Seiten und Inhalte verweisen und diese eine hohe Qualität haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">5. Tipp: Vermeide Duplicate Content</h2>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Achte unbedingt darauf, dass du keinen Duplicate Content auf deiner Seite hast. Darunter versteht man Inhalte, die sich wortwörtlich wiederholen. Dies gilt sowohl für Content innerhalb deiner eigenen Seite als auch für Content auf anderen Seiten.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Duplicate Content auf der eigenen Seite lässt sich meisten nicht komplett vermeiden. Dieser wird von Google und anderen Suchmaschinen zwar nicht negativ bewertet. Aber es kann zu Problemen bei der Indexierung der Seiten führen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unbedingt vermeiden solltest wortwörtlich gleiche Inhalte wie auf anderen Seiten. Das kann zu Problemen bei der Indexierung führen, weil Suchmaschinen sich davon verwirren lassen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Zusatz-Tipp: Nicht zu verkrampft an die Sache herangehen</h2>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Versuche nicht zu verkrampft, immer alles genauesten umzusetzen, wie gewisse SEO-Richtlinien es &#8222;vorschreiben&#8220;. Nicht alles lässt sich in jedem SEO-Text gleich gut realisieren. Manchmal kann es den ganzen Text sogar schwerer verständlich machen, wenn man sich zu sehr auf SEO, Keywords und Strukturen konzentriert. Wir schreiben für die Leser, nicht für die Suchmaschinen. Was unseren Lesern gefällt, gefällt in aller Regel auch den Suchmaschinen 😉</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Gute SEO-Texte zu schreiben, ist gar nicht so schwer</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gute SEO-Texte zu schreiben, ist gar nicht so schwer, wenn du dabei ein paar Grundregeln im befolgst. Die oberste Prämisse dabei ist, dass du die Texte für deine Leser schreibst, nicht für Suchmaschinen. Dennoch: Um für ein bestimmtes Thema überhaupt ranken zu können, brauchst du Keywords in deinem Text. Strukturen machen es sowohl deinen Lesern als auch Suchmaschinen leichter, den Inhalt  schnell zu erfassen. Verlinkungen tragen dazu bei, dass Leser sich weitergehend informieren können und dass Suchmaschinen den Content inhaltlich gut einordnen können. Duplicate Content sollte vermieden werden, da dies Suchmaschinen verwirrt und es zu Problemen bei der Indexierung kommen kann. <br><br>Wie ist es um deine Texte und Website bestellt? Sind sie SEO-tauglich?</p>



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<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><a href="https://linakolitsch.de/seo-check"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="450" src="https://linakolitsch.de/wp-content/uploads/2022/08/CTA-SEO-Check-Blog.png" alt="" class="wp-image-375201" title="Die 5+1 wichtigsten Tipps, um gute SEO-Texte zu schreiben 4"></a></figure>



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		<title>So wird aus deiner Startseite eine verdammt gute Startseite</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2022 17:41:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Website-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Website-Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[In diesem Beitrag erfährst du, wie eine gute Startseite aufgebaut ist, welche Inhalte auf sie gehören, welche No-Gos es gibt und was du im Hinblick auf SEO beachten solltest.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Startseite deiner Website, auch Homepage genannt, ist wie ein Buch-Cover. Sie ist das Erste, was deine Besucher sehen.Eine gute Startseite macht Lust, eine Website weiter zu erkunden. Damit sie nicht gleich wieder weggeklickt wird, lohnt es sich also, etwas Zeit und Mühe in ihre Erstellung zu investieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Beitrag erfährst du, wie du deine Startseite so konzipierst, dass deinen Besuchern das Wichtigste gleich ins Auge fällt und die Seite sowohl informativ als auch benutzerfreundlich ist. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Funktion der Startseite</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Startseite deiner Unternehmens-Website dient dazu, dein Unternehmen, dich und dein Angebot kurz und knackig vorzustellen. Wichtig ist, dass die Startseite den Rest deiner Website genau widerspiegelt. Sie hat das Ziel, deine Besucher <strong>neugierig zu machen</strong> und <strong>Vertrauen aufzubauen,</strong> das auf den weiteren Seiten vertieft wird. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Startseite soll bei deinen Besuchern auf den ersten Blick <strong>Emotionen wecken.</strong> Sie sollen sich willkommen und wie zu Hause fühlen. Nicht umsonst wird diese Seite auch <strong>Homepage</strong> genannt. Der erste Eindruck zählt. Wähle deshalb Farben und eine Bildsprache, die zu deiner Zielgruppe passen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Aufbau einer guten Startseite</h2>



