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	<title>Über Lina &#8211; Lina Kolitsch</title>
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	<title>Über Lina &#8211; Lina Kolitsch</title>
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		<title>Die erste kleine Workation meines Lebens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jan 2023 15:54:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückblicke]]></category>
		<category><![CDATA[Über Lina]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Spätsommer 2022 habe ich die erste kleine Workation meines Lebens gemacht. Ein lang gehegter Traum wurde wahr. Wo ich war, was ich gemacht habe, wie ich die zwei Wochen erlebt habe und welche Learnings ich mitgenommen habe, erzähle ich in diesem Artikel. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Spätsommer 2022 wurde ein lang gehegter kleiner Traum für mich wahr<strong>: Ich würde das Reisen und das Arbeiten miteinander verbinden.</strong> Die erste Workation (= Working + Vacation) meines Lebens stand kurz bevor. </p>



<p>Die Workation war relativ spontan geplant. Urlaub stand vor der Tür und mein Mann und ich wussten nicht so richtig, was wir da machen sollten &#8211; außer nicht arbeiten. Am liebsten wollten wir nach Südfrankreich fahren. Aber so eine weite Fahrt mit Zwischenstopps für insgesamt zehn Tage Urlaub? Lohnt sich nicht wirklich. </p>



<p>Da hatten wir die geniale Idee: Warum hängen wir nicht einfach noch zwei Wochen an, in denen wir arbeiten? Mein Mann ist in einem Angestelltenverhältnis und hat das große Glück, dass er einige Wochen im Jahr aus dem Ausland arbeiten darf. </p>



<p>Gesagt, getan! </p>



<p>Passende Airbnbs mit zwei Arbeitsplätzen zu finden, war gar nicht so einfach, aber nicht unmöglich. Drei Wochen später waren die Koffer gepackt und es ging los! <strong>Provence, wir kommen! </strong></p>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Erst einmal entspannen &#8211; 10 Tage Entschleunigung auf dem Land </h2>



<p>Zuerst einmal stand Urlaub auf dem Plan. Wir hatten eine wunderschöne kleine Ferienwohnung in Valensole. Das Örtchen liegt in Mitten von Lavendelfeldern und Olivenhainen. Es war der ideale Ausgangspunkt für Wanderungen und entspannte Gassirunden. </p>



<p>Für die zehn Tage Urlaub hatte ich im Vorfeld auch eine Social-Media-Pause geplant. Und hätte ich sie nicht geplant, ich hätte sie nach kurzer Zeit wahrscheinlich ganz automatisch eingelegt, weil wir dort wunderbar abschalten konnten. Absolute Entschleunigung! </p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://linakolitsch.de/wp-content/uploads/2022/12/Urlaub-in-der-Provence.jpg" alt="" class="wp-image-372466" width="800" height="600" title="Die erste kleine Workation meines Lebens 1"><figcaption class="wp-element-caption">Urlaub in Valensole in der Provence</figcaption></figure>



<p>Es war eine wunderschöne, entspannte Zeit, in der wir uns hervorragend erholt und neue Kraft und Motivation für die Arbeit gefunden haben.</p>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Workation in Sanary-sur-Mer und in L&#8217;Isle-sur-la-Sorgue</h2>



<p><strong>Mit der Arbeit starteten wir wieder Anfang Oktober in Sanary-sur-Mer, </strong>das direkt am Meer an der Côte d&#8217;Azur liegt. Das Meer war nur zwei Minuten zu Fuß von unserem Appartement entfernt. Jeder Tag startete also mit einer Gassirunde am Strand. So habe ich noch nie Arbeitstage begonnen 😃</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://linakolitsch.de/wp-content/uploads/2022/12/Urlaub-und-Workation-in-der-Provence.jpg" alt="" class="wp-image-372467" title="Die erste kleine Workation meines Lebens 2"><figcaption class="wp-element-caption">Workation in Sanary-sur-Mer. Bruno war natürlich auch mit von der Partie 🐶</figcaption></figure>



<p>Es war total schön, in der Mittagspause vor ans Meer zu spazieren und den Wellen beim Kommen und Gehen zuzuschauen oder über den riesigen provenzalischen Markt, der zweimal in der Woche stattfindet, zu bummeln und Paella zu essen.</p>



<p><strong>Die zweite Woche der Workation verbrachten wir in L&#8217;Isle-sur-la-Sorgue.</strong> Das ist ein kleines &#8211; zugegeben auch touristisches &#8211; Städtchen, das am Fluss Sorgue liegt und mit zahlreichen Wasserrädern bestückt ist. </p>



<p>Unsere Wohnung lag mitten im Zentrum. So gingen wir des Öfteren mal schnell runter ins <em>Grand Café de la Sorgue,</em> um einen Kaffee zu schlürfen und schlemmten uns in den Mittagspausen durch die köstlichen Menus du midi der zahlreichen umliegenden Restaurants. </p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://linakolitsch.de/wp-content/uploads/2022/12/Urlaub-und-Workation-in-der-Provence-1.jpg" alt="" class="wp-image-372469" title="Die erste kleine Workation meines Lebens 3"><figcaption class="wp-element-caption">Workation in L&#8217;Isle-sur-la-Sorgue &#8211; mit einem petit café in der pause midi</figcaption></figure>



<p></p>



<p>An beiden Stationen konnten wir auch die Freizeit genießen. Wir erkundeten beide Städte sowie die umliegende Umgebung und machten auch hier die ein oder andere Wanderung. </p>



<p><strong>Es war eine tolle Erfahrung und eine wunderschöne Zeit und ich möchte das nächstes Jahr sehr gerne wiederholen. </strong></p>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Meine Sorgen waren unbegründet</h2>



<p>Bevor wir die Reise angetreten sind, habe ich mir auch ein paar Gedanken gemacht, wie das wohl so werden wird. <strong>Ich hatte ein bisschen Respekt vor diesem Abenteuer</strong>. Ich hatte keine Ahnung, wie gut ich mich an einem fremden Schreibtisch in fremder Umgebung konzentrieren konnte. Wenn noch dazu draußen vor der Tür mein Lieblingsland auf mich wartet. Ich wollte in den zwei Wochen voll arbeiten, denn ich hatte Kundentermine und Deadlines zu erfüllen. Da machte ich mir ein bisschen Gedanken, dass ich das nicht gut hinkriegen würde und mich vielleicht jeden Tag quälen müsste. </p>



<p>Aber diese Sorgen waren völlig unbegründet. Ja, es gab viele Momente, da wäre ich lieber noch ein halbes Stündchen länger im Café sitzen geblieben oder hätte eine ausgedehntere Wanderung unternommen. Aber es war ja von Anfang an klar, dass diese zwei Wochen kein Urlaub sind, sondern Arbeiten angesagt ist<strong>. Das Frankreich außenherum habe ich sozusagen als den Bonus on top empfunden.</strong> Und bei meinem Verantwortungsbewusstsein, hätte mir von Anfang an völlig klar sein können,<strong> </strong>dass ich ganz selbstverständlich all meinen Pflichten nachkommen würde 😅</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Meine drei Learnings für die nächste Workation</h2>



<p>Neben vielen großartigen Erinnerungen habe ich mir auch <strong>drei Learnings</strong> aus den ersten zwei Wochen Workation meines Lebens mitgenommen: </p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Organisation ist alles: </strong>Um auch von dem Ort und der Umgebung profitieren zu können, in dem man ist, sollte man sich gut organisieren. Mein Mann und ich hätten unsere Kalender besser abstimmen müssen und vorab gemeinsam die Zeiten festlegen, in denen wir arbeiten und in denen wir etwas gemeinsam unternehmen. Wir haben einfach alles so auf uns zukommen lassen und jeder hat seine Arbeitstermine so für sich gelegt, wie er es immer macht. Da müssen wir uns das nächste Mal auf jeden Fall besser abstimmen. <br></li>



<li><strong>Entweder richtig ländlich oder mitten in der Stadt:</strong> Die Wohnung in Sanary-sur-mer war zwar zentral gelegen, aber es waren zu Fuß doch so zehn Minuten bis man da war, wo auch was geboten war. Da geht man nicht mal schnell zwischendrin los, um ein in Kaffee getunktes Croissant zu essen &#8211; also ich mache das nicht, das ist mir dann doch zu zeitaufwändig. <br>In der zweiten Station waren wir mitten in der Fußgängerzone und es waren bestimmt mindestens 5 Cafés/Restaurants direkt vor der Haustüre. Da konnten wir das kulinarische Frankreich viel besser genießen und dieses Workation-Flair, so wie wir es uns vorgestellt hatten, voll auskosten. <br><br>Was ich mir auch gut vorstellen kann, ist eine schnuckelige Ferien- bzw. Arbeitswohnung mitten auf dem Land. Da hast du zwar keine Läden direkt vor der Nase, aber dafür die inspirierende Ruhe der Natur. Da arbeitet es sich bestimmt auch ganz wunderbar. <br></li>



<li><strong>Nicht so viele Standortwechsel:</strong> Wir haben den Urlaub und die zwei Wochen Workation an drei verschiedenen Orten verbracht. Das war einerseits sehr schön, weil wir dadurch viel gesehen haben. Andererseits waren die Ortswechsel auch recht aufwändig. Denn das war jedes Mal mit aufräumen, Koffer packen, Auto packen, Auto fahren, Auto wieder auspacken, Koffer wieder auspacken und wieder neu einleben und neu orientieren verbunden. Wir haben unterschätzt, wie viel Zeit dabei draufgeht und wie sehr das auch mental Energie kostet. Das nächste Mal bleiben wir lieber an einem Ort und nutzen die Zeit und Energie lieber für einen schönen Ausflug. </li>
</ol>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Nächstes Jahr bitte noch einmal!</h2>



<p>Ich habe immer vom längeren Reisen geträumt. Ja, ich weiß, dreieinhalb Wochen sind nicht wirklich lange, aber als ich noch angestellt war, was schon das unvorstellbar. Mehr als zwei Wochen waren da selten drin und dass man währenddessen seiner Arbeit nachging, war völlig außerhalb des Horizonts. </p>



<p>Deshalb empfinde ich diese erste Mini-Workation meines Lebens als einen kleinen Traum, der wahr geworden ist und den ich unbedingt wiederholen möchte. Und wer weiß, vielleicht werden ja irgendwann einmal mehrmonatige Reisen daraus&#8230;</p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Mein Jahresrückblick 2022: Hier gehöre ich hin!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Dec 2022 17:34:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückblicke]]></category>
		<category><![CDATA[Über Lina]]></category>
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					<description><![CDATA[2022 war mein erstes Jahr in der hauptberuflichen Selbstständigkeit. Und es war das Jahr, in dem ich Klarheit über mein Business erlangt habe. Jetzt weiß ich: Hier gehöre ich hin. Und was ich dieses Jahr sonst noch erlebt habe, erfährst du hier.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p>Welchen Sinn hat es eigentlich, einen ausführlichen Jahresrückblick zu schreiben? Ehrlichgesagt habe ich mich das gefragt, als ich mit dem Schreiben begonnen habe. Aber ich wollte mich trotzdem darauf einlassen, nicht zuletzt weil ich einfach Spaß am Schreiben und Bloggen habe. </p>



<p>Und zum Glück habe ich mich darauf eingelassen! Denn beim Reflektieren des vergangenen Jahres wurde mir noch einmal klar, was und wie viel ich eigentlich geschafft habe. Und gleichzeitig ist die Rekapitulation eine gute Ausgangslage für meine Planungen für 2023. </p>



<p>2022 war mein erstes Jahr in der hauptberuflichen Selbstständigkeit und beim Schreiben dieses Jahresrückblicks ist mir eines ganz deutlich geworden: <strong>In diesem Jahr habe ich Klarheit über mein Business erlangt.</strong> Ich war die ersten Monate meiner Selbstständigkeit noch auf der Suche, wo hier mein Platz ist, habe das ein oder andere ausprobiert, in viele verschiedene Richtungen gedacht und dann zum Jahresende hin schließlich Klarheit gefunden. Klarheit darüber, wo ich stehe, wo ich hin möchte und wie es 2023 für mich weitergeht. So kann ich heute, da ich diese Zeilen schreibe, mit Fug und Recht behaupten: <strong>Genau hier, wo ich jetzt bin, gehöre ich hin!</strong></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Das waren meine Ziele für 2022 und das ist daraus geworden</h2>



<p>Mir für 2022 Ziele zu setzen, fiel mir unglaublich schwer. Heute weiß ich, dass es daran lag, dass ich Ende 2021 noch keine hundertprozentige Klarheit darüber hatte, wo ich stehe und wo ich überhaupt mit meinem Business hinmöchte. Trotzdem hatte ich natürlich eine vage Vorstellung davon und mir das ein oder andere Ziel für 2022 gesetzt:  </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wechsel in die hauptberufliche Selbstständigkeit</li>



<li>Weiterbildung in SEO </li>



<li>Start meines <a href="https://linakolitsch.de/blog/">Blogs</a></li>



<li>Erstellung von AGB</li>



<li>Start mit E-Mail-Marketing </li>



<li>Struktur in meine Tagesabläufe bringen</li>
</ul>



<p>Ich habe alle Ziele erreicht 🎉 <br>Allerdings bin ich bei zwei Punkten nicht so weit gekommen, wie ich es mir erhofft hatte:</p>



<p>👉 Ich hätte mir gewünscht, dass ich im E-Mail-Marketing schon mindestens zehn Schritte weiter bin und der erste Newsletter dieses Jahr schon hätte versendet werden können. </p>



<p>👉 Bei der Struktur meiner Tagesabläufe ist noch sehr viel Luft nach oben. Es hapert vor allem daran, meine Pausen einzuhalten. Da habe ich mir für nächstes Jahr schon neue Strategien überlegt, die ich ausprobieren möchte. </p>



<p>Ein sehr wichtiges Ziel, das ich außerdem erreicht habe, habe ich mir gar nicht bewusst gesetzt: Ich habe Klarheit über mich und mein Business erlangt. </p>



<p></p>



<p></p>



<hr class="wp-block-separator has-text-color has-alpha-channel-opacity has-background is-style-wide" style="background-color:#c58a89;color:#c58a89"/>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Start in die hauptberufliche Selbstständigkeit</h2>



<p></p>



<p>Gegen Ende 2021 ist die Entscheidung gefallen: 2022 wandle ich meine Teilzeit-Selbstständigkeit zur Vollzeit-Selbstständigkeit um. Einen Angestellten-Job im Vertrieb wollte und konnte ich nicht weiter ausüben. In irgendeine Richtung musste ich mich sowieso umorientieren. Also warum dann nicht das erweitern, was ich sowieso schon mache?</p>



<p>Den Grundstein für diesen Schritt habe ich in einem Business-Coaching bei der lieben <a href="https://rundumsolo.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Svenja</a> gelegt. Gemeinsam haben wir meine Positionierung und Business-Strategie ausgetüftelt. Svenja hat mir unternehmerisches Denken nähergebracht und mich ganz wunderbar beim Schreiben meines Businessplans und bei der Aufstellung meiner Finanzplanung unterstützt. <strong>So konnte ich erfolgreich den Gründungszuschuss beantragen und bin am 1. Februar 2022 in die hauptberufliche Selbstständigkeit gestartet </strong>🎉</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://linakolitsch.de/wp-content/uploads/2022/12/Start-in-die-hauptberufliche-Selbststaendigkeit.jpg" alt="" class="wp-image-372456" width="600" height="450" title="Mein Jahresrückblick 2022: Hier gehöre ich hin! 4"></figure>



<p></p>



<p>Mit Svenja habe ich damals einen mega Fahrplan für den Start in meine Selbstständigkeit aufgestellt. Trotzdem kamen im Laufe der Monate immer wieder mal <strong>Unsicherheiten</strong> auf. Ist das auch wirklich richtig für mich? Fühle ich mich damit tatsächlich wohl? Was ist, wenn das alles nicht funktioniert? Und wie genau sehen eigentlich die weiteren einzelnen Steps aus? </p>



<p>Ich glaube, jeder in einer ähnlichen Situation kennt diese Gedanken auch. </p>