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<p class="wp-block-paragraph">Baue die Seite <strong>klar und strukturiert</strong> auf und vermeide es unbedingt, sie mit Inhalten zu überladen. Wenn jemand das endlose World Wide Web durchforstet, möchte er seine Zeit nicht damit verschwenden, sich durch lange Textpassagen durchzuwühlen, um zu erfahren, ob er auf deiner Seite die Lösung für sein Problem findet. Das muss ihn direkt anspringen. <strong>Die ersten drei Sekunden sind dabei entscheidend!</strong> Ist das Interesse des Lesers erst geweckt, kann er sich auf den jeweiligen Unterseiten tiefergehend mit dir und deinem Angebot beschäftigen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Erwähne bzw. zeige <strong>das Wichtigste zuerst,</strong> also ganz oben. Nach unten hin werden die Informationen immer weniger wichtig. Die Startseite kann beispielsweise so aufgebaut werden:</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized schadow-effect"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://linakolitsch.de/wp-content/uploads/2022/04/Aufbau_Startseite_Website_Homepage.jpg" alt="Aufbau gute Startseite einer Website" class="wp-image-371432" width="405" height="525" title="So wird aus deiner Startseite eine verdammt gute Startseite 5"></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Grenze die einzelnen Abschnitte durch den <strong>Hintergrund</strong> optisch voneinander ab und benutze Überschriften und Zwischenüberschriften, um deine Seite zu gliedern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Verteile auf deiner Startseite passende und klare <strong>Call-to-Actions,</strong> also Handlungsaufforderungen für deine Besucher. Sie sollten sich optisch abheben, so dass sie direkt ins Auge fallen. Stelle dir dabei stets die Frage: Was soll der Besucher jetzt tun, wenn er das gelesen hat? Das könnte zum Beispiel sein:</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<ul class="einzug wp-block-list">
<li>Sich genauer informieren (Füge Buttons ein, die auf die entsprechenden Unterseiten führen)</li>



<li>Anmeldung zu deinem Newsletter</li>



<li>Download deines 0 €-Angebots (Freebie)</li>



<li>Anmeldung zu aktuellen Angeboten wie Workshops oder Webinare</li>



<li>Kauf eines Produkts</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was gehört auf eine gute Startseite?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">1. Der Header: Das erste, was der Besucher sieht</h3>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Header oder auch „Above the fold“ ist der Teil der Seite, der als erstes sichtbar ist ohne zu scrollen. Ideal ist natürlich, wenn dein Besucher von diesem Teil sofort in den Bann gezogen wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf keinen Fall solltest du hier leere Floskeln wie „Herzlich willkommen auf meiner Website“ oder „Schön, dass du hier bist“ schreiben. Das ist zwar nett, bietet aber null Informationen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nutze diese exponierte Stelle für einen aussagekräftigen Slogan, der dich, dein Unternehmen und dein Angebot und vor allem den Nutzen deines Angebots prägnant beschreibt.</strong> Zugegeben: Das ist nicht ganz einfach und bedarf etwas Hirnarbeit. Meiner Erfahrung nach ist das ein längerer Prozess, der ruhig ein paar Tage dauern und reifen darf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht hast du dir schon deinen <strong>Elevator Pitch</strong> überlegt? Den könntest du 1:1 in deinem Header verwenden, je nachdem wie lange er ist. Er beinhaltet nämlich im Idealfall genau das, was dein Besucher über dich und dein Angebot wissen sollte:</p>



<ul class="einzug wp-block-list">
<li>Was ist deine Lösung für ein bestimmtes Problem?</li>



<li>Für wen ist dein Angebot?</li>



<li>Welchen Nutzen haben deine Kunden, wenn sie dein Angebot in Anspruch nehmen? Was erreichen sie? Was verändert sich für sie?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtig ist in meinen Augen, dass du im Header vor allem den <strong>Nutzen </strong>beschreibst, den dein potenzieller Kunde hat, wenn er mit dir zusammenarbeitet z.B. „Mit Verstand und Leichtigkeit erfolgreich gründen“ oder „Gewinne mehr Kunden durch deinen Podcast“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn es dir schwer fällt, den Nutzen zu formulieren, dann überlege erst einmal, welchen Wunsch deine Zielgruppe hat. Wenn du das weißt, bist du vom Nutzen nicht mehr weit weg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf manchen Homepages ist im Header auch ein <strong>Zitat oder ein Statement</strong> zu lesen. Es gibt unterschiedliche Ansichten darüber, ob das sinnvoll ist oder nicht. Meiner Meinung nach ist es zielführender, wenn man diese Stelle, die wie ein Schaufenster ist, dafür nutzt, den Besucher der Website direkt anzusprechen und hier den Nutzen des eigenen Angebots aufzeigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du unbedingt ein Zitat auf deiner Startseite unterbringen möchtest, dann kannst du einen kleinen <strong>Extra-Abschnitt einfügen,</strong> z.B. unterhalb des Headers oder der Angebots-Sektion. Das Zitat sollte zu dir und deinem Business passen. Es sollte deiner Zielgruppe außerdem einen gewissen Mehrwert bieten, indem es zum Beispiel deine Arbeitsweise oder deine Werte pointiert zum Ausdruck bringt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">In den Header gehört unbedingt auch ein <strong>Call-to-Action-Button</strong>. Du kannst hier auf deine Angebotsseite und/oder deine Über-mich-Seite verlinken. Oder du forderst deinen Besucher dazu auf, direkt ein Kennenlerngespräch zu buchen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Teaser für dein Angebot</h3>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf die Startseite gehört auch ein Abschnitt, das dein(e) Angebot(e) anteastert, also schmackhaft macht. Meistens sieht man diesen Abschnitt direkt nach dem Header. <strong>In diesem Teil fasst du zusammen, was du anbietest und was der Kunde erwarten kann, wenn er dein Angebot bucht oder dein Produkt kauft.</strong> Verlinke hier mit einem Button auf deine Angebots-Seite. Auf dieser erklärst du dann ausführlich, was dein Kunde bei dir bekommt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du mehrere Dienstleistungen oder Produkte anbietest, solltest du für jede(s) einzeln einen kleinen Abschnitt mit einer Verlinkung auf die jeweilige Seite aufführen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In manchen Fällen bietet sich auch an, allgemein über das Angebot zu sprechen, zum Beispiel über dein Coaching und dann mit zwei verschiedenen Buttons auf das jeweilige Angebot zu verweisen: „Für Privatpersonen“ und „Für Unternehmen“.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Das Wichtigste über dich </h3>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein kleiner Abschnitt, in dem du dich vorstellst, darf einer guten Startseite auch nicht fehlen. Lass den Leser in ein paar Sätzen wissen, wer du bist, was dich ausmacht <strong>und warum genau du der/die Richtige bist, um weiterzuhelfen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Du hast hier eine besonders gute Möglichkeit, eine <strong>emotionale Verbindung zu deiner Zielgruppe</strong> zu schaffen. Schildere deine Beweggründe, warum du tust, was du tust, was dich antreibt und was du erreichen möchtest.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber fasse dich auch hier kurz, erwähne nur das Wichtigste. Ausführlicher kannst du auf der <a href="https://linakolitsch.de/ueber-mich-seite-schreiben">„Über mich“-Seite </a>werden, auf die du mit einem Button verlinkst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">4. Testimonials sind schlagende Argumente für dich</h3>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du noch kein Testimonial hast, hole dir unbedingt eines oder besser mehrere ein. <strong>Nichts ist vertrauenserweckender als die Stimme von Kunden, die schon begeistert mit dir zusammengearbeitet haben.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du ganz am Anfang stehst, kannst du dir einen Testkunden oder ein Praktikum suchen und vorab vereinbaren, dass du ein Testimonial erhältst. Es ist wirklich Gold wert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">5. Bilder</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Bilder sind ein wichtiger Bestandteil deiner Startseite, denn sie vermitteln nicht nur<strong> Informationen, </strong>sondern tragen auch zur <strong>Stimmung </strong>bei, die wiederum Emotionen erzeugt. Wähle also Bilder, die zum allgemeinen Ton deiner Website passen, und die das ausdrücken, was du beim Betrachter erreichen möchtest, wie zum Beispiel Leichtigkeit. Achte auch darauf, dass alle Bilder gut zusammenpassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es sollte mindestens <strong>ein Bild von dir </strong>auf der Startseite zu sehen sein. Dazu bieten sich der Header und der Über-mich-Abschnitt hervorragend an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Achte aber darauf, die Seite <strong>nicht mit Bildern zu überladen.</strong> Zu viele Bilder können die Seite unübersichtlich und unprofessionell aussehen lassen. Hier ist oftmals weniger mehr! </p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://linakolitsch.de/website-neu-gestalten/#Tipps_um_deine_Bild-Inhalte_zu_optimieren">Weitere Tipps zur Verwendung von Bildern auf deiner Website findest du hier. </a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">6. Für wen ist deine Website?</h3>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus einer guten Startseite sollte auch hervorgehen, <strong>wer deine Zielgruppe ist.</strong> Mache also deutlich, für wen dein Angebot perfekt geeignet ist. Dieser Punkt wird oft vergessen, ist aber besonders wirksam. Der Leser fühlt sich – sofern er aus deiner Zielgruppe ist – so gleich angesprochen und abgeholt. Du kannst das in jedem Abschnitt unterbringen, sowohl im Header als auch in den Abschnitten über dein Angebot und über dich.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading">7. Was du sonst noch auf die Startseite packen kannst</h3>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<ul class="einzug wp-block-list">
<li>Launchst du bald einen Onlinekurs? Hast du ein 0 €-Angebot (Freebie) oder einen Newsletter? Binde auch das alles auf der Startseite eher im unteren Bereich mit ein.</li>