<p>Auch wenn ich den ein oder anderen Umweg bis jetzt mitgenommen habe (und sicherlich noch mitnehmen werde), ich bin nicht vom Kurs abgekommen. Viele Fragen habe ich mir während des Jahres beantwortet, dafür sind neue hinzugekommen. Das hört wohl nie auf 😄 </p>



<p>Heute kann ich aber ganz klar sagen, dass ich jetzt im Moment genau richtig hier bin, wo ich bin. Und, was ich als unglaublich wertvoll erachte: <strong>Ich weiß genau, wo die Reise weiter hingehen soll.</strong> Und damit bin ich schon einen riesengroßen Schritt weiter als noch vor einem Jahr. </p>



<p></p>



<p></p>



<hr class="wp-block-separator has-text-color has-alpha-channel-opacity has-background is-style-wide" style="background-color:#c58a89;color:#c58a89"/>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Weiterbildung, Weiterbildung, Weiterbildung</h2>



<p></p>



<p>Durch das Business-Coaching mit Svenja wusste ich, in welche Richtung ich mich weiterentwickeln wollte. Einen großen Fokus habe ich deshalb dieses Jahr auf Weiterbildung gelegt. Einerseits um meine Expertise zu vertiefen und weiter auszubauen &#8211; aber andererseits auch, um meine Business-Strukturen und -Abläufe zu optimieren. </p>



<p></p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterbildung in Suchmaschinenoptimierung &#8211; eines meiner Top Ziele für 2022</h3>



<p>Ich wollte dieses Jahr unbedingt eine Weiterbildung zur Suchmaschinenoptimierung machen. Denn sie ist die ideale Ergänzung zu meinen Dienstleistungen Webdesign und Texterstellung. Ich wartete nur auf die passende Gelegenheit. Und die kam schon Ende Februar mit dem Kurs <a href="https://barbarava.de/seokurs/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;SEO für virtuelle Assistentinnen&#8220; </a>von der <strong>SEO-Queen schlechthin Barbara Schmid.</strong></p>



<p>Meine leise Ahnung vom Thema Suchmaschinenoptimierung baute ich dabei zu echtem Experten-Wissen aus. Und ich war sofort verliebt in dieses vielseitige Thema und durfte in diesem Jahr bereits mehrere Kunden mit Keyword-Recherchen und bei der Suchmaschinenoptimierung ihrer Website unterstützen. <strong>Es macht echt Spaß!</strong></p>



<p></p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiterbildung im Schreiben &#8211; immer eine Investition wert </h3>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading">Let&#8217;s Blog</h4>



<p>Im März habe ich beim Kurs <strong>&#8222;Let&#8217;s blog&#8220; </strong>von meiner lieben Kollegin <a href="https://katharina-koppert.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Katharina Koppert </a>teilgenommen, der mich herrlich an das Thema “Bloggen” herangeführt hat. Ohne Katharina und ihr tolles Feedback auf meine ersten Blogging-Abenteuer hätte ich niemals so easy peasy mit dem Bloggen begonnen. </p>



<p>Ich schreibe schon immer gerne und bekomme gutes Feedback auf meine Texte. <strong>Aber ein Blogpost hat auch seine Eigenheiten und Ansprüche:</strong> Welche Themen wähle ich am besten? Wie baue ich einen Blogartikel auf? Wie strukturiere ich ihn? Wie mache ich ihn gut lesbar für die User am Bildschirm? Wie optimiere ich ihn für die Suchmaschinen? (Das hat sich super mit meinem SEO-Kurs ergänzt) </p>



<p>All diese Fragen und noch viele mehr hat Katharina beantwortet und ich konnte während dem Kurs die <strong>Grundlage für meinen eigenen Blog legen.</strong> Mehr zum Start meines Blogs und warum ich ein wahrer Blogging-Fan geworden bin, erfährst du <a href="#blog">weiter unten.</a> </p>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading">Spell to Sell </h4>



<p>Auch das <strong>Copywriting</strong> sollte nicht zu kurz kommen und so entschied ich mich zum Jahresende für <strong>&#8222;Spell to Sell&#8220;</strong> von <a href="https://www.stephie-hauk.com/home" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Stephie Hauk. </a> Ich bin schon lange ein großer Fan von Stephie und ihrer Herangehensweise an Verkaufstexte. Da musste ich einfach mehr drüber lernen. </p>



<p>Was ich bei diesem Kurs mega spannend finde ist, dass es nicht nur um die <strong>Marketing-Texte,</strong> sondern auch um <strong>Verkaufspsychologie</strong> geht. Super spannend zu lernen, wie man Texte so schreibt, dass sich genau der Wunschkunde von ihnen angesprochen fühlt &#8211; und das ohne manipulativ zu sein. (Das wäre nämlich so gar nicht meine Art des Verkaufens.)</p>



<p></p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Mehr Professionalität mit DSGVO, ClickUp und AGB</h3>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading">Datenschutz intensiv</h4>



<p>Für mich ist es absolut grundlegend, dass ich mich als Selbstständige mit der DSGVO auskenne. <strong>Es ist wichtig für mein eigenes Business, aber auch für meine Dienstleistungen, insbesondere das Webdesign.</strong> Auch wenn ich meine Kunden nicht DSGVO-rechtlich beraten kann (das sollten echte Datenschutz-Experten tun), so müssen auch bei der Erstellung einer Website bestimmte DSGVO-Richtlinien eingehalten werden. Meine ganzen gesammelten (Halb-)Wahrheiten in diesem Thema wollte ich endlich in echte Tatsachen umwandeln.</p>



<p>Deshalb habe ich im Sommer den Kurs<a href="https://elopage.com/epl/s-fHcQXSbLjyNTUBxXpb" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> </a><strong><a href="https://elopage.com/epl/s-fHcQXSbLjyNTUBxXpb" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow sponsored">Datenschutz intensiv – Als Einzel- &amp; Kleinstunternehmer datenschutzkonform aufgestellt*</a> von Karin Steffens</strong> gemacht. Ich war schwerst begeistert, wie toll und verständlich Karin dieses für mich eher trockene und lästige Thema aufbereitet hat. Der Kurs hat sogar richtig Spaß gemacht &#8211; ganz zu schweigen von den unzähligen und super hilfreichen Vertrags- und Textvorlagen.</p>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading">Business-Organisation mit ClickUp</h4>



<p>Besser organisieren kann man sein Business ja immer und mit steigender Anzahl an Kundenaufträgen und Aufgaben erkannte ich sehr schnell die Notwendigkeit eines Projektplanungstools. Ich habe mehrere  ausprobiert und<strong> bin bei <a href="https://clickup.com/?fp_ref=lina93" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow sponsored">ClickUp*</a> hängen geblieben, mit dem ich intuitiv am besten klarkomme.</strong> Seit mehreren Monate arbeite ich jetzt damit. Da das Tool sehr umfangreich ist und mich etwas überfordert hat, kam mir der <strong>Beta-Kurs <a href="https://ahoipixel.de/produkt/clickup-kick-start-kurs/" data-type="URL" data-id="https://ahoipixel.de/produkt/clickup-kick-start-kurs/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ClickUp Kick-Start</a> von Ahoipixe</strong>l gerade Recht. Auch wenn bestimmt noch viel Luft nach oben ist, kann ich nicht nur mit dem Tool viel besser umgehen, sondern habe auch meine internen Strukturen optimiert. Viele Funktionen von ClickUp nutze ich immer (noch) nicht &#8211; aber ein Anfang ist gemacht. </p>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading">Meine eigenen AGB</h4>



<p>Es ist keine Weiterbildung im klassischen Sinne, aber irgendwie <strong>hat es meinen Horizont in Sachen Rechte und Pflichten doch erweitert.</strong> In einem dreitägigen Workshop habe ich mit Laura von<a href="https://rechtstutor.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Rechtstutor</a> meine AGB erstellt.</p>



<p>Neben der Vereinfachung der Vertragsanbahnung und der Rechtssicherheit für meine Kunden und mich hatte die Erstellung der AGB noch einen weiteren sehr hilfreichen Aspekt: <strong>Ich war gezwungen, mich mal detailgenau mit meinem Portfolio auseinanderzusetzen.</strong> Welche Dienstleistungen biete ich genau an? Was beinhaltet die jeweilige Dienstleistung? Was beinhaltet sie nicht? So intensiv hatte ich das zuvor noch nicht getan. Es war ein großer Schritt für mich hin zu mehr Klarheit über mein Business. </p>