<li>Außerdem solltest du unbedingt eine Möglichkeit einbauen, mit dir leicht in Kontakt zu treten. Das kannst du zum Beispiel über ein Kontaktformular machen am Ende der Seite machen oder über eine Verlinkung im Menü, die auf deine Kontaktseite führt.&nbsp;</li>



<li>Baue auch Verlinkungen zu deinen Social-Media-Profilen ein.</li>



<li>Hast du ein lokales Geschäft und/oder bestimmte Arbeits- oder Öffnungszeiten? Erwähne auch das auf der Startseite.</li>



<li>Wie jede Seite sollte auch die Startseite angepasst werden an die Ansicht auf Mobilgeräten.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Und was ist mit SEO?</h2>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Optimal ist es natürlich, wenn du deine Startseite noch für Suchmaschinen optimierst. Aber meiner Meinung nach müssen die Texte der Startseite, <a href="https://linakolitsch.de/ueber-mich-seite-schreiben" data-type="URL" data-id="https://linakolitsch.de/ueber-mich-seite-schreiben">Über-mich-Seite</a> und <a href="https://linakolitsch.de/angebotsseite-erstellen" data-type="URL" data-id="https://linakolitsch.de/angebotsseite-erstellen">Angebotsseiten</a> <strong>nicht auf Teufel komm raus </strong>suchmaschinenoptimiert sein. Denn das oberste Ziel dieser Seiten ist es, dein Angebot zu verkaufen. Das heißt, die Texte sollten in erster Linie <strong>verkaufsoptimiert</strong> sein. Das lässt sich manchmal nicht so gut mit der Optimierung für Suchmaschinen vereinbaren. </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du ein gutes Keyword gefunden hast, dass perfekt in deine Texte passt, dann go for it!!! Ich rate dir, die Texte dieser Seiten nicht zu Gunsten der Verwendung eines oder mehrerer Keywords zu &#8222;verhunzen&#8220;. Die Aufgabe, dass deine Website über Suchmaschinen gefunden wird, erfüllt nämlich vor allem <a href="https://linakolitsch.de/bloggen-3-gute-gruende">dein Blog.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier bekommst du dennoch ein paar SEO-Tipps, die übrigens auch für jede andere Seite gelten:</p>



<ul class="einzug wp-block-list">
<li>Achte auf die <strong>Überschriften-Hierarchien. </strong>Das heißt: Pro Seite gibt es nur eine H1-Überschrift – das ist die Hauptüberschrift. Alle weiteren Zwischenüberschriften werden hierarchisch verwendet. Also verwende z.B. keine H3, wenn du davor keine H2-Überschrift hast.</li>



<li>Größere <strong>Bilder</strong> sollten max. 250 KB haben, kleine um die 50 KB.</li>



<li>Verwende insbesondere im Header <strong>weder einen Slider noch Videos oder Animationen.</strong> Die kosten extrem viel Ladezeit und eine lange Ladezeit wirkt sich negativ auf SEO aus.</li>



<li>Erstelle über dein SEO-Plug-in einen <a href="https://www.sistrix.de/frag-sistrix/onpage/meta-description/wie-sieht-die-optimale-meta-description-aus?campaignid=1502464973&amp;adgroupid=72415817004&amp;creative=350605761348&amp;network=g&amp;device=c&amp;gclid=Cj0KCQjwn_OlBhDhARIsAG2y6zOyQdYFckjvWVBzkOpasqVeoicOMHcaK1LW4U7xpOSi8tvX2cbcwDwaAryBEALw_wcB" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Meta-Title und eine Meta-Description</a>, die zum klicken einladen. </li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">No-Gos für eine gute Startseite</h2>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Einige No-Gos sind im Beitrag schon angeklungen. Hier gebe ich dir noch eine Auflistung von Elementen, die nicht auf die Startseite gehören:</p>



<ul class="einzug wp-block-list">
<li><strong>Komplizierte Sprache:</strong> Verwende lieber eine klare und prägnante Sprache, sprich die Sprache deiner Zielgruppe!</li>



<li><strong>Elemente, die viel Ladezeit</strong> <strong>benötigen, </strong>wie z.B. Musik, Animationen, Filme, Foto-Slider. Vor allem im Header-Bereich solltest du auf sie verzichten.</li>



<li><strong>Zu viel Inhalt:</strong> Überlade die Startseite nicht mit Bildern und/oder Text. Das überfordert den User und er verirrt sich schnell auf deiner Seite. Halte es lieber einfach und biete eine klare Struktur.</li>



<li><strong>Leere Floskeln</strong> wie „Herzlich willkommen auf meiner Website“</li>



<li><strong>Pop-ups: </strong>Das sind kleine Fenster, die nach ein paar Sekunden aufpoppen, also sich über deine Startseite legen. Meisten werden sie dafür eingesetzt, um auf ein besonderes Angebot aufmerksam zu machen. Die meisten User finden diese Pop-ups nur nervig. Du riskierst damit, dass der Besucher, deine Website sofort verlässt.</li>



<li><strong>Links auf externe Seiten.</strong> Du möchtest doch, dass der Besucher sich mehr Informationen auf deiner Website holt und die Unterseiten besucht.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Seite in WordPress zur Startseite machen</h2>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du deine Startseite fertiggestellt hast, musst du in WordPress diese Seite noch zur Startseite machen. Das erledigst du im Backend unter <em>Einstellungen &gt; Lesen.</em> Wähle bei <em>Homepage</em> die Seite aus, die du als Startseite festlegen möchtest.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="380" src="https://linakolitsch.de/wp-content/uploads/2022/04/2022-04-29-18_38_16-Einstellungen-›-Lesen-‹-Lina-Kolitsch-—-WordPress.png" alt="Startseite festlegen in WordPress" class="wp-image-371456" title="So wird aus deiner Startseite eine verdammt gute Startseite 6"></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie sieht nun die perfekte Startseite aus?</h2>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt kein Erfolgsrezept für eine perfekte Startseite.<strong> DEINE perfekte Startseite ist die, mit der du dich identifizieren kannst und die gleichzeitig deine Zielgruppe anspricht und neugierig macht.</strong> Die oben genannten Punkte helfen dir dabei, das passende Gerüst für deine Startseite zu erstellen und sie benutzerfreundlich aufzubauen. Da aber jedes Angebot einzigartig ist, ist jede Startseite &#8211; so wie die gesamte Website &#8211; ganz individuell zu gestalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Daher noch ein ultimativer Tipp:</strong> Habe bei der Erstellung, sei es bei der Gestaltung oder beim Schreiben der Texte, stets deine Wunschkunde im Hinterkopf. Wonach suchen sie? Welche Informationen brauchen sie? Sie sollen sich von deiner Seite abgeholt fühlen und sich gut auf ihr zurechtfinden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du immer noch unsicher bist, wie du deine Startseite erstellen sollst und dir dabei professionelle Unterstützung wünschst, <a href="https://linakolitsch.de/kontakt/">dann melde dich gerne bei mir zu einem Kennenlerngespräch. </a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



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