<p></p>



<p></p>



<hr class="wp-block-separator has-text-color has-alpha-channel-opacity has-background is-style-wide" style="background-color:#c58a89;color:#c58a89"/>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="blog">Start meines Blogs</h2>



<p></p>



<p>Eines meiner großen Ziele dieses Jahr war es, meinen Business-Blog zu starten. Ich schob das schon eine ganze Weile vor mir her. Zum Glück launchte meine liebe Kollegin <a href="https://katharina-koppert.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Katharina Koppert</a> im Februar ihren Blogging-Kurs &#8222;Let&#8217;s blog&#8220;. Das war für mich das Zeichen schlechthin, endlich mit dem Bloggen loszulegen. </p>



<p>Während des Kurses schrieb ich meine ersten zwei eigenen Blogartikel, die ich kurze Zeit später veröffentlichte. <strong>Da war er geboren: Mein<a href="https://linakolitsch.de/blog/"> Blog rund um WordPress, Websites, Website-Texte und SEO</a>. </strong><br>Yeah 🎉</p>



<p>Seither habe ich acht Artikel veröffentlicht, dieser kommt noch dazu. Und sogar <a href="https://linakolitsch.de/blog-der-trafficgenerator-fuer-deine-website/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">einen Gastartikel von meiner lieben Kollegin Annika Tag</a> darf mein Blog schon beherbergen. </p>



<p></p>



<p><strong>Meine 3 liebsten eigenen Blogartikel bisher waren: </strong></p>



<p></p>



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<p>&gt;&gt; Weil er mein allererster <br>Blogartikel ist</p>
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<p>&gt;&gt; Weil ich darin eine Lanze fürs Bloggen breche</p>
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<p>Ich schreibe gerne, sonst hätte ich den Blog wahrscheinlich gar nicht gestartet. Aber dass es mir so viel Spaß macht, hätte ich nicht erwartet. Und dass ein Blog <strong>so ein geniales Content-Format ist, weil man damit mehrere Business-Fliegen mit einer Klappe schlägt,</strong> wurde mir erst nach und nach richtig bewusst. Hier sind meine Top 4 Gründe, warum ich Bloggen so genial finde:  </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ich erstelle einmal langformatigen Content, aus dem ich Content für Social Media, Newsletter usw. recyclen kann</li>



<li>Ich schaffe eine 1a Grundlage für die Suchmaschinenoptimierung für meine Website</li>



<li>Ich trage mit meinen Artikeln zur Kundenbindung bei, indem ich meinen Expertenstatus ausbaue und in persönlicheren Blogposts mich für meine Website-Besucher nahbarer mache</li>



<li>Ich kann über den Blog Affiliate-Marketing betreiben</li>
</ul>



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<h2 class="wp-block-heading">Einladungen für Gast-Auftritte</h2>



<p>Dieses Jahr habe ich gleich zwei Einladungen für Gast-Auftritte erhalten &#8211; (und einen für einen Podcast, der aber erst im Januar 2023 aufgenommen wird). Hätte mir das jemand Anfang des Jahres prophezeit, hätte ich laut gelacht. </p>



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<h3 class="wp-block-heading">Gast-Auftritt bei in der &#8222;Würzige Angebote Akademie&#8220; von Florence Neumann</h3>



<p>Die erste Einladung erhielt ich von <a href="https://florence-neumann.com/de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Florence Neumann</a> über LinkedIn. Florence hilft kreativen Unternehmerinnen dabei Klarheit in ihre Marke zu bringen mit dem Ergebnis, ihre Angebote leichter zu verkaufen. Den Teilnehmern ihrer <a href="https://florence-neumann.com/de/creative-business/wurzige-angebote/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;Würzige Angebote Akademie&#8220;</a> durfte ich <strong>den strategischen Aufbau einer Sales Page näher bringen und erklären, worauf es bei der Umsetzung alles zu achten gilt. </strong></p>



<p>Es war schon ein bisschen aufregend für mich, das erste Mal vor völlig unbekannten Gesichtern einen Vortrag zu halten und danach Frage und Antwort zu stehen. Aber die Aufregung legte sich ganz schnell und es hat richtig Spaß gemacht &#8211; nicht zuletzt auch wegen der unglaublich netten Teilnehmer. </p>



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<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="810" height="540" src="https://linakolitsch.de/wp-content/uploads/2022/12/Attraktive-Salespage-QA-Wuerzige-Angebote-Akademie.jpg" alt="" class="wp-image-372458" title="Mein Jahresrückblick 2022: Hier gehöre ich hin! 8"><figcaption class="wp-element-caption">Mein Vortrag in der  &#8222;Würzige Angebote Akademie&#8220; von Florence Neumann</figcaption></figure>



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<h3 class="wp-block-heading">Speakerin beim &#8222;Family Revolution Summit&#8220;</h3>



<p>Ganz schön überrascht war ich im ersten Moment, als mich vor ein paar Monaten meine Kunden Andrea und Thilo fragten, ob ich auf ihrem <a href="https://family-revolution-summit.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Onlinekongress &#8222;Family Revolution Summit&#8220;</a> als Speakerin auftreten möchte. Ich unterstütze die beiden bei <a href="https://human-design-your-life.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ihrer Website</a> und bei der technischen Umsetzung des Kongresses und fühlte mich sehr geehrt, als die Anfrage kam. In meinem Interview durfte ich erzählen,<strong> wie ich meinen Weg von der Festanstellung zur Selbstständigkeit gegangen bin und dadurch mehr Freiheiten leben kann.</strong> Es war ein total schönes Gespräch &#8211; und am Ende auch ein super Kongress!</p>



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<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="611" height="341" src="https://linakolitsch.de/wp-content/uploads/2022/12/Speakerin-beim-Family-Revolution-Summit.png" alt="" class="wp-image-372461" title="Mein Jahresrückblick 2022: Hier gehöre ich hin! 9"><figcaption class="wp-element-caption">Mein Interview mit Andrea und Thilo beim Family Revolution Summit 2.0</figcaption></figure>



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<h2 class="wp-block-heading">Memberships &amp; Business Buddies &amp; Co-Workings</h2>



<p>Mein Jahr war natürlich auch geprägt durch das wundervolle Netzwerk, das ich habe. Angefangen von meinen engsten Business-Buddies, über den Austausch in meinen Memberships bis hin zu meiner Community und all den Kontakten, die über Social Media entstanden sind. Ich bin unglaublich dankbar für jeden einzelnen. Denn als Einzelkämpferin hätte ich es ganz schön schwer. </p>



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<h3 class="wp-block-heading">WordPress-VA Insider Club </h3>



<p>Seit Anfang des Jahres bin ich in der tollen<strong> WordPress-Membership </strong>von meiner lieben Kollegin <a href="https://stefkapoessel.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Stefka</a>. Nachdem ich bei Stefka die <a href="https://www.digistore24.com/redir/389000/linakolitsch/CAMPAIGNKEY" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow sponsored">WordPress-Weiterbildung</a>* gemacht hatte (die ich übrigens jedem wärmstens empfehle, der sich intensiv mit WordPress, Divi und Elementor auseinandersetzen möchte), habe ich mich ohne zu zögern in ihre Membership eingetragen. Wir können mit Übungsaufgaben unsere Webdesign-Skills erweitern und erhalten regelmäßig Weiterbildungen. Wir unterstützen uns dort so wundervoll untereinander und dürfen an Stefkas unendlichem WordPress-Wissen teilhaben, so dass die größeren und kleineren technischen Problemchen, die immer wieder mal auftauchen, keine Chance haben. </p>



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<h3 class="wp-block-heading">Webdesign Women&#8217;s Club </h3>



<p>Und weil Austausch unter Kolleginnen für mich so unglaublich wichtig ist, habe ich mich vor Kurzem dazu entschieden, noch <strong>einer weiteren Webdesign-Membership</strong> beizutreten: Dem <a href="https://webdesign-women.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Webdesign Women&#8217;s Club.</a> Auch hier sind lauter tolle Frauen vertreten, die rege im Austausch stehen, die verschiedensten Themen und Problematiken diskutieren und sich gegenseitig weiterhelfen. Außerdem gibt es regelmäßig Weiterbildungen. Das ist ganz nach meinem Geschmack und ich freue mich auf die weiteren Monate in dieser Membership. </p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Work.on.it</h3>



<p>Abseits vom Webdesign bin ich seit September auch ein Mitglied bei <a href="https://work-on-it.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Work.on.it</a>. Das Ziel dieser Membership ist es, <strong>gemeinsam am eigenen Business zu arbeiten.</strong> Wir alle kennen es, dass das eigene Business viel zu wenig Aufmerksamkeit bekommt. Bei Work.on.it wirken wir dem entgegen &#8211; mit regelmäßigen Co-Workings, in denen wir an unserem eigenen Business arbeiten und mit tollen Workshops, die uns dabei helfen, unser Unternehmen weiter nach vorne zu bringen. </p>



<p>Das Besondere an dieser Membership ist, <strong>dass jeder einen persönlichen Business Buddy zugeteilt bekommt. </strong>Die letzten drei Monate war ich mit <a href="https://www.instagram.com/tanja_schoen_/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tanja</a> in einer inspirierenden Business-Buddy-Beziehung. Wir haben uns über alle möglichen Themen und Herausforderungen ausgetauscht, die die Selbstständigkeit so mitbringt und gegenseitig von unseren jeweiligen Expertisen profitiert. Bin schon ganz gespannt, wer als nächstes mein Business Buddy sein wird.</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Business Buddys &#8211; unverzichtbare Unterstützung</h3>



<p>A propos Business-Buddy: Außer bei Work.on.it habe ich natürlich auch Business Buddys, mit denen sich im Laufe der Zeit <strong>eine enge Verbindung</strong> aufgebaut hat. Es sind Kolleginnen, die mittlerweile zu Freundinnen geworden sind. Wir erleben gemeinsam die Höhen und Tiefen der Selbstständigkeit, helfen uns gegenseitig über schwierigere Phasen hinweg und feiern gemeinsam unsere Erfolge und die richtig coolen Zeiten 🥳</p>



<p>Wir tauschen uns aus über unsere Herausforderungen, Kunden, Tools, Weiterbildungen, Bürokratien, Privates usw. usw. Das ist so wertvoll und so extrem hilfreich. Ich dachte immer, die Selbstständigkeit bedeutet in erster Linie als Einzelkämpferin unterwegs zu sein. <strong>Aber tatsächlich erfahre ich unglaublich viel Unterstützung und Wertschätzung durch meine engen, aber auch loseren Kontakte.</strong> Das macht mein Leben so viel einfacher und dafür bin ich sehr, sehr dankbar. </p>



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<h3 class="wp-block-heading">Co-Workings</h3>



<p>Einen großen Teil meiner Arbeitszeit 2022 habe ich in Co-Workings verbracht. Ich weiß, dass viele meiner Kolleginnen Co-Workings nutzen, um in die Umsetzung zu kommen und produktiv zu arbeiten. Ich brauche dafür nicht unbedingt einen äußeren Rahmen und ich arbeite tatsächlich auch sehr, sehr gerne ganz für mich alleine in meinem stillen Kämmerchen. Trotzdem gehe ich gerne zu Co-Workings, <strong>weil ich den Austausch davor und danach mag. </strong></p>



<p>Ich arbeite und bin sehr gerne alleine, aber trotzdem möchte ich in meiner Selbstständigkeit nicht völlig vereinsamen. Da tun so ein paar feste Termine in der Woche, bei denen man nette Gesichter auf dem Bildschirm sieht, sehr gut. Und es gibt mir ein gewisses <strong>Gemeinschaftsgefühl,</strong> das mir als Solo-Selbstständige ab und an doch etwas fehlt. </p>



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<h2 class="wp-block-heading">Urlaub und Workation in Frankreich</h2>



<p>Im Spätsommer war ich dieses Jahr dreieinhalb Wochen in Frankreich unterwegs. Für alle, die es noch nicht wissen: Frankreich ist mein absolutes Lieblingsland, in das es mich fast jeden Urlaub zieht. </p>



<p>Im September war es mal wieder so weit: <strong>Es ging in die Provence! </strong>Dort haben mein Mann und ich zuerst 10 Tage Urlaub in Mitten von (abgeernteten) Lavendelfeldern verbracht. </p>



<p>Die anschließenden zwei Wochen wurde wieder gearbeitet. Und zwar eine Woche in Sanary-sur-Mer, das direkt an der Côte d&#8217;Azur liegt, und eine Woche in L&#8217;Ilse-sur-la-Sorgue in der Nähe von Avignon. </p>



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<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://linakolitsch.de/wp-content/uploads/2022/12/Urlaub-und-Workation-in-der-Provence-2.jpg" alt="" class="wp-image-372507" title="Mein Jahresrückblick 2022: Hier gehöre ich hin! 10"><figcaption class="wp-element-caption">Urlaub und Workation in der Provence</figcaption></figure>



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<p>Es war ein Abenteuer, vor dem ich zuerst etwas Respekt hatte, das sich dann aber als eine <strong>ganz wunderbare Erfahrung</strong> entpuppt hat. Drei Learnings habe ich aus den zwei Wochen Workation mitgenommen, auf die wir beim nächsten Mal mehr achten werden: </p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Wir müssen uns von vornherein besser organisieren.</li>



<li>Wir sollten eine Wohnung entweder mitten in der Stadt oder ganz ländlich mieten.</li>



<li>Wir sollten auf Ortswechsel weitestgehend verzichten.</li>
</ol>



<p>Ganz ausführlich kannst du über meine Workation <a href="https://linakolitsch.de/meine-erste-workation/">in diesem Blogartikel</a> nachlesen. </p>



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<h2 class="wp-block-heading">Business-Foto-Shooting</h2>



<p>Ein paar Tage nachdem ich aus Frankreich wieder zurückgekehrt war, fand mein lange geplantes und erstes Business-Foto-Shooting statt. </p>



<p>Auch wenn es zu Beginn der Selbstständigkeit mit Bildern aus der Selfie-Kamera sehr gut funktioniert, hatte ich dann doch irgendwann das große Bedürfnis,<strong> professionelle Bilder von mir machen zu lassen und zwar in erster Linie für meine Website.</strong> Da ich neben einem Selfie nur Stockfotos verwendet habe, war mir meine eigene Website viel zu unpersönlich. Das wollte ich unbedingt ändern, weil ich weiß, wie wichtig es ist, auf der Website sich selbst und seine Persönlichkeit zu zeigen.  </p>



<p>Vor dem Shooting war ich etwas aufgeregt, aber das war schnell vergessen. Hedi, die Fotografin, hat mich  prima an die Hand genommen. Das Shooting hat mega viel Spaß gemacht! Es sind tolle Bilder entstanden, die mich zeigen, wie ich bin und mit denen ich meiner Website jetzt einen ordentlichen persönlichen Touch verleihe. </p>



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<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="600" src="https://linakolitsch.de/wp-content/uploads/2022/12/Jahresrueckblick-Fotoshooting.jpg" alt="" class="wp-image-372451" title="Mein Jahresrückblick 2022: Hier gehöre ich hin! 11"><figcaption class="wp-element-caption">Bilder aus meinem Business-Shooting</figcaption></figure>



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<h2 class="wp-block-heading">Überarbeitung meiner Website</h2>



<p>Es ist mein Job und es ist das, was ich am allerliebsten tue: Websites überarbeiten und optimieren. Aber kennst du das auch? Wenn es um die eigenen Angelegenheiten geht &#8211; in diesem Fall um meine eigene Website &#8211; dann ist man im Aufschieben richtig gut und ja, tatsächlich tut man sich damit irgendwie schwerer als wenn man das für Kunden erledigt. </p>



<p>Aber nachdem die Bilder aus dem Business-Shooting im Kasten waren, war die Zeit wirklich überreif, dass ich mich endlich mal an meine eigene Website setze.   </p>



<p>Sie ist erst Anfang des Jahres online gegangen, aber in diesem Jahr<strong> habe ich mehr Klarheit gefunden:</strong> Über mich, mein Business, meine Zielgruppe, wem ich wie am besten helfen kann. <strong>Und das möchte ich natürlich auch auf meiner Website zeigen.</strong> Und natürlich meine tollen neuen Bilder mit einbauen. </p>



<p>Seit einigen Wochen läuft im Hintergrund die Überarbeitung meiner Website, mal mehr, mal weniger intensiv. Sie wird nicht völlig neu gestaltet, nur besser und passgenauer für mich und mein Angebot! </p>



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<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://linakolitsch.de/wp-content/uploads/2022/12/Design-ohne-Titel-3.jpg" alt="" class="wp-image-372453" width="600" height="450" title="Mein Jahresrückblick 2022: Hier gehöre ich hin! 12"><figcaption class="wp-element-caption">Der neue Above-the-fold-Bereich meiner Startseite</figcaption></figure>



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<h2 class="wp-block-heading">Start ins E-Mail-Marketing </h2>



<p>Zum Jahresende hin habe ich angefangen, mich mit E-Mail-Marketing für mein Business auseinanderzusetzen. Ich habe schon sehr lange im Hinterkopf, meinen Newsletter an den Start zu bringen und endlich sind die Weichen dafür gestellt. </p>



<p>Die Technik ist mit der wunderbaren Unterstützung von <a href="https://www.janahartmann.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jana</a> eingerichtet &#8211; es fehlen &#8222;nur&#8220; noch Inhalte. </p>



<p>Für mich war schon ziemlich früh in meiner Selbstständigkeit klar, dass d<strong>en Kern meines Marketings irgendwann mal meine Website und E-Mail-Marketing bilden sollen.</strong> Das halte ich für eine sehr gute und nachhaltige Marketing-Form. </p>



<p>Momentan läuft bei mir sehr viel über Social Media, also Instagram und LinkedIn. Social Media ist toll, wenn man in die Selbstständigkeit startet, denn damit kann man unkompliziert und kostengünstig von heute auf morgen ohne große Vorbereitungen anfangen und vergleichsweise schnell sichtbar werden. Aber ich empfinde es auch sehr kurzlebig und anstrengend. Und man ist immer abhängig von diesem doofen Algorithmus und natürlich von der Plattform selber. </p>



<p>Deshalb wusste ich immer, dass E-Mail-Marketing in nicht allzu ferner Zukunft in mein Business treten wird. Dieses Jahr war es so weit und 2023 geht es richtig los.</p>



<p><strong>Mein Newsletter wird sich rund um die Website und ihre Optimierung drehen.</strong> Es wird Tipps und Tricks in Sachen Technik und Suchmaschinenoptimierung geben. Deine Website soll ja schließlich einwandfrei laufen und auch gefunden werden. Und vor allem wird es um den strategischen Aufbau und die Inhalte deiner Website gehen, so dass aus deinen Website-Besuchern Kunden werden. </p>



<p><strong>Das klingt spannend für dich und ist genau das, was du brauchst? <a href="https://linakolitsch.de/#newsletter">Dann melde dich jetzt schon zu meinem Newsletter an</a> und sei eine der ersten die ihn im Postfach findet! </strong></p>



<p>Social Media möchte ich nicht aufgeben, aber in der Zukunft soll es eher unterstützend parallel laufen statt mein Haupt-Marketing-Kanal zu sein. Schauen wir mal, ob mein Plan aufgeht 😉</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Was wartet 2023 auf mich?</h2>



<p>Und da wären wir direkt bei den drei Top-Zielen, die ich mir für 2023 vorgenommen habe: </p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>E-Mail-Marketing ausbauen und meinen Newsletter starten:</strong> Das ist eine der obersten Prioritäten (Gründe siehe oben) und eines der ersten To-dos, die ich mir für das kommende Jahr gesetzt habe. <br></li>



<li>Es wird meine ersten <strong>digitalen Produkte</strong> geben. Da möchte ich noch nicht zu viel verraten, denn einen genauen Plan habe ich noch nicht. Wie immer sind Tausend Ideen und Gedanken in meinem Kopf, die ich noch ordnen muss. Eines kann ich jetzt schon sagen: Ich freue mich total darauf und die Produkte werden mega 🎉😀<br></li>



<li><strong>Weiterbildung.</strong> In welchem Bereich, weiß ich noch nicht so genau. Es interessieren mich so viele verschiedene Themen, in die ich unglaublich gerne tiefer einsteigen möchte, aber ich kann leider nicht alles auf einmal machen. Deshalb werde ich die Entscheidungen, in welchen Bereichen ich mich weiterbilden werden aus dem Bauch heraus entscheiden, wenn es so weit ist.</li>
</ol>



<p></p>



<p>Natürlich gibt es etliche weitere kleinere Ziele, Memberships, Co-Workings und meine Business-Buddies werden auch nächstes Jahr wieder eine wichtige Rolle spielen. <br>Und eine größere Sache gibt es noch, die mir seit ein paar Tagen im Kopf herumschwirrt und da nicht mehr raus will. Sie ist aber noch nicht spruchreif, so stay tuned! ✌️</p>



<p></p>



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<p>Wenn du weiter mit mir in Kontakt bleiben möchtest und mir quasi live bei der Umsetzung (oder beim ein oder anderen Fail 😜) meiner Ziele dabei sein möchtest, dann folge mir jetzt auf <a href="https://www.instagram.com/linakolitsch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a> oder <a href="https://www.linkedin.com/in/linakolitsch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">LinkedIn</a>.</p>



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<p>*Affiliate-Link: Wenn du über diesen Link ein Produkt kaufst, bekomme ich eine kleine Provision. </p>



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		<title>Wie ich wurde, was ich heute bin: Expertin für SEO, Website-Strategie und Online-Texte</title>
		<link>https://linakolitsch.de/mein-berufsweg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 May 2022 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Über Lina]]></category>
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					<description><![CDATA[In diesem Artikel erzähle ich, wie es dazu kam, dass ich heute nicht mehr als Fremdsprachenkorrespondentin oder Vertriebs-Projektmanagerin arbeite, sondern Expertin für WordPress, Website-Texte und SEO bin. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Als Kind wollte ich Verkäuferin an der Kasse unseres Supermarkts werden. Ich war immer sehr fasziniert von den Damen, die all die Preise auswendig wussten und in Windeseile die Zahlen in ihre Kasse tippten (das war noch die Zeit, bevor gescannt wurde). </p>



<p>Irgendwie bin ich dann auch Verkäuferin geworden, denn den größten Teil meines Beruflebens arbeitete ich im Vertrieb von größeren Unternehmen. Wie es dazu gekommen ist, dass ich heute Selbstständigen bei ihrem Webauftritt und ihrer Sichtbarkeit unterstütze, erzähle ich im folgenden Artikel. </p>



<p></p>



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<h2 class="wp-block-heading">2002: <strong>Ich wollte irgendwas mit Sprachen machen und landete im Vertrieb</strong></h2>



<p>Nach dem Abitur wollte ich unbedingt was mit Sprachen machen. Sprache hat mich schon immer fasziniert und es fiel mir in der Schulzeit unglaublich leicht, Fremdsprachen zu lernen. Frankreich und die französische Sprache hatten es mir seit dem Schüleraustausch in der 8. Klasse angetan. So machte ich an der <a href="https://dolmetscher-schule.de" target="_blank" rel="noopener">Würzburger Dolmetscherschule</a> eine Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin in den Sprachen Französisch und Englisch.&nbsp;</p>



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<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://linakolitsch.de/wp-content/uploads/2022/05/IMG_20220527_133928.jpg" alt="" class="wp-image-371616" width="300" height="400" title="Wie ich wurde, was ich heute bin: Expertin für SEO, Website-Strategie und Online-Texte 13"></figure>



<p></p>



<p></p>



<p>Danach hatte ich die Nase voll vom Lernen. Ich wollte endlich in das Arbeitsleben eintreten und Geld verdienen. Meine erste Stelle hatte ich im Vertrieb eines mittelständischen Unternehmens, wo ich mich als Sachbearbeiterin um die Betreuung und Auftragsabwicklung der französischen Kunden kümmerte.</p>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">2005: Vom Vertrieb in die Uni</h2>



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<p>Von der Arbeit als Vertriebs-Sachbearbeiterin war ich schnell gelangweilt. Dafür flammte meine Lust aufs Lernen nach knapp eineinhalb Jahren Arbeitsleben wieder auf.&nbsp;</p>



<p>Ich wollte unbedingt tiefer in das Thema Sprache eintauchen und noch eine neue Fremdsprache lernen. 2005 habe ich mich entschieden, französische und italienische Sprachwissenschaften zu studieren. Als Nebenfach wählte ich &#8211; nach einem kurzen Abstecher in die Politikwissenschaften &#8211; Kunstgeschichte. Denn Kunst und Architektur begeisterten mich auch seit meiner Jugend.&nbsp;</p>



<p>Die Zeit während des Studiums war mit Reisen nach Frankreich und Italien verbunden, um das Erlernte in der Praxis anzuwenden. Eines meiner Highlights war Florenz. Ich liebe die Stadt, ihre Geschichte, Architektur und Kunst.</p>



<p></p>



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<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://linakolitsch.de/wp-content/uploads/2022/05/IMG_20220527_134334.jpg" alt="" class="wp-image-371617" width="400" height="300" title="Wie ich wurde, was ich heute bin: Expertin für SEO, Website-Strategie und Online-Texte 14"></figure>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">2011: Von der Uni zurück in den Vertrieb</h2>



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<p>Nach sechs Jahren habe ich mein Studium abgeschlossen. Obwohl es mir total Spaß machte, wusste ich schon nach vier, fünf Semestern, dass ich nach dem Studium wieder ins “normale” Arbeitsleben zurückgehen und keine Karriere an der Uni anstreben würde. Das war mir dort alles zu theoretisch. Ich konnte mir nicht vorstellen, den Großteil meines Lebens damit zu verbringen, die französische und italienische Sprache zu erforschen. Ich erkannte darin für mich keinen Sinn.&nbsp;</p>



<p>Stattdessen suchte ich mir nach dem Studium wieder eine Stelle im Vertrieb.&nbsp;</p>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">2011-2021: Die Arbeit erfüllte mich irgendwann nicht mehr</h2>



<p></p>



<p>Ich arbeitete elf Jahre lang im Vertrieb in zwei unterschiedlichen Unternehmen aus der technischen Industrie. Auch in dieser Zeit stellte ich mir immer wieder die Frage nach dem tieferen Sinn meines Tuns. Eine Antwort darauf konnte ich allerdings nicht finden. Ich wurde mit den Jahren immer unzufriedener mit meinem Job, schaffte es aber irgendwie nicht, auszusteigen und mich neu zu orientieren.</p>



<p></p>



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<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://linakolitsch.de/wp-content/uploads/2022/05/IMG-20191101-WA0007-1.jpeg" alt="" class="wp-image-371618" width="300" height="400" title="Wie ich wurde, was ich heute bin: Expertin für SEO, Website-Strategie und Online-Texte 15"></figure>



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<p>So rauschte ich Anfang 2020 ungebremst in eine Krankheit, die mich erst einmal für eine Weile ausknockte. In dieser Zeit reflektierte ich viel. Ich arbeitete an mir, überdachte mein ganzes Leben und überlegte, wie es wohl in der Zukunft für mich weiter gehen könnte. Was mir in dieser Zeit eindeutig klar wurde: Ich will nicht mehr in die festgefahrenen, einengenden Strukturen eine Festanstellung zurück. Mein Wunsch war es, mich mehr selbst verwirklichen zu können und mehr nach meinen Werten leben und arbeiten zu können. Eine Selbstständigkeit erschien mir da als der passende Masterplan und ich entschied, mich als virtuelle Assistentin <a href="https://linakolitsch.de/warum-selbststaendig">selbstständig zu machen.</a>&nbsp;</p>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Juli 2021: Das Abenteuer Selbstständigkeit beginnt</h2>



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<p>Vor knapp einem Jahr begann mein Abenteuer der Selbstständigkeit, die ersten Monate noch nebenberuflich.&nbsp;</p>



<p>Damals begann ich wie viele Virtuelle Assistentinnen mit einem ganzen Bauchladen an Dienstleistungen: Social Media, Kundenmanagement, Übersetzungen und Texten. Ich merkte schnell, dass vor allem das Schreiben total mein Ding ist. Deshalb habe ich die anderen Dienstleistungen irgendwann gestrichen und mich eine Weile nur darauf konzentriert.&nbsp;</p>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">September 2021: Das Erstellen der eigenen Website endet in Frust</h2>



<p>Irgendwann war dann die Zeit gekommen, dass ich mir meine eigene Website erstellen wollte. Ich setzte mich, nichtsahnend, wie komplex dieses Thema ist, an meinen PC, sicherte meine Domain, installierte WordPress und Divi und los ging es.&nbsp;</p>



<p>Ich kam aber leider überhaupt nicht klar. Ich googelte mir die Finger wund, schaute mir unzählige YouTube-Videos und las WordPress-Blogs &#8211; kurz ich verschwendete wirklich viel Zeit mit der Recherche, was alles einzustellen und zu installieren ist. Am Ende war ich völlig verwirrt und ratlos. Ich dachte: “Wenn das so weiter geht, wird meine Website in fünf Jahren noch nicht live gehen können.”&nbsp;</p>



<p>Ich war fast soweit, das ganze Projekt hinzuschmeißen.</p>



<p></p>



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<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://linakolitsch.de/wp-content/uploads/2022/05/IMG_20220130_123117.jpg" alt="" class="wp-image-371620" width="400" height="300" title="Wie ich wurde, was ich heute bin: Expertin für SEO, Website-Strategie und Online-Texte 16"></figure>



<p></p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Ende 2021: Der Wendepunkt &#8211; meine Weiterbildung in Website-Erstellung mit WordPress  </h2>



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<p>Da ich aber auch solche technisch angehauchten Themen sehr spannend finde und Aufgeben für mich sowieso nie eine Option ist, habe ich aus der Not eine Tugend gemacht mich kurzerhand in Website-Erstellung mit WordPress weitergebildet. Der Kurs <a href="https://va.stefkapoessel.com/" target="_blank" rel="noopener">“Erfolgreich als WordPress-VA” von Stefka Pössel</a> war der Wendepunkt.&nbsp;</p>



<p>Dabei habe ich nicht nur mein Handwerkszeug, sondern auch das ganze Thema Website lieben gelernt. Wer hätte das ein paar Monate zuvor gedacht…? Ich nicht!</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Heute: Website, Texte und SEO als meine Hauptdienstleistungen</h2>



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<p>Ich habe die Website-Erstellung sogar so sehr lieben gelernt, dass ich sie neben dem Texten unbedingt als Dienstleistung mit in mein Portfolio aufnehmen wollte.&nbsp;</p>



<p>Das bot sich sehr gut an, da der Kern meiner Texter-Arbeit auf der Erstellung bzw. Überarbeitung von Website-Texten liegt und es nicht schaden kann, wenn man auch die technische Komponente beherrscht.&nbsp;</p>



<p>Die Schwerpunkte haben sich mit der Zeit dann von ganz alleine verschoben: Mein Fokus liegt mittlerweile auf der Optimierung von Websites</p>



<p>➡️ Zum die Optimierung der Websites an sich, also ein Relaunch, weil meine Kunden eine neue, modernere und verkaufsstärkere Website haben möchten. Da gehört auch die Überarbeitung der Texte dazu.&nbsp;<br><br>➡️ Zum anderen die Optimierung hinsichtlich der Suchmaschinen, also SEO. Daran habe ich ehrlichgesagt ein bisschen mein Herz verloren. Ich fand SEO spannend, habe angefangen mich damit auseinanderzusetzen und verschlinge alles, was ich dazu in die Hände bekomme. Es macht einfach mega Spaß und ist letztlich die logische Ergänzung zum Website-Relaunch. Denn du kannst eine noch so schöne Website mit mega starken Texten haben &#8211; wenn sie niemand sieht, wirst du darüber auch keine Kunden anziehen. </p>



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<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://linakolitsch.de/wp-content/uploads/2022/05/IMG_20210821_110948-1.jpg" alt="" class="wp-image-371628" width="300" height="400" title="Wie ich wurde, was ich heute bin: Expertin für SEO, Website-Strategie und Online-Texte 17"></figure>



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<h2 class="wp-block-heading">Endlich Arbeit mit einem tieferen Sinn </h2>



<p>Mit meinem Können und Wissen andere Selbstständige zu unterstützen, ihnen eine Last abzunehmen und wirklich helfen zu können, macht mich glücklich und zufrieden. Ich bin dankbar, dass ich an Projekten mitarbeiten darf, die zum Ziel haben, Menschen in ihrer Weiterentwicklung und Persönlichkeitsentfaltung zu unterstützen. In dieser Arbeit finde ich persönlich einen tieferen Sinn. Ich bin gespannt, wie die Reise weitergeht.</p>



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		<title>Lina, warum hast du dich eigentlich selbstständig gemacht?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2022 05:15:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Über Lina]]></category>
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					<description><![CDATA[Warum ich meinen gut bezahlten Job aufgegeben habe, um mich selbstständig zu machen, obwohl mir die Sicherheiten einer Festanstellung immer sehr wichtig waren. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Frage wurde mir in den letzten Monaten sehr oft gestellt. Denn wer mich kennt, der weiß, dass ich die Sicherheit einer Festanstellung immer sehr zu schätzen wusste. Doch es gab einen Wendepunkt in meinem Leben, der mich dazu brachte, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen.</p>
<h2><strong>In einem Podcast hörte ich das erste Mal etwas von der virtuellen Assistenz</strong></h2>
<p>Alles fing mit einem Podcast an. Den hörte ich ungefähr zwei Jahre, bevor ich meine Gewerbeanmeldung abschickte.</p>
<p>Ich fuhr wie jeden Tag damals um 7.30 Uhr im Auto zu meiner Arbeit im Vertrieb eines mittelständischen Industrieunternehmens. Der Podcast handelte vom Glücklichsein. Ich weiß nicht mehr genau, welcher es war, aber ich erinnere mich noch genau an die eine Folge, die ich an diesem Morgen im Auto hörte. Der Host interviewte eine sympathische junge Frau, die schilderte, wie sie durch ihre Selbstständigkeit als virtuelle Assistentin ihr Glück gefunden hat.</p>
<p>„Virtuelle Assistentin?“, dachte ich, „Was ist denn das?“ Die Antwort kam prompt: Sie übernahm für ihre Kunden Aufgaben im Backoffice und im Kundenservice und arbeitete dabei virtuell, also rein online. „Das ist cool! Das könnte ich ja auch machen!“ schoss es mir sofort durch den Kopf.</p>
<h2><strong>Eine Selbstständigkeit lag immer meilenweit außerhalb meines Universums </strong></h2>
<p>Ich war zwar unzufrieden mit meinem Job, aber an eine Selbstständigkeit hatte ich im Leben noch nicht gedacht. Doch in diesem Moment wurde mir zum ersten Mal überhaupt bewusst, dass das Wissen und die beruflichen Erfahrungen, die ich habe, Potential dafür haben. Noch dazu für eine Selbstständigkeit, bei der man sowohl zeitlich als auch örtlich ganz flexibel sein konnte. Das klang sehr verlockend in meinen Ohren.</p>
<p>Nach Flexibilität sehnte ich mich in meinem Angestelltenverhältnis schon lange. Der täglich gleiche Tagesablauf ging mir ziemlich auf den Keks. Ich war von früh bis spät im Büro, kam abends nach Hause, spulte das täglich gleiche Pflichtprogramm ab, schlief und am nächsten Tag fing dasselbe wieder von vorne an. Mich nervte, dass ich Freizeitaktivitäten bestenfalls ab 17 Uhr oder am Wochenende machen konnte und ich beneidete insgeheim alle, die sich die Tage frei einteilen konnten.</p>
<h2><strong>Anstatt mich direkt selbstständig zu machen, blieb ich „vernünftig“</strong></h2>
<p>Vielleicht denkst du jetzt, dass meine Geschichte ganz logisch weitergeht. Dass ich meinen Job gekündigt und mich als virtuelle Assistentin selbstständig gemacht habe. Aber ganz so leicht habe ich es mir nicht gemacht.</p>
<p>Ich kam an dem besagten Morgen kurz vor 8.00 Uhr bei meiner damaligen Arbeit an, stellte den Podcast ab und richtete meine Aufmerksamkeit auf die Stimme meiner Vernunft, die mir fast schon höhnisch sagte: „Selbstständigkeit? Auf keinen Fall! Du bleibst mal lieber in deinem sicheren Job. Andere können sich selbstständig machen, du aber nicht.“ Ich trottete ich in mein Büro und vergaß den Podcast und die virtuelle Assistenz wieder.</p>
<h2><strong>Eine Krankheit verhalf mir zur „Unvernunft“ </strong></h2>
<p>Ich lief weiter in meinem nicht enden wollenden, langweiligen, täglich gleichen Hamsterrad. Bis einige Monate später mein Körper die Reißleine zog. Seit meiner Jugend litt ich immer wieder an Migräneattacken. Ich hatte bessere und schlechtere Phasen, aber ich konnte bis dahin einigermaßen gut damit leben.</p>
<p>Doch damals wurde die Krankheit beinahe von heute auf morgen chronisch. Über Wochen hatte ich fast täglich heftige Schmerzattacken. An Arbeiten war nicht mehr zu denken. Ich war monatelang krankgeschrieben und bin von Arzt zu Arzt gerannt, aber wirklich helfen konnte mir keiner.</p>
<p>Nach einigen Monaten wurde mir bewusst, dass es nur einen Menschen auf dieser Welt gab, der dafür sorgen konnte, dass ich wieder gesund werde: ICH.</p>
<h2><strong>Der Weg zurück ins Angestelltenleben war keine Option</strong></h2>
<p>Im Laufe der Zeit habe ich unendlich viele Bücher, Blogs und Podcasts über ganzheitliche (körperliche und mentale) Gesundheit in mich aufgesogen und neue Lebens- und Denkweisen angenommen. Ich habe mich auf mich zurückbesonnen und tief in mich hineingehört, was ich wirklich will. Ab einem gewissen Punkt war mir völlig klar, dass ich in mein Angestelltenleben nicht mehr zurückgehen konnte, wenn ich weiter auf dem guten Weg bleiben wollte, auf dem ich mittlerweile war.</p>
<p>Eines Tages kam mir geistesblitzartig der Podcast mit der virtuellen Assistentin wieder in den Sinn. Dieses Mal zu einem Zeitpunkt, in dem ich offen und bereit war für Veränderungen. Ich hatte mittlerweile gelernt, nicht immer nur auf die Stimme der Vernunft zu hören, sondern vor allem auf mein Bauchgefühl. Der Gedanke an die Selbstständigkeit fühlte sich zu diesem Zeitpunkt sowas von richtig an und er reifte in mir bis zu dem Tag, an dem ich mich dazu entschied, es wirklich zu tun.</p>
<p>Obwohl ich einige Monate zuvor nicht mal im Traum daran gedacht hätte, habe ich mich im Sommer 2021 als virtuelle Assistentin selbstständig gemacht und unterstütze meine Kunden heute bei der Erstellung ihrer Website und ihrer Texte.</p>
<h2><strong>Vom ersten Podcast-Hören bis heute war es ein langer Weg</strong></h2>
<p>Was ich hier in wenigen Zeilen zusammengeschrieben habe, war ein langer Prozess mit viel Zweifel und Verzweiflung, aber auch mit Hoffnung, Freude, Erleichterung. Heute bin ich sogar sehr dankbar für diese Zeit, denn ohne die schmerzlichen Erfahrungen hätte ich den Mut zu dieser einschneidenden Veränderung niemals gehabt.</p>
<p>Ich werde den Augenblick morgens um 7.30 Uhr in meinem Auto auf dem Weg zur Arbeit, als ich zum allerersten Mal den Gedanken hatte, dass ich mich doch eventuell auch selbstständig machen könnte, niemals vergessen. Denn das war der Beginn von einem neuen Leben, auch wenn ich es damals noch nicht wusste.</p>
<p>Wenn du noch mehr über mich erfahren möchtest, <a href="https://linakolitsch.de/ueber-mich">schau doch mal hier vorbei</a> 😊</p>
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